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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.488 Antworten · 357.050 Aufrufe

  1. #561
    Avatar von Damien

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    Russlands Diamantenförderer ALROSA meldet für 2013 Steigerung von Förderung und Gewinn



    Russlands größter Diamantenförderer ALROSA hat 2013 die Förderung gegenüber 2012 um sieben Prozent auf 36,9 Millionen Karat erhöht. Der Erlös des Unternehmens stieg um zehn Prozent auf 165 Milliarden Rubel, teilt der ALROSA-Pressedienst mit.

    Die Steigerung der Förderung wird mit der angestiegenen Ergiebigkeit des Vorkommens Jubilejnaja, mit dem Erwerb der Aktiengesellschaft Nischne-Lenskoje im Sommer 2013 und mit dem Erreichen der geplanten Kapazitäten auf dem Vorkommen Aichal erklärt.

    Für 2014 plant ALROSA einen Förderumfang von 36 Millionen Karat.
    2013 setzte das Unternehmen 38 Millionen Karat Rohdiamanten, darunter 26,7 Millionen Karat für die Schmuckindustrie für 176 Dollar pro Karat und 11,3 Millionen Karat technische Rohdiamanten für neun Dollar pro Karat ab.

    Russlands Diamantenförderer ALROSA meldet für 2013 Steigerung von Förderung und Gewinn | Wirtschaft | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Russlands Währungsreserven nehmen ab



    Russlands Gold- und Währungsreserven sind laut der russischen Zentralbank in der Woche vom 17. bis 24. Januar 2014 um 0,4 Prozent bzw. 2,1 Milliarden US-Dollar auf 496,7 Milliarden US-Dollar gesunken.

    Nach dem Stand vom 17. Januar hatten sich die Reserven auf 498,8 Milliarden US-Dollar belaufen.

    2013 schrumpften die russischen Gold- und Währungsreserven im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent bzw. 27 Milliarden US-Dollar. Per 1. Januar 2014 betrugen sie 509,6 Milliarden Dollar.

    http://de.ria.ru/business/20140130/267738743.html

  2. #562
    Nik
    Avatar von Nik

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    Das Geld fliesst ja sowieso in die Taschen der korrupten Oligarchen Russlands... Das Volk verarmt regelrecht und besäuft sich bis zum Tod...

  3. #563
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Das Geld fliesst ja sowieso in die Taschen der korrupten Oligarchen Russlands... Das Volk verarmt regelrecht und besäuft sich bis zum Tod...
    Ja deshalb sind auch alle Russen tot und schlafen auf baby leichen die sie aus Syrien importiert haben.
    Das land soll jetzt an albanien verschänkt werden. Damit sie mit ihrer großen bevölkerung die Dörfer bewohnen können.

  4. #564
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ja deshalb sind auch alle Russen tot und schlafen auf baby leichen die sie aus Syrien importiert haben.
    Das land soll jetzt an albanien verschänkt werden. Damit sie mit ihrer großen bevölkerung die Dörfer bewohnen können.
    Ich mein ja nur. Man sollte sich nicht an diese Wirtschaftsnews so rühmen, während die Menschen nichts davon abbekommen.
    Du denkst also so über Albanien? Wieso musst du gleich beleidigend sein? Hab ich was persönliches gegen die Russen gesagt?

  5. #565
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ich mein ja nur. Man sollte sich nicht an diese Wirtschaftsnews so rühmen, während die Menschen nichts davon abbekommen.
    Du denkst also so über Albanien? Wieso musst du gleich beleidigend sein? Hab ich was persönliches gegen die Russen gesagt?
    Ich denke gar nichts über Albanien hab sogar albanische Freunde! Aber du weist nur sehr wenig über Russland.
    Und was du weist sind vorurteile.
    Woher willst du wissen das es den menschen dort schlecht geht und sie sich alle im Alkohol bis zum Tode Besäufen?

