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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.486 Antworten · 356.880 Aufrufe

  1. #1311
    Avatar von Yu-Rebell

    Registriert seit
    28.07.2011
    Beiträge
    3.029
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Offensichtlich haben die relevanten Personen und Institutionen erkannt, dass es sich die wirtschaftliche Situation nicht um eine kurzfristige "Verwerfung" handelt, die man mit Putins Durchhalteparolen einfach mal aussitzen kann. Selbst ein Ölpreis von 40 $ erscheint tatsächlich nicht unrealistisch. Über längere Zeit wäre das tatsächlich ein "Stresstest".
    Hast anscheinend alles was "gazeta" geschrieben hat verstanden(?).Ich nicht, obwohl ich kyrillische Schrift lesen kann...

    Mach Dir keine Gedanken um Putin, der große Bruder ist bereit Russland Hilfe zu leisten:

    Wirtschaftskrise in Russland: Peking verspricht Moskau Hilfe - heute-Nachrichten

  2. #1312
    Jezersko
    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Was ist denn los?
    Zusammengefasst steht im ersten Link von Lilith:

    Das Finanzministerium ein Stress-Szenario vorbereitet, welches die Entwicklung der russischen Wirtschaft bei $ 60 und bei $ 40 pro Barrel berücksichtigt. Die Abteilung „Siluanova“ erwartet dabei einen Rückgang des russischen BIP um mehr als 5% im nächsten Jahr. Aber der Dollar Die Finanzbehörden wollen aber ddas Rubel/Dollar-Verhältnis auf einem Niveau von nicht weniger als die aktuellen 54 Rubel halten.
    Mit dem Ölpreis bei 60 Dollar pro Barrel sollte Rückgang der Wirtschaft 5% nur leicht übertreffen. Ein Preissturz auf 40 Dollar würde die Rezession stark verstärken (eh klar!). Das ist schlimmer als die jüngste Prognose von Ex-Finanzminister Alexej Kudrin, der glaubt, dass bei einem Ölpreis von 60 $ im nächsten Jahr das BIP „nur“ um 4% zurückgehen wird…

    Im 2. Link (Gazeta) äußert sich der CEO der Saxo-Bank (Lars Christensen Seyer) in einem Interview über die kommenden Jahre und die zu erwartenden Probleme auch aus der Sicht der Banken.
    Wichtige Aussage:
    Schließlich ist es kein Geheimnis, dass Europa Russland, und Russland Europa brauche. Daher muß Russland und der Westen mittelfristig eine gemeinsame Basis finden und Sie sich an den Verhandlungstisch setzen.

    Der dritte Link (Kommersant) bezieht sich auf die auswirkungen des aktuellen Ölpreises auf den Budgetvorschlag 2015 stellt sehr detailliert die geplanten Nachbesserungen dar.
    Die wichtigsten Vorschläge des Finanzministeriums für das Jahr 2015: Eine Zunahme von bis zu 3,5% des Haushaltsdefizits BIP, Indexierung der sozialen und regionalen Ausgaben um 0,5 Billionen Rubel, Kürzung anderer Kosten um 1 Billionen Rubel, die Ausgaben von mehr als 70% des derzeitigen Volumen des Reservefonds. Im Jahr 2016 erwartet die Regierung das BIP-Wachstum von 2,4% nach einem Rückgang um 4% im Jahr 2015 - Trotz der erwarteten Verluste aus der Krise von nicht weniger als 4 Billionen Rubel, ist man verhalten optimistisch...

    Im 4. Link (ebenfalls Kommersant) geht es um Ähnliches, aber durchaus weniger optimistisch. Anders gesagt: Man hat schlicht und einfach keine Ahnung, was nächstes Jahr passieren wird.

    Irgendwie ist das auch wieder ein wenig beruhigend, denn uns geht es in Wirklichkeit ja auch nicht besser. Egal wem man das Zitat zuschreibt: Prognosen sind schwierig, vor Allem wenn sie die Zukunft betreffen!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Hast anscheinend alles was "gazeta" geschrieben hat verstanden(?).Ich nicht, obwohl ich kyrillische Schrift lesen kann...

