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Us debt clock

Erstellt von dragonfire, 08.01.2011, 12:55 Uhr · 31 Antworten · 2.987 Aufrufe

  1. #1

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    Us debt clock

    U.S. National Debt Clock : Real Time

    wenn das so weiter geht,gehören die usa bald den reichen chinesen,russen und arabern.

  2. #2
    Avatar von BaboDoni

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    1.217
    Alle haben Schulden, aber bei wem?
    Chuck Norris?

  3. #3

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    Zitat Zitat von BaboDoni Beitrag anzeigen
    Alle haben Schulden, aber bei wem?
    Chuck Norris?
    chinesen,russen und araber haben kaum schulden.

    alle haben untereinander schulden.

    aber um zum thema zurückzukommen,wie lang kann das in den staaten noch gut gehen?

  4. #4
    Avatar von ProudEagle

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    Schwer zu sagen.

    Japan z.b. hat ein noch höheres Schuldenniveau als die USA (Prozentuell)... dort allerdings hat man noch keine "Krise". (noch nicht)
    Unter den großen Volkswirtschaften ist die Verschuldung des japanischen Staats ohne Beispiel. Sie lag Ende 2009 bei 192% des Bruttoinlandsprodukts (Quelle 24)! Das ist nach Zimbabwe der zweithöchste Stand auf der Welt und fast dreimal so hoch wie in der EU und den USA.
    Vielleicht wäre ein Staatsbankrott auch gar nicht das schlechteste was den USA passieren kann... derzeit gilt abzuwarten ob der Kongress der weitern Verschuldung zustimmt.

    Die meisten Schulden hat die USA in China, Japan und England.

    Die Haupt-Gläubiger-Staaten der USA

    Voksrepublik China 681.9
    Japan 577.1
    Großbritannien (2) 360.0
    Karibische Banken-Länder (4) 220.8
    Öl exportierende Länder (3) 198.0
    Brasilien 129.6
    Russland 78.1
    Luxemburg 75.0
    Hong Kong 66.0
    Schweiz 63.0
    Norwegen 59.1
    Taiwan 43.3
    Deutschland 43.3
    Singapur 37.4
    Irland 35.2
    Thailand 35.1
    Mexiko 34.6
    Türkei 28.7
    Südkorea 28.6
    Kanada 17.2
    Indien 16.2
    Egypten 15.1
    Italien 14.7
    Chile 14.6
    Niederlande 12.9
    Polen 12.6
    Belgien 12.2
    Schweden 11.0
    Alle anderen Staaten zusammen 164.3

  5. #5
    Ghostbrace
    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    chinesen,russen und araber haben kaum schulden.

    alle haben untereinander schulden.
    Tja, wir brauchen nun mal Geld, um Öl oder Billigprodukte zu kaufen. Im Endeffekt sind Russland und Co. aber abhängiger vom Westen, als andersherum. Es wird zwar kaum wahrgenommen, aber die Wirtschaftskrise hat Russland viel stärker getroffen als die EU oder USA.

    aber um zum thema zurückzukommen,wie lang kann das in den staaten noch gut gehen?
    Zunächst einmal, die Schulden in den USA sind nicht exorbitant hoch, sondern entspricht einem Wert, den man in Europa als gesund bezeichnen würde. Denn relativ zum BIP ist die Verschuldung in etwa so hoch wie die Frankreichs.

    Aber Schulden sind nicht alles. Spaniens Schuldenquote ist eine der niedrigsten in der EU, trotzdem ist die Wirtschaft am Ende.

    Was den USA zur Zeit mehr Sorgen machen sollte ist die hohe Arbeitslosigkeit. Denn die ist, anders als in Europa, da in den USA ein ganz anderes System herrscht, alles andere als normal.

  6. #6

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    2.175
    Zitat Zitat von Ghostbrace Beitrag anzeigen
    Tja, wir brauchen nun mal Geld, um Öl oder Billigprodukte zu kaufen. Im Endeffekt sind Russland und Co. aber abhängiger vom Westen, als andersherum. Es wird zwar kaum wahrgenommen, aber die Wirtschaftskrise hat Russland viel stärker getroffen als die EU oder USA.



    Zunächst einmal, die Schulden in den USA sind nicht exorbitant hoch, sondern entspricht einem Wert, den man in Europa als gesund bezeichnen würde. Denn relativ zum BIP ist die Verschuldung in etwa so hoch wie die Frankreichs.

