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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.509 Antworten · 357.764 Aufrufe

  1. #551
    Avatar von Damien

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    Ukraine will 2014 bis zu 35 Mrd. Ncbm Gas in Russland kaufen – Gazprom rechnet mit 40 Mrd.



    Die Ukraine will im laufenden Jahr beim Konzern Gazprom 33 Milliarden bis 35 Milliarden Kubikmeter Gas kaufen. Das teilte der ukrainische Energieminister Eduard Stawizki am Freitag in Kiew mit.
    „Das sind minimale Mengen“, sagte der Minister. Alles werde von mehreren Faktoren abhängen.

    Indes rechnet Gazprom nach Angaben eines Sprechers damit, dass die Ukraine zwischen 35 Milliarden und 40 Milliarden Kubikmeter Gas beziehen wird. „Die Schulden für das im vergangenen Jahr gekaufte Gas hat die Ukraine bis Ende Januar zu zahlen, es sei aber nicht ausgeschlossen, dass Kiew um Aufschub bitten werde“, sagte der Manager am Vortag in Moskau. Die Schulden resultierten noch aus dem alten Preis. Der neue gelte vom 1. Januar an. Ausgehend von neuen – niedrigeren Preis – rechne Gazprom damit, dass Kiew bis zu 40 Milliarden Kubikmeter abnehmen werde, sagteer.

    Anfang Dezember 2013 hatte Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller mitgeteilt, dass die Schulden des ukrainischen Versorgers Naftogaz für die August-, Oktober- und November-Lieferungen 2,02 Milliarden US-Dollar betragen.
    Die Ukraine versuchte seit vier Jahren, einen Preisnachlass für russisches Gas durchzusetzen. Im vergangenen Jahr willigte Gazprom ein und reduzierte den Gaspreis für die Ukraine von bislang 400 auf 268,5 Dollar pro 1000 Kubikmeter.

    Ukraine will 2014 bis zu 35 Mrd. Ncbm Gas in Russland kaufen

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    Russland beginnt Freihandelsgespräche mit USA



    Russlands Vizepremier Arkadi Dworkowitsch und der US-Handelsbeauftragte Michael Froman haben am Donnerstag am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos die ersten Gespräche über ein Freihandelsabkommen geführt, schreibt die Zeitung “Kommersant” am Freitag.

    Der Termin war bei einem Washington-Besuch des russischen Vizepremiers Igor Schuwalow vereinbart worden. Beim gestrigen Treffen einigten sich die USA und Russland auf die Ausarbeitung eines Dokumentenpakets, darunter einer Vereinbarung über Investitionsförderung und Investitionssicherheit, Abkommen über Zollfragen, den Schutz der Urheberrechte und den Flugverkehr.

    Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew zufolge kann Russland den USA nicht die Schaffung einer gemeinsamen Freihandelszone vorschlagen, weil die Zollunion Vorrang hat. Zudem hätte dies zur Revision von knapp 70 Abkommen mit anderen Ländern geführt. Bei den Verhandlungen müsse man einer Freihandelszone möglichst nahe kommen.

    Nach „Kommersant“-Angaben soll das Abkommenpaket am 26. Februar in Washington auf den Tisch gelegt werden. Eine weitere Verhandlungsrunde soll im April stattfinden. Im Sommer sollen die Präsidenten beider Länder die geplanten Abkommen erörtern. Einige Abkommen würden 2015 in Kraft treten, so Vizepremier Dworkowitsch.

    “Wir sind an einer Festigung der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland interessiert. Allerdings sind viele Unstimmigkeiten damit verbunden, dass wir fast keine gemeinsame Wirtschaftsbasis haben, der Handelsumsatz ist nicht groß, es gibt nur wenige gegenseitige Investitionen. Ein Impuls von oben ist erforderlich, um den Beziehungen Dynamik zu verleihen”, so eine Quelle im US-Außenministerium. US-Vizepräsident Joseph Biden will mit dem russischen Premier Dmitri Medwedew entsprechende Beratungen führen.