    Mach Dir keine Gedanken um Putin, der große Bruder ist bereit Russland Hilfe zu leisten:

    Wirtschaftskrise in Russland: Peking verspricht Moskau Hilfe - heute-Nachrichten
    Ich kann die kyrillische Schrift nicht lesen, aber mein Übersetzungsprogramm ist lernfähig und inzwischen schon sehr gut.

    Ich mach mir keine Gedanken um Putin. Ist ja nur ein lächerlicher Despot wie viele vor ihm und neben ihm in anderen Ländern auch. Und eines Tages wird Putin eine Episode sein, aber das russische Volk noch immer da. Über das russische Volk mache ich mir schon hin und wieder Gedanken (sofern du erlaubst). Die Menschen im Land müssen ja die Politik Putins ausbaden.

  3. #1313
    Avatar von Lubenica

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    7.859
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Zusammengefasst steht im ersten Link von Lilith:

    Das Finanzministerium ein Stress-Szenario vorbereitet, welches die Entwicklung der russischen Wirtschaft bei $ 60 und bei $ 40 pro Barrel berücksichtigt. Die Abteilung „Siluanova“ erwartet dabei einen Rückgang des russischen BIP um mehr als 5% im nächsten Jahr. Aber der Dollar Die Finanzbehörden wollen aber ddas Rubel/Dollar-Verhältnis auf einem Niveau von nicht weniger als die aktuellen 54 Rubel halten.
    Mit dem Ölpreis bei 60 Dollar pro Barrel sollte Rückgang der Wirtschaft 5% nur leicht übertreffen. Ein Preissturz auf 40 Dollar würde die Rezession stark verstärken (eh klar!). Das ist schlimmer als die jüngste Prognose von Ex-Finanzminister Alexej Kudrin, der glaubt, dass bei einem Ölpreis von 60 $ im nächsten Jahr das BIP „nur“ um 4% zurückgehen wird…

    Im 2. Link (Gazeta) äußert sich der CEO der Saxo-Bank (Lars Christensen Seyer) in einem Interview über die kommenden Jahre und die zu erwartenden Probleme auch aus der Sicht der Banken.
    Wichtige Aussage:
    Schließlich ist es kein Geheimnis, dass Europa Russland, und Russland Europa brauche. Daher muß Russland und der Westen mittelfristig eine gemeinsame Basis finden und Sie sich an den Verhandlungstisch setzen.

    Der dritte Link (Kommersant) bezieht sich auf die auswirkungen des aktuellen Ölpreises auf den Budgetvorschlag 2015 stellt sehr detailliert die geplanten Nachbesserungen dar.
    Die wichtigsten Vorschläge des Finanzministeriums für das Jahr 2015: Eine Zunahme von bis zu 3,5% des Haushaltsdefizits BIP, Indexierung der sozialen und regionalen Ausgaben um 0,5 Billionen Rubel, Kürzung anderer Kosten um 1 Billionen Rubel, die Ausgaben von mehr als 70% des derzeitigen Volumen des Reservefonds. Im Jahr 2016 erwartet die Regierung das BIP-Wachstum von 2,4% nach einem Rückgang um 4% im Jahr 2015 - Trotz der erwarteten Verluste aus der Krise von nicht weniger als 4 Billionen Rubel, ist man verhalten optimistisch...

    Im 4. Link (ebenfalls Kommersant) geht es um Ähnliches, aber durchaus weniger optimistisch. Anders gesagt: Man hat schlicht und einfach keine Ahnung, was nächstes Jahr passieren wird.

    Irgendwie ist das auch wieder ein wenig beruhigend, denn uns geht es in Wirklichkeit ja auch nicht besser. Egal wem man das Zitat zuschreibt: Prognosen sind schwierig, vor Allem wenn sie die Zukunft betreffen!

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    Ich kann die kyrillische Schrift nicht lesen, aber mein Übersetzungsprogramm ist lernfähig und inzwischen schon sehr gut.

