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Serbien: Auf Pump und mit Raiffeisen

Erstellt von skenderbegi, 31.10.2008, 08:18 Uhr · 3 Antworten · 765 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Beitrag Serbien: Auf Pump und mit Raiffeisen

    [h1]Serbien: Auf Pump und mit Raiffeisen[/h1]

    Alle heimischen Banken in Belgrad vertreten.
    Hohe Pro-Kopf-Verschuldung.

    Wien. (wak) "Nach Belgrad und Chicago ist Wien die größte serbische Stadt mit 30.000 Exil-Serben" – man sei sich eben von der Mentalität her sehr nahe, meint Herbert Preclik, der acht Jahre lang als österreichischer Handelsdelegierter in Belgrad war.


    Die Sympathie scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Österreich ist mit 1,9 Mrd. Euro der größte Investor in Serbien. Heimische Exporte Richtung Belgrad stiegen im ersten Halbjahr 2008 um 18,8 Prozent auf 286 Mio. Euro. Österreich profitiert damit von der hohen Inlandnachfrage Serbiens, dem Motor des Reformlands. Schätzungen zufolge werden pro Jahr zwischen 4,5 und 5,5 Mio. Euro von Exilserben zurück an die Familie in der Heimat geschickt – und sofort investiert. Für Preclik psychologisch verständlich: "Nach dem Krieg werden eben sofort Autos gekauft." Doch die Zuflüsse der Verwandten und der 440-Euro-Durchschnittslohn reichen nicht zum Leben: "Ganz Serbien lebt auf Kredit, "die Pro-Kopf-Verschuldung ist irrsinnig hoch", so Preclik.
    Davon profitiert allerdings zumindest eine Zeit lang das Wirtschaftswachstum, das mit prognostizierten 4 Prozent für 2009 noch immer deutlich über dem erwarteten 1,3-Prozent-Wachstum der Eurozone liegt.
    Auch österreichische Banken, die allesamt in Serbien vertreten sind (Marktführer ist Raiffeisen mit 24 Prozent, der Bankenmarkt ist laut Preclik gesättigt) konnten lange gut davon leben. Kredite mit hohen Zinsen wurden vielfach vergeben. Ein Vorteil an der momentanen Krise sei wenigstens, "dass die Banken Kredite nicht mehr ganz so leicht aus der Hand geben", meint Preclik – dadurch werde die rasante Verschuldung ein wenig gestoppt.
    Montenegro ist anders
    Bei den Auslandsbanken hat das seit 2006 von Serbien unabhängige Montenegro einen gänzlich anderen Weg beschritten. Da Podgorica für den Kauf einer eigenen Banklizenz 5 Mio. Euro verlangt, hat bisher nur die Hypo Alpe Adria als einziges österreichisches Institut im Land Fuß gefasst.
    Printausgabe vom Freitag, 31. Oktober 2008




  2. #2
    Dzek Danijels
    morgen skender so früh schon auf?

    zum thema ist bormal das ein land welches 10 jahre sanktionen hatte hoch verschuldet ist, irgendwie mussten die leute ja leben.........

  3. #3
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von Semberac Beitrag anzeigen
    morgen skender so früh schon auf?

    zum thema ist bormal das ein land welches 10 jahre sanktionen hatte hoch verschuldet ist, irgendwie mussten die leute ja leben.........
    morgen sembe,
    eigentlich immer noch wach...

    bitte bei allem veratändnis auch wenn er fehl am platz ist , weil das die serbische politik selbst zu verantworten hatte.

    abgesehen davon existieren diese sankionen seit 10 jahren nicht mehr
    .

    die politik der destruktivität seitens serbiens zeigt sich auch durch die lage der serben im kosova bezw. im norden .

    siehe signatur...

  4. #4

    Registriert seit
    17.03.2008
    Beiträge
    2.087
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    morgen sembe,
    eigentlich immer noch wach...

    bitte bei allem veratändnis auch wenn er fehl am platz ist , weil das die serbische politik selbst zu verantworten hatte.

    abgesehen davon existieren diese sankionen seit 10 jahren nicht mehr
    .

    die politik der destruktivität seitens serbiens zeigt sich auch durch die lage der serben im kosova bezw. im norden .

    siehe signatur...
    morgen

    zum vergleich: der ist dumm


    aber zum thema:

    Serbien ist total ausverkauft die leute oben wissen das es nochmal einen grossen staatsbankrott geben wird wo danach die ganze heutige führung verschinden wird.

    das ganze land ist verpfändet. jedoch dank unserer mentalität lassen wir uns unser land nicht durch kredithaie wegnehmen. in der schweiz ist dies anders wenn du ein haus besitzt ohne schulden du aber keine kohle hast nehmen die dir das haus weg weil du die steuern, gebühren nicht bezahlen kannst. bei uns erschiesst dich jeder wenn du ihm sein haus wegnehmen willst.

    Serbien = verkauft und verraten für ein paar dreckige scheine

    eh volim te kurvo prodana

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