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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.486 Antworten · 356.880 Aufrufe

  1. #2091
    Avatar von Damien

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    Währungsreserve Russlands in acht Tagen um 1,5 Prozent gewachsen



    Die Gold- und Devisenbestände Russlands sind vom 5. bis 12. Februar um 5,7 Milliarden US-Dollar (1,5 Prozent) gestiegen und haben 382,4 Milliarden US-Dollar (gegenüber 376,7 Milliarden) betragen, teilte die Zentralbank mit.

    Laut dem Finanzregulator ist das Wachstum der Währungsreserve auf eine positive Umbewertung des Wechselkurses zurückzuführen.

    Die Gold- und Devisenbestände Russlands waren im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 368,4 Milliarden US-Dollar zurückgegangen.
    Im August 2008 hatten sie ein historisches Maximum von 598 Milliarden US-Dollar erreicht.

    Währungsreserve Russlands in acht Tagen um 1,5 Prozent gewachsen

  2. #2092
    Avatar von Damien

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    Minister: Russland dürfte 2016 rund 10 Milliarden Euro aus Privatisierungen einnehmen



    Russland wird bei der Privatisierung großer staatlicher Unternehmensanteile im laufenden Jahr voraussichtlich 800 Milliarden Rubel (9,423 Milliarden Euro) einnehmen. Diese Prognose gab der russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew am Freitag in Berlin.

    In erster Linie würden Staatspakete der Ölkonzerne Rosneft und Baschneft, des Diamantenförderers ALROSA, der Seereederei Sovcomflot und der VTB Bank den Besitzer wechseln, sagte er. Die Liste der 2016 zu privatisierenden Unternehmen ist noch nicht endgültig. Am 1. Februar hatte Präsident Wladimir Putin in einer Beratung das Kabinett beauftragt, mehr Konzerne auf die Liste zu setzen.

    An dem Treffen nahmen Topmanager von Rosneft, Sovcomflot, Aeroflot, VTB Bank, Baschneft, ALROSA und der Staatsbahn RZD teil. Von der Privatisierung von Anteilen des größten russischen Geldhauses – Sberbank – im laufenden Jahr wird die Regierung absehen.

    Minister: Russland dürfte 2016 rund 10 Milliarden Euro aus Privatisierungen einnehmen

    - - - Aktualisiert - - -

    Wird der Kreml den Verteidigungshaushalt kürzen?



    Laut Medienangaben wird Russland seine Militärausgaben zurückfahren. Wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, in einem Gespräch mit Journalisten mitgeteilt hat, werden Varianten für Sparmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen erst erwogen.

    „Es werden verschiedene Möglichkeiten erwogen. Sie wissen ja, dass der Plan erst fertiggestellt wird. Deshalb kann ich noch nicht darüber sprechen, es ist noch zu früh“, sagte er. Dabei werden nicht nur Militärausgaben ins Visier genommen, fügte er hinzu. Zuvor hatte die russische Zeitung „Wedomosti“ unter Berufung auf eine Quelle im Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass die Behörde in diesem Jahr ihre Ausgaben wegen der wirtschaftlichen Situation um fünf Prozent kürzen werde.

    http://de.sputniknews.com/militar/20...rausgaben.html

  3. #2093
    Avatar von Tigerfish

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    Wie schaffen die Russen das nur?

    Wenn die Regierung im Wirtschaftswunderland Rußland nicht sauer auf die Türken wären, hätte ich schon längst meine Koffer gepackt, um mich dort für immer und ewig dort niederzulassen.

  4. #2094
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Wie schaffen die Russen das nur?

    Wenn die Regierung im Wirtschaftswunderland Rußland nicht sauer auf die Türken wären, hätte ich schon längst meine Koffer gepackt, um mich dort für immer und ewig dort niederzulassen.
    Die Auslandsschulden dezimierten sich u.a. wegen des Rubel-Dollar-Kurses.

    Das Land steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise. Gerade die Sanktionen mit Ziel Finanzsektor treffen und viele Unternehmen kommen wenn schon nur an sehr teure Kredite. Und die Menschen spüren das definitiv auch an ihrem Geldbeutel, an gestiegener Arbeitslosigkeit etc. Aber in der Tat, bei den makroökonomischen Entwicklungen wären die meisten anderen Staaten längst bankrott. Sicher hat man das auch u.a. den angesammelten Reserven zu verdanken, dass das (noch) nicht der Fall ist.

  5. #2095
    Avatar von Tigerfish

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    Hinzu kommt noch das Embargo gegen die Türkei, von wo sie günstig Nahrungsmittel importieren konnten. Die jetzigen sehr teure Preise vieler Obst- und Gemüsesorten führt unweigerlich zur schmälung der Kaufkraft.

    Das nur als Beispiel zu erwähnen.

  6. #2096
    Avatar von Toruko-jin

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    Man müsste das Land nur aus dem SWIFT rauskicken und Russland müsste mindestens 120 MRD $ aufwenden, um seine Banken zu retten. Nicht umsonst meinte Medwediew, dass die russische Antwort in so einem Fall zügellos sein würde.

