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Die Trepca Miene (Kosovo)

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 29.06.2006, 11:36 Uhr · 35 Antworten · 5.757 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    21.05.2006
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    2.195
    Es gehört den Kosovoserben 8)

  2. #12

    Registriert seit
    23.06.2006
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    517

    Re: Die Trepca Miene (Kosovo)

    Zitat Zitat von Šumadinac
    Freitags Thread hat mich auf eine Idee gebracht.


    Ich wollte euch Albaner und Serben mal fragen wen eigentlich die Trepca Miene gehört(bitte nur um ernste Antworten oder am besten mit Quelle) :?:

    Eins ist klar,die Trepca Miene ist das wertvollste Stück Land auf dem Balkan,mehrere Milliarden Euro wert.

    Sie liegt zum grössten Teil im serbisch besiedelten Nordkosovo oberhalb Nord K. Mitrovica bei Zvecan.


    Hier die Fabrik Trepca in Zvecan(Nord Mitrovica) - zur Zeit auser Betrieb



    Einige Bodenschätze der Trepca Miene





    Die Trepca Miene gehört in erster LIenie den Arbeitern und dem Volk, ob Serbe oder Albaner spielt dabei keine Rolle, der Staat kennt nicht nur "ALBAner" in Kosova leben auch Serben, die gefördeten Rohstoffe sollten zu einem bestimten Prozentsatz an die Bevölkerung gehen -> Wiederaufbau von Serbisch-Albanischen Häuser/Schulen, finanzielle Unterstützung der Studenten, Strasse, Spitäler.. da gibts genug.

    Freitag

  3. #13
    Avatar von Secondos

    Registriert seit
    10.05.2005
    Beiträge
    3.405

    Re: Die Trepca Miene (Kosovo)

    Zitat Zitat von FReitag


    Die Trepca Miene gehört in erster LIenie den Arbeitern und dem Volk, ob Serbe oder Albaner spielt dabei keine Rolle, der Staat kennt nicht nur "ALBAner" in Kosova leben auch Serben, die gefördeten Rohstoffe sollten zu einem bestimten Prozentsatz an die Bevölkerung gehen -> Wiederaufbau von Serbisch-Albanischen Häuser/Schulen, finanzielle Unterstützung der Studenten, Strasse, Spitäler.. da gibts genug.

    Freitag

    das kommt mir so bekannt vor, dieses: "gehört den arbeitern". wenn das so ist würde ich die mine schliessen bevor sie sich ins unendliche verschuldet!! :?

    ps:
    was bist du für ein freak - kannst deine überflüssige höflichkeitsform nicht im alltag ausleben?? oder musst du dir den respekt in einem forum, dass einen grossen anteil an minderjährigen hat, vormachen?
    oder kennst du den umgang im internet nicht, da du erst vor kurzem, dir einen anschluss zugelegt hast???

  4. #14
    Crane
    Was sind hier eigentlich für Kommunisten am Werk?

    Verstaatlichen... das wäre wohl der Tod der Mine... Der Staat, der da ist müsste dann all die Arbeiter bezahlen, anstatt ein Investor aus dem Ausland, der so Kohle ins Land bringen würde. Die Leute, die da arbeiten würden, würden dann schon bezahlt werden. Das ist ja beim tollen Staat nicht sicher. Der Investor müsste die Löhne zahlen, die die Arbeiter verlangen und wenn sie sich nicht dumm anstellen, dann können die auch ganz schön was raus kriegen (Gewerkschaften). Der Staat würde letztendlich Steuern kassieren (vom Investor) und mit diesen das Land weiter entwickeln.. im besten Falle zumindest.

    Wenn die Mine verstaatlicht wird, dann ist die Frage ob der Staat überhaupt bereit ist dort etwas zu investieren... Risiko abwägen und was nicht alles... und dann passiert das was immer in solchen Ländern passiert. Man hat nämlich keine Ahnung von dem ganzen Mist und macht alles falsch beautragt irgend so eine Halsabschneiderfirma, die das billigste Angebot gemacht hat und alles geht den Bach runter.
    Oder aber es läuft alles gut und plötzlich hat der Staat soviel Kohle und weiß nicht mehr wohin damit... dann gehen so 10% (Maximal) ans Volk, die sollen glauben da passiert endlich was und mit den anderen 90% verfetten dann die Politiker.

