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Sloweniens Wirtschaftskraft wächst im rasanten Tempo

Erstellt von Triglav, 04.04.2007, 11:04 Uhr · 232 Antworten · 40.335 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Triglav

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    [h2]Wirtschaftsflaute: Wie geht's den anderen?[/h2]

    Etwas besser steht Slowenien da: Zwar ist das Land von den globalen Wirtschaftsturbulenzen nicht verschont geblieben, doch steht die Zwei-Millionen-Republik im Vergleich zu den meisten anderen EU-Staaten blendend da. Die Arbeitslosenrate liegt mit rund fünf Prozent weit unter dem EU-Durchschnitt, und während die Eurozone als Ganzes bereits in die Rezession geschlittert ist, werden für nächstes Jahr noch 2,9 Prozent Wirtschaftswachstum prophezeit.

    Wirtschaftsflaute: Wie geht's den anderen? | kurier.at

  2. #142
    Avatar von Hercegovac

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    Also man muss schon sagen, für ein Land mit 2.000.000 Einwohnern,alle anderen abzuhängen ist das eine herausragende Leistung.Respekt.Richtig fleißiges und hart arbeitendes Volk.

    Nur mir gefalllen die vielen deutschen Namen nicht bzw.dieser starke österreichische Einfluss den man überall spürt.

  3. #143
    Avatar von Triglav

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    Seit mehr als 45 Jahren produziert Marles hise in Slowenien erfolgreich Fertigteilhäuser. Diese langjährige Erfahrung hat Marles zu einem der größten Anbieter werden lassen.
    Bei der Auswahl unserer Lieferanten und der von uns verarbeiteten Materialien achten wir auf die Einhaltung strengster Qualitätskriterien. Die Verwendung von zeitgemäßen und natürlichen Materialien garantiert die besondere Beständigkeit und Langlebigkeit, aber auch außergewöhnliche Sparsamkeit der von uns gebauten Häuser.

    Architekten und Bauexperten machen es möglich, neueste Innovationen jederzeit zu berücksichtigen und die besonderen Wünsche und Vorstellungen unserer Kunden bis in Details umzusetzen.
    Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neben ihrer Fachkenntnis auch die Fähigkeit besitzen, mit dem Vertrauen unserer Kunden behutsam umzugehen.

    Marles - Häuser entstehen nicht am Fließband, sondern werden in technologisch hochwertigen Verfahren einzeln gefertigt.

    Marles - Häuser werden aus natürlichen baubiologisch geprüften Materialien gebaut und sind darüber hinaus überaus erdbebensicheri. Marles gibt 30 Jahre Garantie auf die Konstruktion.
    Marles Haus - mein Haus










    Die Firma Jelovica aus Skofja Loka ist stolz, auf eine lange Tradition in der Herstellung von Tischlerarbeiten und Fertighäusern zurückblicken zu können. Mit seinen 800 Angestellten zählt Jelovica zu den größten Firmen, die in Skofja Loka ansässig sind, einer malerischen mittelalterlichen Stadt, nur einundzwanzig Kilometer von Ljubljana entfernt. Jelovicas Produktpalette umfaßt Fenster, Fensterläden, Innen- und Haustüren, Türrahmen und Fertigbauhäuser. Der größte Teil unserer Erzeugnisse, rund 54%, ist für den Export bestimmt und geht überwiegend nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz, nach Bulgarien, in die Türkei, nach Rußland, Japan und in die Länder des ehemaligen Jugoslawien.
    Fenster und Fensterläden
    Fichten-, Meranti-, und Eichenhölzer von hoher Qualität bilden das Ausgangsmaterial für die Anfertigung von Fenstern, Balkontüren, Panoramawänden und Fensterläden. Jährlich stellen wir etwa 100.000 Fenster und 16.000 Fensterläden unterschiedlichster Formen und Größen und mit den modernsten Schließmechanismen her. Unter Verwendung umwelt- und schadstoffarmer Materialien wird ihre Oberfläche mit einer Imprägnierung oder mit Schlußbeschichtungen in unterschiedlichsten Farbtönen versehen. Darüber hinaus verwenden wir bei der Fensterherstellung Kombinationen von Holz und Aluminium.
    Die Schalldichte (39 dB) und Feuersicherheit (20 Minuten) der von ihr hergestellten Fenster wurden der Firma 1997 durch entsprechende Zertifikate bescheinigt.
    Türen
    Jährlich produziert Jelovica 160.000 Innenraumtüren sowohl für den einheimischen Markt als auch für den Export. Unser Produktangebot umfaßt Innenraumtüren in unterschiedlicher Ausführung, sowohl schlichter als auch stilvoller Art. Sie werden mit Klarlack beschichtet, gebeizt oder mit einem farbigen Anstrich versehen. Bei ihrer Herstellung werden nur umweltfreundliche Produkte verwendet.
    Jelovicas solide gebaute Haustüren werden aus laminiertem Fichten- oder Eichenholz bester Qualität hergestellt und mit Thermopenverglasung sowie einer dicken und wetterbeständigen Beschichtung versehen. Unsere diesbezügliche Jahresproduktion beläuft sich auf 6.000 Haustüren. Auch für ihre Haustüren wurden der Firma Zertifikate über deren Feuersicherheit und Schalldichte verliehen.
    Fertighäuser

