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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.488 Antworten · 357.095 Aufrufe

  1. #1131
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    10.946
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Russen Basher wieder bei der arbeit.

    Man braucht nur auf die Länder schauen woher sie kommen was einem schon alles sagt.
    Wenn sie ja ach nur wüsten das die Länder woher sie kommen noch beschiessener dran sind. Zaubert das doch glatt einem wieder ein lächeln ins Gesicht.

    Russlands Zentralbank hebt Leitzins auf 17 Prozent an



    Russlands Zentralbank hat in der Nacht zum Dienstag den Leitzins von 10,5 auf 17 Prozent angehoben.
    „Dieser Beschluss ist von der Notwendigkeit diktiert, die in letzter Zeit wesentlich gewachsenen Abwertungs- und Inflationsrisiken einzuschränken“, teilte die Zentralbank auf der Webseite mit.

    Russlands Zentralbank hebt Leitzins auf 17 Prozent an | Politik | RIA Novosti



    Russlands Ex-Finanzminister Kudrin: Leitzins-Anhebung war richtig



    Russlands Ex-Finanzminister Alexej Kudrin hat den Beschluss der Zentralbank über die Anhebung des Leitzinses auf 17 Prozent als richtig bewertet.

    Der Beschluss sei „zwar erzwungen, aber richtig“, twitterte Kudrin am Dienstag. „Diesem Schritt müssen Regierungsbeschlüsse zur Erhöhung des Vertrauens von Investoren in die russische Wirtschaft folgen.“
    Russlands Zentralbank hat in der Nacht zum Dienstag den Leitzins von 10,5 auf 17 Prozent angehoben.

    „Dieser Beschluss ist von der Notwendigkeit diktiert, die in letzter Zeit wesentlich gewachsenen Abwertungs- und Inflationsrisiken einzuschränken“, teilte die Zentralbank auf ihrer Webseite mit.

    Russlands Ex-Finanzminister Kudrin: Leitzins-Anhebung war richtig | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -



    Ich halte es gerne so das sich jeder seine eigene meinung dazu bilden sollen.
    Aber anscheinend gibt es auch "Opfer" die sich keine eigene meinung dazu bilden können und immer alles erklärt und kommentiert haben möchten.
    du bist nichts ander`s als ein copy-paste drücker der propaganda-maschinerie putin`s....
    ander`s wäre es wenn du nicht nur russische infos posten würdest.

    aber ehrlich gesagt gehts mir am arsch vorbei.
    wer hoch fliegen will kann auch tief stürzen.

    wie ich schon mehrmals geschrieben habe hat russland ausser öl, gas sowie waffenhandel nichts der welt zu verkaufen....
    gut viele schöne frauen dazu

    auch die sanktionen scheinen mehr zu wirken als man in russland selbst zu glauben scheinte....


    Im nächsten Jahr droht ohnehin eine schwere Rezession. Laut der Notenbank würde das Bruttoinlandprodukt im nächsten Jahr um ganze 4,7 Prozent schrumpfen, wenn der Ölpreis sich bei einem Durchschnitt von 60 Dollar pro Fass einpendeln würde. Aktuell liegt sowohl der Preis der Sorte Brent wie jener der Sorte WTI unter diesem Wert.
    Der drastische Ölpreiszerfall ist der Hauptgrund für die Krise Russlands. Der Rohstoff ist das mit Abstand wichtigste Exportgut des Landes, kein Wunder hat dessen Preiszerfall um ebenfalls rund 50 Prozent seit dem Sommer der russischen Wirtschaft heftig zugesetzt. Die Abhängigkeit der Wirtschaft von Öl ist gleichzeitig Ausdruck der strukturellen Schwäche des Landes. Gerade weil der Ölpreis lange relativ hoch war, gab es für die russische Führung wenig Anlass, daran etwas zu ändern. Die Günstlingswirtschaft liess sich immerhin gut finanzieren.
    Sündenbock West-Sanktionen
    Neben dem Ölpreis belasten aber auch die westlichen Sanktionen die russische Wirtschaft. Für die Führung um Präsident Wladimir Putin liefert der Westen daher den perfekten Sündenbock für die Probleme im Inland. So soll sich sein Rückhalt kaum vermindert haben – gemäss einer Umfrage stehen noch 70 Prozent der Bevölkerung hinter ihm.
    Die ärmeren Teile der russischen Bevölkerung sind von der Rubel-Abwertung bisher noch relativ wenig betroffen, weil sie kaum direkt aus dem Ausland einkaufen und sich auch keine Reisen dorthin leisten können. Solange die Detailhändler die teureren Importprodukte nur beschränkt in Form von höheren Endpreisen weitergeben und auf Margen verzichten, sinkt auch die generelle Kaufkraft nur beschränkt. Je länger die Währungsschwäche aber anhält und sich die höheren Leitzinsen auch auf den allgemeinen Wirtschaftsgang durchschlagen, desto stärker wird die Mehrheit in Mitleidenschaft gezogen werden.
    Spürbar ist die Rubelkrise vor allem für die russische Oberschicht, die auch weltweit verkehrt. Sie dürfte daher auch besonders interessiert sein, die heimische Währung nach Möglichkeit loszuwerden, was der Kapitalflucht und dem Rubelzerfall weiter Vorschub leistet. Schon vor der Leitzinserhöhung durch die Notenbank sind ausserdem die Kapitalkosten für die Unternehmen drastisch gestiegen. So sind die Renditen für russische Anleihen in ausländischer Währung laut Daten der Bank J.P. Morgan von 8 Prozent zu Monatsbeginn auf aktuell 11 Prozent hochgeschossen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...story/13628858

