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Sloweniens Wirtschaftskraft wächst im rasanten Tempo

Erstellt von Triglav, 04.04.2007, 11:04 Uhr · 232 Antworten · 40.369 Aufrufe

  1. #191

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    Slowenen = Angeber und ja ...


    ... ich bin nur neidisch!

    Nur weiter so, auch wenn ich nichts davon habe wenn ihr mal wieder eine kroatische Firma aufkauft, alte Kapitalisten.

  2. #192
    Avatar von Palladino

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    Slowenien zeigt vorbildlich, dass sie was aufgebaut haben und weiter aufbauen, wirtschaftlich sehr gut auf dem Balkan

  3. #193
    Avatar von Triglav

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    Daimler und Renault erwägen Kooperation in Slowenien


    Gemeinsam mit den Franzosen wollen die Stuttgarter vier Kleinwagen bauen, berichtet auto, motor und sport. Beide Hersteller werden künftig die Nachfolger von Smart und Renault Twingo auf der gleichen Plattform aufsetzen, von beiden Modellen soll es zudem viertürige Varianten geben.

    Beide Unternehmen bestätigten ihre Gespräche, wollten aber zu Details keine Stellung nehmen. Laut ams-Bericht seien sich die Konzernchefs Dieter Zetsche (Daimler) und Carlos Ghosn (Renault) aber in wesentlichen Eckpunkten einig, eine Präsentation der Kooperation sei aber noch nicht zur Vorstellung der Daimler-Bilanz am 18 Februar 2010 geplant,sondern voraussichtlich für Mai diesen Jahres. Die beiden Viersitzer könnten bereit 2013 auf den Markt kommen und sollen als Viertürer im slowenischen Renault-Werk Novo Mesto produziert werden. Dort entstehen aktuelle Clio- und Twingo-Modelle. Die zweitürigen Varianten von Smart und Twingo sollen im Smart-Werk Hambach vom Band laufen, Serienstart dort voraussichtlich 2014.

    Daimler kooperiert mit Renault AUTOMOBIL PRODUKTION

  4. #194
    Avatar von Triglav

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    Hafen Koper wieder auf Rekordkurs

    Koper. Vom positiven Umschlagergebnis im Januar wurde der Adriahafen Luka-Koper selbst überrascht. Mit 1,5 Millionen Tonnen erreichte man die höchste Januar-Menge in der Geschichte des slowenischen Hafens. Noch vor wenigen Wochen lagen die Prognosen bei lediglich 1,2 Millionen Tonnen.

    Zum Erfolg trugen nicht zuletzt Holz, Tonerde und Stückgut bei. Vor allem bei Holz hatte man bestenfalls mit einer Stagnation gerechnet. Weniger gut lief es bei Kohle und Eisenerz, deren Umschlag unter dem Vorjahresniveau lag. Unterm Strich trugen Containerladungen maßgeblich zur Mengensteigerung bei. 31.000 Standardcontainer (TEU) bedeuteten eine Zunahme um elf Prozent. Auch der Umschlag am Auto-Terminal erholt sich langsam wieder. 23.000 Fahrzeuge bedeuteten um vier Prozent mehr als im Januar 2009. Für das Jahr 2010 prognostiziert der Hafen Koper 14,4 Millionen Tonnen Gesamtumschlag oder neun Prozent mehr als im Vorjahr. Mit dem jetzt erzielten Januar-Ergebnis liegt man gut auf Kurs. (rv)


    Hafen Koper wieder auf Rekordkurs

  5. #195
    Avatar von Stipan

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    slovenija die alten balkaner gehen ja richtig ab
    jetzt dort land und immobilien kaufen der wert wird sich vervielfachen

  6. #196
    Avatar von Triglav

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    Zitat Zitat von BuskoJezero Beitrag anzeigen
    slovenija die alten balkaner gehen ja richtig ab
    jetzt dort land und immobilien kaufen der wert wird sich vervielfachen

    Da ist der Zug abgefahren.Ich würde in Kroatien kaufen bevor es zum EU-Beitritt kommt.

  7. #197
    Fushe Kosove
    Das Slowenien stark ist ist ist ganz klar

    Hab ja selber 1 Jahr dort gelebt voralem Ljubljana ist die Stadt der Träume schaut voll schön aus

  8. #198
    Avatar von Triglav

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    Die Hagener Firma TWB Presswerk wird gerettet


    Seinen Stammsitz hat Prevent in Slovenj Gradec in Slowenien. 1952 gründeten sechs Männer die städtische Sattlerei von Slovenj Gradec. 1969 wurde sie in Prevent umbenannt. Die deutsche Niederlassung in Wolfsburg begann 1992 mit Design, Entwicklung und Vertrieb.

