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Russische wirtschaftsnews

Erstellt von dragonfire, 01.02.2011, 20:36 Uhr · 2.487 Antworten · 356.924 Aufrufe

  1. #981
    Avatar von Toruko-jin

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    Ja aber das war so viel ich weiß noch bevor der Ölpreis eingebrochen ist.
    Ich weiß es auch nicht ganz. Der Betrag belief sich nach dieser russischen Zeitung (den Namen leider vergessen) auf 49 Milliarden Dolar. Es wird wohl so wie in den 90er Jahren darauf hinauslaufen, wer den längeren Atem hat.

    Gasprom wird zwar etwas leiden weil sie auch Öl produzieren. Aber das Gas was z.b in die EU exportiert wird. Hat einen Fixen Preis.
    Ein Teil des Bedarfs wird kurzfristig gekauft aber es ist richtig, dass ein Teil des Gases zum Vorteil beider Seiten festgeschrieben wird.

    Der Gaspreis ist zwar an den Ölpreis gebunden aber das gild mehr für die verbraucher.
    Russland kann es gleichgültig sein, was der Endverbraucher zahlt. Russland schaut nur darauf, ob es für sein Gut einen ordentlichen Preis erzielen kann.

    Oder mache ich irgendwo einen denkfehler?
    Also Russland kann sich zwei Jahre Wirtschaftskrieg mit dem Westen leisten. Nach zwei Jahren werden die Ersparnisse weg sein. Aber wie bereits geschrieben wurde, kann man Russland auch nicht mehr wirtschaftlich so zu Boden werfen aber man kann Russland sehr sehr viel Schmerzen bereiten.

    Es stellt sich nur die Frage, ob man sich das hätte antun müssen.

  2. #982
    Jezersko
    Die Fakten über die Verschlechterung der Wirtschaftslage in Russland sind unbestritten: Der Rubel fällt (ein Euro gleich 53 Rubel, im Vorjahr 42 Rubel), die Inflation steigt (auf ein Dreijahreshoch von acht Prozent), das Kapital flieht (der Abfluss heuer auf 120 Milliarden Dollar geschätzt). Zugleich ist der Ölpreis, von dem 70 Prozent der Exporte und die Hälfte des Staatsbudgets abhängen, seit Juni um 25 Prozent gesunken.

    Trotzdem sagt der russische Präsident, sein Land lasse sich von Sanktionen nicht erpressen. Trotz des Waffenstillstands vom 5. September wird an allen drei Frontabschnitten in der Ostukraine immer wieder gekämpft. Auch der von Putin vor einer Woche angekündigte Rückzug der russischen Truppen ist bisher nicht vollzogen worden.

    „In 50 Jahren wird sich niemand daran erinnern, dass 2014 auf den Regalen russischer Läden Käse und Fleisch weniger wurden, aber alle werden sich daran erinnern, dass es Wladimir Putin war, der Russland die Krim zurückgebracht hat", hieß es in einem Bericht eines Kreml-nahen Instituts. Putin will Russland zu alter Größe führen.

    Den Preis für den großrussischen Nationalismus zahlt das russische Volk. Unklar bleibt, wie weit Putin noch gehen wird. Der langjährige, grüne Außenminister Deutschlands, Joschka Fischer, schreibt in seinem neuen Buch: "Putin reitet den nationalistischen Tiger. Wie kommt er von diesem Tiger herunter, ohne selbst gefressen zu werden?"

    …Meint Paul Lendvai im "Standard"

  3. #983
    Avatar von Toruko-jin

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    Und der Rubel fällt weiter...