  2. #1132
    Avatar von Lilith

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    Yota Devices hat Vertrag über Vertrieb von Yotaphone 2 in Europa geschlossen.

    Ú-Íîâîñòè - Yota Devices çàêëþ÷èëà êîíòðàêò î ïðîäàæàõ YotaPhone 2 â Åâðîïå

  3. #1133
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    du bist nichts ander`s als ein copy-paste drücker der propaganda-maschinerie putin`s....
    ander`s wäre es wenn du nicht nur russische infos posten würdest.

    aber ehrlich gesagt gehts mir am arsch vorbei.
    wer hoch fliegen will kann auch tief stürzen.

    wie ich schon mehrmals geschrieben habe hat russland ausser öl, gas sowie waffenhandel nichts der welt zu verkaufen....
    gut viele schöne frauen dazu

    auch die sanktionen scheinen mehr zu wirken als man in russland selbst zu glauben scheinte....


    Im nächsten Jahr droht ohnehin eine schwere Rezession. Laut der Notenbank würde das Bruttoinlandprodukt im nächsten Jahr um ganze 4,7 Prozent schrumpfen, wenn der Ölpreis sich bei einem Durchschnitt von 60 Dollar pro Fass einpendeln würde. Aktuell liegt sowohl der Preis der Sorte Brent wie jener der Sorte WTI unter diesem Wert.
    Der drastische Ölpreiszerfall ist der Hauptgrund für die Krise Russlands. Der Rohstoff ist das mit Abstand wichtigste Exportgut des Landes, kein Wunder hat dessen Preiszerfall um ebenfalls rund 50 Prozent seit dem Sommer der russischen Wirtschaft heftig zugesetzt. Die Abhängigkeit der Wirtschaft von Öl ist gleichzeitig Ausdruck der strukturellen Schwäche des Landes. Gerade weil der Ölpreis lange relativ hoch war, gab es für die russische Führung wenig Anlass, daran etwas zu ändern. Die Günstlingswirtschaft liess sich immerhin gut finanzieren.
    Sündenbock West-Sanktionen
    Neben dem Ölpreis belasten aber auch die westlichen Sanktionen die russische Wirtschaft. Für die Führung um Präsident Wladimir Putin liefert der Westen daher den perfekten Sündenbock für die Probleme im Inland. So soll sich sein Rückhalt kaum vermindert haben – gemäss einer Umfrage stehen noch 70 Prozent der Bevölkerung hinter ihm.
    Die ärmeren Teile der russischen Bevölkerung sind von der Rubel-Abwertung bisher noch relativ wenig betroffen, weil sie kaum direkt aus dem Ausland einkaufen und sich auch keine Reisen dorthin leisten können. Solange die Detailhändler die teureren Importprodukte nur beschränkt in Form von höheren Endpreisen weitergeben und auf Margen verzichten, sinkt auch die generelle Kaufkraft nur beschränkt. Je länger die Währungsschwäche aber anhält und sich die höheren Leitzinsen auch auf den allgemeinen Wirtschaftsgang durchschlagen, desto stärker wird die Mehrheit in Mitleidenschaft gezogen werden.
    Spürbar ist die Rubelkrise vor allem für die russische Oberschicht, die auch weltweit verkehrt. Sie dürfte daher auch besonders interessiert sein, die heimische Währung nach Möglichkeit loszuwerden, was der Kapitalflucht und dem Rubelzerfall weiter Vorschub leistet. Schon vor der Leitzinserhöhung durch die Notenbank sind ausserdem die Kapitalkosten für die Unternehmen drastisch gestiegen. So sind die Renditen für russische Anleihen in ausländischer Währung laut Daten der Bank J.P. Morgan von 8 Prozent zu Monatsbeginn auf aktuell 11 Prozent hochgeschossen.

