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Türkei: Einfluss am Balkan wächst wieder (Serbien äußert Unbehagen)

Erstellt von Emir, 16.08.2010, 15:38 Uhr · 340 Antworten · 30.896 Aufrufe

  1. #281
    chimpovic
    Zitat Zitat von Vuki Beitrag anzeigen
    Die Türken zeigen, das die Menschen vom Affen abstammen..
    nemoj tako, vidis da oni samo sereju.

  2. #282

    Registriert seit
    15.12.2010
    Beiträge
    3.930
    Zitat Zitat von zlatni_bosanac Beitrag anzeigen
    nemoj tako, vidis da oni samo sereju.
    vidim vidim..

    ciao meine türken ..das war mein letzter post..

  3. #283

    Registriert seit
    21.01.2011
    Beiträge
    680
    Zitat Zitat von Vuki Beitrag anzeigen
    Die Türken zeigen, das die Menschen vom Affen abstammen..
    Und das zeigt Niveau...

  4. #284
    Esseker
    Zitat Zitat von Weltburger Beitrag anzeigen
    Sagt der,der 8.103 Beiträge geschrieben hat...

    Fail.
    Ohh, geh mal wieder zurück in Capos Bett und lass dich verwöhnen In 2 Jahren ist das nichts. Schau mal wie lange Capo da ist und wieviele er hat, dann wirst du ein Fail deines Pseudo-Fails erleben

  5. #285
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.012
    Neo-osmanische Ambitionen
    Ob EU, Kaukasus, Nahost oder Balkan: Die Türkei weitet ihren Einfluss stetig aus

    Erdogan ante portas – und von Berlin bis Nordrhein-Westfalen ärgerte man sich, dass der türkische Ministerpräsident bei seinem Besuch in Düsseldorf die in Deutschland lebenden Türken mit „meine Staatsbürger, meine Leute“ anredete. Seine Absage an eine echte Integration seiner Landsleute in Deutschland passt zu türkischer Abwendung von Europa. Gegen einen EU-Beitritt sind gegenwärtig 62 Prozent der Türken, 2004 waren 75 Prozent dafür. Dafür, dass die Regierung Erdogan offiziell den Beitritt noch immer verfolgt, erpresst sie die Europäische Union, die die Türkei enger an sich binden will: Ende Januar hatte die EU mit der Türkei ein Abkommen zur Rück-nahme illegaler Immigranten ausgehandelt, das diese nur anwenden will, wenn die EU die Visumspflicht für Türken aufhebt.

    Der Balkan ist für die Türkei ein Heimspiel. Von 1393 (Bulgarien) bis 1912 (Makedonien) waren die Osmanen dort präsent, aber mit Beifall wurde bedacht, was Minister Davutoglu 2010 in Sarajewo sagte: „In der Türkei leben mehr Bosnier als in Bosnien und mehr Albaner als in Albanien. Wir wollen eine neue Balkanregion, basierend auf gemeinsamen Werten, ökonomischer Kooperation und kultureller Harmonie. So war der ottomanische Balkan, den wir erneuern wollen.“ Von dieser Vision will selbst die EU profitieren, die ihren Hohen Bosnien-Repräsentanten nach Ankara schickte, um sich türkische Hilfe für das zerrissene, zerstrittene Bosnien zu sichern.

    Der Berliner Politologe Dusan Reljic hat das neue türkisch-balkanische Verhältnis „Bündnis der Abgelehnten“ genannt – alle sind von der EU abgelehnt und proben nun den Schulterschluss. Nach wie vor kommen 80 Prozent der Hilfen und Investitionen von der EU, aber türkische Aktivitäten sind rascher, gezielter. Die Türkei investiert in „strategische Sektoren“ – Telecom, Flughäfen, Banken –, sie bevorzugt religiöse und kulturelle „Verwandte“ (Bosnien, Albanien, Kosovo), und wenn sie denen Länder wie Rumänien und Serbien vorzieht, dann mit klaren Worten: Eine Wirtschaftsruine wie das Kosovo bekommt verbalen Kredit, aber keinen monetären. Anders Makedonien, Heimat von Staatsgründer Kemal Atatürk, das großzügig unterstützt wird, ökonomisch und vor allem politisch: Makedoniens EU- und Nato-Karriere wird von Griechenland blockiert, wogegen die Türkei opponiert.

    Preußische Allgemeine Zeitung » Nachrichten

  6. #286
    Avatar von Boschwa

    Registriert seit
    17.09.2010
    Beiträge
    908
    Man sieht der Balkan wird eh nur noch von außen gesteuert. Mal schauen wer das Wettrennen gewinnt.
    Eine gemeinsame einigung wird eh nie zustande kommen. Muslime werden von Muslimen unterstüzt, Katholiken vom Vatikan und unsere orthodoxen von mutter Russland. Natürlich denkt da jeder, den anderen brauchen wir nicht

    Aber ich hoffe das wenigsten die Leute und meine Familie von Investitionen und Aufschwung profitieren :icon_smile:

  7. #287

    Registriert seit
    05.12.2010
    Beiträge
    330
    nur osmanisches reich haben wir vernichtet

  8. #288
    Avatar von Lahutari

    Registriert seit
    08.12.2010
    Beiträge
    5.050
    Zitat Zitat von asklepios Beitrag anzeigen
    nur osmanisches reich haben wir vernichtet
    136 Beiträge voller Intelligenz...

