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Sloweniens Wirtschaftskraft wächst im rasanten Tempo

Erstellt von Triglav, 04.04.2007, 11:04 Uhr · 232 Antworten · 40.337 Aufrufe

  1. #221
    Avatar von Vojvodinac

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    Es wundert mich nicht wirklich den viele Österreichische Firmen haben sich in SLO angesiedelt da die Arbeitskräfte noch immer billiger sind als in Österreich. Dan Profitiert das Land davon das es ein Transit Land ist und das es viele eigene Produkte noch hat. Gorenje, Sinalco, Vegeta usw die überall Exportiert werden. Ich selber habe ein Gorenje Herd zuhause das ich mir in Saturn gekauft habe.

  2. #222

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    Zitat Zitat von Vojvodinac Beitrag anzeigen
    Ich selber habe ein Gorenje Herd zuhause das ich mir in Saturn gekauft habe.
    Wir auch
    den hier um genau zu sein ^^


  3. #223
    Kejo
    Zitat Zitat von Vojvodinac Beitrag anzeigen
    Es wundert mich nicht wirklich den viele Österreichische Firmen haben sich in SLO angesiedelt da die Arbeitskräfte noch immer billiger sind als in Österreich. Dan Profitiert das Land davon das es ein Transit Land ist und das es viele eigene Produkte noch hat. Gorenje, Sinalco, Vegeta usw die überall Exportiert werden. Ich selber habe ein Gorenje Herd zuhause das ich mir in Saturn gekauft habe.
    Sinalco?

  4. #224
    Avatar von Godzilla

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    Bravo Slowenien!

    Nur vorsicht. Die Wirtschaftskrise in Griechenland hat genauso begonnen wie Sloweniens Wirtschaft.

    PS: Sinalco hat doch nix mit Slowenien zu tun...

  5. #225
    Avatar von Saric

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    Vegeta ist auch nicht slowenisch sondern kroatisch.

  6. #226
    Avatar von Triglav

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    Sportwagenbauer Tushek mit neuem Modell

    Tushek T 700 mit 700 PS

    Diese Flunder
    hat richtig Pfeffer



    Der slowenische Sportwagenbauer Tushek hat ein neues Ass im Ärmel. Der T700 steht kurz vor seiner Fertigstellung und könnte schon bald Ferrari und Porsche ernsthaft Konkurrenz machen.
    Beim T700 ist der Name Programm: 700 PS soll die 1,21 Meter flache Flunder leisten. Ein mittig eingebauter V8-Motor wird für Vortrieb sorgen. Angestrebtes Gewicht: unter 1000 Kilogramm.
    Es ist auch davon auszugehen, dass der Neue schneller sein wird als das Schwestermodell T500 Renovatio mit dem Spitzentempo 310 km/h, der im Sommer für rund 275 000 Euro zu haben sein wird.
    Drei Jahre haben die Entwickler an der kompletten Eigenentwicklung gearbeitet, die in zwei Supersportwagen-Versionen erscheinen soll: Eine Straßenversion, den T700 Strada, und die Rennversion T700 Pista. Preis für den slowenischen Supersportler: noch unbekannt – aber sicher gepfeffert und deutlich teurer als der 250 PS schwächere T500!

    Tushek T700 Strada

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    Supersportwagen mit 700 PS: Slowenischer Sportler für Superreiche - Auto-News - Bild.de

    Tushek Renovatio T500

    TEST_tushek%u00252Brenovatio-04.jpg

  7. #227
    Avatar von Triglav

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    Die goldene und silberne Auszeichnung errungen