    Ich mach mir keine Gedanken um Putin. Ist ja nur ein lächerlicher Despot wie viele vor ihm und neben ihm in anderen Ländern auch. Und eines Tages wird Putin eine Episode sein, aber das russische Volk noch immer da. Über das russische Volk mache ich mir schon hin und wieder Gedanken (sofern du erlaubst). Die Menschen im Land müssen ja die Politik Putins ausbaden.
    Und wer soll das ausbaden, was der Westen in der Ostukraine angerichtet hat? Du kannst dir deine heuchlerischen Worte sonst wo hinstecken. Du bist einfach nur ein widerlicher Typ!

  4. #1314
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Und wer soll das ausbaden, was der Westen in der Ostukraine angerichtet hat? Du kannst dir deine heuchlerischen Worte sonst wo hinstecken. Du bist einfach nur ein widerlicher Typ!
    Mach dich nicht lächerlich!

    Was willst du eigentlich?

    Kritisiere ich die Politik Putins - passt es dir nicht und greifst mich verbal an!

    Halte ich die Lebensweise des Westens (meiner Heimat) für richtig - bin ich in deinen Augen Schuld an allen Verbrechen dieser Welt!

    Mache ich den Versuch russische Zeitungen ins deutsche (emotionslos und neutral --> hast du eine bessere Übersetzung der von Lilith verlinkten Seiten?) zu übersetzen - nennst du es heuchlerische Worte und mich einen widerlichen Typ!

    Möchtest du dir nicht ein wenig Auszeit nehmen? So ein-zwei Jahre vielleicht? Nicht nur vom Forum, sondern am Besten von der ganzen verbrecherischen Welt im "Westen". In Pjöngjang soll es sehr schön sein...

  5. #1315
    Avatar von Damien

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    6.583
    Russischer AKW-Bauer hat Auslandsaufträge für $60 Mrd.



    Die russische Atomenergiebehörde Rosatom hat nach eigenen Angaben Aufträge für den Bau von Atomkraftwerken im Ausland in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar.

    Das zehnjährige Portfolio der Auslandsaufträge sei auf 100,3 Milliarden US-Dollar gewachsen, teilte Waleri Limarenko, Chef von Rosatom-Tochter Niaep-Ase (Atomstroyexport), am Freitag mit. Etwa 60 Milliarden Dollar davon entfallen auf den Bau von Atomkraftwerken. Damit entfalle etwa ein Drittel des Weltmarkts für den Atomkraftwerkbau auf das russische Unternehmen.

    Russischer AKW-Bauer hat Auslandsaufträge für $60 Mrd. / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  6. #1316
    Avatar von Damien

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    6.583
    Russlands Finanzminister kritisiert zu hohe Militärausgaben



    Die jetzigen Militärausgaben Russlands in Höhe von einem Drittel des Staatshaushalts sind laut dem russischen Finanzminister Anton Siluanow zu hoch und sollten teilweise für andere Bereiche wie etwa Infrastruktur und Bildung verwendet werden

    „Als Wirtschaftswissenschaftler bin ich der Meinung, dass ein Drittel des Staatsaushalts ein zu großer Prozentsatz ist. Ich glaube, dass die Ausgaben zu Gunsten der Infrastruktur, des Bildungswesens usw. umverteilt, umstrukturiert werden müssen. Es ist schwer, solche Militärausgaben zu tragen. Deshalb muss hier über eine Optimierung der Beschäftigtenzahl insbesondere der Rechtsschutzbehörden gesprochen werden, und dort gibt es eine große Reserve“, sagte Siluanow am Freitag vor Journalisten.

    Russlands Finanzminister kritisiert zu hohe Militärausgaben / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  7. #1317
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Russlands Finanzminister kritisiert zu hohe Militärausgaben



    Die jetzigen Militärausgaben Russlands in Höhe von einem Drittel des Staatshaushalts sind laut dem russischen Finanzminister Anton Siluanow zu hoch und sollten teilweise für andere Bereiche wie etwa Infrastruktur und Bildung verwendet werden

    „Als Wirtschaftswissenschaftler bin ich der Meinung, dass ein Drittel des Staatsaushalts ein zu großer Prozentsatz ist. Ich glaube, dass die Ausgaben zu Gunsten der Infrastruktur, des Bildungswesens usw. umverteilt, umstrukturiert werden müssen. Es ist schwer, solche Militärausgaben zu tragen. Deshalb muss hier über eine Optimierung der Beschäftigtenzahl insbesondere der Rechtsschutzbehörden gesprochen werden, und dort gibt es eine große Reserve“, sagte Siluanow am Freitag vor Journalisten.

