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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.489 Antworten · 357.236 Aufrufe

  1. #1841
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Er denkt, er kann für beide sein.
    Ich habe immer noch nicht verstanden, wie er tickt.

  2. #1842
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von kewell Beitrag anzeigen
    werde Kriegsdienstverweigerer
    Du musst dich entscheiden, Babo oder Pudding.

  3. #1843
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Ich habe immer noch nicht verstanden, wie er tickt.
    Bestimmt nicht ganz sauber.

  4. #1844
    Avatar von Lilith

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    Back to topic, wer was beizutragen hat. Danke.

  5. #1845
    Avatar von DZEKO

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    Ich bin verwirrt. Bin raus. Roger.

  6. #1846
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ich bin verwirrt. Bin raus. Roger.

    Wartet. Ich komm mit.


  7. #1847
    Avatar von Damien

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    Iran stellt Russland Milliardenverträge in Aussicht



    Nach der Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran rechnet Russland mit milliardenschweren Militärverträgen, wie die Zeitung „Iswestija“ unter Berufung auf den Berater des russischen Präsidenten für militärtechnische Zusammenarbeit, Wladimir Koschin, schreibt.

    „Die iranische Seite bekundet sehr großes Interesse daran. Ihre Streitkräfte benötigen tatsächlich eine Modernisierung und zwar in allen Richtungen. Da es ein großes Land ist, das große Streitkräfte besitzt, handelt es sich um Milliardenverträge“, zitiert die Zeitung den Präsidentenberater.

    Wie zuvor mitgeteilt worden war, beginnt Russland mit den Lieferungen von Fla-Raketenkomplexen S-300 an den Iran.
    Russland und der Iran hatten 2007 einen Vertrag über die Lieferung von S-300-Systemen im Wert von rund 900 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Doch nach der Verabschiedung der UN-Sanktionen gegen den Iran legte der damalige Präsident Dmitri Medwedew den Raketendeal auf Eis.

    Der Iran reagierte mit einer Klage gegen Russland vor einem internationalen Schiedsgericht und forderte 4,2 Milliarden US-Dollar zurück.
    Im April 2015 gab der russische Präsident Wladimir Putin einen Erlass über die Aufhebung des Lieferverbots dieser Raketen an den Iran heraus.

    Am 14. Juli war in Wien nach mehrmonatigen Verhandlungen ein historisches Abkommen zum iranischen Atomprogramm unterzeichnet worden. Das Papier enthält einen gemeinsamen, umfassenden Handlungsplan, dessen Erfüllung zur Aufhebung der Wirtschaftssanktionen führen soll, die der UN-Sicherheitsrat, die USA und die EU früher gegen den Iran verhängt hatten.

    Gemäß dem Handlungsplan verpflichtet sich der Iran, im Reaktor in Arak kein waffenfähiges Plutonium mehr zu produzieren.

    Laut Medienberichten rechnet der iranische Präsident Hassan Rouhani mit der Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran noch bis Jahresende.

    Der Iran werde die mit der Sechsergruppe erzielten Vereinbarungen zum iranischen Atomprogramm jedoch nicht einhalten, sollten die USA neue Sanktionen gegen Teheran verhängen, sagte der iranische Staatschef weiter.

    Iran stellt Russland Milliardenverträge in Aussicht

    - - - Aktualisiert - - -

    Verkauft Raiffeisenbank Milliardenkredite an russische Sberbank?




    Die russische Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI), AO Raiffeisenbank, will bis zu 30 Prozent ihres Kreditportfolios an das größte russische Geldinstitut Sberbank verkaufen, wie die Zeitung „Kommersant“ unter Berufung auf eine Quelle schreibt.

    Dennoch könne sich die RBI des gesamten Russland-Geschäfts nicht entledigen, da dies für die meisten potentiellen Käufer zu groß sei.
    Sollte das Geschäft mit Sberbank zustande kommen, so werde die RBI nicht nur ihre Pläne zur Kürzung ihrer Wertpapiere in die Tat umsetzen, sondern auch die Möglichkeit bekommen, ihre Tochterbank in Russland zu verkaufen – nach der Reduzierung des Kreditportfolios könne sich der Kreis von potentiellen Käufern erweitern.