    Lehrbuchbeispiel einer Währungskrise - News Wirtschaft: Konjunktur - tagesanzeiger.ch
    Über das was Damien gepostet hat berichtete heute auch HR-Info. Dieser Sender ist mit Sicherheit kein Teil von der s.g. Putin's Propaganda Maschinerie, Skender.

    Die Investitionen für ausländische Investoren in Russland sind Dank dem Rubel-Verfall lukrativer denn je.

    Da Du Dich anscheinend sehr darüber freust, dass es dem russischen Volk - Deiner Meinung nach - in der nahen Zukunft so richtig mies gehen wird, anbei ein Gegenbeispiel aus Deutschland; Ein Freund von mir - ein Autohändler - hat seit Sommer kein einziges Fahrzeug mehr nach Russland verkaufen können. Weißt Du warum? Weil deutsche Fahrzeuge, ganz egal ob neu oder gebraucht, für die Russen zu teuer geworden sind. Die Russen kaufen nur noch Fahrzeuge auf ihrem heimischen Markt und mein Kumpel schaut in die "Röhre". Seine (er ist nur einer der vielen Beispiele) Existenz in Deutschland ist gefährdet, Sanktionen und dem Ölpreisverfall sei Dank. Shit happened, gelle?

  4. #1134
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Über das was Damien gepostet hat berichtete heute auch HR-Info. Dieser Sender ist mit Sicherheit kein Teil von der s.g. Putin's Propaganda Maschinerie, Skender.

    Die Investitionen für ausländische Investoren in Russland sind Dank dem Rubel-Verfall lukrativer denn je.

    Da Du Dich anscheinend sehr darüber freust, dass es dem russischen Volk - Deiner Meinung nach - in der nahen Zukunft so richtig mies gehen wird, anbei ein Gegenbeispiel aus Deutschland; Ein Freund von mir - ein Autohändler - hat seit Sommer kein einziges Fahrzeug mehr nach Russland verkaufen können. Weißt Du warum? Weil deutsche Fahrzeuge, ganz egal ob neu oder gebraucht, für die Russen zu teuer geworden sind. Die Russen kaufen nur noch Fahrzeuge auf ihrem heimischen Markt und mein Kumpel schaut in die "Röhre". Seine (er ist nur einer der vielen Beispiele) Existenz in Deutschland ist gefährdet, Sanktionen und dem Ölpreisverfall sei Dank. Shit happened, gelle?
    Genau, deshalb ziehen alle ihr Geld ab, weil Investitionen so extrem lukrativ sind.

    Wer jetzt sein Geld nach Russland bringt, kann sich getrost davon verabschieden.

    Viele Läden geben ihre Preise schon in Dollar an. Die Menschen wissen, dass sie sich bald nichts mehr leisten können, da die Preise steigen ihre Löhne aber nicht. Russland könnte im nächsten Jahr allein bereits 140 Mrd. € Schulden machen. Mit diesem Tempo hat es in 2 Jahren mehr Schulden als Griechenland und in 7 Jahren mehr als Italien.

    Die von Putin verharmlosten Sanktionen schlagen anscheinend ein wie eine Bombe in Russland. Aber Putin, der sich einen Dreck um Russland und die Menschen schert, ist das natürlich egal. Er hat seine Kumpels und sich selbst prima versorgt und sein Geld schon längst außer Landes gebracht.

    Währenddessen überlegt die USA bereits neue Sanktionen einzuführen.

    Dies ist meiner Meinung nach auch richtig so. Sollte die Wirkung des Ölpreisverfalls und der Sanktionen langsam nachlassen müssen neue Sanktionen her bis die Russen sich entscheiden das Ganze zu beenden und Putin abzusetzen.