    Die USA erhoffen sich von den Gesprächen, eine politische und wirtschaftliche Strategie mit Russland zu entwickeln und die Wirtschaftskooperation zwischen Partnerstädten wie Kazan –Pittsburgh oder Nischni Nowgorod-Baltimore auszubauen.

    Die Strategie enthält auch Förderungsmaßnahmen für Investoren (Der russische Konzern “EuroChem” will 1,5 Milliarden US-Dollar in ein Werk im US-Bundesstaat Louisiana investieren). Russland zeigt Interesse an US-Investitionen bei der Modernisierung der Transsibirischen Eisenbahn und der Baikal-Amur-Magistrale im Fernen Osten. Seit den 1990er-Jahren haben Investitionen immer wieder dafür gesorgt, dass sich die Beziehungen zwischen Russland und den USA normalisieren.

    http://de.ria.ru/zeitungen/20140124/267704035.html

  2. #552
    Avatar von Damien

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    Statistikamt: Russland steigt zu viergrößtem Handelspartner Georgiens auf



    Russland ist im vergangenen Jahr statistischen Angaben zufolge zum viergrößten Handelspartner der Kaukasus-Republik Georgien aufgestiegen.

    2013 sei der bilaterale Warenumsatz um 50 Prozent auf rund 780 Millionen US-Dollar gewachsen, verglichen mit 2012, teilte das Nationale Statistikamt in Tiflis am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur Nowosti-Grusija mit. Die georgischen Ausfuhren nach Russland hätten in dem Berichtszeitraum 190,2 Millionen Dollar betragen, das seien 6,5 Prozent der gesamten georgischen Exporte, hieß es. Die Einfuhren aus Russland hatten mit 589,4 Millionen Dollar einen Anteil von 7,5 Prozent an den gesamten georgischen Importen.

    7,2 Prozent des gesamten Außenhandelsumsatzes Georgiens entfielen im vergangenen Jahr auf Russland. An erster Stelle lag die Türkei mit 1,5 Milliarden Dollar (14,2 Prozent), gefolgt von Aserbaidschan mit 1,35 Milliarden Dollar (12,5 Prozent) und von der Ukraine mit rund 795 Millionen Dollar (7,4 Prozent).

    Zu den zehn größten Handelspartnern der Ex-Sowjetrepublik zählen auch China mit 590 Millionen Dollar (5,5 Prozent), Deutschland mit 522,3 Millionen Dollar (4,8 Prozent), Armenien mit 498 Millionen Dollar (4,6 Prozent), die USA mit 390,3 Millionen Dollar (3,6 Prozent), Bulgarien mit 351 Millionen Dollar (3,3 Prozent) und Rumänien mit 328,3 Millionen Dollar (3 Prozent).

    Den gesamten Außenhandelsumsatz Georgiens 2013 bezifferte die Statistikbehörde mit 10,784 Milliarden Dollar (ohne inoffiziellen Warenverkehr). Das ist um sechs Prozent mehr als 2012.

    Statistikamt: Russland steigt zu viergrößtem Handelspartner Georgiens auf | Handel und Finanzen | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -


  3. #553
    Nik
    Avatar von Nik

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    Wen interessiert Georgien? Und als Ex-SU-Staat ist das nicht weiter verwunderlich, oder?

  4. #554
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Wen interessiert Georgien? Und als Ex-SU-Staat ist das nicht weiter verwunderlich, oder?
    Wen es dich nicht interessiert dann lies es eben nicht! Oh doch das ist deshalb verwunderlich weil Russland mit Georgien 2008 Krieg hatte. und es lange zeit ein handelsimbargo gab.

    - - - Aktualisiert - - -

    Russland und Neuseeland planen gemeinsame Freihandelszone



    Russland will bis Ende dieses Jahres eine Freihandelszone mit Neuseeland schaffen, wie der stellvertretende russische Wirtschaftsminister Alexej Lichatschow am Dienstag in Moskau sagte.
    „Meiner Meinung nach ist der Abschluss eines Abkommens mit Neuseeland über die Schaffung einer Freihandelszone sehr wahrscheinlich“, so Lichatschow.

