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TTIP kostet Europa 600.000 Jobs

Erstellt von DerBossHier, 13.11.2014, 19:13 Uhr · 163 Antworten · 10.342 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Du hattest geschrieben, dass ein Land, welches in allen Bereichen absolute Wettbewerbsvorteile hat, einfach mit niemandem mehr handeln würde. Hier ist das entsprechende Zitat:



    Und dass das nur noch nicht vorgekommen sei, weil es in der Realität unmöglich ist, dass ein Land überall absolute Wettbewerbsvorteile hat
    Meine Aussage zum Handel bezieht sich auf simple Ansätze von Adam Smith. Es gab aber keinen Grund weiter darauf einzugehen und komplexere Modelle vorzustellen, da dies ohnehin nicht vorkommen kann. Du glaubst jetzt etwas gefunden zu haben und nennst weiterentwickelte Theorien, die keine meiner Aussagen zum eigentlichen Thema TTIP irgendwie widerlegen. Kommst einfach nur vom Thema ab, als hätte ich behauptet das wäre das Ende vom Lied.

    Und jetzt musst du mir noch zeigen, wann zwei Märkte gekoppelt wurden bei denen ein Markt gegenüber dem anderen einen absoluten Wettbewerbsvorteil hatte. Ist ja nach deiner Aussage sehr oft vorgekommen.


    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Das ist genau die Aussage, die ich aus dem Beitrag entnehme. Sollte ich tatsächlich Schwächen in meinem Leseverständnis haben, kannst du mir ja sicherlich erklären, wie du es denn sonst gemeint hast? Am besten ein Beispiel mit Pfannen und Äpfel

    Aber um nochmals deine Bildungslücke zu schließen: Selbst in einer solche Situation würde es zu Handel kommen, weil das Land mit den absoluten Vorteilen sich auf das Gut spezialisiert, wo sein Vorteil am größten ist, und das Land mit den absoluten Nachteilen sich auf das Gut spezialisiert, wo sein Nachteil am kleinsten ist. Dieses Konzept nennt sich "relativer Wettbewerbsvorteil". Mehr dazu hier: Komparativer Kostenvorteil ? Wikipedia
    Ich weiß was du entnommen hast, bist ja anscheinend selbst bei mehrmaligen Lesen nicht in der Lage den Text zu verstehen.

    Aber OK, zeig mir einfach Beispiel anhand der Dienstleistung "Gastronomie".

  2. #22
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Ok zeig mir ein Beispiel anhand der Dienstleistung "Gastronomie".

    Meine Aussage zum Handel bezieht sich auf simple Ansätze von Adam Smith. Es gab aber keinen Grund weiter darauf einzugehen und komplexere Modelle vorzustellen, da dies ohnehin nicht vorkommen kann. Du glaubst jetzt etwas gefunden zu haben und nennst weiterentwickelte Theorien, die keine meiner Aussagen zum eigentlichen Thema TTIP irgendwie widerlegen. Kommst einfach nur vom Thema ab, als hätte ich behauptet das wäre das Ende vom Lied.
    Dann lies meinen Beitrag ganz. Ich hab dort anschaulich dargelegt, wieso Protektionismus wohlfahrtstechnisch vorteilhaft sein kann. Und weswegen eine Kritik an Freihandelsabkommen daher auch gerechtfertigt sein kann.

  3. #23
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Dann lies meinen Beitrag ganz. Ich hab dort anschaulich dargelegt, wieso Protektionismus wohlfahrtstechnisch vorteilhaft sein kann. Und weswegen eine Kritik an Freihandelsabkommen daher auch gerechtfertigt sein kann.
    Das war aber alles absoluter Blödsinn und du hast nichts gezeigt.

    Geh lieber in die Threads in denen du Serben als Antisemiten und den Iran als Demokratie bezeichnen kannst.

