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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.486 Antworten · 356.710 Aufrufe

  1. #1411
    Avatar von Damien

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    Einige interessante zahlen und fakten.

    Trotz Rubel-Krise: Russland baut Auslandsschulden ab




    Trotz der Wirtschaftsprobleme hat Russland seine Auslandsschulden im vergangenen Jahr um 17,7 Prozent abbauen können.

    Wie die Zentralbank in Moskau am Dienstag mitteilte, schrumpfte die Verschuldung von 728,86 Milliarden US-Dollar am 1. Januar 2014 auf 599,5 Milliarden Dollar am 1. Januar 2015. Etwa 171,1 Milliarden Dollar Auslandsschulden entfallen auf Banken, weitere knapp 376,5 Milliarden Dollar auf andere Wirtschaftsbranchen. Die Auslandschulden der Zentralbank betragen aktuell etwa 10,4 Milliarden US-Dollar; die Schulden anderer Behörden 41,5 Milliarden Dollar.

    Der Ölpreis, der seit Sommer um mehr als die Hälfte gefallen ist, hat den russischen Rubel auf Talfahrt geschickt. Von Januar bis Dezember 2014 verlor die russische Nationalwährung mehr als 41 Prozent zum US-Dollar und 34 Prozent zum Euro. Präsident Wladimir Putin sagte im Dezember, er rechne damit, dass die Krise in höchstens zwei Jahren vorbei sei.

    Trotz Rubel-Krise: Russland baut Auslandsschulden ab / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    - - - Aktualisiert - - -

    Trotz Wertverlust: Russen glauben an Rubel



    Laut einer Umfrage des russischen Meinungsforschungszentrums WZIOM bewahren die meisten der russischen Sparer ihr Geld in der Nationalwährung auf, schreibt die „RBC“ am Dienstag.

    Der Anteil derjenigen, die ihre Ersparnisse in Rubel aufbewahren, ist seit 2010 kontinuierlich angestiegen (im ersten Quartal 2010 waren es 21 Prozent der Russen). Der Höchstwert wurde im zweiten Quartal 2013 (55 Prozent) erreicht. Zurzeit sind es 46 Prozent. WZIOM zufolge bewahren vier Prozent der Befragten ihr Erspartes in US-Dollar auf, zwei Prozent – in Euro. 52 Prozent gaben an, überhaupt keine Ersparnisse zu haben.

    Laut der Umfrage ist die Zahl derjenigen, die sich Sorgen um einen weiteren Rubel-Absturz machen, seit November um sechs Prozent (von 57 auf 63 Prozent) gestiegen.

    Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten betonten, auf dem neuesten Stand des Geldmarktes zu sein. Laut WZIOM-Chef Waleri Fjodorow ist der Rubel-Kurs für die Russen ein Indikator für die Situation im Land geworden.
    77 Prozent wollen im Falle eines weiteren Rubel-Absturzes keine besonderen Maßnahmen ergreifen. Sechs Prozent würden ihr Geld in Immobilien bzw. andere teure Waren investieren. Drei Prozent würden ihr Geld in US-Dollar umtauschen.

    Die Mehrheit der Großstädter tausche ihr Geld in andere Währungen, so der Wirtschaftsanalyst Alexei Busdalin. Der Rest würde Haushaltsgeräte kaufen.

    Nach WZIOM-Angaben sind die Russen davon überzeugt, dass die Sanktionen (18 Prozent) und die niedrigen Ölpreise (17 Prozent) den Rubel-Absturz ausgelöst haben. Sieben Prozent führen ihn auf die wirtschaftliche Lage zurück. Fünf Prozent der Befragten glauben an Verschwörungstheorien.

    http://de.sputniknews.com/zeitungen/...300689534.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Ikea setzt mit Milliardeninvestitionen weiter auf Russland



    Eine der weltweit größten Möbelketten Ikea will nach eigenen Angaben bis 2020 rund 19 Milliarden Schwedische Kronen (2,3 Milliarden US-Dollar) in Aktivitäten in Russland investieren.