    „Die Verhandlungen mit der russischen Raiffeisenbank-Tochter befinden sich im Anfangsstadium“, so die Quelle.

    Dies ermögliche außerdem eine Entlastung des Kapitals durch eine beträchtliche Verringerung der risikoreichen Aktiva.

    Ende des dritten Quartals 2015 hatte das Kreditportfolio der Raiffeisenbank AO nach der internationalen Rechnungslegung (IFRS) schätzungsweise 340 Milliarden Rubel (zirka fünf Milliarden US-Dollar) betragen.
    Somit handelt es sich um den Verkauf von mindestens 102 Milliarden Rubel (zirka 1,5 Milliarden US-Dollar).

    Wie bereits öfter geschehen, weist die Raiffeisenbank die Informationen über ein mögliches Geschäft mit der Sberbank zurück.
    Die Staatsduma (Russland Parlamentsunterhaus) hat das Gesetz über die 50-Prozent-Quote für die Beteiligung von ausländischem Kapital am gesamten Grundkapital in Russland agierender Kreditanstalten in dritter Lesung angenommen.

    Am 25. März hatte die Raiffeisenbank die Gewährung von Autokrediten eingestellt und die Schließung von Filialen in 15 russischen Städten bis zum 30. Oktober angekündigt. Gleichzeitig sollten allerdings sechs neue Filialen in Moskau eröffnet werden. Damit umfasst das Raiffeisenbank-Netz in Russland 177 Filialen in 44 Städten.

    Raiffeisen International ist in 17 mittel- und osteuropäischen Ländern tätig und hat nahezu 57 000 Beschäftigte. In Russland gehört der Bankengruppe die ZAO (Geschlossene AG) Raiffeisenbank. In Russland ist die Holding seit 1996 präsent und zählt sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen zu ihrem Kundenkreis. Die Transaktionen erfolgen dabei in Rubel sowie ausländischen Währungen.

    http://de.sputniknews.com/wirtschaft...-sberbank.html

  8. #1848
    Avatar von Damien

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    Minister: Programm der Umrüstung russischer Streitkräfte von 2016 auf 2017 verschoben



    Das neue staatliche Programm der Umrüstung der russischen Streitkräfte ist von 2016 auf 2017 verschoben worden, wie Russlands Vizeverteidigungsminister Juri Borissow am Montag in Moskau mitteilte.

    „Auf Beschluss des Oberbefehlshabers (Wladimir Putin) wird mit der Realisierung dieses Programms entgegen früheren Plänen erst 2017 begonnen. Die Ursache ist eine komplizierte finanzielle und ökonomische Lage 2014-2015 im Land“, sagte der Militär.

    Die russische Führung hat 2008 mit einer groß angelegten Militärreform begonnen, deren Schwerpunkt das Umrüstungsprogramm ist. 2010 wurde beschlossen, bis 2020 rund 20 Billionen Rubel (270,3 Milliarden Euro) für die Realisierung des Programms auszugeben. Das Ziel ist, den Anteil moderner Kampftechnik in der russischen Armee auf 70 Prozent zu erhöhen.

    Minister: Programm der Umrüstung russischer Streitkräfte von 2016 auf 2017 verschoben

    Damit werden Mrd eingespart ganz auf zukäufe wird aber wohl nicht verzichtet.
    - - - Aktualisiert - - -

    Moskau und Peking auf Lieferung von russischem Getreide einig



    Russland und China haben bilaterale Protokolle über die Lieferung von russischem Getreide an das Reich der Mitte abgestimmt. Wie die russische Agraraufsicht am Montag in Moskau mitteilte, soll ein entsprechendes Memorandum noch in diesem Dezember unterzeichnet werden.

    Die Protokolle kamen in Moskau bei Verhandlungen zwischen Experten der Agraraufsicht und einer Gruppe chinesischer Inspekteure zustande. Demnach wird Russland Weizen, Raps, Soja und Mais sowie Produkte ihrer Verarbeitung an China liefern.