  6. #566
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ich denke gar nichts über Albanien hab sogar albanische Freunde! Aber du weist nur sehr wenig über Russland.
    Und was du weist sind vorurteile.
    Woher willst du wissen das es den menschen dort schlecht geht und sie sich alle im Alkohol bis zum Tode Besäufen?
    Wohnst du in Russland?

    - - - Aktualisiert - - -

    2011 lebten 12,8 Prozent bzw. 18 Millionen Menschen in Russland in Armut. Während sich die wirtschaftliche Lage in Moskau und St. Petersburg verbesserte (zusammen rund 15 Mio. Menschen), geht es vielen Regionen des Landes immer noch schlecht, unter anderem Tschetschenien, Dagestan, Inguschetien, Tuwa, Kabardino-Balkarien, Mari El, Kalmückien, Burjatien, Altai und Mordwinien.
    Korruption: Russland ist etwa gleich korrupt wie z. Bsp. der Kongo, Mali, Pakistan oder Myanmar. Zusammen mit Weissrussland und der Ukraine zählt es zu den korruptesten Ländern Europas.
    Bevölkerung: Frauenüberschuss und niedrige Lebenserwartung (v. a. bei Männern weil: Alkoholvergiftungen, Tabakrauchen, Verkehrsunfälle und Suizid). Jeder zweite Todesfall bei Männern in der Altersgruppe von 15 bis 54 Jahren geht auf Alkohol zurück. (aus: Studie "Alkoholkonsum und Mortalität in Russland seit dem Jahr 2000".)

  7. #567
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Wohnst du in Russland?

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    2011 lebten 12,8 Prozent bzw. 18 Millionen Menschen in Russland in Armut. Während sich die wirtschaftliche Lage in Moskau und St. Petersburg verbesserte (zusammen rund 15 Mio. Menschen), geht es vielen Regionen des Landes immer noch schlecht, unter anderem Tschetschenien, Dagestan, Inguschetien, Tuwa, Kabardino-Balkarien, Mari El, Kalmückien, Burjatien, Altai und Mordwinien.
    Korruption: Russland ist etwa gleich korrupt wie z. Bsp. der Kongo, Mali, Pakistan oder Myanmar. Zusammen mit Weissrussland und der Ukraine zählt es zu den korruptesten Ländern Europas.
    Bevölkerung: Frauenüberschuss und niedrige Lebenserwartung (v. a. bei Männern weil: Alkoholvergiftungen, Tabakrauchen, Verkehrsunfälle und Suizid). Jeder zweite Todesfall bei Männern in der Altersgruppe von 15 bis 54 Jahren geht auf Alkohol zurück. (aus: Studie "Alkoholkonsum und Mortalität in Russland seit dem Jahr 2000".)
    Ja bin aber Geschäftlich zurzeit mehr in Deutschland unterwegs.

    Weist du manchmal fühle ich mich wie in einem Witz.

    Kommt ein Deutscher zum Russen und sagt den Russen geht es schlecht.
    Sagt der Russe nein uns geht es nicht schlecht.
    Darauf der Deutsche sehr bösse mit weit aufgerissenen Augen und Schreit
    Doch euch Russen geht es schlecht, das habe ich in der Bildzeitung gelesen...

    Was ich damit sagen möchte die menschen glauben was sie glauben wollen selbst wenn es nicht die warheit ist.

    Deine Statistiken die du da bringst sind mittlerweile veraltet und nicht mehr aktuell.

    2011 ja warum 2011??? Warum nicht 2012 oder 2013 der grund dafür ist weil sich seitdem sehr viel geändert hat.
    Wenn du mal weiter denken würdest und die zahl 12,8 Prozent betrachtest. Und dann mal die menschen in Deutschland zusammen zählst die Arbeitslos, sozialhilfe und H4 bekommen.
    Dann noch die Menschen die auf 400 Euro Basis oder weniger als 1000 Euro im Monat verdienen plus die Rentner die weniger als 1000Euro rente bekommen. Dann kannst mir ja sagen was da für eine Prozentzahl rauskommt im vergleich mit den einwohnern Deutschlands??