    Laut der Pressesprecherin der schwedischen Kette, Daniela Rogosic, ist dieses Geld für die Ikea-Filialen und die Vor-Ort-Produktionen bestimmt. Zudem will der Konzern bis 2020 den Absatz in Russland steigern, meldet Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“.

    Ikea setzt weiter auf das Gebiet Moskau. Gleichzeitig erwägt der Möbelgigant neue Häuser in 25 russischen Städten mit mehr als 500 000 Einwohnern.
    Das Unternehmen kündigte bereits den Bau einer neuen Möbelfabrik im nordwestrussischen Weliki Nowgorod mit Schwerpunkt Kleiderschränke und Küchenmöbel an.

    http://de.sputniknews.com/wirtschaft...300688561.html

  2. #1412
    Avatar von Damien

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    Russland baut Außenschulden ab



    Nach vorläufigen Einschätzungen der russischen Zentralbank sind die Außenschulden Russlands 2014 um 18 Prozent auf 599,5 Milliarden US-Dollar gesunken.

    Dazu gehören sowohl Staatsschulden als auch die Schulden des privaten Sektors, schreibt die „Nowyje Iswestija“ am Mittwoch.

    Wegen der westlichen Sanktionen müssen die russischen Unternehmen und Banken ihre Außenschulden ohne Zugang zu äußeren Finanzierungsquellen abbauen. Experten zufolge hat ein massenhafter Ankauf von US-Dollar und Euro am Ende des vergangenen Jahres zur Tilgung der Schulden maßgeblich zum raschen Rubel-Absturz geführt.

    Nach Angaben der Zentralbank sind die Schulden des Staates relativ überschaubar. Auf die Staatsorgane entfallen 41,5 Milliarden US-Dollar. Die Schulden der ehemaligen Sowjetunion schrumpften um 11,5 Prozent auf 1,77 Milliarden US-Dollar. Die Schulden der Zentralbank sanken um 37,5 Prozent auf 10,4 Milliarden US-Dollar. Doch die Schulden der Unternehmen sind weiterhin enorm. Die Gesamtschulden der Banken sanken zwar im vergangenen Jahr um 20 Prozent, liegen jedoch bei 171,1 Milliarden US-Dollar. Andere Bereiche, darunter die staatlichen Unternehmen des Rohstoffsektors – schulden ausländischen Kreditgebern noch mehr Geld: 376,5 Milliarden US-Dollar.

    Laut Finanzminister Anton Siluanow gibt es keine Gründe zur Behauptung, dass Russland jetzt weniger Möglichkeiten habe, seine Schulden zurückzuzahlen. Dennoch sind Experten der Ansicht, dass vor allem die äußeren Schulden der Unternehmen und Banken den Rubel in diesem Jahr am stärksten unter Druck setzen werden.

    Der Zentralbank zufolge sollen in diesem Jahr rund 120 Milliarden US-Dollar getilgt werden. Das ist weniger als im vergangenen Jahr, doch man muss die Tatsache berücksichtigen, dass die russischen Unternehmen erforderliche Finanzmittel selbst finden müssen, weil die westlichen Darlehen nicht mehr zugänglich sind. Zudem rutschte die russische Wirtschaft in eine Rezession. Darüber hinaus fallen die Ölpreise.

    „Moskau musste einen Teil der Außenschulden mit Finanzmitteln begleichen, die für wichtigere Ziele hätten ausgegeben werden können, beispielsweise für das Importersatz-Programm. Falls Russland seine Haushaltsausgaben in den nächsten Monaten nicht in Ordnung bringt, müssen die Unternehmenskreise einen Teil ihrer Gewinne für den Abbau der Außenschulden verwenden“, so Finanzexpertin Tamara Kasjanowa. Russland könne die Begleichung der Schulden nicht ignorieren, weil sein Ranking sich ohnehin dem Ramsch-Niveau annähert.

    Russland baut Außenschulden ab / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    - - - Aktualisiert - - -

    Mogherini: Revision von Russland-Sanktionen im März möglich



    Je nach der Situation in der Ukraine können die Russland-Sanktionen im März entweder geschwächt oder verstärkt werden, wie EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte.