    Ich würde es machen nur um zu sehen, wie weit die Russen gehen

    Die Türkei hat kein Gewicht für Russland. Nahrungsmittel und anderes kann das Land problemlos aus anderen Quellen beziehen. Die Türken schmücken sich wieder mit fremden Federn und das auf eine sehr dämliche Art und Weise. Die schlechten bilateralen Verhältnisse sind höchstens ein verstärkender Faktor.

  7. #2097
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Man müsste das Land nur aus dem SWIFT rauskicken und Russland müsste mindestens 120 MRD $ aufwenden, um seine Banken zu retten. Nicht umsonst meinte Medwediew, dass die russische Antwort in so einem Fall zügellos sein würde.

    Ich würde es machen nur um zu sehen, wie weit die Russen gehen


    Die Türkei hat kein Gewicht für Russland. Nahrungsmittel und anderes kann das Land problemlos aus anderen Quellen beziehen. Die Türken schmücken sich wieder mit fremden Federn und das auf eine sehr dämliche Art und Weise. Die schlechten bilateralen Verhältnisse sind höchstens ein verstärkender Faktor.
    *ha ha*
    Und was wäre damit erreicht *ha ha*? Was würdest du dir denn bitte für Folgen ausrechnen oder erhoffen?

  8. #2098
    Avatar von Damien

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    Rechnungshof: Russlands Außenschulden 2015 um 8,8 Prozent geschrumpft



    Die Außenschulden Russlands sind im vergangenen Jahr nach Angaben des Rechnungshofes um 8,8 Prozent bzw. 4,4 Milliarden auf 50 Milliarden US-Dollar geschrumpft. Der Reservefonds betrug 3,2 Billionen Rubel (37,3 Milliarden Euro).

    Nach Worten der Vorsitzenden des Rechnungshofes, Tatjana Golikowa, ist der Reservefonds im vergangenen Jahr leicht geschrumpft, weil ein Teil der Mittel für die Deckung des Etatdefizits ausgegeben wurde. Zur Dynamik machte sie keine Angaben. Der Wohlfahrtsfonds zog 2015 um 19,1 Prozent auf 5,2 Billionen Rubel an.

    Der Haushalt wies im vergangenen Jahr ein Defizit von 1,955 Billionen Rubel bzw. 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf. Die Regierung ging von einem Defizit in Höhe von 2,9 Prozent des BIP aus.

    Rechnungshof: Russlands Außenschulden 2015 um 8,8 Prozent geschrumpft

    - - - Aktualisiert - - -

    Faszination Russland: Billiger Rubel lockt mehr Touristen an



    Es scheint, als ob die Wirtschaftssanktionen und der Ölpreisverfall ungewollt Schleichwerbung für einen Russlandurlaub gemacht haben: Buchungszahlen bestätigen, dass das Interesse an russischen Reisezielen bedingt durch den niedrigen Rubelkurs angewachsen ist, berichtet das deutschsprachige Nachrichtenportal Russland.ru.

    „Russland kann dank des niedrigen Rubelkurses mit einem Reiseboom aus dem Ausland rechnen: Die Flugbuchungen für den Sommer zu russischen Zielen liegen 30 Prozent höher als im Vorjahr. Bei Sparfüchsen auch populär: Pauschalreisen ab Moskau nach Südostasien“, schreibt das Portal unter Berufung auf eine Analyse des Buchungsportals Momondo. Bei Skyscanner seien sogar um 35 Prozent höhere Buchungszahlen verzeichnet worden.

    Besonders heiß sollen die Briten und Norweger auf einen Urlaub in Russland sein – so seien dort etwa 140 Prozent mehr Flüge gebucht worden. In Deutschland seien insgesamt 35 Prozent mehr Buchungen erfolgt.

    „Was die Zielorte angeht, so legen die Städtereisen-Klassiker Moskau (+27 Prozent) und St. Petersburg (+ 36 Prozent) eher moderat zu. Das mondän-olympische Sotschi lockt hingegen 58 Prozent mehr Gäste – wird aber getoppt vom Trendsetter der Saison, dem Baikalsee: Denn ins ostsibirische Irkutsk wollen 100 Prozent mehr ausländische Reisende fliegen als im Vorjahr“, so das Portal.

    Laut Russland.ru sorgen für das wachsende Interesse nicht nur versöhnliche Töne aus dem Westen, sondern einfach die Tatsache, dass bei dem gesunkenen Rubel auch die Reisekosten für Unterkunft, Gastronomie, Eintrittskarten, Taxifahrten und vieles mehr deutlich billiger ausfallen.

    „Beispiele gefällig? Im schnieken Restaurant mit dem reiselustigen Namen „Schengen“, bei Tripadvisor immerhin momentan auf Platz zwei der mehr als 9000 St. Petersburger Lokale, kostet ein Hauptgericht mit zusätzlicher Beilage gegenwärtig umgerechnet zwischen sechs und neun Euro. Oder eine Taxifahrt, zehn Kilometer durchs Petersburger Stadtgebiet, operativ bestellt über eine Smartphone-App: macht weniger als 4 Euro. Kein Wunder, dass da der Osten wieder lockt wie ganz früher einmal – aber jetzt ohne Zwangsumtausch und mit einem völlig anderen Niveau bei Angebot, Qualität und Service“, wirbt das Portal.