  4. #24
    Avatar von DerBossHier

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    Transatlantisches Handelsabkommen Wirtschaftsministerium macht gegen TTIP-Kritiker mobil

    17:39 Uhrvon Harald Schumann
    Der Protest gegen das geplante transatlantische Handelsabkommen wächst. Alles Vorurteile, findet die Bundesregierung - und plant nun gemeinsam mit anderen EU-Staaten und der Kommission eine Kampagne.


    Die Bundesregierung will gemeinsam mit der EU-Kommission und den Regierungen anderer EU-Staaten im nächsten Jahr eine Werbekampagne für das geplante europäisch-amerikanische Handelsabkommen TTIP starten. Dazu wird EU-Handelskommissarin Cecilia Malström auf Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums bis Februar eine Studie erstellen lassen, „die die ökonomische Bedeutung von Freihandel“ hervorhebt. Mit der Untersuchung solle „eine grundlegende Diskussion über die EU-Handelspolitik“ angestoßen werden, erwartet Mathias Machnig, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.
    Das geht aus dem als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ deklarierten Protokoll des Handelsministerrates in Brüssel vom vergangenen 21. November hervor, das dem Tagesspiegel vorliegt.



    Demnach erklärte Machnig während der Beratung, die EU und die Mitgliedstaaten hätten sich in der Auseinandersetzung mit den Gegnern des Abkommens „zu sehr mit technischen Einzelheiten beschäftigt“. Aber hinter der verbreiteten Kritik an TTIP „stünden Vorurteile“ wie etwa die Annahme, der „Freihandel sei ein Projekt der Deregulierung“ oder „führe zur Einschränkung der Demokratie“. Dagegen bedürfe es einer grundsätzlichen Betrachtung des Themas, „um die Debatte wieder sachlich führen zu können“, sagte Machnig.
    Die Kritiker des Vorhabens wenden sich insbesondere gegen die vorgesehene Einrichtung von privaten Sondergerichten, vor denen ausländische Investoren milliardenschwere Schadensersatzklagen gegen Regierungen führen können, wenn Gesetze oder Behördenentscheide ihre Gewinne mindern. Dies und die geplante Harmonisierung von Vorschriften auf beiden Seiten des Atlantiks würden den Erlass neuer Produktregeln oder Umweltauflagen erschweren und damit die Freiheit der Parlamente beschränken, warnt die Initiative „Stopp TTIP“, in der sich 320 Organisationen aus allen 28 Mitgliedsstaaten der EU zusammengeschlossen haben. Deren Mitglieder hatten bis Anfang Dezember binnen acht Wochen mehr als eine Million Unterschriften für die Forderung nach Abbruch der Verhandlungen gesammelt.

    Transatlantisches Handelsabkommen: Wirtschaftsministerium macht gegen TTIP-Kritiker mobil - Wirtschaft - Tagesspiegel

  5. #25
    Avatar von Jannis

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    1.766
    Ich hab das mit dem Verlust von Arbeitsplätzen schon gewusst bevor ich die Studie gelesen habe...klar dass die Amis billiger produzieren als die EU

  6. #26
    Avatar von Krompir

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    01.01.2015
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    440
    Heult doch, es kommt sowieso durch, egal wie viele Stimmen gesammelt werden.

  7. #27
    Avatar von Jannis

    Registriert seit
    23.01.2015
    Beiträge
    1.766
    Zitat Zitat von Krompir Beitrag anzeigen
    Heult doch, es kommt sowieso durch, egal wie viele Stimmen gesammelt werden.
    Glaub ich nicht ... die müssen doch vorher Tsipras fragen ...lol

  8. #28
    NIK
    Avatar von NIK

    Registriert seit
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    Beiträge
    12.872
    Nicht nur die EU und die USA sollen am TTIP teilnehmen, auch Kanada und Mexiko, die Schweiz, Norwegen und Island, die ehemaligen jugoslawischen Staaten und Albanien sowie die Türkei.

  9. #29
    Avatar von SLO_CH86

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    28.07.2014
    Beiträge
    4.578

  10. #30
    Avatar von VoxPopuli

    Registriert seit
    07.06.2011
    Beiträge
    2.570
    Ich bin für das TTIP.

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