    Das System für den Kaltstart des Dieselmotors mit Drucksensor, für die Hidria mit den größten Herstellern von Dieselfahrzeugen bereits strategische Verträge über Lieferungen von mehr als 110 Mio. Euro bereits unterzeichnet hat, stellt eine durchschlagende Innovation in der Welt des Automobilismus dar. Aufgrund dieser Innovation werden sowohl die umweltschädlichen Gasemissionen als auch der Kraftstoffverbrauch sogar um bis zu 30 Prozent verringert. Hidria wird mit der ausgezeichneten Innovation mehr als 30 Prozent des Weltbedarfs in diesem Segment abdecken. Ab dem Jahr 2018 wird das System für den Kaltstart des Dieselmotors mit Drucksensor weltweit in mindestens jedem dritten neuen Dieselfahrzeug eingebaut werden. Da kommen dann die ersten Fahrzeuge mit neuen, noch strengeren Anforderungen im Hinblick auf Gasemissionen auf die Straßen, welche die Umwelt wesentlich weniger verschmutzen werden. Die Besonderheit dieses Systems ist ein ganz neuer Sensor, der in die Zündkerze selbst, direkt am Heizkörper in der Verbrennungskammer des Motors, eingebaut wird. Dadurch wird der Motorelektronik die Koordination aller darin involvierten komplizierten Prozesse zur Erreichung eines optimalen Verbrennungsprozesses ermöglicht.
    Bei Hidria wurde das System für den Kaltstart des Dieselmotors mit Drucksensor intensiv seit 6 Jahren entwickelt. Dabei arbeitete Hidria mit dem Entwicklungszentrum SiEVA, dessen wichtiges Mitglied auch sie ist, sowie mit Entwicklungspartnern aus Deutschland, Frankreich und Japan zusammen. Das Entwicklungszentrum SiEVA hat in diese Entwicklung mehr als 5 Mio. Euro investiert, 5 internationale Patente von insgesamt 15 angemeldet und 7 Entwicklungsmitarbeiter beschäftigt.
    Neben der goldenen wurde Hidria auch die silberne Auszeichnung verliehen, und zwar für die Entwicklung der sogenannten Air-Light-Produktionslinie, wodurch der Verbrauch von Material und Energie bei der Fertigung von Lamellen für Elektromotoren wesentlich verringert wird.
    Mit diesen zwei errungenen Auszeichnungen bestätigte Hidria nochmals, dass es eines der innovativsten Unternehmen ganz an der Spitze, sowohl im Land als auch weltweit, ist. Ein weiterer Beweis dafür sind auch die neuesten, in diesem Jahr unterzeichneten Verträge, die im Wert von mehr als 300 Mio. Euro mit den größten Automobilherstellern der Welt abgeschlossen wurden. Diese arbeiten mit Hidria schon seit Jahren zusammen und vertrauen ihm sowohl die Entwicklung als auch die Produktion der weltweit komplexesten und innovativsten Produkte an.

  8. #228
    Avatar von Cobra

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    Bin mir nicht sicher wieviele Dieselfahrzeuge dann noch gebaut werden...

  9. #229
    Avatar von Triglav

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    Von der Nische zum Weltmarkt 25 Jahre Akrapovic: Ein Blick hinter die Kulissen


    Die Abgasanlagen des slowenischen Spezialisten Akrapovic sind seit 25 Jahren vor allem im Tuning-Bereich das Maß der Dinge. Pünktlich zur Geburtstagsfeier werfen wir einen Blick hinter die Kulissen
    "Von der Rennstrecke auf die Straße" - welches Auto-, Motorrad- oder Zulieferer-Unternehmen wirbt mittlerweile nicht mit diesem Slogan? Eine Firma, die diesen Anspruch seit ihrer Gründung 1991 nicht nur zu Werbezwecken nutzt, sondern auch genau so lebt, ist der slowenische Auspuff-Spezialist Akrapovic. Zum 25. Geburtstag der Marke haben wir einen Blick in die slowenischen Werke geworfen - und waren beeindruckt.

    Vom Rennfahrer zum Firmengründer

    Igor Akrapovic ist ein nicht all zu groß gewachsener Mann Ende 50, dem langsam aber sicher das Haupthaar ausgeht. Man sieht ihm nicht an, dass er in den 80er- und 90er-Jahren eine erfolgreiche Karriere als Motorradrennfahrer führte, die ihn sogar bis in die stark besetzten Rennen der Weltmeisterschaft führte. Noch weniger sieht man ihm an, dass er dafür seine Fahrkünste illegal auf den Straßen der slowenischen Hauptstadt Ljubljana verfeinern musste, da in dem jugoslawischen Land damals keine Rennstrecken existierten. Was aber am meisten überraschen dürfte, ist der Weg, den Akrapovic ging, um die Entwicklung seiner Abgasanlagen voranzubringen.