  9. #289
    Avatar von Duušer

    Registriert seit
    20.05.2009
    Beiträge
    4.820
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Neo-osmanische Ambitionen
    Ob EU, Kaukasus, Nahost oder Balkan: Die Türkei weitet ihren Einfluss stetig aus

    Erdogan ante portas – und von Berlin bis Nordrhein-Westfalen ärgerte man sich, dass der türkische Ministerpräsident bei seinem Besuch in Düsseldorf die in Deutschland lebenden Türken mit „meine Staatsbürger, meine Leute“ anredete. Seine Absage an eine echte Integration seiner Landsleute in Deutschland passt zu türkischer Abwendung von Europa. Gegen einen EU-Beitritt sind gegenwärtig 62 Prozent der Türken, 2004 waren 75 Prozent dafür. Dafür, dass die Regierung Erdogan offiziell den Beitritt noch immer verfolgt, erpresst sie die Europäische Union, die die Türkei enger an sich binden will: Ende Januar hatte die EU mit der Türkei ein Abkommen zur Rück-nahme illegaler Immigranten ausgehandelt, das diese nur anwenden will, wenn die EU die Visumspflicht für Türken aufhebt.

    Der Balkan ist für die Türkei ein Heimspiel. Von 1393 (Bulgarien) bis 1912 (Makedonien) waren die Osmanen dort präsent, aber mit Beifall wurde bedacht, was Minister Davutoglu 2010 in Sarajewo sagte: „In der Türkei leben mehr Bosnier als in Bosnien und mehr Albaner als in Albanien. Wir wollen eine neue Balkanregion, basierend auf gemeinsamen Werten, ökonomischer Kooperation und kultureller Harmonie. So war der ottomanische Balkan, den wir erneuern wollen.“ Von dieser Vision will selbst die EU profitieren, die ihren Hohen Bosnien-Repräsentanten nach Ankara schickte, um sich türkische Hilfe für das zerrissene, zerstrittene Bosnien zu sichern.

    Der Berliner Politologe Dusan Reljic hat das neue türkisch-balkanische Verhältnis „Bündnis der Abgelehnten“ genannt – alle sind von der EU abgelehnt und proben nun den Schulterschluss. Nach wie vor kommen 80 Prozent der Hilfen und Investitionen von der EU, aber türkische Aktivitäten sind rascher, gezielter. Die Türkei investiert in „strategische Sektoren“ – Telecom, Flughäfen, Banken –, sie bevorzugt religiöse und kulturelle „Verwandte“ (Bosnien, Albanien, Kosovo), und wenn sie denen Länder wie Rumänien und Serbien vorzieht, dann mit klaren Worten: Eine Wirtschaftsruine wie das Kosovo bekommt verbalen Kredit, aber keinen monetären. Anders Makedonien, Heimat von Staatsgründer Kemal Atatürk, das großzügig unterstützt wird, ökonomisch und vor allem politisch: Makedoniens EU- und Nato-Karriere wird von Griechenland blockiert, wogegen die Türkei opponiert.

    Preußische Allgemeine Zeitung » Nachrichten
    Falsch. Dieser Typ meint ehrlich es leben mehr Bosnier in der Türkei als in Bosnien? Kann doch die Mehrheit kein Bosnisch ausser die älteren und paar Ausnahmen....

    Ich find komisch das du keine Stellungnahme dazu nimmst Dzeko. Du sagst Bambi sei keine Bosniakin. Aber diese 6 Millionen Türken da sollen alle Bosniaken sein

    Ist aber interessant was die EU da abzieht. Sie lassen die Türkei nicht in die EU aber lassen die Türken brav in Bosnien investieren damit diese bald in die EU kommen und die Türken draußen bleiben. EU fails hard.

  10. #290
    Kelebek
    Zitat Zitat von Duušer Beitrag anzeigen
    Falsch. Dieser Typ meint ehrlich es leben mehr Bosnier in der Türkei als in Bosnien? Kann doch die Mehrheit kein Bosnisch ausser die älteren und paar Ausnahmen....

    Ich find komisch das du keine Stellungnahme dazu nimmst Dzeko. Du sagst Bambi sei keine Bosniakin. Aber diese 6 Millionen Türken da sollen alle Bosniaken sein
    Laber kein Scheiß, das wurde 1000 mal widerlegt im Bosniaken in Türkei Thread, schau und ließ da jede einzelne Seite ausführlich nach.

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