    Auf dem Gebiet des Fertigbaus kann Jelovica mit beträchtlichem Wissen und Erfahrung aufwarten und produziert jährlich rund 40.000m2 an Wohnfläche. Häuser von Jelovica sind aufgrund ihrer Leichtbauweise erdbebensicher und darüber hinaus besonders gut isoliert. Was Planung und Entwurf angeht, so richtet sich Jelovica nach den Wünschen der Kunden und deren Bedürfnissen und Möglichkeiten. Wir können daher zu Recht behaupten, daß jedes Haus so zum Unikat wird. Jelovica ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau e.V.
    Selbstgestecktes Ziel Jelovicas ist die Herstellung und der Vertrieb von hochwertigen Produkten, die der ständig schärfer werdenden weltweiten Konkurrenz gewachsen sind.
    Die Qualität unserer Produkte unterliegt einer sorgfältige Zwischen- und Endkontrolle. Die Beschaffenheit der verwendeten Materialien wird in werkseigenen Labors getestet.
    Daß Jelovica Ihren Anforderungen gerecht werden wird, belegen darüber hinaus Zertifikate und Auszeichnungen, die uns von inländischen (ZRMK-ZAG) und ausländischen Prüfinstituten (IFT in Rosenheim, Deutschland; der Staatlich Autorisierten Versuchs- und Prüfanstalt für Bauphysik und Fenstertechnik in Graz, Österreich; dem Berufsverband für Forstwirtschaft in Zagreb, Kroatien; dem Otto-Graf-Institut in Stuttgart, Deutschland) verliehen wurden.



    Daß Jelovica als erste Bautischlerfirma in Slowenien mit dem Qualitätszertifikat ISO 9001 ausgezeichnet wurde, untermauert zusätzlich zur Bestätigung durch die bereits erwähnten Zertifikate die Qualität unserer Produkte.
    Das Warenzeichen Jelovica garantiert unseren Kunden eine komplettes Angebot an Qualitätsprodukten und Leistungen, die auf den Komponenten Wissen, Weiterentwicklung und versierter Geschäftsführung basieren und weltweit anerkannt und geschätzt werden auf einem Markt mit höchsten Anforderungen.




    Siedlung der Einzelhäuer in
    Deutschland


    Kindergarten Siroki Brijeg,
    Bosnien und Herzegowina


    Golf country Club Bled, Slowenien

  4. #144
    Avatar von Mr.Mackey

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    Slowenien ist der einzigste Staat aus dem Ehm.Jugoslawien aus dem etwas geworden ist.
    Die anderen Staaten sind alle zum davon laufen ...