    Oder ein anderes Beispiel. Es gibt sehr viele Dörfer in Russland die z.b nur 50-300 Einwohner haben diese dörfer liegen dann auch noch sehr weit von der anderen Stadt entfernt. Das man für solche Dörfer jetzt nicht extra ein
    Atomkraftwerk oder eine kläranlage Baut oder Volkswagen seine Produktionsstätten dort errichtet dürfte wohl aber auch bei der größe von Russland klar sein. "Ist das Größte Land der Erde"

    Natürlich gibt es auch in Russland missstände Koruption usw aber das wird auch sehr stark übertrieben.
    Du schreibst Bevölkerung: Frauenüberschuss, denn hast du selbst in Deutschland. Weil Statistisch die männer oft vor den Frauen sterben. Das hat nur wenig mit dem Land an sich zu tun.
    Aber die Reporter suchen manchmal nach scheiße, selbst wenn man davon im eigenen Land mehr als genug hat.
    Der Alkoholkonsum ist auch erheblich zurück gegangen. Und nimmt jedes jahr ab.

    Ich hab mal ein extra thema dafür auf gemacht wenn du mal die neueren statistiken lesen möchtest.

    Russland wird sicherer!

    aber auch hier im thema sind sehr viele neue statistiken wenn du mal etwas zurück blätterst!

  8. #568
    Avatar von Damien

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    USA wollen russischen Öl-Deal mit dem Iran verhindern



    Washington setzt Moskau wegen dessen Wirtschaftskontakten mit Teheran unter Druck, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Donnerstag.

    Laut russischen Regierungsquellen haben die Amerikaner sogar mit Wirtschaftssanktionen gegen russische Unternehmen und Finanzstrukturen gedroht, die sich an dem Geschäft mit den Iranern beteiligen würden.
    Vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass Moskau über Öllieferungen aus dem Iran (bis zu 500 000 Barrel täglich) verhandelt. Das Weiße Haus und der US-Sicherheitsrat reagierten darauf mit der Behauptung, dass ein möglicher Öl-Deal den Sanktionen gegen Teheran und vorläufigen Vereinbarungen bezüglich des iranischen Atomprogramms widersprechen würde.

    Moskau wies jedoch diese Vorwürfe zurück und betonte, dass es die US-Sanktionen gegen den Iran für rechtswidrig halte und die russisch-iranische Wirtschaftskooperation nicht das Atomprogramm berühre. „Eine Verletzung der Sanktionen oder der Genfer Vereinbarungen ist nicht der Fall, das ist doch absurd“, so eine Quelle in Moskau. Auf einen ähnlichen Deal zwischen dem Iran und Indien habe das Weiße Haus nicht reagiert. „Sind das etwa keine Doppelstandards?“, fragte die Quelle rhetorisch.
    Die indische Zeitung „Hindustan Times“ hatte vor wenigen Tagen berichtet, dass Teheran und Neu-Delhi die Verhandlungen über den Bau einer Gaspipeline und die Beteiligung indischer Firmen an einem Förderprojekt auf dem iranischen Gasfeld Farzad B wiederaufgenommen haben. Bislang haben die Amerikaner auf diesen Bericht nicht reagiert.

