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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.495 Antworten · 357.413 Aufrufe

  1. #1251
    Avatar von Lorne Malvo

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    Die Medienlandschaft war vor einem Jahr nicht entscheidend anders.

  2. #1252
    Avatar von Damien

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    Merkel spricht erstmals von Lockerung der Sanktionen gegen Russland

    Beim EU-Gipfel in Brüssel scheinen sich vorerst jene Kräfte durchgesetzt zu haben, die erkennen, dass die Russland-Sanktionen für die EU große Nachteile mit sich bringen. Angela Merkel verlangt von Russland lediglich, die Lage zu deeskalieren. Erstmals stellte die Kanzlerin die Lockerung der Sanktionen in Aussicht.



    Die EU-Sanktionen gegen Russland können nach Angaben von Bundeskanzlerin Angela Merkel erst wieder aufgehoben werden, wenn die Gründe für ihre Verhängung entfallen. Nach Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel sagte Merkel in der Nacht zu Freitag, die EU sei zu weiteren Gesprächen mit der Regierung in Moskau über eine Deeskalation der Lage in der Ukraine bereit. Wichtig sei, dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker auch in Osteuropa gewahrt werde.

    Notwendig seien aber belastbare Fortschritte bei der Umsetzung des Minsker Abkommen für eine Entspannung im Osten der Ukraine, sagte Merkel. Im September hatten sich Russland, die Ukraine und die prorussischen Separatisten in Minsk unter Vermittlung der OSZE auf eine Reihe von Schritten zur Deeskalation geeinigt, die bis heute nur teilweise umgesetzt worden sind. Dazu gehöre ein umfassender Gefangenenaustausch und die Festlegung einer Demarkationslinie, erklärte Merkel.

    Merkel verwies darauf, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die territoriale Integrität der Ukraine zugesagt habe. Daran werde man ihn messen. Sollte sich eine Entspannung abzeichnen, wäre die EU auch bereit zu Gesprächen mit der von Russland ins Leben gerufenen Eurasischen Union, der auch Kasachstan und Weißrussland angehören, erklärte Merkel. Die Vision einer Freihandelszone von Wladiwostok bis zum Atlantik sei schließlich vom russischen Präsidenten Wladimir Putin gekommen. “Wir haben nichts dagegen.”

    Die Stellungnahme Merkels unterschied sich deutlich von den Worten des neuen EU-Ratsvorsitzenden: Die Union dürfe nicht mehr nur auf Russlands Verhalten reagieren, sondern müsse strategischer vorgehen, forderte der Pole Donald Tusk. “Die Haltung der Union, die illegale Annexion der Krim und Sewastopol nicht anzuerkennen, wurde gestärkt. Die EU wird daran festhalten”, heißt es deshalb in der Gipfel-Erklärung. Polen ist für seine harte Haltung bekannt, weil sich die polnische Regierung finanzielle Vorteile als Wächter-Staat an der Grenze verspricht.

    Die EU-Staats- und Regierungschefs waren bemüht, ihren offenen Dissens in Brüssel zu verbergen. Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi, der sich früher für eine Sanktionslockerung ausgesprochen hatte, betonte nach dem Gipfel lediglich, man werde nur zusammen mit Russland eine Lösung für die Ukraine finden.

    Merkel spricht erstmals von Lockerung der Sanktionen gegen Russland | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

  3. #1253
    Avatar von BlackJack

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    Merkel sieht da eher aus als wenn sie singen würde

  4. #1254
    Avatar von Damien

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    Mal was zum lachen.

    Der diesjährige „Held“ der präsidialen Pressekonferenz in Moskau war kein Türke



    Am gestrigen Donnerstag hat der russische Präsident Wladimir Putin traditionell eine Jahrespressekonferenz gegeben. 1.200 Journalisten waren seine Gäste und konnten unzensiert ihre Fragen stellen.

    Über drei Stunden stellte sich der Präsident Russlands den Fragen „kreuz und quer durchs Gemüsebeet“. Held der Pressekonferenz war in diesem Jahr ein „getürkter“ Journalist, den der russische Präsident verwechselte. Er saß neben einem Plakat, welches auf einen türkischen Journalisten hinwies und Wladimir Wladimirowitsch wollte einem türkischen Journalisten (aus nachvollziehbaren Gründen) die Chance für eine Frage geben.