  5. #145
    Avatar von Triglav

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    Slowenien der größte Investor in Bosnien

    Österreichische Unternehmen haben knapp über 151 Mio. Euro in den Balkanstaat investiert. Damit lagen sie im Länderranking an zweiter Stelle hinter den Slowenen (knapp 180 Mio. Euro) und vor den Kroaten (70,4 Mio Euro), berichtete die bosnische Tageszeitung "Dnevni Avaz".
    Direktinvestitionen in Bosnien-Herzegowina 2008 mehr als halbiert

  6. #146

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    Zitat Zitat von Grandpa Beitrag anzeigen
    Slowenien ist der einzigste Staat aus dem Ehm.Jugoslawien aus dem etwas geworden ist.
    Die anderen Staaten sind alle zum davon laufen ...
    Du musst allerdings auch die Voraussetzungen Sloweniens mit denen HR', SRB's und BiH's vergleichen.

  7. #147
    Avatar von Triglav

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    Zitat Zitat von Jim Beitrag anzeigen
    Du musst allerdings auch die Voraussetzungen Sloweniens mit denen HR', SRB's und BiH's vergleichen.
    Vorausetzungen waren schon zu SFRJ Zeiten nicht anderst und wenn man sich noch auf so einen schwachsinnigen Krieg einläßt,dann braucht man sich nicht zu wundern,wenn die Schere noch größer wurde.Wobei einige dafür nichts können.


    BIP pro Kopf in $ (Stand September 1990):
    Bosnien-Herzegowina 1.600
    Kroatien 3.400
    Mazedonien 1.400
    Slowenien 5.500
    Serbien 2.200
    Kosovo 730
    Vojvodina 3.250
    Montenegro 1.700
    Jugoslawien insg. 2.600

    Durschnitts-BIP in Prozent SFR Jugoslawien
    Die langfristig verschärfte Polarisierung wird statistisch sichtbar, wenn
    wir die regionale Entwicklung des Sozialprodukts pro Kopf betrachten. 1951
    erreichte Slowenien 170% des jugoslawischen Durchschnitts. Bis 1981 stieg
    der Index in dem fortgeschrittensten Landesteil kontinuierlich bis auf 198%.
    Die Bewohner Kroatiens kamen 1951 auf 114%, 1981 hatte sich diese Republik
    mit immerhin 126% deutlich weiter vom jugoslawischen Durchschnitt abgesetzt.
    Während das engere Serbien seinen Anteil mit einigen Schwankungen weitgehend
    konstant halten konnte (96,2% bzw. 98,3%), fiel Bosnien-Herzegowina
    innerhalb von dreißig Jahren von immerhin 91,3% auf 66,8% zurück. Die
    montenegrinischen Vergleichsziffern sehen günstiger aus, zeigen aber den
    gleichen grundlegenden Trend. Hier sank der Anteil am Sozialprodukt
    gegenüber dem gesamtjugoslawischen Durchschnitt pro Kopf von 83,4% auf
    75,5%, im Armenhaus Kosovo sogar von 44,1% auf 30,0%.

  8. #148
    Posavac
    Soooo schlecht steht Kroatien ja nicht da

  9. #149

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    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    Vorausetzungen waren schon zu SFRJ Zeiten nicht anderst und wenn man sich noch auf so einen schwachsinnigen Krieg einläßt,dann braucht man sich nicht zu wundern,wenn die Schere noch größer wurde.Wobei einige dafür nichts können.
    Dass Slowenien auch schon früher ganz oben stand, was die Wirtschaftsleistung anging, ist glaube ich jedem klar. Ihr wart auch anders, als die anderen Jugoslawen, auch was den Lebenswandel und die Lebensart anging.
    Slowenien hat sich gut entwickelt, Hut ab.

  10. #150
    Avatar von Climber

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    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    Vorausetzungen waren schon zu SFRJ Zeiten nicht anderst und wenn man sich noch auf so einen schwachsinnigen Krieg einläßt,dann braucht man sich nicht zu wundern,wenn die Schere noch größer wurde.Wobei einige dafür nichts können.
    Kroatien und Slowenien sind Hand in Hand aus Yu ausgetreten.
    Der schwachsinnige Krieg hätte auch in Slo stattfinden können, und das nicht nur 3 Tage, wenn ihr die gleichen Verhältnisse im Land gehabt hättet wie Kroatien.

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