    US-Amerikanische Experten behaupten jedoch, dass Washingtons Schweigen „nichts bedeutet“. „Jedes Land, das gegen US-Gesetze verstößt, muss mit Sanktionen rechnen“, sagte der US-amerikanische Nahost-Experte Colin Kahl. „Sollte sich Russland für diesen Deal entscheiden, würde das den Druck auf den Iran lockern und zeigen, dass es Kontroversen in der Sechser-Gruppe gibt.“ In diesem Fall würden die Iraner das Interesse an der Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Atomprogramm verlieren. „Das wäre eine Katastrophe“, so Kahl. „Dann könnte das Weiße Haus den Kongress wohl von keinen neuen Sanktionen gegen den Iran abhalten. Zudem würde das die Chancen auf die Unterzeichnung eines langfristigen Nuklearabkommens mit dem Iran in den nächsten Monaten zunichte machen.“

    Der Präsident des russischen PIR-Zentrums für politische Studien, Wladimir Orlow, nannte zwei Gründe für die gereizte Reaktion der Amerikaner auf die Wirtschaftskontakte zwischen Moskau und Teheran. „Erstens spürt das Weiße Haus das sehr dünne Eis im Kongress: Russlands Aktivitäten im Iran vor der endgültigen Einigung über das iranische Atomprogramm, egal ob wirtschaftlich oder militärtechnisch, würden im Kongress zu einem Sturm der Entrüstung führen. Indien ist kein Reizfaktor für die amerikanische Legislative “, so der Experte. „Außerdem wollen die Amerikaner einfach nicht, dass Russland im Iran Fuß fasst.“

    Seit den vorläufigen Atom-Vereinbarungen im November haben zahlreiche Wirtschaftsdelegationen die Islamische Republik besucht, darunter aus Großbritannien, China, Italien, Österreich und Schweden. Anfang Februar werden dort Vertreter von französischen Unternehmen erwartet. Auch US-Unternehmen streben in den Iran. Laut Quellen haben Washington und Teheran unlängst eine gemeinsame Handels- bzw. Wirtschaftskammer gegründet.



    © RIA Novosti.
    Importeure von iranischem Erdöl

    USA wollen russischen Öl-Deal mit dem Iran verhindern | Zeitungen | RIA Novosti

  9. #569
    Avatar von Damien

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    Vizeminister Russlands: Abschwächung des Rubelkurses für BIP-Wachstum günstig



    Die Abschwächung des Rubelkurses ist für das Wirtschaftswachstum Russlands günstig, die drastischen Schwankungen üben jedoch einen negativen Einfluss auf die positive Dynamik des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, sagte der russische Vizeminister für Wirtschaftsentwicklung, Anderj Klepatsch, zu Journalisten bei einem Briefing am Freitag.

    Der Rubel erfährt im Januar eine drastische Abschwächung und folgt dem allgemeinen Devisentrend der Entwicklungsmärkte. Dazu tragen auch die neuen Schritte der Zentralbank Russlands in Richtung der freien Kursbildung bei. Der offizielle Dollarkurs stieg im Monat per 31. Januar um acht Prozent auf 35,24 Rubel und der des Euro um sieben Prozent auf 48,10 Rubel.

    „Nach unserer Ansicht ist ein niedrigerer Rubelkurs für das Wirtschaftswachstum besser. Aber für Wirtschaftswachstum wie für die Inflation ist es schlimmer, wenn große Schwankungen erfolgen. Der Übergang zum frei floatenden Rubelkurs vergrößert die drastischen Schwankungen. Das ist natürlich ein Faktor, der nicht nur die Inflation, sondern auch das Verhalten von Unternehmen und der Bevölkerung negativ beeinflusst“, so Klepatsch.

    Zuvor hatte er darauf verwiesen, dass die Inflation zu den Ergebnissen des laufenden Jahres 5,2 Prozent betragen könne und die Abschwächung des Rubelkurses als einen möglichen Faktor genannt. Die Kennziffer werde die Prognose in Höhe von 4,8 Prozent etwas übersteigen, aber im Rahmen von 4,5 bis 5,5 Prozent liegen, hieß es.

    Vizeminister Russlands: Abschwächung des Rubelkurses für BIP-Wachstum günstig | Wirtschaft | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Fitch schätzt Devisen-Interventionen russischer Zentralbank auf 28,6 Mrd. Dollar seit April 2013



    Die Ratingagentur Fitch hat die Devisen-Interventionen der russischen Zentralbank seit April 2013 auf 28,6 Milliarden US-Dollar geschätzt. 2012 waren es nur 5,4 Milliarden US-Dollar gewesen.