    Es erwies sich aber, dass der Journalist von der Zeitung „Reporter“ aus dem Gebiet Kirow war. Erstaunt stellte Putin fest: „Sie sind aber nicht aus der Türkei“. Darauf schlagfertig mit etwas schwerer Zunge der Reporter: „Nein, das ist nun nicht mehr zu ändern“ (im Original hört sich dies etwas „knackiger“ an). Die Lacher hatte er auf seiner Seite und auch Dmitri Peskow, der Pressesekretär des russischen Präsidenten zeigte volle Emotionen.
    Während der „getürkte“ Reporter aus Kirow sein Problem darlegte, hatten alle Anwesenden den Eindruck, als ob er schon etwas zu tief ins Glas geschaut habe und Putin reagierte auch entsprechend und nahm die Wortmeldung mit Humor auf. Etwas später wurde informiert, dass der Mann einen Sprachfehler im Ergebnis von zwei Schlaganfällen hatte. Andere Journalistenkollegen, die nach der Pressekonferenz mit ihrem „türkischen“ Kollegen sprachen, hatten aber den Eindruck, als ob der Mann aus Kirow ein Parfüm Marke „Moskowskaya“ benutzt.

    Auf alle Fälle hatte der Mann ein regionales Problem. Er beschwerte sich bei Putin über die süßen Importgetränke wie Coca-Cola und Pepsi-Cola, die dem einheimischen Kwas (ein sehr erfrischendes, schwach alkoholisches Getränk) das Leben schwermacht. Und er begann einen Werbefeldzug für „Wjatski Kwas“. Putin nahm alles mit Humor und versprach „bierernst“, dass die Russische Föderation alles unternehmen wird, um einheimische Produzenten zu unterstützen und versprach ebenfalls, sich um den „Wjatski Kwas“ zu kümmern.

    Danach war klar, dass nach diesem Auftritt des Reporters der „Wjatski Kwas“ ganz bestimmt Russland erobern, vielleicht aber auch zum Exportschlager sich entwickeln wird.
    Uwe Niemeier



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  5. #1255

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Fühle mich auch angesprochen und möchte mal was klar stellen: Es geht (von meiner Seite) nicht gegen Russland oder die Russen, sondern gegen das System Putin! Er und seine Regierung sind verantwortlich für die jetzige Situation, sowohl die politische, als auch die wirtschaftliche...
    Wie siehst Du denn die neueste Sanktion gegen die russische Krim?

    Ich vermisse die Sanktion gegen Kosovo, daß mit dieser Kunstregierung des Kosovo kein westlicher Staat zusammenarbeite.

    Es geschieht bekanntlich das Gegenteil dessen, Kosovo ist tatsächlich durch die USA quasi besetzt
    (--> Camp Bondsteel)

    Die totale westliche Verlogenheit und Vergewaltigung des Völkerrechts im Falle Kosovo wurde inzwischen ja auch vom Altkanzler Genosse Gerd Schröder öffentlich eingestanden.

    (siehe auch diesen Thread: IGH: Ausstieg für jeden)

  6. #1256
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ach ja didi alles schön und gut.

    Ich z.b kann ohne probleme auch die Deutschen medien beziehen und lesen was ich auch ohne weiteres so mache.
    Also warum habe ich wohl keine Westliche meinung zu dem ganzen?

    Du hast ganz sicher auch schon genug Russische medien lesen dürfen.
    Wohl auch dank mir.

    Und das hat deine meinung ja wohl auch nicht beeinflusst, oder geschadet.

    Die Deutschen oder auch Westlichen Medien sind nicht weniger Propagandistisch.
    Man könnte auch sagen kein wunder das du so eine meinung gegenüber Russland hast und vertrittst.

    Es ist aber auch ein fehler den ihr begeht. Da ihr von eurer meinung ja ach so überzeugt seit und sie für die einzig richtige betrachtet.
    Und glaubt das sie auch die richtige für Russland ist.

    Und erkennt gleichzeitig dadurch den menschen in Russland ab sich eine eigene meinung bilden zu können.
    Als wären sie nicht selbst dazu in der lage.

    Die Menschen geben in Russland nicht etwa Putin die schuld an der Wirtschaftslage.
    Sondern der Westen wird dafür verantwortlich gemacht.

    Das das eben so ist hat sich der Westen zu einem großen teil selbst zu verdanken.
    Schon seit jahrzähnten wird gegen russland gehetzt wo es nur geht.

