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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.486 Antworten · 356.651 Aufrufe

  1. #2071
    Avatar von Albokings24

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Sie haben mich 1946 im Gulag gezwungen Kasatschok zu tanzen
    Mich haben sie 1946 im Gulag gezwungen dir beim tanzen zuzuschauen das war hart.

  2. #2072
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Sie haben mich 1946 im Gulag gezwungen Kasatschok zu tanzen
    Hättest besser Lambada tanzen sollen

  3. #2073
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Mich haben sie 1946 im Gulag gezwungen dir beim tanzen zuzuschauen das war hart.


    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Hättest besser Lambada getanzt.
    Mit einem 1,92m großen und 110kg schweren sibirischen Hünen als einzigen Tanzpartner? Lieber nicht

  4. #2074
    Avatar von Lilith

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    Wenn die Herren noch etwas mehr Themenbezogenes hätten? Danke.

  5. #2075
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wenn die Herren noch etwas mehr Themenbezogenes hätten? Danke.

    Aber....

  6. #2076
    Avatar von Damien

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    Putin nennt Hauptbedingungen für Privatisierung von Staatsunternehmen



    Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Hauptbedingungen für die Privatisierung von Staatsaktiva, insbesondere staatlicher Unternehmen, umrissen: nicht zu Schleuderpreisen, nicht ins Ausland, wirtschaftlich und transparent, schreibt die Ausgabe „Gazeta.Ru“.

    Laut Putin muss die Privatisierung offen für die Gesellschaft erfolgen, und eine Privatisierung können nur Unternehmen mit einer eigenen Entwicklungsstrategie durchführen.

    „Die dritte Bedingung: Die Aktiva dürfen nicht in Offshore-Zonen herausgeführt werden und der Erwerb von Staatsaktiva darf nicht für Kreditgelder einer Staatsbank erfolgen. Sonst wird es wenig Sinn haben“, merkte der Präsident an.
    Außerdem forderte er, keinen Verkauf von Staatsaktiva „für Schleuderpreise“ zuzulassen, weil das potentiell zur Besitzergreifung von Betrieben führen könne.

    „Der Verkauf von Staatseigentum muss ökonomisch gerechtfertigt und zweckmäßig sein. Man muss die Konjunktur und die Markttendenzen berücksichtigen. Der Verkauf der Aktien darf nicht zu Schleuderpreisen erfolgen. Eine solche Praxis kann zur Wegnahme von Betrieben durch Konkurrenzunternehmen führen“, betonte der Staatschef.

    Eine weitere Forderung Putins: „Der neue Inhaber der privatisierten Aktiva muss sich in der russischen Jurisdiktion befinden“. Der Präsident verwies darauf, dass „Grauschemen, das Hinausführen von Aktiva in Offshore-Zonen, die Verheimlichung der Anteilseigentümer unzulässig“ seien.

    Im Ergebnis der Privatisierung dürfe der Staat nicht die Kontrolle über strategisch wichtige Betriebe verlieren. „Ich betone, das Kontrollpaket der Aktien von systembildenden Unternehmen mit staatlicher Beteiligung muss heute in jedem Fall in den Händen des Staates bleiben“, sagte der russische Staatschef.

    Putin hatte zuvor die Vorschläge des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung zur Privatisierung von föderalem Eigentum im Jahr 2016 unterstützt. Unter den wahrscheinlichen Aktiva für den Verkauf befinden sich staatliche Aktienpakete solcher Unternehmen wie Rostelekom, Transneft, Aeroflot und Rosneft. Die Privatisierung kann vor dem 7. Februar starten

    Putin nennt Hauptbedingungen für Privatisierung von Staatsunternehmen

    - - - Aktualisiert - - -

    Rosnefts Tage als Staatsunternehmen gezählt? Grünes Licht zur Privatisierung naht



    Die Privatisierung der Großunternehmen Aeroflot, Rosneft und Rostelekom kann in dieser Woche befürwortet werden, berichtet am Montag die russische Zeitung „Wedomosti“.

    Bei Rosneft handelt es sich um Russlands größten Ölkonzern, bei Aeroflot um die größte nationale Fluglinie und bei Rostelekom um den größten russischen Telekommunikationsunternehmen. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am vergangenen Freitag bei einer Zusammenkunft mit der Zentralbankchefin Elvira Nabiullina, dem Finanzminister Anton Siluanow und seinem Berater Andrej Beloussow gesagt, dass er in dieser Woche mit der Regierung diese Privatisierungsfragen erörtern werde, darunter die Privatisierungspläne für dieses Jahr.