    Russlands Finanzminister kritisiert zu hohe Militärausgaben / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio
    Der Mann hat absolut Recht. Ich halte einen direkten Angriff auf Russland ohnehin für unmöglich, als Atommacht schon gar nicht.

    Lasst den Menschen mal etwas zukommen, damit sich die Gesellschaft entfalten kann. In Russland gibt es mit Sicherheit ungeahnte Potentiale, die nur darauf warten, eine Chance zu bekommen.

  8. #1318
    Avatar von Lubenica

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Mach dich nicht lächerlich!

    Was willst du eigentlich?

    Kritisiere ich die Politik Putins - passt es dir nicht und greifst mich verbal an!

    Halte ich die Lebensweise des Westens (meiner Heimat) für richtig - bin ich in deinen Augen Schuld an allen Verbrechen dieser Welt!

    Mache ich den Versuch russische Zeitungen ins deutsche (emotionslos und neutral --> hast du eine bessere Übersetzung der von Lilith verlinkten Seiten?) zu übersetzen - nennst du es heuchlerische Worte und mich einen widerlichen Typ!

    Möchtest du dir nicht ein wenig Auszeit nehmen? So ein-zwei Jahre vielleicht? Nicht nur vom Forum, sondern am Besten von der ganzen verbrecherischen Welt im "Westen". In Pjöngjang soll es sehr schön sein...
    Du machst dich absolut lächerlich, wenn du davon redest, dass "die Russen" die Politik Putins ausbaden müssten.
    Was ich will? Das geht dich en Kecks an.
    Wo kritisierst du denn die Politik Putins? Du hetzt gegen Russland. Mal subtil, mal sehr direkt. Putin ist nicht Russland.
    Du bist nicht in der Lage zu differenzieren. Du kannst selbst nicht mit Kritik umgehen.
    Du greifst hier auch User an.
    Du laberst von "Lebensweisen" des "Westens" (deiner Heimat) , was soll das sein? Ich sags dir : Pissen, scheissen, essen, schlafen, furzen. Überall das gleiche. Und das du meinst, in meinen Augen wärest du an allen Verbrechen dieser Welt schuld ; Jung , wär hat dir eigentlich damals 10 Jahre lang in die Suppe gespuckt?

    Es geht nicht um die Übersetzung.

    Deine Worte sind heuchlerisch. Du bist ein widerlicher Typ wegen deiner Doppelmoral und wegen deiner Wertescheinheiligkeit und deinem unterschwelligen Chauvinismus.

  9. #1319
    Avatar von BlackJack

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    54.998
    Ein Drittel des desamten Staatshaushalts hauen sie fürs Militär raus, ist das wahr??

  10. #1320
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
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    11.443
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Russlands Finanzminister kritisiert zu hohe Militärausgaben
    ...
    Die jetzigen Militärausgaben Russlands in Höhe von einem Drittel des Staatshaushalts sind laut dem russischen Finanzminister Anton Siluanow zu hoch und sollten teilweise für andere Bereiche wie etwa Infrastruktur und Bildung verwendet werden

    „Als Wirtschaftswissenschaftler bin ich der Meinung, dass ein Drittel des Staatsaushalts ein zu großer Prozentsatz ist. Ich glaube, dass die Ausgaben zu Gunsten der Infrastruktur, des Bildungswesens usw. umverteilt, umstrukturiert werden müssen. Es ist schwer, solche Militärausgaben zu tragen. Deshalb muss hier über eine Optimierung der Beschäftigtenzahl insbesondere der Rechtsschutzbehörden gesprochen werden, und dort gibt es eine große Reserve“, sagte Siluanow am Freitag vor Journalisten.

    Russlands Finanzminister kritisiert zu hohe Militärausgaben / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio
    Genau das hatte Medwedew schon 2009 mit seinen Reformen vor, aber, Putin sei Dank, glücklicherweise ist es nicht so weit gekommen...

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