    Des Weiteren würden besonders schlaue Sparfüchse Fernreisen bei russischen Veranstaltern kaufen: Seit Jahresanfang sei ein heftig gestiegenes Interesse von Kunden aus Deutschland und den baltischen Staaten für Pauschalreisen nach Südostasien, z.B. Thailand, verzeichnet worden.

    http://de.sputniknews.com/gesellscha...szination.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Neue Öl- und Gasförderstätten für Rosneft in Japanischem Meer und Barentssee



    Die russische Regierung hat dem Staatskonzern Rosneft ein Gebiet mit Erdöl- und Erdgasvorkommen im Japanischen Meer zur Nutzung übergeben, wie aus einer auf der Webseite des Kabinetts veröffentlichten Anordnung hervorgeht.

    Laut dem Dokument betrug die einmalige Zahlung für dieses Gebiet 190,7 Millionen Rubel (rund 2,5 Millionen US-Dollar).
    „Mit der unterzeichneten Anordnung ist Rosneft berechtigt, das Gebiet föderaler Bedeutung am Festlandssockel des Japanischen Meeres zur Erkundung und Förderung von fossilen Brennstoffen zu nutzen“, heißt es im Dokument.

    Die Gebietsfläche beträgt 29.800 Quadratkilometer. Die prognostizierten Ölvorräte belaufen sich nach Klassifikation D1 auf 3,1 Millionen, nach D2 auf 31 Millionen Tonnen, während die erwarteten Gasvorräte nach Klassifikation D1 6,5 Milliarden Kubikmeter, nach Klassifikation D2 68,1 Milliarden Kubikmeter ausmachen.

    Am Freitag hatte der russische Ressourcen- und Umweltminister Sergej Donskoi gegenüber RIA Novosti geäußert, die Regierung habe Rosneft auch ein Ölgebiet am Festlandssockel der Barentssee zur Nutzung übergeben. Laut einer auf der Webseite des Kabinetts veröffentlichten diesbezüglichen Anordnung betrug die einmalige Zahlung für dieses Gebiet 106,6 Millionen Rubel (zirka 1,4 Millionen US-Dollar).
    Der 17.900 Kilometer lange Abschnitt verfügt über Ölvorräte von 75,1 Millionen Tonnen nach der Klassifikation D2.

    http://de.sputniknews.com/wirtschaft...n-nutzung.html

  9. #2099
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Man müsste das Land nur aus dem SWIFT rauskicken und Russland müsste mindestens 120 MRD $ aufwenden, um seine Banken zu retten. Nicht umsonst meinte Medwediew, dass die russische Antwort in so einem Fall zügellos sein würde.

    Ich würde es machen nur um zu sehen, wie weit die Russen gehen

    Die Türkei hat kein Gewicht für Russland. Nahrungsmittel und anderes kann das Land problemlos aus anderen Quellen beziehen. Die Türken schmücken sich wieder mit fremden Federn und das auf eine sehr dämliche Art und Weise. Die schlechten bilateralen Verhältnisse sind höchstens ein verstärkender Faktor.
    Natürlich können sie von anderen Händler im Ausland Nahrungsmittel beziehen. Aber zu welchem Preis und zu welchen Transportkosten?

    Allein wegen der größten Importmenge an Erdgas nach Deutschland hat die Türkei für Russland Gewicht genug. Hinzu kamen neben den Nahrungsmittel auch Ersatzteile in der Industrie. Vor allem in der Autoindustrie.

    Türkische Importware war vor allem für die russische Mittelschicht erschwinglich.

    Das ist Realität. Da hilft dir dein Hass auf die türkische Muslime und den sog. " Gemüseverkäufer, der sich aus Verzweifelung selbst angezündet hat, nicht mehr.

  10. #2100
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Man müsste das Land nur aus dem SWIFT rauskicken und Russland müsste mindestens 120 MRD $ aufwenden, um seine Banken zu retten. Nicht umsonst meinte Medwediew, dass die russische Antwort in so einem Fall zügellos sein würde.

    Ich würde es machen nur um zu sehen, wie weit die Russen gehen

    Die Türkei hat kein Gewicht für Russland. Nahrungsmittel und anderes kann das Land problemlos aus anderen Quellen beziehen. Die Türken schmücken sich wieder mit fremden Federn und das auf eine sehr dämliche Art und Weise. Die schlechten bilateralen Verhältnisse sind höchstens ein verstärkender Faktor.
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    *ha ha*
    Und was wäre damit erreicht *ha ha*? Was würdest du dir denn bitte für Folgen ausrechnen oder erhoffen?
    Ich erneuere meine Nachfrage. Bitte führe doch deinen Gedanken mal zuende. Wird mich mal interessieren.

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