  5. #15
    Avatar von Sheqeri

    Registriert seit
    27.06.2006
    Beiträge
    109
    Zitat Zitat von Taco-Bell
    Zitat Zitat von Šumadinac
    Sollte sollte,wen gehört es jetzt? Wenn es einem Serben oder Albaner gehört kann der Staat das nicht einfach wegnehmen.
    Ich glaube Franzosen haben Anteile daran, allgemein wurde alles annuliert und ein albanisch-amerikanischen Unternehmen hat die Schürfrechte gekriegt.
    Das denke ich auch.

  6. #16
    Feuerengel
    Den Albanern.
    Schließlich ist der Chef dieser Miene ein Albaner.
    Die meisten Arbeiter waren auch selbst vor dem Krieg Albaner
    gewesen auch wenn die Miene im Norden der Stadt Mitrovica liegt.
    Ich habe viele Onkel dort die dort ihre Arbeit betreiben. Ich selber habe
    die Miene noch nicht gesehen... Dort verarbeitet man ja auch Kohle usw.
    Die Miene wird auch v. Albanischen Aktionären stark investiert. Trepca gehört den Mitrovicalis. Doch da die Serben unsere Stadt nur zerstörten und unrechtmäßig die Mineralien usw. ausraubten sollten die Serben ausgeschlossen werden von der Mienenarbeit in Trepca- nebenbei bemerkt arbeiteten Serben nur als Personal und nicht als Mienenarbeiter.

  7. #17
    pqrs
    Zitat Zitat von Šumadinac
    Zitat Zitat von Taco-Bell
    Zitat Zitat von USER01
    Das Trepca Gebiet wird sowohl von Serben als auch von Albanern bewohnt.
    Der Komplex reicht von Leposavic bis Pristina.

    So gesehen gehört er den Kosovaren.
    Genau, Kosovaren = Albaner und alle Minderheiten.

    Jeder soll von dieser Goldgrube profitieren.
    Er meint die Orginal Kosovaren,das sind Serben.
    Nicht nur Serben, sondern auch Albaner und andere Minderheiten, und jetzt komm mir nicht mit den Schwachsinn wie "Neukosovaren", "Ansiedler" usw. das ist das gleiche als wenn du sagen würdest die Bosnjak sind Original Bosnier.

  8. #18

    Registriert seit
    16.10.2004
    Beiträge
    1.476
    Ich habe lediglich diesen Hagalilartikel (Asche auf mein Haupt ) gefunden. Allerdings aus dem Jahr 2005. Der Text, der Trapca betrifft, ist fettgedruckt. Auch hier sieht man, wie soll es auch anders sein, die großkapitalistischen Bestrebungen der USA.

    Trostlose Armut:
    Zur aktuellen Lage in Kosova/Kosovo

    Von Max Brym

    Ende Dezember 2004 legte das in Prishtina beheimatete Wirtschaftsinstitut "Riinvest" eine Studie zur sozialen Lage in Kosova vor. Die Ergebnisse der Untersuchung sind erschreckend. Das Institut diagnostizierte, dass in Kosova "über 12% der Einwohner in extremer Armut leben". Weitere 50% der Bevölkerung leben "in trostloser Armut und befänden sich auf dem Weg in die absolute Armut".

    Der Bericht geht nicht von einer Verbesserung des Lebens der Kosovaren in den letzten Jahren aus, sondern von einer weiteren "Verschlechterung der Situation". Riinvest kommt zu dem Schluß: "Kosova ist das ärmste Gebiet in Europa und der Lebensstandard läßt sich am ehesten mit einem Land wie Tadschikistan vergleichen."