    Russland hat im scheidenden Jahr etwas mehr als 100 Millionen Tonnen Getreide eingefahren. Diese Menge reicht nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums in Moskau für die Deckung des Eigenbedarfs und für Ausfuhren aus.

    http://de.sputniknews.com/wirtschaft...eferungen.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Wird sicher auch Millionen in die Kassen spühlen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Länder „stehen Schlange“ nach russischen Kampfjets - Verteidigungsministerium



    Nachdem russische Flugzeuge im Syrien-Einsatz ihr Können bewiesen haben, zeigen mehrere ausländische Staaten Interesse für solche moderne Frontbomber wie Suchoi Su-35, wie Russlands Vize-Verteidigungsminister Juri Borissow am Montag sagte.

    „Heute werden an das Militär recht moderne Modelle wie Su-34 und Su-35 geliefert, die den westlichen in nichts nachstehen. Das ist der Stolz unserer Streitkräfte.“, betonte Borissow.


    Laut dem Minister demonstrieren diese Flugzeugtypen derzeit erfolgreich ihr Kampfpotential in Syrien.
    „Es steht schon eine ganze Schlange von Käufern für die Flugzeuge an“, fügte er hinzu.

    Mitte November war berichtet worden, dass China einen Vertrag über den Kauf von 24 russischen Mehrzweckjägern des Typs Su-35 im Gesamtwert von etwa zwei Milliarden US-Dollar unterzeichnet hatte.
    Die Suchoi Su-35S (Nato-Codename: Flanker-E +), deren Vorgänger in Syrien erfolgreich gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ eingesetzt wird, ist ein stark modernisierter Mehrzweck-Kampfjet der Generation 4 ++ mit einer großen Reichweite.

    Bei seiner Modernisierung wurden Technologien der fünften Generation verwendet, die den Maschinen eine Überlegenheit gegenüber anderen Kampfflugzeugen der gleichen Klasse verschaffen. Der Jet erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 2500 km/h, hat eine Flugreichweite von 3400 km mit einem Einsatzradius von etwa 1600 km.

    Zu den Vorteilen des Su-34-Kampfflugzeugs der Generation 4 + zählen die hohe Manövrierfähigkeit in niedriger Höhe, eine Titan-Kabine sowie modernste Navigationsausrüstung, Zielvorrichtungen und Radaranlage. Die Höchstgeschwindigkeit der Su-34, die bis zu 14 Kilometer aufsteigen kann, beträgt 1.900 Stundenkilometer, ihre Reichweite ohne Nachtanken liegt bei 4.500 Kilometern.

    Dank zwölf Aufhängungspunkten kann der Bomber bis zu acht Tonnen Munition an Bord nehmen. Laut Informationen des russischen Verteidigungsministeriums werden in Syrien steuerbare 500-Kilogramm-Bomben КАB-500 und lasergesteuerte Х-29L-Raketen eingesetzt. Nach dem Abschuss eines russischen Frontbombers vom Typ Su-24 in Syrien durch die Türkei, hatte ein Sprecher der russischen Luftwaffe mitgeteilt, dass Kampfflugzeuge des Typs Su-34 nunmehr auch mit Luft-Luft-Raketen ausgestattet werden.

    http://de.sputniknews.com/militar/20...kampfjets.html

  9. #1849

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    Wladimir Putin steht vor einer Katastrophe - und Saudi-Arabien ist schuld daran

    Kampf um den Ölpreis: Wladimir Putin steht vor einer Katastrophe - und Saudi-Arabien ist schuld daran - Video - Video - FOCUS Online

    Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für die Türkei der ohnehin schwächelnden Wirtschaft Russlands einen mächtigen Hieb zu verpassen. Gas-Deal reduzieren, Akkuyu abblasen und alle Importe aus Russland stoppen bis er sich entschuldigt.

  10. #1850
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von alperen Beitrag anzeigen
    Wladimir Putin steht vor einer Katastrophe - und Saudi-Arabien ist schuld daran


    Kampf um den Ölpreis: Wladimir Putin steht vor einer Katastrophe - und Saudi-Arabien ist schuld daran - Video - Video - FOCUS Online

    Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für die Türkei der ohnehin schwächelnden Wirtschaft Russlands einen mächtigen Hieb zu verpassen. Gas-Deal reduzieren, Akkuyu abblasen und alle Importe aus Russland stoppen bis er sich entschuldigt.


    wie kann man nur so fern von der Realität leben?!

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