    „Die Sanktionen sind ein Instrument, das ausgehend von der Entwicklung der Situation reguliert werden kann“, sagte sie am Dienstag bei einer Konferenz an der Brookings Institution in Washington.

    Im März werde überprüft, inwieweit die Minsker Friedensvereinbarungen eingehalten werden. Die Krimfrage bleibe dabei eine der wichtigsten bei der Aufhebung der Sanktionen, betonte sie.

    Die Sanktionen schaden nicht nur Russland, sondern auch Europa – es bekam diese als Gegensanktionen zu spüren, räumte Mogherini ein. „Es gibt ein Problem, mit dem wir konfrontiert sind und das irgendwie gelöst werden muss.“

    Die Chefdiplomatin betonte die Wichtigkeit einer weiteren Kooperation mit den früheren Sowjetrepubliken Moldawien, Georgien und „sicherlich auch mit der Ukraine“. Kiew müsse einerseits durch Sanktionen gegen Russland unterstützt werden, wobei die Tür zu Verhandlungen nicht gesperrt werden soll und auf die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen gedrängt werden muss. Andererseits müsse die Ukraine bei der Reform der Staatsverwaltung unterstützt werden.

    Die Verhandlungen mit Russland im Energiebereich müssen ebenfalls fortgesetzt werden – allerdings mit Kurs auf die Schaffung einer stabilen Grundlage für Europas Energiesicherheit, betonte Mogherini.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...300702196.html

  3. #1413
    onrbey
    Peking und Moskau haben sich auf eine Schnellzugverbindung geeinigt. Investitionsvolumen seitens der Chinesen soll ca. 242 Milliarden Dollar betragen. Damit fällt die Reisedauer von 5 auf 2 Tagen.

    Moskova-Pekin aras? 2 gün olacak | Al Jazeera Turk - Ortado?u, Kafkasya, Balkanlar, Türkiye ve çevresindeki bölgeden son dakika haberleri ve analizler

    Sberbank, größte Aktionär der türkischen Denizbank, hofft auf den Zuschlag bei der Umsetzung des "Turk Streams". Ebenso sollen in Davos viele Potentiale zwischen beiden Ländern erörtert und ins Visier genommen worden.

    Rusya'n?n devi Türk-Rus boru hatt?na talip | Ekonomi Haberleri I Türkiye'nin en sayg?n ekonomi ve i? dünyas? sitesi

  4. #1414
    Avatar von Damien

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    Russland stockt Goldbestand an seiner Währungsreserve auf 1200 Tonnen auf



    Russland hat den Bestand an Währungsgold in seinen Währungsreserven im vergangenen Jahr um 16,5 Prozent auf 38,8 Millionen Unzen bzw. 1206,8 Tonnen aufgestockt. Das teilte die russische Zentralbank am Donnerstag mit.

    Der Wert des Währungsgoldes erhöhte sich in dem Berichtszeitraum um 15,3 Prozent auf 46,089 Milliarden US-Dollar. Der Anteil des Währungsgoldes an den gesamten Währungsreserven stieg von 7,8 Prozent auf 11,96 Prozent.

    Der Bestand an Währungsgold in den Währungsreserven Russlands nimmt unentwegt zu: von 402 Tonnen zum 1. Januar 2007 auf 450 Tonnen zum 1. Januar 2008, auf 519 Tonnen zum 1. Januar 2009, auf 637,6 Tonnen zum 1. Januar 2010, auf 789,9 Tonnen zum 1. Januar 2011, auf 883,2 Tonnen zum 1. Januar 2012, auf 958 Tonnen zum 1. Januar 2013 und auf 1035 Tonnen zum 1. Januar 2014.

    Russland stockt Goldbestand an seiner Währungsreserve auf 1200 Tonnen auf / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    - - - Aktualisiert - - -

    Export-Rückgang nach Russland: Zehntausende Deutsche verlieren ihren Job - Cordes



    Die deutschen Exporte nach Russland sind laut Ost-Ausschuss-Chef Eckhard Cordes 2014 „um 18 Prozent oder umgerechnet mehr als sechs Milliarden Euro gesunken“. Die Folge könnte ein möglicher Verlust von 60 000 Arbeitsplätzen sein.