    Ihm zufolge verhandelt Russland auch mit Vietnam über die Unterzeichnung eines Abkommens über eine Freihandelszone. Das Dokument könne im Jahr 2015, und zwar im Format des Wirtschaftsbündnisses (von Russland, Kasachstan und Weißrussland), zustande kommen, so der stellvertretende Wirtschaftsminister.

    „Was die Europäische Freihandelsvereinigung (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) betrifft, so besteht eine gewisse Wahrscheinlicht, dass ein solches Abkommen (mit der Vereinigung) bis Jahresende signiert wird. Hierbei geht es aber nicht um bilaterale, sondern um multilaterale Verhandlungen“, sagte Lichatschow.

    Russland führt auch mit Indien und Israel Verhandlungen über ein Wirtschaftsabkommen, darunter auch über eine Freihandelszone. Weitere 35 Länder, darunter in Zentral- und Lateinamerika und in der arabischen Welt, hätten Russland ähnliche Vorschläge unterbreitet, ergänzte der stellvertretende Minister.

    Russland und Neuseeland planen gemeinsame Freihandelszone | Wirtschaft | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Russlands Rüstungsexport auf Rekordhöhe



    Russlands Waffenhandel mit dem Ausland hat im vergangenen Jahr die Rekordmarke von 13,2 Milliarden US-Dollar erreicht, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Dienstag.

    Gefragt sind vor allem die russischen Flugabwehrkomplexe Panzyr-S1, Buk-M2E, Tor-M2E und Antej-2500. Auf großes Interesse bei ausländischen Kunden stoßen zudem die S-400-Triumph-Systeme. Diese Systeme gehen jedoch erst ab 2016 in den Export. Bislang wurden nur die russischen Streitkräfte mit den S-400-Systemen versorgt.

    Flugzeuge und Hubschrauber machen fast 40 Prozent bei den Verkäufen des russischen Waffenexporteurs Rosoboronexport aus. 2013 kam eine Einigung mit Peru über die Lieferung von 24 Transporthubschraubern des Typs Mi-171Sch im Gesamtwert von 500 Millionen Dollar zustande. Angola soll mit 18 Kampfjets Su-30K beliefert werden. Bangladesch will 24 Trainings- und Kampfflugzeuge des Typs Jak-130 kaufen. Im Februar wird die Jak-130 erstmals bei der Rüstungsmesse in Singapur vorgestellt.

    Auch die militärtechnische Kooperation im High-Tech-Bereich verzeichnet einen Zuwachs. Im Frühjahr ist die Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens mit Großbritannien geplant. Auf diese Weise können Russland und Großbritannien künftig bei gemeinsamen Rüstungsprojekten kooperieren.

    Dennoch war Rosoboronexport im vergangenen Jahr auch auf einige Schwierigkeiten gestoßen. Die vertraglich bereits vereinbarte Lieferung von Jak-130-Flugzeugen an Syrien kam nicht zustande. Russland und der Irak hatten sich auf einen Rüstungsdeal im Gesamtwert von 4,2 Milliarden Dollar geeinigt. Der Irak wollte Flugabwehrsysteme Panzyr-S1 und Kampfhubschrauber Mi-28NE kaufen. Vor kurzem kündigte der Irak das Abkommen jedoch wegen angeblicher Korruptionsfälle auf. Darüber hinaus lehnten die USA den zusätzlichen Kauf von russischen Mi-17W5-Hubschraubern für die afghanische Armee ab.

    http://de.ria.ru/zeitungen/20140128/267724898.html

  5. #555
    Nik
    Avatar von Nik

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    Ja, natürlich sind die Exporte auf Rekordhöhe. Assad braucht ja Raketen, um Kinder, Frauen und Alte in die Luft zu jagen.