    „Im Etat ist kein Geld vorhanden und die Einnahmen aus dem Export von Energieressourcen nehmen ab. Darum wird alles verkauft werden“, so die Zeitung unter Berufung auf eine Quelle im Ministerium für Wirtschaftsentwicklung der Russischen Föderation. „Unter den wahrscheinlichen Aktiva zum Verkauf befinden sich die staatlichen Aktienpakete der Unternehmen Rostelekom, Transneft, Aeroflot, Rosneft, Sowkomflot und einiger anderer.“

    Im vergangenen Dezember hatte der russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew erklärt, er betrachte die Unternehmen Rosneft, Aeroflot und Sowkomflot als für eine Privatisierung bereit. Zudem gab er an, das Ministerium rechne mit Einnahmen von einer Billion Rubel innerhalb von zwei Jahren durch die Privatisierung.

    Im Januar erwiderte der erste Vizepremier Igor Schuwalow am Rande des Gaidar-Forums, einem alljährlichen Wirtschaftsforum in Moskau, auf die Frage, ob in diesem Jahr bei den größten Banken Privatisierungen vorgesehen seien, dass „wir einen noch ambitiöseren Privatisierungsplan erwägen“.

    Rosnefts Tage als Staatsunternehmen gezählt? Grünes Licht zur Privatisierung naht

  7. #2077

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    Beitrag

    Der russische Energiekonzern Gazprom schwächelt
    02.02.2016 | 14:06 Uhr

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    Kontrolliert die größten Lieferanlagen: der Energiekonzern Gazprom.Foto: imago/Golovanov/Kivrin
    Moskau.

    Der russische Energiekonzern Gazprom agiert träge und ineffektiv, der Börsenwert sinkt. Und die größte Krise steht ihm noch bevor.

    Vordergründig tritt der russische Energiekonzern Gazprom als Kraftprotz auf. Aktuell zieht er gerade gegen die Ukraine vor Gericht. Die Gesamtforderungen von Gazprom gegenüber der Ukraine belaufen sich inzwischen auf 29,2 Milliarden Dollar.

    Aber hinter den Schlagzeilen vom mächtigen Konzern verbergen sich Zahlen, die eher Niedergang demonstrieren. Wie die Wirtschaftszeitung „Wedomosti“ berichtet, machte Russlands größter Betrieb im dritten Quartal 2015 umgerechnet etwa 24 Millionen Euro Verlust. Der Preis für das Exportgas des Konzerns sank in den ersten neun Monaten 2015 von 352,7 auf 252,1 Dollar für 1000 Kubikmeter. Und die Fachwelt rechnet mit einem weiteren Absturz des Gaspreises, der dem Ölpreider Regel nach sechs bis neun Monaten folgt.

    Angesichts der Rohstoffpreisflaute, aber auch der westlichen Finanz- und Technologiesanktionen ist der Börsenwert von Gazprom auf inzwischen 36 Milliarden Dollar gefallen, im Mai 2008 waren es noch 367 Milliarden Dollar.

    Das Ziel: Europa von russischen Lieferungen abhängig machen

    Gazprom gilt in Russland als Chefsache. Der Konzern wird von Alexei Miller, einem Vertrauten Putins aus Petersburger Zeiten, kommandiert. Und der Kreml nutzt Gazprom seit 15 Jahren als Hauptvehikel zur Durchsetzung des strategischen Ziels, das Putin gern mit den Worten umschreibt: „Europas Energiesicherheit garantieren“. Anders formuliert: Europa von russischen Energielieferungen abhängig machen.

    Gazprom hat 430.000 Angestellte, sein 160.000 Kilometer langes Röhrennetz reicht rechnerisch viermal um die Erde. Der Gigant kontrolliert 17 Prozent der globalen Gasreserven, besitzt außer Förder- und Transportfirmen auch einen eigenen Ölkonzern, Röhrenfabriken, Tankstellenketten, Banken, Fernsehsender, Zeitungen und den Fußballklub Zenit Sankt Petersburg.

    Gazprom, das Flaggschiff der russischen Wirtschaft ist eine Art Dinosaurier geworden. Auf dem Markt bewegt sich der Konzern träge und wenig effektiv. Der Monopolist versucht seit Jahrzehnten seine Kunden mit Vertragsklauseln nach dem Prinzip „Nimm oder bezahl“, zur Abnahme fester Mengen zu zwingen. Auch 26 Milliarden der 29 Milliarden Dollar-Forderungen gegenüber der Ukraine beruhen auf diesem Prinzip. Die Ukraine klagt dagegen vor einem Schiedsgericht und könnte wie schon Tschechien Recht bekommen.