    Soziales Desaster

    Offiziell sind in Kosova 57% der Menschen arbeitslos. Die tatsächliche Arbeitslosigkeit dürfte allerdings bei fast 80% liegen. Insgesamt hat Kosova eine Gesamtbevölkerungszahl von knapp 2,5 Millionen Einwohnern. Das Durchschnittseinkommen eines Arbeiters liegt pro Monat bei 200 Euro (Angaben Riinvest, der Euro ist Landeswährung). Die meisten Arbeitsplätze des Landes gibt es in Prishtina. Hauptsächlich sind das Tätigkeiten im "Öffentlichen Dienst" und Beschäftigungsverhältnisse, die eng mit der UNMIK Bürokratie verbunden sind.

    Ein Rentner erhält eine Pension von höchstens 40 Euro im Monat. Die Lebenshaltungskosten sind mit den Preisen in Deutschland zu vergleichen. Ein Rentner gilt demzufolge zu Recht als arm. In der Armutsstatistik finden auch viele regulär beschäftigte Arbeiter mit Familie ihren Platz. Aber noch extremer ist die Lebenssituation der Arbeitslosen mit den dazugehörigen Kindern. In der Untersuchung von "Riinvest" heißt es: " 34% der Albaner und 4% der Serben leben von weniger als 1 Dollar pro Tag". Insgesamt sollen 64% der Albaner und 49% der Serben von weniger als 2 Dollar pro Tag leben. Einige albanische Zeitungen sprachen im Herbst 2004 die Befürchtung aus, "dass es im Winter die ersten Hungertoten in Kosova geben wird". Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht.

    In der Studie wird konkret dargelegt, dass in der Stadt Prishtina im Jahr 2003 23.000 Personen Arbeit suchten, von diesen Arbeitsuchenden fanden bis Ende 2004 nur 383 Leute einen Arbeitsplatz. Die Zahl der Arbeitsuchenden war aber Ende 2004 in Prishtina, wie im ganzen Land, um einiges höher wie Anfang 2003. Erschreckend sind auch Zahlen aus der Stadt Gjakova, dort gab es 1990 noch 30.000 Arbeitsplätze - heute sind es nur noch ca. 1.500. Kosova durchlebt momentan die schlimmste Rezession, die es je erfahren hat. Seit September 2000 haben sich die Lebenshaltungskosten verdoppelt, während die Löhne gleich blieben oder sogar sanken. Rund 70% des Einkommens der kosovarischen Familien besteht aus internationalen Spenden und Diaspora-Sendungen. Beides geht jedoch immer stärker zurück. Fast alle internationalen NGOs arbeiten nach marktwirtschaftlichen Prinzipien. Die "Hilfsstationen" ziehen in Gebiete weiter, welche im Fokus des öffentlichen Interesses stehen. Der potentielle Spender in der Metropole wird über die Schlagzeile aus der bürgerlichen Presse angesprochen. Private Firmen schrecken davor zurück in dem Gebiet zu investieren. Zwar gibt es objektiv "ausbeutungsfähiges Menschenmaterial" in Kosova, aber keine Rechtssicherheit.

    Der ungeklärte politische Status Kosovas behindert die Entwicklung "normaler" kapitalistischer Verhältnisse. Kosovarische Einrichtungen wie das Parlament haben keinerlei Kompetenzen. Jeder Beschluß der örtlichen "Regierung" muß dem Protektoratsleiter der UNMIK vorgelegt werden. Der serbische Staat regiert zusätzlich nach Kosova hinein, indem er serbische Beamte, die mit 200 Euro von der UNMIK bezahlt werden, zusätzlich mit 500 Euro pro Monat ausstattet, um rein serbische Parallelstrukturen in Kosova zu entwickeln. Immer deutlicher zeichnet sich die Absicht der serbischen Regierung ab, Kosova ethnisch zu teilen.