  6. #556
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ja, natürlich sind die Exporte auf Rekordhöhe. Assad braucht ja Raketen, um Kinder, Frauen und Alte in die Luft zu jagen.
    Ach nicht das es die heiligen rebellen ja nicht machen würden. Und es ab und zu auch gern mal Assad in die schuhe schieben hm...
    Aber Syrien hat nur einen geringen anteil an den Waffenexporten weil sie zum teil schon gar nicht mehr zahlen können.

    - - - Aktualisiert - - -

    EU lenkt ein: Gazprom darf OPAL-Leitung komplett nutzen



    Der russische Gaskonzern Gazprom wird die wichtige OPAL-Pipeline auf dem Territorium Deutschlands komplett nutzen dürfen. Darauf einigten sich Russland und die Europäische Union, sagte Präsident Wladimir Putin am Dienstag in Brüssel.

    „Wir haben über das (Dritte) Energiepaket und über Probleme (der Nutzung der OPAL-Pipeline als) Fortsetzung der Gasfernleitung Nord Stream gestritten“, sagte Putin nach Abschluss eines Russland-EU-Gipfels. Die OPAL-Leitung darf jetzt zu 100 Prozent ausgelastet werden, während der Gaslieferant in Übereinstimmung mit dem Dritten Energiepaket nur 50 Prozent der Kapazitäten nutzen durfte. „Wir kommen also bei der Lösung kompliziertester Probleme voran“, sagte der russische Präsident.

    http://de.ria.ru/business/20140128/267728635.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Russland schlägt EU Freihandelszone mit Eurasischer Wirtschaftsgemeinschaft vor



    Russland schlägt der EU-Führung nach Worten von Präsident Wladimir Putin vor, eine Freihandelszone mit der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAEC) ins Leben zu rufen.

    „Wir haben der EU als eine konkrete Idee vorgeschlagen, die Möglichkeit der Bildung einer Freihandelszone zwischen der EU und der von Russland, Weißrussland und Kasachstan zu gründenden Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAEC) zu prüfen“, sagte Putin am Dienstag in Brüssel nach Abschluss eines Russland-EU-Gipfels. Wichtig sei, einen entsprechenden Dialog auf der Expertenebene aufzunehmen.
    „Die Reaktion (auf den Vorschlag) war uns von Anfang an klar. Aber man könnte wenigstens darüber nachdenken. Natürlich gibt es noch viele zur Diskussion stehende Probleme... Darüber sind wir uns im Klaren. Dennoch sollte man darüber jetzt schon nachdenken“, führ Putin fort.

    Prozesse der europäischen und der eurasischen Integration hätten keine Gegensätze und können einander ergänzen. „Es kommt darauf an, größere ambitionierte Aufgaben zu stellen. Eine davon wäre die Verbindung des europäischen und des eurasischen Integrationsprozesses.“ „Die beiden Modelle gründen sich auf ähnliche Prinzipien und stützen sich auf WTO-Normen… Sie (Modelle) könnten zum Wachstum des gegenseitigen Warenumsatzes beitragen.“

    Dem Präsidenten zufolge planen Russland und die EU, die noch offenen Fragen in Bezug auf ein neues bilaterales Basisabkommen zum nächsten Gipfeltreffen abzustimmen. „In dem Dokument sollten Prozesse der eurasischen Integration mit berücksichtigt werden.“

    Russland sei an neuen Basisabkommen interessiert. „Wir hatten bereits entsprechende Vorschläge unterbreitet. Ich gehe davon aus, dass mehrere strittige Fragen beim Dialog auf der Expertenebene gelöst werden können.“
    Während des Gipfels hätten die Seiten Meinungen zur Ostpartnerschaft ausgetauscht. „Bekundet wurde auch das Interesse daran, dass Länder, die gemeinsame Nachbarn Russlands und der EU sind, stabil sind und gedeihen. Diese Staaten sind bestrebt, aktiver mit der EU zu kooperieren und zugleich enge historische Kooperationsbeziehungen zu Russland zu erhalten. Ihnen soll dabei geholfen werden. Aber es ist unzulässig, neue Trennlinien zu schaffen. Im Gegenteil. Wir alle haben ein geeintes Europa aufzubauen“, betonte Putin.