    Harte Zeiten zu Beginn

    Wir schreiben das Jahr 1991, Slowenien gehört noch zu Jugoslawien und der Import von Rohstoffen in das Land ist stark begrenzt. Genauso stark begrenzt ist das Angebot von Nachrüst-Auspuffanlagen für Motorräder. Igor Akrapovic, der seine persönliche Leidenschaft für das Tunen von Rennmaschinen 1991 in eine Firma verwandelt, muss die Stahlrohre für seine Produkte im Kofferraum des Privat-PKWs von Italien nach Slowenien schmuggeln. "An der Grenze gab es beim Zoll immer viele Diskussionen. Aber irgendwie ließen sie sich jedes Mal überzeugen, dass die Rohre nur für den Privatgebrauch sind".
    Knapp 900 Mitarbeiter

    Den ersten großen Erfolg feierte Akrapovic im Jahr 1997, als das Motorrad-Rennteam von Kawasaki-Deutschland auf die Arbeit der Slowenen aufmerksam wurde. Mittlerweile rüstet Akrapovic bis auf Honda alle Rennställe in der Motorrad-Weltmeisterschaft MotoGP mit Abgasanlagen aus. Mit dem serienmäßigen Titan-Auspuff des Porsche 997 GT2 gelang 2008 der Brückenschlag in die Auto-Abteilung. Nun, 25 Jahre nach der Firmengründung, sind in zwei Werken knapp 900 Angestellte beschäftigt, die Produkte für 80 Länder weltweit fertigen. Und wer denkt, hier werden immer noch geschmuggelte Stahlrohre zusammengebrutzelt, der irrt gewaltig.
    Entwicklung und Prüfstand

    Wir beginnen unseren Rundgang durch die "alte" Fabrik in Ivancna Gorica mit der Werkstatt der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Hier werden Autos und Motorräder genau unter die Lupe genommen, nachdem entschieden wurde, dass für das Fahrzeug ein Nachrüst-Auspuff entstehen soll. Zwar verwenden mittlerweile auch einige Hersteller Akrapovic-Produkte in ihren Serienfahrzeugen, der Zubehör-Markt ist aber weiterhin das Hauptbetätigungsfeld der Slowenen. Auf der Hebebühne werden Schürzen und andere Bauteile entfernt, um den Blick auf das serienmäßig verbaute Produkt freizugeben. Anschließend wird dieses vermessen oder lasergescannt. Manche Hersteller versorgen Akrapovic auch von Anfang an mit einem 3D-Modell. Danach beginnt die Entwicklungsarbeit. Wichtig sind vor allem die Punkte Leistung, Sound, Gewicht und Design. Neben dem Beginn der Arbeit stellt diese Halle auch den Abschluss der Produktionskette dar: Auf hauseigenen Prüfständen für Motorräder und Autos werden zur finalen Abnahme Leistungs- und Lärmtests vorgenommen. Der Auto-Prüfstand kann bis zu 1.500 PS vertragen, eine Automarke mit den Anfangsbuchstaben K und Ö soll hier schon einmal die 400 km/h geknackt haben.
    Der Fokus liegt auf Titan

    Ebenfalls in Ivancna Gorica befindet sich das Labor der Titan-Spezialisten. 70 Prozent aller Akrapovic-Produkte werden aus dem leichten, stabilen und rostfreien Material hergestellt. Der große Nachteil von Titan ist allerdings, dass es in der Natur nur zusammen mit Mineralien gefunden werden kann und daher erst getrennt werden muss. Um diesen Prozess und die anschließend benötigte Legierung kümmert sich die Titan-Abteilung. Generell sieht man sich bei Akrapovic mehr als Technologie- denn als Herstellungsfirma. Auch die einzelnen Werkzeuge und Maschinen anderer Abteilungen werden im Haus entwickelt und gebaut.
    Vom 3D-Modell zum Titan-Teil