  4. #984
    Avatar von Damien

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  5. #985
    Avatar von Damien

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    Sanktionen gegen Russland verfehlen ihr Ziel

    Bereits in früheren Kapitalmarkt-News haben wir empirisch gezeigt, dass ein Einbruch des russischen BIP wegen geopolitischer Risiken und Sanktionen einen signifikanten und spürbar negativen Einfluss auf die Wirtschaft der Eurozone haben wird (siehe IKB Kapitalmarkt-News vom 29. April). Denn diese Entwicklungen beeinträchtigen nicht nur die Handelsströme, sondern sie beeinflussen angesichts der geopolitischen Komponente ebenfalls das Unternehmer- und Konsumentenvertrauen. Die Folge ist, dass Investitionsentscheidungen aufgeschoben werden. So war bereits im zweiten Quartal trotz günstiger Finanzierungsbedingungen ein erneuter Rückgang der Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland zu verzeichnen. Deutschland und die Eurozone wurden mehr in Mitleidenschaft gezogen, als dies allein angesichts der überschaubaren Handelsbeziehungen und insbesondere der Exporte in Richtung Russlands zu erwarten gewesen wäre.

    Im Gegensatz zu den Erwartungen der Befürworter von Sanktionen hat sich die russische Wirtschaft bis dato als relativ robust erwiesen. Wie Abb.1 zeigt, verharrt der russische Einkaufsmanager-Index (PMI) immer noch über der kritischen Marke von 50 Punkten, nachdem er bereits Anfang 2014 über diese Marke gestiegen war. Der PMI der Eurozone zeigt hingegen seit 2014 einen klaren Abwärtstrend. Nur auf Basis des PMI ist es schwer festzustellen, welche Volkswirtschaft unter den Sanktionen bzw. geopolitischen Unsicherheiten aktuell am stärksten leidet. Dies ist insbesondere auch deshalb der Fall, weil der fallende Ölpreis die russischen Wirtschaft mehr und mehr belasten sollte. Mit nachlassenden Rohstoffpreisen in US‑$ mag die krisenbedingte Abwertung des Rubels kurzfristig sogar stützend wirken, da dies zumindest die Rubel-Einnahmen festigt.



    Sicherlich gibt es viele Treiber für die Erwartungen von Unternehmen und damit für den Verlauf des PMI. Eines lässt sich allerdings festhalten: Noch gibt es keine klare Anzeichen dafür, dass die Sanktionen bzw. geopolitische Konflikte einen bedeutenden Einfluss auf die Stimmung in der russischen Realwirtschaft haben. Eine Aussage, die nicht unbedingt für die Eurozone gilt. Aktuell scheinen die geopolitischen Risiken und Sanktionen doch eher das Klima in der Eurozone und insbesondere in Deutschland zu belasten als in Russland. Nun mag argumentiert werden, dass Sanktionen ihre Zeit brauchen, bevor sie wirken. Allerdings lässt die Wirkung von Sanktion über einen längeren Zeitraum nach, insbesondere dann, wenn Substitute existieren und sich nicht alle Länder an den Sanktionen beteiligen – wie im aktuellen Fall; mit der Zeit entstehen neue Handelsbeziehungen mit Drittländern.

    Auch wenn der Einfluss geopolitischer Risiken höher sein mag als es die Handelsströme zeigen, so ist die breit gestreute Stimmungseintrübung in der Eurozone auf den ersten Blick überraschend. Doch ist die jüngste Eskalation der wirtschaftlichen Abschwächung im Kontext der letzten sechs Jahre zu sehen, während derer Finanz- und Eurokrise zu anhaltender Unsicherheit unter Unternehmern geführt haben. Gäbe es ein grundsätzliches Vertrauen in die konjunkturelle Erholung bzw. das Wachstum, so wäre in der Tat von einem überschaubaren Einfluss geopolitischen Risiken auf die aktuellen Investitionsentscheidungen von Unternehmen auszugehen. Dieses grundsätzliche Vertrauen ist allerdings aufgrund der immer noch anhaltenden Krise nicht uneingeschränkt vorauszusetzen. Dies bedeutet, dass neue Unsicherheiten die zurückhaltende Investitionsfreudigkeit von Unternehmer bestätigen bzw. verstärken und damit alte Krisen wieder aufleben lassen.