    "Wenn man davon ausgeht, dass in Deutschland rund 300.000 Arbeitsplätze allein von Exportgeschäften mit russischen Partnern abhängen, so könnte ein dauerhafter 20-prozentiger Rückgang im schlimmsten Fall zum Verlust von 60.000 Arbeitsplätzen führen", sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft auf Anfrage der „Rheinischen Post“.

    Gleichzeitig nehme der Handel Russlands mit asiatischen und lateinamerikanischen Partnern zu, fügte er an.


    Die Wirtschaft dränge auf eine politische Lösung des Ukraine-Konflikts, betonte Cordes. „Nur im stetigen Dialog wird man einer gesichtswahrenden Lösung näher kommen, Sanktionen werden den Konflikt nicht lösen“.


    Nach dem Beitritt der Krim zu Russland und wegen Russlands Haltung in der Ukraine-Krise hatten die USA und die Europäische Union in vier Etappen politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängt. Moskau konterte mit einem Einfuhrverbot für eine ganze Reihe von Lebensmitteln.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...300745232.html

    Allein nur durch den verlust von Lebensmittellieferungen entgehen der EU 50 MRD
    Der dazu kommende einbruch der EU weiten Exporte nach Russland vernichtet in der gesamten EU wohl Hunderttausende Jobs.

    - - - Aktualisiert - - -

    Deutsche Bauern bedauern Exportverluste nach Russland



    Auf der diesjährigen „Grünen Woche“ in Berlin ist Russland wieder mit einem großen Stand präsent. Mit Partnern aus Deutschland, Finnland und Italien wurden Investitionsvereinbarungen für Projekte im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro unterzeichnet.

    Obwohl Moskau als Reaktion auf die EU-Sanktionen einen Importstopp für europäische Agrarprodukte verhängt hat, bietet die „Grüne Woche“ in Berlin Russland die Möglichkeit, andere Länder mit Agrarprodukten zu versorgen. Der Sprecher des Deutschen Bauernverbandes Michael Lohse freut sich, dass Russland sich auf der „Grünen Woche“ in Berlin wieder „mit sehr offenen und kommunikativ starken Ständen präsentiert. Sie zeigen das Leistungsvermögen der russischen Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie und einiger Regionen“.

    „Russland ist sicherlich einer der drei wichtigsten Absatzmärkte für Deutschland“, fügte dem Stefanie Lehmann von der Bundesvereinigung der Deutschen Lebensmittelindustrie hinzu. "Der russische Einfuhrstopp für bestimmte Lebensmittel im vergangenen Jahr hat die Lebensmittelindustrie empfindlich getroffen. Hinzu kommt, dass das Exportgeschäft insbesondere in der Fleisch- und Molkereibranche schon länger belastet war.

    In Zahlen ausgedrückt sieht es so aus: Von Januar bis Oktober gingen die Lebensmittelexporte nach Russland um 30% zurück. Das gab einen weiteren Impuls, das Exportgeschäft auf andere Märkte zu verlagern. Es ist aber ein schwieriger und arbeitsintensiver Prozess für die Unternehmen.“

    „Die Bauern sehen natürlich sehr skeptisch, was sich da in der großen Politik tut“, so Michael Lohse und fährt fort: „Wir müssen sehen, dass wir in den vergangenen Jahren sehr gute Beziehungen nach Russland aufgebaut haben. Aber bereits 2014 gab es einen Rückgang für die deutschen Exporte. In den letzten Jahren waren es immerhin 500 000 Tonnen, die jetzt nicht mehr geliefert werden können und damit auch indirekt momentan die deutsche Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie treffen. Man versucht jetzt, die Waren, die früher nach Russland exportiert wurden, auf dem europäischen Binnenmarkt abzusetzen, mit der Folge, dass wir einen sehr starken Preisverfall haben. Bei Äpfeln erhalten deutsche Obstbauern nur noch ein Drittel des Preises.