    Die Prevent-Gruppe ist ein global agierendes Unternehmen mit mehr als 11.000 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Euro. Das Produktportfolio reicht von Schutzkleidung und Holzverarbeitung bis zur Herstellung eigener Yachten. Kerngeschäft sind jedoch Fahrzeugkomponenten. Hier ist die Prevent-Gruppe europaweit der größte Hersteller von Ledersitzbezügen für den Volkswagen-Konzern, Renault Nissan, PSA, Daimler und BMW.



    Das Unternehmen Prevent DEV aus Wolfsburg übernimmt die insolvente Hagener Firma TWB Presswerk. 48 Mitarbeiter von TWB, das zu den führenden Herstellern von Autositzen gehört, werden infolge der Übernahme durch Prevent entlassen.

    Nach Monaten des Wartens, Hoffens und Bangens zeichnet sich eine Zukunft für die insolvente Firma TWB Presswerk in Eckesey ab. Das Wolfsburger Unternehmen Prevent DEV, Hersteller von Sitzbezügen, Schäumen und Autotextilien, wird den Hagener Betrieb übernehmen. Eingefädelt hat den Verkauf der Insolvenzverwalter, der Dortmunder Rechtsanwalt Achim Thiele. Nach Informationen unserer Zeitung existiert bereits ein Vorvertrag, die Übernahme soll zum 1. März erfolgen. Über den Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

    Die Firma TWB produziert und entwickelt Autositze.

    48 Mitarbeiter von TWB, das zu den führenden Herstellern von Autositzen gehört, werden infolge der Übernahme durch Prevent entlassen. Darunter befinden sich mehrere Führungskräfte, zum Beispiel Geschäftsführer Jan Martin Dee. Er soll zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Jörg Blecher für den umstrittenen 60-Millionen-Euro-Kredit verantwortlich sein, mit dem sich der einstige Hagener Vorzeigebetrieb bei der US-Bank Morgan Stanley verschuldete und der nach Ansicht von Insidern im Oktober zur Insolvenz von TWB führte.
    490 Mitarbeiter

    Seitdem führt Achim Thiele das Unternehmen. Er sorgte dafür, dass die überschuldete Firma den Betrieb an der Sedanstraße aufrecht erhalten konnte und die Mitarbeiter ihre Löhne bekamen. Nach der Übernahme werden in Eckesey noch rund 490 Mitarbeiter beschäftigt sein.

    Nach Auskunft von Barbaros Arslan, Sprecher der Firma Prevent, die ihren Hauptsitz in Wolfsburg hat und weltweit 11 000 Mitarbeiter beschäftigt, passen beide Firmen hervorragend zusammen: „TWB ist ein Knowhow-Träger mit hoher Reputation am Markt. Die Firma hat Zukunft.” Weitere Angaben wollte er angesichts der laufenden Gespräche nicht machen: „Das ist ein sensibler Prozess.”
    Tarifvertrag bleibt gültig

    Die Bedingungen des Tarifvertrages für die TWB-Mitarbeiter sollen nach der Übernahme gültig bleiben. Hubert Rosendahl, IG-Metall-Bevollmächtigter in Hagen, atmete auf: „Ich bin froh, dass es so glimpflich ausgegangen ist. TWB bleibt in Hagen, das ist wichtig. Für die gekündigten Mitarbeiter tut es mir Leid.”

    quelle: www.derwesten.de

  9. #199
    Avatar von Triglav

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    [h1]Slowenische Petrol baut Öllager im Kosovo[/h1]




    Der slowenische Ölkonzern Petrol hat mit dem Bau eines Öllagers in der kosovarischen Hauptstadt Pristina begonnen. Das Lager mit Kapazitäten von 7.000 Kubikmeter soll im kommenden Jahr fertiggestellt werden. Der Investitionswert beträgt rund 5 Mio. Euro. Die Lagerkapazitäten seien wichtig für langfristiges Wachstum der Petrol-Gruppe insgesamt und auch auf den Märkten in Südosteuropa.
    Der Grundstein für das Öllager wurde heute, Mittwoch, gelegt, teilte Petrol mit. Petrol ist seit 2007 im Kosovo anwesend. Seine Tochtergesellschaft Petrol OTI Slovenija betreibt dort vier Tankstellen. Bis Ende 2010 soll das Tankstellennetz auf sieben Tankstellen vergrößert werden. Mittelfristig plant Petrol insgesamt 16 Tankstellen im Kosovo zu betreiben, hieß es.