    Unternehmer, die in den letzten Jahren wegen konjunktureller Unsicherheiten grundsätzlich zurückhaltend waren und trotz möglicher Opportunitäten in Deutschland und Europa nicht investiert haben, haben bis dato recht behalten und werden durch die aktuellen geopolitischen Unsicherheiten rund um die Ukraine bzw. die daraus resultierende Sanktionspolitik in ihrem Zögern eher bestätigt. Damit hat die Russlandkrise in der jüngsten Geschichte vor allem einen überproportionalen Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen in der Eurozone – ein Effekt, den viele Marktbeobachter eher in Russland erwartet hätten.

    Ziel von Sanktionen ist es, Volkswirtschaften zu schwächen, um Druck auf Regierungen oder Regime auszuüben und somit eine Veränderung der Politik zu erreichen. In der Praxis hat sich allerdings der politische Druck, den Sanktionen ausüben sollen, als eher ineffektives Mittel erwiesen; insbesondere bei Diktatoren, die vom uneingeschränkten Gebrauch der Staatsgewalt nicht zurückschrecken. Doch in Russland scheint gerade das Gegenteil passiert zu sein. Die Zustimmung der russischen Bevölkerung für die Politik Putins ist in 2014 deutlich gestiegen. Dies mag mit der Annexion der Krim zu tun haben. Doch die Stimmungswerte bleiben auch weiterhin auf einem hohen – vielleicht sogar weiter ansteigenden – Niveau. Der seit Jahren zu verzeichnende Trend nachlassender Zustimmung für die Politik Putins ist 2014 entscheidend gebrochen. Die Rückgewinnung der Krim, aber auch die Sanktionen gegenüber Russland scheinen eine Mobilisierung des nationalen Bewusstseins zu fördern. Deshalb scheinen die aktuellen Sanktionen gegenüber Russland kontraproduktiv zu wirken, wenn es darum geht, politischen Druck auf Putin auszuüben.





    Fazit: Werden die Sanktionen gegenüber Russland anhand ihrer bisherigen Wirksamkeit beurteilt, gibt es über ihren Misserfolg angesichts aktueller Daten keinen Zweifel. Die russische Realwirtschaft bzw. das Vertrauen in die Wirtschaft sind kaum beeinflusst. Und die Zustimmung in der russischen Bevölkerung für Putins Politik hat sogar eine Renaissance erfahren. Gemessen an der konjunkturellen Stimmung in Deutschland wie auch in der Eurozone haben sich die Sanktionen sogar bis dato als Bumerang erwiesen, wobei es schwer ist, zwischen dem Einfluss geopolitischer Unsicherheiten und den Sanktionen deutlich zu unterscheiden. Letztendlich steht die EZB gegenwärtig vor der großen Herausforderung, eine erneute Rezessionen in der Eurozone abzuwehren, trotz der Sanktionen gegen Russland, geopolitischer Risiken sowie der Unentschlossenheit der Politik in der Eurozone, weitere Stimulierungspakete aufzusetzen.

    IKB Kapitalmarkt-News: Sanktionen gegen Russland verfehlen ihr Ziel 21.10.2014 | Nachricht | finanzen.net

  6. #986
    Avatar von Toruko-jin

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    Rusya ilk kez 3 Türk civciv ?irketine ihracat izni verdi | Rusya`dan son dakika haberleri | Moskovada ve ?stanbulda son olaylar

    Russland hat zum ersten Mal drei türkische "hühnerproduzierenden" Betriebe die Erlaubnis erteilt nach Russland zu liefern. Fünf weitere Betriebe werden geprüft, sieht wohl gut aus.

    Der Export von "weißem Fleisch" nach Russland ist explodiert. Man verzeichnete im Monat Oktober bisweilen einen 100% Zuwachs der Exportzahlen.