    Wir hatten einen Preisabsturz bei Schweinefleisch. In den besten Zeiten vor anderthalb Jahren bekamen wir 1,94 Euro für ein Kilo Schweinefleisch als Herstellerpreis. Momentan ist er bei 1,26 Euro. Bei dem Preis kann keiner mehr die entsprechende Qualität liefern. Auch bei den Molkereiprodukten haben wir einen starken Preisdruck als indirekte Wirkung, weil die Holländer im vergangenen Jahr noch sehr viele Molkereierzeugnisse Richtung Russland geliefert haben, auch noch, als wir die Lieferungen schon eingestellt hatten.

    Voraussetzungen für Veränderungen im Handel sind erst einmal die Veränderungen in der politischen Großwetterlage. Erst müssen die politischen Weichen auf Frieden und geregelte Verhältnisse in der Ukraine gestellt werden.

    Das wollen wir alle. Auf dieser Basis kann man den Handel dann wieder ausweiten. Ich bin überzeugt, dass wir eine bessere Schweinefleisch-Qualität liefern können als momentan die Brasilianer, die unsere Marktanteile übernommen haben, jetzt Russland liefern. Ich glaube schon, dass wir das sehr schnell wieder hinbekommen. Die Frage ist aber, inwieweit sich die Europäische Union und vor allem auch Russland in den Dingen bewegt, die zu diesen politischen Verstimmungen geführt haben“, meint Michael Lohse, Sprecher des Deutschen Bauernverbandes, abschließend.

    http://de.sputniknews.com/wirtschaft...300749763.html

  5. #1415
    Avatar von BlackJack

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    Es könnten aber auch eine Billion Arbeitsplätze betroffen sein ...

  6. #1416
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Es könnten aber auch eine Billion Arbeitsplätze betroffen sein ...
    eher 1 Billion Gehirnzellen.

  7. #1417
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Es könnten aber auch eine Billion Arbeitsplätze betroffen sein ...
    Vielleicht ist es dir nicht bewusst, aber selbst große Firmen wie Adidas geben mittlerweile einen Einbruch im Russlandgeschäft an.
    Und gerade viele kleinere und mittlere Unternehmen mit recht starker Exportorientierung nach Russland haben mit merklich sinkenden Zahlen zu tun.
    Und ja, das gefährdet Arbeitsplätze.

    Ebenso im Tourismusbereich jene, denen russische Touris nun weg bleiben. Auch Shoppingtouristen btw. die nach Dresden, Berlin auch Düsseldorf etwa gekommen waren. Und wir reden jetzt nicht von den Neureichen.

  8. #1418
    Avatar von Toruko-jin

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    Russland kauft Salz nicht mehr aus der Ukraine, sondern aus der Türkei...

    Die EU denkt darüber nach, Russland von der SWIFT zu entfernen, somit wäre es für Russland nicht mehr möglich im Westen an Geld zu kommen. Ich muss sagen, dass die Russen ziemlich heftig reagiert haben

    Der größte Autobauer in Russland entlässt 1100 Mitarbeiter.

    S&P hat Russland wieder runtergestuft, Kapitalflucht hat an Geschwindigkeit zugenommen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Damien ist bei negativen Nachrichten immer so still. Ich dachte, ich werd mal ein wenig Ausgleich schaffen.

  9. #1419
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Russland kauft Salz nicht mehr aus der Ukraine, sondern aus der Türkei...

    Die EU denkt darüber nach, Russland von der SWIFT zu entfernen, somit wäre es für Russland nicht mehr möglich im Westen an Geld zu kommen. Ich muss sagen, dass die Russen ziemlich heftig reagiert haben

    Der größte Autobauer in Russland entlässt 1100 Mitarbeiter.

    S&P hat Russland wieder runtergestuft, Kapitalflucht hat an Geschwindigkeit zugenommen.

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    Damien ist bei negativen Nachrichten immer so still. Ich dachte, ich werd mal ein wenig Ausgleich schaffen.
    Wie würde es nur ohne dich und deine Weisheiten funktionieren?

  10. #1420
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wie würde es nur ohne dich und deine Weisheiten funktionieren?
    Hast du mir auch inhaltlich etwas zu schreiben? Was soll ich damit anfangen?

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