    Die von Putin gewollte Ausrichtung nach Osten droht zu scheitern
    Auch die Strategie, Pipelines zu bauen, um Kunden an sich zu binden, kommt nicht voran. Gegen die neue Nord-Stream-Rohrleitung laufen Polen und andere osteuropäische Staaten Sturm, sie befürchten zu viel Abhängigkeit von Gazprom. Zuvor scheiterte schon der russische Plan einer „South-Stream“-Pipeline durchs Mittelmeer an Monopolbedenken der Europäer.

    Das Alternativprojekt einer russisch-türkischen Rohrleitung erledigte sich mit dem Abschuss des russischen Kampfbombers durch einen türkischen Düsenjäger vergangenen November.


    Die von Putin 2014 ausgerufene „Wende nach Osten“ droht für Gazprom zum Reinfall zu werden. Ab 2019 will Gazprom durch die im Bau befindliche Pipeline „Sibiriens Stärke“ Gas nach China liefern. Aber die Preisvereinbarungen darüber wurden nie veröffentlicht. Und Experten sagen ein Verlustgeschäft für die Russen voraus. Der Ölpreis, zu Zeit unter 30 Dollar, müsse mindestens bei 80 Dollar liegen, damit der Gasexport nach China kein Verlustgeschäft werde. „Gazprom hat einen Fehler gemacht“, zitiert Reuters einen Insider. Schon prophezeien auch russische Skeptiker das Ende der Öl- und Gasära. „Die Steinzeit ist auch zu Ende gegangen, obwohl noch Steine da waren“, verkündete Ex-Wirtschaftsminister Herman Gref kürzlich. Fast scheint es, als ginge auch die Zeit des Dinosauriers Gazprom zu Ende.

    Was machen 300.000 Mitarbeiter in der Zukunft?
    Dabei trifft die Ölkrise Gazprom noch gar nicht voll. „Bei Preisen über 27 Dollar gehen die Gewinne der Exportfirmen zum Großteil als Steuer an den Staat. Deshalb halten sich auch die Verluste bei Gazprom in Grenzen“, sagt der Moskauer Rohstoffexperte Leonid Grigorjew dieser Zeitung. Unabhängig davon sei eine Reform des Gasmonopolisten schon viel früher sinnvoll gewesen. „Sicher gibt es bei Gazprom viel zu rationalisieren“, bestätigt der Energieexperte Oleg Anaschkin. „Vielleicht reichen ja 100.000 Gazprom-Mitarbeiter. Aber wohin dann mit ihren 300.000 arbeitslosen Kollegen?“

    Anfang Januar wurde einer Putzfrau des Rohstoffkonzerns auf einem Parkplatz der Hauptstadt aus ihrem Mitsubishi Outlander-Jeep eine Krokodilledertasche entwendet. Es entbrannte eine öffentliche Diskussion darüber, ob die Tasche der Marke Dior umgerechnet 3700 oder gar 25.000 Euro wert sei. Und ob die Raumpflegerin selbst gut genug verdiene, um sich solchen Luxus zu leiste, oder ob sie das Täschchen bei Gazprom in einem Mühleimer entdeckt habe. Offenbar ist die Krise im Betrieb noch nicht wirklich angekommen.

    Stefan Scholl

    Quelle: WAZ


  8. #2078

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    der ölpreis ist ebend um 6% in paar sekunden gestiegen
    vielleicht haben wir das tief schon gesehen

  9. #2079

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    Zitat Zitat von Sebastian1912 Beitrag anzeigen
    der ölpreis ist ebend um 6% in paar sekunden gestiegen
    vielleicht haben wir das tief schon gesehen
    Kann sein, wenn man aber den Fall des Ölpreises sieht dann erkennt man auch dass dieser politisch motiviert ist. Und da es in vielen Fragen noch keine Einigung gibt dürfte der Preis wohl noch weiter fallen.

  10. #2080

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    Zitat Zitat von alperen Beitrag anzeigen
    Kann sein, wenn man aber den Fall des Ölpreises sieht dann erkennt man auch dass dieser politisch motiviert ist. Und da es in vielen Fragen noch keine Einigung gibt dürfte der Preis wohl noch weiter fallen.
    ja mal sehen irgedwann werden wir aufejdenfall wieder kurse von über 100dollar sehen ist nur die frage wie lang staaten wie russland durchhalten
    aber selbst eine staatspleite ist nix weltbewegendes

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