    "Rusya pazar?nda fiyat ve kalite ile rakipler geçilmeli" | Rusya`dan son dakika haberleri | Moskovada ve ?stanbulda son olaylar

    Der Westen drückt wohl Druck auf die Länder aus, die die Exportlücke in Russland schließen wollen. 80% der Nahrungsmittelexporte gehen nach Europa und die Türken sowie Staaten wie Brasilien fürchten auf der anderen Seite die Kunden in Europa zu verlieren.

  7. #987
    Avatar von Damien

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    Absage des Petersburger Dialogs stößt auf Proteste

    27. Oktober 2014 Igor Rosin, RBTH
    Die Absage des für diese Woche geplanten Petersburger Dialogs und der damit üblicherweise einhergehenden Regierungskonsultationen auf höchster Ebene stößt sowohl in Deutschland als auch in Russland auf Kritik.




    Zunächst hatten mehrere deutsche Nichtregierungsorganisationen, wie die Heinrich-Böll-Stiftung, die Organisationen Deutsch-Russischer Austausch und Europäischer Austausch sowie Vertreter von Amnesty International und Greenpeace ihre Teilnahme abgesagt. Sie begründeten ihre Haltung in einem Brief an die Bundesregierung mit Russlands Agieren im Ukraine-Konflikt und Repressalien gegen russische Organisationen. Nun fallen sowohl das Treffen von Vertretern der Zivilgesellschaft als auch die Regierungskonsultationen ganz aus.

    Der Widerstand gegen die Entscheidung wächst. Vertreter namhafter zivilgesellschaftlicher russischer und deutscher Organisationen protestierten in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier gegen die Absage der Veranstaltung. Die Unterzeichner fragen, „wie es in einer gestandenen Demokratie wie in Deutschland passieren konnte, dass die Boykott-Erklärung von lediglich fünf Teilnehmern, die sich ohne Mandat zu Alleinvertretern der Zivilgesellschaft im Petersburger Dialog erklärten, auf Seiten des offiziellen Berlin zu einer einseitigen Absage des Petersburger Dialogs führte, ohne dass die übrigen mehreren Hundert Teilnehmer zu Wort kommen konnten."

    „Eine essentielle Plattform der deutsch-russischen Zusammenarbeit und ein unverzichtbares Instrument bei der Schaffung einer konstruktiven Gesprächsebene zwischen Vertretern der Zivilgesellschaft und staatlicher Organe in Russland steht damit in einer Situation nicht zur Verfügung, in der nur Gespräche helfen können, die neuen Spannungen zwischen Ost und West wieder abzubauen", heißt es in einer Presserklärung des Deutsch-Russischen Sozialforums.

    „Es kann nicht angehen, dass die Heinrich Böll Stiftung mit Herrn Fücks und Frau Beck und selbst der Deutsch-Russische Austausch sich in den Medien als selbsternannte Sprecher der Zivilgesellschaft präsentieren. Wir, als Stiftung West-Östliche Begegnungen, sehen uns jedenfalls durch sie nicht vertreten", ergänzt Dr. Helmut Domke, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung „West-Östliche Begegnungen".

    Kritik aus der russischen Seite

    Auch auf russischer Seite stößt die Entscheidung auf Unverständnis. „Die Bestrebung, den „Petersburger Dialog" aufzugeben, ist ein klarer Beweis für die Stärkung der Position der „Falken" auf beiden Seiten der Front der

    aktuellen Konflikte in Europa. Der Dialog ist so notwendig wie die Luft zum Atmen, vor allem für die Gesellschaft, um die schnelle und gefährliche Wiederbelebung der Gespenster und Konfrontationen des Kalten Krieges zu verhindern", befindet Dr. Ida Kuklina vom Bund der Komitees der Soldatenmütter Russlands.

    Viele Unterstützer des Petersburger Dialogs befürchten, dass es ihn bald überhaupt nicht mehr geben könnte. „Das hohe Ansehen des Petersburger Dialogs in Russland läuft durch die jährlich zunehmenden massiven öffentlichen Angriffe auf den Petersburger Dialog Gefahr, so stark beschädigt zu werden, dass dieses äußerst hilfreiche Arbeitsinstrument für den langen Prozess gesellschaftlicher Veränderungen in Russland bald nicht mehr zur Verfügung stehen könnte", befürchtet die Initiatorin des Deutsch-Russischen Sozialforums Anne Hofinga.