    Wenn ein neu entwickeltes Teil als 3D-Modell vorliegt, wird mit einem 3D-Drucker eine Schablone aus Wachs gedruckt. Diese wird anschließend mit Keramik umhüllt, wobei das Wachs schmilzt und abläuft. In diese hohlen Teile wird danach das flüssige Titan gefüllt. So entstehen beispielsweise Verbindungsstücke oder Luftsammler. Die Titan-Rohre für die Abgasanlagen werden auf besonderen Biege-Automaten gebogen. Bis Ende der 90er stand dort noch der Chef persönlich an den Maschinen. Titan ist sehr schwer zu verformen. Akrapovic ist hier Vorreiter. "Vor ein paar Jahren wollte ein chinesisches Unternehmen einen 90-Grad-Titan-Bogen sehen, weil sie nicht glaubten, dass das möglich wäre. Wir haben dann einen 180-Grad-Bogen nach China geschickt. Danach war Ruhe", erzählt uns CEO Uros Rosa.
    Carbon für die Details

    Neben dem Umgang mit Titan hat es den Slowenen ein weiterer sehr leichter und stabiler Werkstoff angetan: Carbon. In der Kohlefaser-Abteilung werden mit Hilfe von 3D-Druckern und mehreren Autoklaven Auspuffverkleidungen, Diffusoren und andere Details gefertigt. 39 Prozent der in Ivancna Gorica gefertigten Carbon-Teile sind Auspuffkappen. Nach dem "Backen" in der Autoklave wird mit Klarlack und Akrapovic-Aufklebern veredelt. Der Vorteil von Carbon liege neben dem Gewichts- und Stabilitätsvorteil vor allem in den vielfältigen Möglichkeiten zur Produktgestaltung. "Für uns muss ein Produkt immer gut aussehen. Deshalb werden unsere Titan-Anlagen auch beschichtet, obwohl es eigentlich nicht nötig wäre", erklärt ein Mitarbeiter.
    Schweißen und Logistik in Crnomelj

    Kurzer Bus-Transfer zum neuen Gebäude in Crnomelj. In der ehemaligen Produktionshalle einer deutschen Kompressor-Firma ist seit kurzem das Arsenal der Akrapovic-Schweißer untergekommen. Sie sind wahre Magier am Schweißgerät. Einer der Chef-Schweißer lässt uns wissen: "Bevor wir jemanden einstellen, lassen wir ihn oder sie immer ein paar komplexe Schweißnähte ziehen. Wenn das nicht klappt, geht's wieder nach Hause". Hier wird sich auch um die Logistik und den Versand gekümmert. Die Produkte gehen um die ganze Welt. Ein Porsche-GT3-Auspuff nach Schweden? Alltag. Zehn Ferrari-Endtöpfe nach Malaysia? Gar kein Problem.
    Vom Motorsport auf die Straße

    Der Erfolg gibt Igor Akrapovic recht. Vor seinem Büro mit direktem Blick in die Halle der Prototypen-Entwicklung stehen Motorräder und Aggregate aus fast 20 Jahren erfolgreichem Rennprogramm. Der erste Weltmeistertitel gelang 2000 in der "World Superbike Championship" mit Colin Edwards auf Honda. Das Motorrad steht noch heute in Ivancna Gorica. 2002 folgte der erste Titel in der MotoGP, Zwei Jahre später ein Formel-1-Engagement mit BAR-Honda, für die Akrapovic eine Inconel-Auspuffanlage baute. 2010 gelingt der erste Le-Mans-Erfolg mit dem Audi-Werksteam, 2012 geht es mit BMW in die DTM und im gleichen Jahr wieder mit Audi zum Sportwagen-Weltmeistertitel. 2014 konnte mit dem Sieg bei der Rallye Dakar ein weiterer Meilenstein hinzugefügt werden. Mittlerweile hat Akrapovic über 100 WM-Titel auf dem Firmen-Konto. Der letzte kam 2015 in der MotoGP mit Jorge Lorenzo auf Yamaha hinzu. Auch dieses Bike ziert das kleine Privatmuseum von Igor Akrapovic. Es zeigt, welchen Stellenwert die so stark gewachsene Firma in Slowenien auf der Motorsport-Weltbühne mittlerweile hat. Vse najbolj?e und Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Akrapovic!
    08.07.2016 | 18:57 Uhr AUTONEWS, N24

    Von der Nische zum Weltmarkt: 25 Jahre Akrapovic: Ein Blick hinter die Kulissen - N24.de

  10. #230
    Avatar von Triglav

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