    Interessant ist für Belgrad der wirtschaftlich reiche Norden, das Gebiet um die Stadt Mitrovica. Einst war das Kombinat Trepca in Europa der zweitgrößte Betrieb in Sachen Zink-, Kupfer- und Bleiförderung. Heute liegt das ehemalige Kombinat flach, eine Förderung oder gar Verarbeitung der Rohstoffe findet nicht statt. Die UNMIK vergab eine Option für die Förderung an ein französisch-schwedisch-amerikanisches Kapitalkonsortium. Dagegen wehrt sich die serbische Regierung, sie besteht auf "ihrem" Eigentumsanspruch. Im Bündnis mit der serbischen Regierung stehen private Firmen aus Frankreich und Griechenland, die von der Regierung unter Milosevic Teile von Trepca erworben haben wollen. Überhaupt nicht zur Debatte steht die Forderung der albanischen Bergarbeitergewerkschaft, die die ehemaligen Arbeiter als Eigentümer von Trepca betrachten, da im alten Jugoslawien die Betriebe "Gruppeneigentum" der Arbeiter waren. Die Bergarbeitergewerkschaft bot den serbischen Arbeitern im Norden der geteilten Stadt Mitrovica ein Abkommen an, um gemeinsam die Produktion wiederaufzunehmen. Dieses Vorhaben stößt auf den Widerstand der UNMIK und natürlich auf den Widerstand sämtlicher Nationalisten.
    Abschiebungen fördern das soziale Elend

    Die bisherigen Strukturen von Bildung, sozialer Wohlfahrt, Gesundheitsvorsorge und Sicherheit können mit der großen Anzahl an rückkehrenden Flüchtlingen nicht Schritt halten. Das Land kann den Rückkehrern weder Unterkunft noch soziale Sicherheit gewähren. Ganz im Gegenteil, besonders wichtig für die Bevölkerung in Kosova sind die Gelder von Familienmitgliedern aus westlichen Staaten. Diese Existenzgrundlage wird der Bevölkerung aufgrund der rigorosen europäischen Abschiebepolitik nach Kosova genommen. Führend in der Abschiebung von Menschen nach Kosova ist die BRD.

    Jede Nacht finden in Deutschland Jagden nach Menschen aus Kosova statt, um sie umgehend abzuschieben. Kalt ignorierte vor einigen Monaten Bundesinnenminister Schily einen Appell der UNMIK. Diese forderte ihn auf, "von den Abschiebungen aufgrund der vorhandenen sozialen und ethnischen Probleme abzusehen". Besonders die Sicherheit der nicht-albanischen BürgerInnen stellt ein großes Problem dar. Insbesondere Gewalt zwischen den verschiedenen "ethnischen Gruppen" ist noch immer an der Tagesordnung. Dazu sinkt der Lebensstandard der Bevölkerung dramatisch.

    Wie geht es weiter in Kosova?

    Das UNMIK-Experiment Kosova wird von der Bevölkerung, egal welcher Nationalität, als gescheitert angesehen. Die Albaner nennen die UNMIK meist ARMIK, was zu deutsch 'Feind' heißt. Der UNMIK-Bürokratie wird zu Recht Inkompetenz und Arroganz vorgeworfen. Erregung lösen die "überdimensionierten" Gehälter der UNMIK-Bürokraten aus. Der Chef der Telefongesellschaft verdient über 20.000 Euro monatlich. Ausländische Polizisten, die keine Ahnung von den Gegebenheiten in Kosova haben, verdienen das 10-fache ihrer einheimischen Kollegen. Diese gerechtfertigte Ablehnung der UNMIK wird durch den vorhandenen mehrheitsfähigen Nationalismus kanalisiert. Nach dem Motto: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, nützt der Konflikt zwischen Albanern und Serben nur der UNMIK.