    Genau das wollen die Befürworter der Veranstaltung verhindern. „Im Rahmen der Arbeitsgruppe „Kirchen in Europa" konnten Vertreter der

    orthodoxen, katholischen und evangelischen Kirchen seit ihrer Gründung im Jahr 2007 einen offenen, ehrlichen und von gegenseitiger Wertschätzung geprägten Dialog führen. Wenn es den Petersburger Dialog nicht gäbe, müsste man ihn gerade jetzt ins Leben rufen", heißt es in einer Erklärung der Arbeitsgruppe „Kirchen in Europa".

    „Es ist offensichtlich, dass ein bestimmter Teil der deutschen Elite am Dialog mit Russland überhaupt nicht interessiert ist. Gerade in der Zeit, wenn jedes vermittelnde Wort Gold wert ist, wollen deutsche Politiker und gesellschaftliche Aktivisten nicht nach Sotschi fahren, um einfach zu sprechen und über gegenseitige Uneinigkeiten zu diskutieren. Anstatt das symbolische Kapital in die Unterstützung des Dialogs zu investieren, haben diese Aktivisten in dessen Bruch investiert, kommentiert Michail Tjiurkin, Kolumnist des Internetportals „Newskoe Wremja".

    Absage des Petersburger Dialogs stößt auf Proteste | Russia Beyond the Headlines

  8. #988
    Avatar von Damien

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    Russlands Waffenexport seit Januar erreicht 9,8 Milliarden Dollar



    Russland hat seit Januar Waffen im Wert von 9,8 Milliarden US-Dollar ins Ausland verkauft und bleibt der zweitgrößte Waffenexporteur der Welt hinter den USA.

    Dies teilte Anatoli Puntschuk, Vizechef der Behörde für militärtechnische Zusammenarbeit (FSWTS), am Dienstag am Rande der Marinemesse Euronaval 2014 in Paris mit. Er betonte, dass alle Lieferungen termingerecht erfolgen. 2013 hatte Russland Waffen und Kriegstechnik für 15,7 Milliarden US-Dollar exportiert.

    Russlands Waffenexport seit Januar erreicht 9,8 Milliarden Dollar | Politik | RIA Novosti

  9. #989
    Jezersko
    Ist das jetzt eine "Erfolgsmeldung" und ist man Stolz darauf, dass man der zweitgrößte Tötungsmaschinen-Lieferant der Welt ist?

    Ich weiß schon was jetzt kommt: Aber die USA haben noch mehr Waffen verkauft...

    Aus der selben Quelle (schon ein wenig älter):

    MOSKAU, 12. Dezember 2013 (Prime / RIA Novosti).

    Russland will laut Vize-Premier Dmitri Rogosin bis 2020 seine Rüstungsexporte auf 50 Milliarden US-Dollar im Jahr steigern.
    „Ich denke, wir werden es schaffen, bis 2020 einen jährlichen Exportumfang in Höhe von 50 Milliarden Dollar zu erreichen. Es handelt sich dabei um ein vierfaches Wachstum“, sagte Rogosin am Donnerstag vor Journalisten.
    Es bestehe kein Zweifel daran, dass Russland nicht nur den weltweit zweiten Platz beim den Waffenexporten behält, sondern auch den Abstand zum Spitzenreiter USA verringert, so Rogosin.


    Damit würde Russland die USA weit überholen.
    Es ist leider so: Der Mensch entwickelt die größte Intelligenz im Waffenbau!

    Irgendwie ist es pervers: Man baut (und kauft) sündteures Gerät und will es eigentlich gar nicht dem Zweck entsprechend verwenden. Oder doch?

  10. #990
    Avatar von Albokings24

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    Und der Rubel fällt weiter...

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