    http://de.ria.ru/politics/20140128/267727695.html

  7. #557
    Avatar von Damien

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    Gazprom steigerte Gasexporte nach Europa im Januar um 13 Prozent



    Gazprom-Tochter Gazprom Export hat die Gasausfuhren nach Europa im vergangenen Januar gegenüber dem Vorjahresmonat um 13 Prozent auf 15,8 Milliarden Kubikmeter gesteigert, teilte die Pressestelle des Konzerns am Mittwoch mit.

    „Trotz Kälte erfüllt Gazprom Export alle Anträge der Kunden. In diesem Jahr rechnet Gazprom mit Gasexporten in Höhe von 161,5 Milliarden Kubikmeter – wie 2013. Die Ausfuhren werden in jedem Fall nicht weniger als 150 Milliarden Kubikmeter betragen“, sagte ein Sprecher von Gazprom Export.

    2013 hatte Gazprom die Exporte nach Europa um 16 Prozent auf 161,48 Milliarden Kubikmeter gesteigert. Der durchschnittliche Gaspreis lag dabei bei 380 US-Dollar pro 1000 Kubikmeter. Nach Westeuropa gingen 127,05 Milliarden Kubikmeter, 20 Prozent mehr als 2012. Die Gaslieferungen nach Zentraleuropa wuchsen um 4,4 Prozent auf 34,43 Milliarden Kubikmeter.

    2013 hatte Gazprom insgesamt 487,4 Milliarden Kubikmeter Gas gewonnen, 0,1 Prozent mehr als 2012.

    Gazprom steigerte Gasexporte nach Europa im Januar um 13 Prozent | Wirtschaft | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Deutsche Europipe, OMK und SeverStal liefern Röhren in Milliardenwert für South Stream



    Der deutsche Konzern Europipe sowie die russischen Unternehmen OMK und SeverStal werden Röhren im Gesamtwert von rund einer Milliarde Euro für den ersten Strang der Gaspipeline South Stream liefern.

    Das sieht ein zwischen den drei Unternehmen und dem Projektbetreiber South Stream Transport B. V. unterzeichneter Vertrag vor, teilte der russische Gasgigant Gazprom, Großaktionär bei dem Projekt, am Mittwoch in Moskau mit. 50 Prozent der Lieferungen von 75 000 Zwölf-Meter-Röhren entfielen auf den deutschen Konzern, 35 Prozent auf OMK und 15 Prozent auf SeverStal, hieß es.

    Deutsche Europipe, OMK und SeverStal liefern Röhren in Milliardenwert für South Stream | Wirtschaft | RIA Novosti

  8. #558

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ja, natürlich sind die Exporte auf Rekordhöhe. Assad braucht ja Raketen, um Kinder, Frauen und Alte in die Luft zu jagen.
    assads raketen machen ungefähr 0,0000000001 promile aus

    dreiviertel des forums besteht aus superschlauen shipos,ujos,mujos und kranker osmanen,die sich jedesmal aufs neue blamieren

  9. #559
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    dreiviertel des forums besteht aus superschlauen shipos,ujos,mujos und kranker osmanen,die sich jedesmal aufs neue blamieren
    na Gott sei dank kollabiert das Forum dank deines intellektuellen Gegengewichts nicht

  10. #560
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    assads raketen machen ungefähr 0,0000000001 promile aus

    dreiviertel des forums besteht aus superschlauen shipos,ujos,mujos und kranker osmanen,die sich jedesmal aufs neue blamieren
    Drachenfurz: Kennst du Metaphern? Russlands Gewinn baut auf Leichen von syrischen Babys auf. Welch wirtschaftliche Glanzleistung! Na zdravje!

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