    Und das bekommen die menschen in Russland durchaus mit.
    Und vergessen sie nicht so leicht.
    Du hast sehr gut die Lage beschrieben. Ob ein "Westler" sie nun versteht (verstehen will) oder nicht. Gut, russische Nachrichten und Informationsgestaltung von den Beginnen des Maidan in der Ukraine an haben viel zur Meinungsbildung bei uns beigetragen. Aber ich kann zumindest von mir und etlichen in meinem Umfeld etwas beschreiben. Und das macht mir Sorgen. Ich kenne einige, nicht unbedingt Putinwähler, auch nicht großartige Patrioten oder gar Nationalisten waren. Und die auch wie ich sogar mit Interesse direkt ukrainische, mancher auch englisch- oder deutschsprachige Nachrichten verfolgt haben so gut es ging und verfolgen. Gerade als die EU zur dritten Stufe, den sektoralen Sanktionen überging, das war zwei Tage nach Minsk! Und da fing auch da meiner Meinung/Beobachung nach merklich das Gefühl an davon, dass wir eh machen können, was wir wollen, es ohnehin nicht um russische Ukrainepolitik geh. Sondern dass man uns schlichtweg "fertig machen" möchte. Und da beobachte ich schon eine gewisse Tendenz von "Nationalisierung", zunehmendem Misstrauen bis Ablehnung gegenüber dem Westen, wobei immer weniger quasi "Selbstkritik" zu bemerken ist. Und dass Putin wohl doch nicht ganz Unrecht habe etc. etc. Ich nehme mich selbst davon auch nicht völlig aus. Und wie gesagt, dass macht mir schon Gedanken.

  7. #1257
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Wie siehst Du denn die neueste Sanktion gegen die russische Krim?

    Ich vermisse die Sanktion gegen Kosovo, daß mit dieser Kunstregierung des Kosovo kein westlicher Staat zusammenarbeite.

    Es geschieht bekanntlich das Gegenteil dessen, Kosovo ist tatsächlich durch die USA quasi besetzt
    (--> Camp Bondsteel)

    Die totale westliche Verlogenheit und Vergewaltigung des Völkerrechts im Falle Kosovo wurde inzwischen ja auch vom Altkanzler Genosse Gerd Schröder öffentlich eingestanden.

    (siehe auch diesen Thread: IGH: Ausstieg für jeden)
    Immer der Böse Russe, Demnächst ist es vielleicht der Böse Chinese
    Das ist einer der vielen Gründe wieso ich die EU nicht leiden kann zu USA-Freundlich

  8. #1258

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Immer der Böse Russe, Demnächst ist es vielleicht der Böse Chinese
    Das ist einer der vielen Gründe wieso ich die EU nicht leiden kann zu USA-Freundlich
    Der "böse Chinese" ist schon seit Jahrhunderten der "böse Chinese", daher auch die westliche Lüge der "gelben Gefahr".

    Worte schaffen Realitäten.

  9. #1259
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Du hast sehr gut die Lage beschrieben. Ob ein "Westler" sie nun versteht (verstehen will) oder nicht. Gut, russische Nachrichten und Informationsgestaltung von den Beginnen des Maidan in der Ukraine an haben viel zur Meinungsbildung bei uns beigetragen. Aber ich kann zumindest von mir und etlichen in meinem Umfeld etwas beschreiben. Und das macht mir Sorgen. Ich kenne einige, nicht unbedingt Putinwähler, auch nicht großartige Patrioten oder gar Nationalisten waren. Und die auch wie ich sogar mit Interesse direkt ukrainische, mancher auch englisch- oder deutschsprachige Nachrichten verfolgt haben so gut es ging und verfolgen. Gerade als die EU zur dritten Stufe, den sektoralen Sanktionen überging, das war zwei Tage nach Minsk! Und da fing auch da meiner Meinung/Beobachung nach merklich das Gefühl an davon, dass wir eh machen können, was wir wollen, es ohnehin nicht um russische Ukrainepolitik geh. Sondern dass man uns schlichtweg "fertig machen" möchte. Und da beobachte ich schon eine gewisse Tendenz von "Nationalisierung", zunehmendem Misstrauen bis Ablehnung gegenüber dem Westen, wobei immer weniger quasi "Selbstkritik" zu bemerken ist. Und dass Putin wohl doch nicht ganz Unrecht habe etc. etc. Ich nehme mich selbst davon auch nicht völlig aus. Und wie gesagt, dass macht mir schon Gedanken.
    Bist Du Dir sicher, dass sich dabei um Nationalismus und nicht Patriotismus handelt, Lilith?

