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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.488 Antworten · 357.177 Aufrufe

  1. #941
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    #

    Auch noch in Ukraine und Schwarzmeer Nato? Das bedroht unsere Sicherheit und in irgendeiner Form hat gehandelt werden müssen auf den international geförderten Regimechange. Und das auch schnell. Mit welchen klugen oder "richtigen" Mitteln, ich weiß es nicht.
    Deeskalation. Nicht mit den jew. Naziregimes, sonder gegenueber Europa - einfach nicht auf den Sanktionszirkus einlassen und immer wieder scheinheilig den eigene Friedenswillen/Suche nach einer gemeinsamen Loesung (in die beiden Parteien einwilligen koennen) etc. betonen.

  2. #942
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Deeskalation. Nicht mit den jew. Naziregimes, sonder gegenueber Europa - einfach nicht auf den Sanktionszirkus einlassen und immer wieder scheinheilig den eigene Friedenswillen/Suche nach einer gemeinsamen Loesung (in die beiden Parteien einwilligen koennen) etc. betonen.


    Du Schlingel

  3. #943
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen


    Du Schlingel
    Was denn? Wer sich nicht verstellen, wer nicht luegen kann und/oder in schwierigen Situationen keine sympathischen Allgemeinplaetzchen parat hat, der hat beim weltweiten Poker/in der Aussenpolitik nichts verloren.

  4. #944
    Avatar von Lilith

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    Für alle, die sich über den schwachen oder fallenden Rubel freuen. Er scheint als ein Faktor u.a. einen bemerkenswerten Effekt mit sich zu bringen. Denn u.a. verteuert das ja Importe:
    Die russische Industrieproduktion hat deutlich zugelegt. Für unsere auch mit diversen Zahlen unter verschiedenen Aspekten und Meinungen dazu

    Ú-Ãàçåòà - Ðîñò íå ïî ðàçìåðó

  5. #945
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Deeskalation. Nicht mit den jew. Naziregimes, sonder gegenueber Europa - einfach nicht auf den Sanktionszirkus einlassen und immer wieder scheinheilig den eigene Friedenswillen/Suche nach einer gemeinsamen Loesung (in die beiden Parteien einwilligen koennen) etc. betonen.
    Der Stärkere möchte uns bis in die letzte Ecke drängen, aber wir sollen ruhig sein. In der Ukraine wird wenigstens auch durch teils fragwürdige ukrainische Regimenter die Waffenruhe gebrochen, aber Russland ist laut Merkel allein in der Schuld. Da geht gerade ein Massenmorden an russischen Zivilisten vor sich, aber Russland wird sanktioniert. Wir werden sanktioniert und sollen gegenüber Europa "deeskalieren" und ja nicht den Sanktionszirkus mitmachen. Ja sorry, aber was erwartet man denn?

  6. #946

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Deeskalation. Nicht mit den jew. Naziregimes, sonder gegenueber Europa - einfach nicht auf den Sanktionszirkus einlassen und immer wieder scheinheilig den eigene Friedenswillen/Suche nach einer gemeinsamen Loesung (in die beiden Parteien einwilligen koennen) etc. betonen.
    Das kannst Du nur als Witz gemeint haben.

    Zumal bekannt ist, dass die deutsche Außenpolitik faktisch von ihrer Regierung unabhängig ist, und auch nach Dekaden das macht, was einst geplant wurde - egal unter welcher Regierung oder System - allenfalls wird es etwas moderater verkauft.

  7. #947
    Avatar von Lynes

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Verfolge die Nachrichten bezüglich Russland. In drei Monaten wirst du wissen, was ich meine. ^^
    In drei Monaten wird sich die Situation entspannt haben, weil der Westen Russland im Kampf gegen die Islamisten als Partner braucht.

  8. #948
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Für alle, die sich über den schwachen oder fallenden Rubel freuen. Er scheint als ein Faktor u.a. einen bemerkenswerten Effekt mit sich zu bringen. Denn u.a. verteuert das ja Importe:
    Die russische Industrieproduktion hat deutlich zugelegt. Für unsere auch mit diversen Zahlen unter verschiedenen Aspekten und Meinungen dazu

    Ú-Ãàçåòà - Ðîñò íå ïî ðàçìåðó
    Mal vorab, ich freue mich keineswegs über den fallenden Rubel, weil das ja doch wieder nur die Ärmeren trifft (Preissteigerungen, Inflation etc.), und nicht die (reichen) Verantwortlichen...

    Ich gehöre zwar nicht zu den "Unseren", habe den Artikel aber trotzdem gelesen. Wie dort ganz richtig beschrieben wurde, reicht ein solch kurzer Beobachtungszeitraum nicht aus, um endgültige Aussagen zu machen, deshalb mal einige Anmerkungen von mir - nach intensivem Studium der internationalen Weltpresse...