    Allerdings hat die UNMIK auch kein Interesse daran, dass es zu nationalistischen Exzessen wie im März 2004 kommt, in denen die Gefahr besteht, daß die UNMIK-Herrschaft plötzlich selbst in die Feuerlinie gerät. Die UNMIK ist an einem dosierten Nationalismus interessiert, obwohl sie ständig Phrasen über die Schaffung eines "multiethnischen" Kosovas von sich gibt. Gegenwärtig gibt es sowohl auf albanischer wie serbischer Seite Gruppen und Einzelpersonen, die sich für eine Beendigung des nationalen Haders aussprechen. Entscheidend könnte die Arbeit der unabhängigen Berarbeitergewerkschaft in Mitrovica werden. Sie richtet den Fokus ihrer Arbeit auf die soziale Frage. Politiker wie Adem Demaci (ehem. politischer Sprecher der UCK, bis März 1999) setzen sich für den zwischennationalen Dialog und das Ende jeglicher Diskriminierung in Kosova ein.

    Der ehem. Studentenführer Albin Kurti (bis Anfang 2001 in serbischer Haft) greift den "dummen Nationalismus" auf allen Seiten an. Dennoch sprechen sich sowohl Demaci wie Albin Kurti für das Selbstbestimmungsrecht Kosovas aus. Es ist tatsächlich nötig, den Status von Kosova endgültig zu klären. Denn ohne Lösung der Statusfrage hat eine multiethnische soziale Bewegung keine Chance. Jede Armut und soziale Diskriminierung würde weiter von nationalen Debatten überlagert werden. Jede Art von Protektorat sowie jede Art von Fremdbestimmung gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung kann nur zu neuerlichen nationalistischen Exzessen führen und die soziale Frage weiter dramatisch zuspitzen.

    hagalil.com 11-01-2005

  9. #19
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Die Trepca Miene (Kosovo)

    Zitat Zitat von FReitag

    Die Trepca Miene gehört in erster LIenie den Arbeitern und dem Volk, ob Serbe oder Albaner spielt dabei keine Rolle, der Staat kennt nicht nur "ALBAner" in Kosova leben auch Serben, die gefördeten Rohstoffe sollten zu einem bestimten Prozentsatz an die Bevölkerung gehen -> Wiederaufbau von Serbisch-Albanischen Häuser/Schulen, finanzielle Unterstützung der Studenten, Strasse, Spitäler.. da gibts genug.

    Freitag
    Auch im juristischen Sinne, der noch immer dort gültigen Jugo und Serbischen Gesetze, über das Eigentum, gehört ein Teil der Mine den Arbeitern.

    Die gesamte Privatisierung im Kosov der UN und deren Berater ist wie überall rein kriminell, denn die angeblichen Investoren, erhalten ja auch noch auf Jahre Zoll- und Steuer Freiheit und verwüsten das land, mit enormen Umwelt Sünden.

  10. #20

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    695

    Re: Die Trepca Miene (Kosovo)

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von FReitag

    Die Trepca Miene gehört in erster LIenie den Arbeitern und dem Volk, ob Serbe oder Albaner spielt dabei keine Rolle, der Staat kennt nicht nur "ALBAner" in Kosova leben auch Serben, die gefördeten Rohstoffe sollten zu einem bestimten Prozentsatz an die Bevölkerung gehen -> Wiederaufbau von Serbisch-Albanischen Häuser/Schulen, finanzielle Unterstützung der Studenten, Strasse, Spitäler.. da gibts genug.

    Freitag
    Auch im juristischen Sinne, der noch immer dort gültigen Jugo und Serbischen Gesetze, über das Eigentum, gehört ein Teil der Mine den Arbeitern.

    Die gesamte Privatisierung im Kosov der UN und deren Berater ist wie überall rein kriminell, denn die angeblichen Investoren, erhalten ja auch noch auf Jahre Zoll- und Steuer Freiheit und verwüsten das land, mit enormen Umwelt Sünden.

    das ist absolut richtig um die betriebe so schnell wie möglich zu privatisieren erhalten mögliche investoren steuerfreiheiten und gewisse andere privilegien die absolut schädigend für kosova und dessen umwelt sind und das auf bis zu mehreren jahren garantiert von der regierung und das kann nicht gut sein weder für serben noch für albaner

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