    Ich selbst bin überrascht wie kaputt dieses Land wirklich ist. Putin wurde ja auch als von den Nutten hier gefeiert wie er das Land wirtschaftlich auf Vordermann gebracht hat. Alles mehr Schein als Sein wie es aussieht. Ein Land mit der Wirtschaftskraft Italiens, einer abartigen Korruption in allen Bereichen bedroht die Welt. Die USA haben ein wenig gepustet und schon bricht dieses Schrottland wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

  5. #1135
    Avatar von Damien

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    gequirlte scheiße

    nicht 140 Mrd. € Schulden werden gemacht sondern 140 Mrd Dollar verlassen nächstes Jahr das Land was so viel wie kapitalflucht bedeutet. Das wird im vergleich zu 2014 so um die 40 MRD mehr sein.
    Und diese prognosse stammt nicht mal von der Russischen zentralbank die von 80Mrd ausgeht.

    Auch ist und war der Handel mit den USA schon immer sehr gering.

    Handel zwischen Russland und den USA relativ gering

    GTAI - Internationale Märkte

    Die Sanktionen haben nur eine geringe wirkung der hauptgrund ist der Rapide Ölpreis verfall.
    Seit neuestem bekommen sogar russische Firmen wieder Geld von der EU weil die ihre Sanktionen gelockert haben.

    Gazprom hat schon einen neuen Kredit aus Italien für 390 Mio bekommen.

    Und Investitionen werden deshalb lukrativer weil die unterhaltskosten und Investitionskosten für ausländische Firmen niedrieger werden.
    Sehr viele Firmen haben vor und werden im nächsten jahr neue betriebe in Russland eröffnen und deshalb auch Investieren.

  6. #1136
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Genau, deshalb ziehen alle ihr Geld ab, weil Investitionen so extrem lukrativ sind.

    Wer jetzt sein Geld nach Russland bringt, kann sich getrost davon verabschieden.

    Viele Läden geben ihre Preise schon in Dollar an. Die Menschen wissen, dass sie sich bald nichts mehr leisten können, da die Preise steigen ihre Löhne aber nicht. Russland könnte im nächsten Jahr allein bereits 140 Mrd. € Schulden machen. Mit diesem Tempo hat es in 2 Jahren mehr Schulden als Griechenland und in 7 Jahren mehr als Italien.

    Die von Putin verharmlosten Sanktionen schlagen anscheinend ein wie eine Bombe in Russland. Aber Putin, der sich einen Dreck um Russland und die Menschen schert, ist das natürlich egal. Er hat seine Kumpels und sich selbst prima versorgt und sein Geld schon längst außer Landes gebracht.

    Währenddessen überlegt die USA bereits neue Sanktionen einzuführen.

    Dies ist meiner Meinung nach auch richtig so. Sollte die Wirkung des Ölpreisverfalls und der Sanktionen langsam nachlassen müssen neue Sanktionen her bis die Russen sich entscheiden das Ganze zu beenden und Putin abzusetzen.

    Ich selbst bin überrascht wie kaputt dieses Land wirklich ist. Putin wurde ja auch als von den Nutten hier gefeiert wie er das Land wirtschaftlich auf Vordermann gebracht hat. Alles mehr Schein als Sein wie es aussieht. Ein Land mit der Wirtschaftskraft Italiens, einer abartigen Korruption in allen Bereichen bedroht die Welt. Die USA haben ein wenig gepustet und schon bricht dieses Schrottland wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
    Wo genau hat er sein Geld und Geld seiner Kumpels gebracht, Troll?

    Russland ist kaputt und bedroht die Welt, Troll? Deine vielleicht, meine nicht.

    P.S.: Bist Du Dir sicher, dass Du Russland und nicht die USA (REGIERUNG) mit Deiner Aussage meinst?

    Russen sind im Gegensatz zu Dir und den USA Europäer. Du verstehen? Und jetzt gehe endlich schoppen, Du US Spion, in den USA ist nämlich Shopping-Time.

  7. #1137
    Avatar von Damien

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    - - - Aktualisiert - - -

    In Dagestan wurde ein neuer Treibhauskomplex eröffnet



    Im Vorort von Machatschkala wurde ein neuer Treibhauskomplex mit einer größe von 10 Hektar eröffnet.
    Die gesamtinvestitionen betrugen 700 Mio Rubel dessen Initiator die Gesellschaft der GmbH "Agrowelt" ist.

    Die gesamt Kapazitäten nach der inbetriebnahme werden 4000Tonnen Gemüses im Jahr (3000 Tonnen Tomaten und 1000 Tonnen Gurken) bilden.