    Slowenische Petrol baut Öllager im Kosovo > Relevant

  10. #200

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    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    Slowenischer bzw damals jugoslawischer Kiosk gilt als ein Meilenstein des Designs

    Knallbunter Kiosk als Ost-West-Vermittler



    "K-67" vor der Weimarer Bauhaus-Uni.



    Weimar - Wie ein quietsch-buntes Kinderspielzeug steht der "K-67" vor dem Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar. Der Glasfaser-Kiosk mit dem militärisch anmutenden Namen prägt seit 40 Jahren das Straßenbild vieler osteuropäischer Städte. Mitarbeiter der Weimarer Universität haben in Polen ein Exemplar des legendären Entwurfs aufgetrieben und präsentieren seit Mittwoch den Kiosk als Ort für Kunstprojekte. "Die Kioske bilden in den osteuropäischen Städten Kommunikationspunkte", sagt Markus Schlaffke, einer der Organisatoren des Projekts. Das solle symbolisch auf Weimar übertragen werden.
    "Wir wollen das heilige Bauhaus, dieses Mekka des Designs, mit dieser Rummelbude konfrontieren", sagt Schlaffke. Der "Elfenbeinturm" der Bauhaus-Universität solle geöffnet werden und die Studenten anregen, außergewöhnliche Gedanken auszuleben. "Das K-67 stand schon oft im Mittelpunkt von Architektur- und Design-Ausstellungen. Aber wir wollen ihn zum ersten Mal als Kunstraum nutzen", sagt der Diplomdesigner.

    Der Kiosk wird in den nächsten Wochen als Projektionsfläche für Kunstprojekte dienen, aber auch über den internationalen Studentenaustausch informieren: "Immer weniger deutsche Studenten entscheiden sich für ein Studienjahr im Ausland. Wir möchten mehr junge Menschen davon überzeugen, diesen Schritt zu wagen", sagt Jana Mangold. Sie bietet im K-67 eine Sprechstunde an, in der sie Studenten über Möglichkeiten eines Auslandsstudiums informiert. Außerdem berichten Studenten über ihre Erfahrungen im Ausland.

    Beim Kunstprojekt Kiosk setzen die Initiatoren auf die Mitarbeit von Künstlern und Studenten. Finale des Kunstprogramms rund um den Kiosk ist ein Auftritt im Rahmenprogramm der documenta 12 in Kassel. Im August wird der K-67 nach Hessen transportiert. Dort soll der Kiosk vor dem Kulturbahnhof Kassel für Aufsehen sorgen. Wie es danach weitergeht, ist laut Schlaffke noch offen.

    Der jugoslawische Produkt-Designer Sasa J. Mächtig hatte den Glasfaser-Kiosk 1967 konzipiert. Mächtig selbst nannte seine Kreation "Multifunktions-Einheit". Wie in einem Baukasten können die einzelnen Module des K-67 zu einem Verbund zusammengesteckt werden. "Die Leichtbauweise und das Denken in Modulen waren damals revolutionär", sagt Schlaffke. Der Kiosk gilt als ein Meilenstein des Designs. Er wurde in die "Collection of 20th Century Design" des Museum of Modern Art in New York aufgenommen.

    Der 66 Jahre alte Designer möchte zu seinem Geburtstag im Juni den Kiosk in Weimar besuchen. Dann feiert der Professor aus dem slowenischen Ljubljana auch das 40-jährige Bestehen seines berühmten Entwurfs. Der K-67 wurde in Slowenien produziert und ist bis heute aus dem Straßenbild Osteuropas nicht wegzudenken. "Dort steht er an jeder Straßenecke: als Imbissbude, Zeitungsstand, Getränkehandel oder sogar Büro", sagt Schlaffke. Der "Weimarer" Kiosk stand seit 1973 im polnischen Stettin und war Werkstatt eines Schlüssel-Services.

    Knallbunter Kiosk als Ost-West-Vermittler - Kölner Stadt-Anzeiger








    ich liebe diese Kisoke, wenn ich die seh, weis ich, dass ich zuhause bin

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  1. 22.05.2012, 12:22

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