    „Ungeachtet einer Erweiterung des Kurskorridors hat die Zentralbank seit April 2013 Devisen im Wert von 28,6 Milliarden Dollar verkauft, um den Rubelkurs zu festigen. Je geringer die Interventionen werden, desto volatiler und zur Abwertung geneigter wird möglicherweise der Rubel – angesichts der Hauptdaten der Zahlungsbilanz“, heißt es in einer Pressemitteilung der Agentur am Freitag.

    Der russische Zahlungsbilanzüberschuss wird immer geringer. Laut Fitch soll die Zahlungsbilanz 2015 ein Defizit aufweisen.

    Im zurückliegenden Jahr hatte der Zahlungsbilanzüberschuss 33 Milliarden Dollar bzw. 1,5 Prozent des Bruttoninlandprodukts betragen.
    Am Freitag hat Fitch das Langfrist-Rating (Long-term Issuer Default Rating) für Russland in der Auslands- und der Nationalwährung mit „BBB“ bestätigt. Der Ausblick sei stabil. Das Kurzfrist-Rating bleibt bei F3.

    http://de.ria.ru/business/20140131/267745033.html

  10. #570
    Avatar von Damien

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    Fitch bestätigt Bonität von Düngerhersteller PhosAgro bei „BB+“



    Die internationale Ratingagentur Fitch hat die Bonität des russischen Chemiekonzerns PhosAgro bei „BB+“ unverändert belassen. Der Ausblick sei „stabil“, teilte Fitch am Freitag mit.

    „Die Lage von PhosAgro auf dem Markt und die Konkurrenzfähigkeit der Preise lassen die für Investitionen erforderlichen Summen weiterhin locker machen. Das wird es gestatten, die Kreditwürdigkeit des Unternehmens zu erhalten“, begründete die Agentur ihre Entscheidung.

    PhosAgro zählt zu den weltgrößten Produzenten von Phosphatdüngern.

    Fitch bestätigt Bonität von Düngerhersteller PhosAgro bei

    - - - Aktualisiert - - -

    Gazprom bekundet Interesse an Projekten in Tansania



    Die für Auslandsgeschäfte zuständige Gazprom-Tochter Gazprom International wird nach eigenen Angaben geologische und geophysikalische Daten aus Tansania unter die Lupe nehmen, um über einen Einstieg in Projekte in dem afrikanischen Land zu entscheiden.

    Eine Gruppe von Experten von Gazprom International hatte im Januar mit Vertretern des Ministeriums für Energie und Mineralressourcen Tansanias und der Nationalen Öl- und Gasgesellschaft TPCD mehrmals verhandelt. „Die Gesprächspartner zeigten sich interessiert an der gemeinsamen Erschließung des Festlandsockels und von Feldern auf dem Festland von Tansania“, teilte Gazprom International am Freitag in Moskau mit.

    Energie in Tansania wird hauptsächlich mit Wasserkraft sowie durch die Verfeuerung fossiler Brennstoffe und von Holz gewonnen. Rohöl wird fast komplett importiert, ein Teil von Benzin wird in einer Raffinerie in Daressalam produziert. Im Land gibt es erhebliche Vorkommen von Bodenschätzen, darunter auch Erdgas, dessen geologische Reserven von Experten zum Stand von 2012 auf rund 1,7 Billionen Kubikmeter geschätzt wurden. Mitte 2012 wurde in Tansania das Gasfeld Zafarani mit Reserven von 170 Milliarden Kubikmeter entdeckt.



    © RIA Novosti.
    Die reichsten Länder nach den Öl- und Gasvorräten



    Gazprom bekundet Interesse an Projekten in Tansania | Wirtschaft | RIA Novosti

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