    Insgesamt wurden 200 neue Arbeitsplätze geschaffen.







    http://president.e-dag.ru/novosti/v-...s#!prettyPhoto

  8. #1138
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Genau, deshalb ziehen alle ihr Geld ab, weil Investitionen so extrem lukrativ sind.

    Wer jetzt sein Geld nach Russland bringt, kann sich getrost davon verabschieden.

    Viele Läden geben ihre Preise schon in Dollar an. Die Menschen wissen, dass sie sich bald nichts mehr leisten können, da die Preise steigen ihre Löhne aber nicht. Russland könnte im nächsten Jahr allein bereits 140 Mrd. € Schulden machen. Mit diesem Tempo hat es in 2 Jahren mehr Schulden als Griechenland und in 7 Jahren mehr als Italien.

    Die von Putin verharmlosten Sanktionen schlagen anscheinend ein wie eine Bombe in Russland. Aber Putin, der sich einen Dreck um Russland und die Menschen schert, ist das natürlich egal. Er hat seine Kumpels und sich selbst prima versorgt und sein Geld schon längst außer Landes gebracht.

    Währenddessen überlegt die USA bereits neue Sanktionen einzuführen.

    Dies ist meiner Meinung nach auch richtig so. Sollte die Wirkung des Ölpreisverfalls und der Sanktionen langsam nachlassen müssen neue Sanktionen her bis die Russen sich entscheiden das Ganze zu beenden und Putin abzusetzen.

    Ich selbst bin überrascht wie kaputt dieses Land wirklich ist. Putin wurde ja auch als von den Nutten hier gefeiert wie er das Land wirtschaftlich auf Vordermann gebracht hat. Alles mehr Schein als Sein wie es aussieht. Ein Land mit der Wirtschaftskraft Italiens, einer abartigen Korruption in allen Bereichen bedroht die Welt. Die USA haben ein wenig gepustet und schon bricht dieses Schrottland wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
    Eine ernsthafte Frage: Welches Nach-Putin-Szenario? So, wie es reell vorstellbar ist und was würdest du gern sehen? Gern auch im allgemeinen Nachrichtenthread.

  9. #1139
    koelner
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Und Investitionen werden deshalb lukrativer weil die unterhaltskosten und Investitionskosten für ausländische Firmen niedrieger werden.
    Sehr viele Firmen haben vor und werden im nächsten jahr neue betriebe in Russland eröffnen und deshalb auch Investieren.
    Hast du eine Quelle dafür?

    Ich wäre mit Investition sehr vorsichtig. Die hohen Zinsen bremsen heimischen Konsum und Investitionen. Der Rubel fiel trotz Leitzinserhöhung heute weiter. Das gibt ein sehr riskantes Investitionsklima. Man kann im Moment nicht mehr einschätzen, wie sich die Nachfrage entwickeln wird.

    p.s. Sergej Glasjew, aktuell Putins Berater für die eurasische Wirtschaftsunion sagt laut Spiegel "Die Politik der Zentralbank führe Russland mit Vollgas in die Katastrophe".

  10. #1140
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.595
    Nach Erprobung ist in Russland die Serienfertigung der neuen elektrischen Züge "Schwalbe" angelaufen.

    Die neuen Züge werden vom betrieb Urallokomotiven gebaut.
    Der Produktionskomplex hat eine Gesamtfläche von 95 Tausende Quadratmeter.









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    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Hast du eine Quelle dafür?

    Ich wäre mit Investition sehr vorsichtig. Die hohen Zinsen bremsen heimischen Konsum und Investitionen. Der Rubel fiel trotz Leitzinserhöhung heute weiter. Das gibt ein sehr riskantes Investitionsklima. Man kann im Moment nicht mehr einschätzen, wie sich die Nachfrage entwickeln wird.

    p.s. Sergej Glasjew, aktuell Putins Berater für die eurasische Wirtschaftsunion sagt laut Spiegel "Die Politik der Zentralbank führe Russland mit Vollgas in die Katastrophe".
    Quellen findest du hir genug wenn du einige seiten zurück blätterst.

    oder auch unter dieser seite die ist aber auf Russisch.

    http://sdelanounas.ru/blogs/?page=0

    hir ein übersetzer

    http://www.online-translator.com/

    Ps: Das die Wirtschaftliche lage in russland toll ist behaupte ich auch nicht. Sie ist alles andere als das.
    Aber auch nicht so wie sie gerne von manchen dargestellt wird.

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