    Ich kenne auch einige Russen und ja manche von ihnen sind seit der Ukraine Krise was das nationale Gefühl angeht selbstbewusster geworden, aber nicht im Sinne des klassischen Nationalismus, sondern in ihrer Abwehr Haltung. Die Fragen die diese Menschen stellen lauten in Etwa so: "Was wollen die westlichen Politiker von uns/von Russland?"; "Warum reden sie nicht mit uns?"; "Wollen sie etwa den WWIII auslösen?" Usw. usf....

    Ich weiß nicht wie es Dir geht wenn Du diese Menschen reden hörst. Mir machen diese jedenfalls keine Angst, da keiner von diesen Menschen von Russland als einer imperialistischen Macht redet. Keiner von ihnen sagt, dass man den Westen militärisch angreifen soll, z.B. Also, was genau macht Dir Gedanken?

  10. #1260
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Bist Du Dir sicher, dass sich dabei um Nationalismus und nicht Patriotismus handelt, Lilith?

    Ich kenne auch einige Russen und ja manche von ihnen sind seit der Ukraine Krise was das nationale Gefühl angeht selbstbewusster geworden, aber nicht im Sinne des klassischen Nationalismus, sondern in ihrer Abwehr Haltung. Die Fragen die diese Menschen stellen lauten in Etwa so: "Was wollen die westlichen Politiker von uns/von Russland?"; "Warum reden sie nicht mit uns?"; "Wollen sie etwa den WWIII auslösen?" Usw. usf....

    Ich weiß nicht wie es Dir geht wenn Du diese Menschen reden hörst. Mir machen diese jedenfalls keine Angst, da keiner von diesen Menschen von Russland als einer imperialistischen Macht redet. Keiner von ihnen sagt, dass man den Westen militärisch angreifen soll, z.B. Also, was genau macht Dir Gedanken?
    Moin moin
    Mit "Nationalisierung" war ja nicht gleich Nationalismus gemeint. Aber die Grenzen zwischen "starkem" Patriotismus und Nationalismus dürften fließend sein.
    Zunächst sehe ich generell keine gute Entwicklung darin, wenn Misstrauen und "Antistimmung" sich ausbreiten. Das gilt hüben wie drüben.


    Das zweite. Ob nun zu Recht oder nicht. Russen vergleichen, "messen" sich immer sehr gern mit den USA. Und wenn sich selbst unter gebildeten Menschen, die man vielleicht sogar als "oppositionell-liberal" einstufen wird, auch so ein bisschen aufkommt das Verhalten von jemandem, der in die Ecke gedrängt fühlt und lieber in Angriffshaltung geht, von sich weist, als bei sich selbst quasi Fehler zu suchen. Und wo auch der Glaube an Recht, Rechtsstaatlichkeit selbst unter jenen schwindet. Du hörst auch unter jenen sehr viel: "Aber was haben die ganze Zeit auch die USA an Recht gebrochen, ohne dass sie dafür zur Verantwortung gezogen wurden" usw.
    Und dabei braucht es gerade jetzt umso mehr auch kritische Diskussion zu russischer Ukrainepolitik, Krim, Donbass. Gerade jetzt ist in Russland nicht die Zeit, auf "faschistische, amerikanische Marionetten-Ukraine" zu zeigen. Ich möchte kein Russland, was am Gängelband des Westens hängt. Aber ich möchte an Russland, in der die Menschen an Recht, Demokratie glauben (dürfen), ein pluralistisches Land mit starker Zivilgesellschaft. Eine Gesellschaft, die auch besser mit ihrer imperialistischen Vergangenheit aufräumt, und ergo vielleicht auch etwas besser seine Nachbarn versteht.
    Und ich möchte ein Land, was das Konzept umsetzt, mit dem ich damals meinen Russlandnachrichtenthread begann. Nämlich das Konzept Russlands als soft power. Ein Russland, was nicht droht, erpresst, auch sich anmaßt militärisch einzugreifen, um seine Interessen wahrzunehmen. Und was endlich mal davon weg kommt, sich ständig mit den USA zu messen. Ob man deren Politik nun genug kritisieren kann oder nicht. Wir sind in keinerlei Hinsicht in der Position, sich mit den USA vergleichen zu können.

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