    Die wichtigste Aufgabe für RUS z.Zt. ist wohl die Entwicklung eines stärkeren Industriesektors, um die Abhängigkeit von Energie- und Rohstoff-Exporten zu verringern - aktuell ca. 65...70% der gesamten russ. Exporte. Diese Abhängigkeit ist wegen der stark schwankenden Weltmarkt-Preise gefährlich, da der Staatshaushalt von RUS zu über 50% von diesen Einnahmen abhängt und mit einem Preis von 100$/Barrel kalkuliert ist - übrigens sind die Preise für Erdgas daran gekoppelt.
    Der Ölpreis ist aber seit 4 Monaten im freien Fall, derzeit werden nur 90$ bezahlt - Tendenz sinkend, und die OPEC-Staaten planen wohl nicht, die Förderung zu drosseln, um die Preise zu stützen, warum auch immer.

    Das reißt ein größeres Loch in den Staatshaushalt, was allerdings noch kein Problem darstellen sollte, wenn die politische Krise nicht wäre, die schon mal dafür gesorgt hat, dass 70...80 Mrd. Euro Auslandskapital aus Rus abgeflossen sind. Auch die Kreditaufnahme im Ausland wurde dadurch erschwert, Gazprom ist nur ein Beispiel, und wenn RUS Staatsanleihen mit 10jähriger Laufzeit verkaufen will, muss es 10% Rendite garantieren, D zahlt dafür nur 0,85%.
    Also keinesfalls gute Rahmenbedingungen für eine positive Investitions-Politik...

    Abschließend was zu China, BRICS etc.:

    Chinesische Repräsentanten sagen alles zu, so lange es nicht um Menschenrechte, Taiwan, Tibet, Uighuren etc. geht. Aber niemand sollte glauben, dass die z.B. RUS auch nur einen Cent mehr als den Weltmarktpreis für Öl/Gas zahlen, mit entsprechenden Folgen...
    Selbstverständlich werden sie und andere z.B. bei Lebensmittel-Lieferungen einspringen, bringt ja Geld, aber für die Verbraucher wird es wegen des schwachen Rubel eben noch teurer...

    China braucht den "Westen", genau wie umgekehrt, und deshalb wäre es töricht, zu glauben, dass die auf die 1 Milliarde Konsumenten verzichten, die trotz aller Krisen eine Kaufkraft darstellen, welche die der BRICS-Staaten wohl bei weitem übersteigt...

    PS: Tschulligung, aber hatte sich bei mir so angestaut, und am liebsten wäre mir eine einvernehmliche, vernünftige Lösung!!!

    PS1: Eigentlich ist Kapitalismus Scheiße...

  9. #949
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Für alle, die sich über den schwachen oder fallenden Rubel freuen. Er scheint als ein Faktor u.a. einen bemerkenswerten Effekt mit sich zu bringen. Denn u.a. verteuert das ja Importe:
    Die russische Industrieproduktion hat deutlich zugelegt. Für unsere auch mit diversen Zahlen unter verschiedenen Aspekten und Meinungen dazu

    Ú-Ãàçåòà - Ðîñò íå ïî ðàçìåðó
    So bemerkenswert ist der Effekt nicht. Vielmehr ist es eine logische Konsequenz, die weitestgehend uninteressant für die russische Wirtschaft ist, abgesehen davon, dass die inländische Produktion angekurbelt wird.

    Dieser Effekt spielt nur für Staaten eine Rolle, die unter einem LBD leiden. Mit Entwertung wird die Import-Export-Schieflage ausgeglichen, spielt für Russland keine wesentliche Rolle. Griechenland hat das Problem, das es nicht entwerten kann. Darunter leidet die griechische Konkurrenzfähigkeit sehr!

    Im Falle Russlands kommen einige sehr unangenehme Faktoren zusammen. Die Inflation steigt aufgrund Importrestriktionen, Investitionskapital zieht ab und ÖL-/Gaspreise fallen. Das alles wird der russischen Wirtschaft längerfristig sehr viel Schaden zufügen.

  10. #950
    Avatar von Damien

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    Mal einige dinge die ihr beachten soltet.

    Durch den Rubel verfall werden die Exporte von russischen Produckten billiger. Die Importe natürlich teurer.

    Russland verfügt über Währungsreserven von 450Mrd Dollar
    Dazu kommt der Wohlstandsfond von 1,845 Billionen Rubel.

    Durch den schwachen Rubel hat der Staat weniger ausgaben. Wodurch zwischen Januar bis August ein Haushaltsüberschuss von mehr als 1,5 Billionen Rubel (rund 30 Milliarden Euro) erziehlt werden konnte.

    Die Haushaltseinnahmen haben per 1. September mehr als 17 Billionen Rubel betragen, die Ausgaben 15,6 Billionen Rubel.

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