    Aber Schulden sind nicht alles. Spaniens Schuldenquote ist eine der niedrigsten in der EU, trotzdem ist die Wirtschaft am Ende.

    Was den USA zur Zeit mehr Sorgen machen sollte ist die hohe Arbeitslosigkeit. Denn die ist, anders als in Europa, da in den USA ein ganz anderes System herrscht, alles andere als normal.
    langfristig gesehen werden die usa ihre kronjuwelen in welcher form auch immer zur schuldentilgung veräußern müssen.

    beim militär ist inzwischen der rotstift angesetzt worden,und aus den momentanen kriegen und besetzungen werden sie sich auch zurückziehen ohne etwas erreicht zu haben.
    aber ob das reichen wird?

    langfristig gesehen werden die usa unter ihrer schuldenlast zusammenbrechen,so simpel ist das nunmal,da werden auch vergleiche mit japan,frankreich etc. nicht weiterhelfen können.

  7. #7
    Ghostbrace
    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    langfristig gesehen werden die usa ihre kronjuwelen in welcher form auch immer zur schuldentilgung veräußern müssen.
    Schulden können auch wieder abgebaut werden.

    beim militär ist inzwischen der rotstift angesetzt worden,und aus den momentanen kriegen und besetzungen werden sie sich auch zurückziehen ohne etwas erreicht zu haben.
    aber ob das reichen wird?
    Irak: Saddam ist tot, eine demokratische Verfassung wurde eingeführt, es stehen riesige Militärbasen, die auch nach dem Abzug nicht aufgelöst werden.

    Afghanistan: Taliban ist entmachtet, die Verfassung ist größtenteils demokratisch, Bin Laden nicht gefasst, riesige Militärbasen, die auch nach dem Abzug nicht aufgelöst werden.

    Sieht für mich danach aus, als hätte man im Irak im Grunde alle Kriegsziele erreicht, und in Afghanistan zu einem großen Teil.

    langfristig gesehen werden die usa unter ihrer schuldenlast zusammenbrechen,so simpel ist das nunmal,da werden auch vergleiche mit japan,frankreich etc. nicht weiterhelfen können.
    Du hast natürlich recht, die USA sind nicht mit anderen Ländern zu vergleichen, weil ohne sie überhaupt nichts laufen würde.

  8. #8

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    Zitat Zitat von Ghostbrace Beitrag anzeigen
    Schulden können auch wieder abgebaut werden.





    Irak: Saddam ist tot, eine demokratische Verfassung wurde eingeführt, es stehen riesige Militärbasen, die auch nach dem Abzug nicht aufgelöst werden.

    Afghanistan: Taliban ist entmachtet, die Verfassung ist größtenteils demokratisch, Bin Laden nicht gefasst, riesige Militärbasen, die auch nach dem Abzug nicht aufgelöst werden.

    Sieht für mich danach aus, als hätte man im Irak im Grunde alle Kriegsziele erreicht, und in Afghanistan zu einem großen Teil.





    Du hast natürlich recht, die USA sind nicht mit anderen Ländern zu vergleichen, weil ohne sie überhaupt nichts laufen würde.
    bei den schuldensummen der usa eher unwahrscheinlich,es werden immer mehr und dann noch die zinsen.
    die us infrastruktur und das elekrizitätsnetz sind größtenteils marode,es werden noch mehr schulden aufgenommen werden müssen.
    für die bekämpfung der arbeitslosigkeit werden weitere unsummen an gelder aufgenommen werden müssen.

    hauptsache riesige militärbasen weltweit,aber dafür schulden machen

    falls uncle sam stirbt,wird sich die erde trotzdem immer weiterdrehen.

  9. #9
    Avatar von ProudEagle

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    Die US Infrastruktur ist eigentlich nicht wirklich schlecht für ein so großes Land. Man kann das nicht mit Europa vergleichen.

    bei den schuldensummen der usa eher unwahrscheinlich,es werden immer mehr und dann noch die zinsen.
    Wie gesagt andere Länder haben im Verhältnis mehr schulden.

    Die USA alleine stemmen ein ganzes fünftel der gesamten Weltwirtschaft. Ein Knall in den USA wird auch bei uns gehört werden

    Alleine die jetzige Immobilienkrise hat die ganze Welt beeinflusst..

    Man muss schon realistisch bleiben, da hilft auch USA Bashing nix Die USA haben teilweise Industriezweige ohne die die Welt sicherlich erstmal dumm dastehen würde. (Intel z.b.)

    selbst bei einem Staatsbankrott wird die USA weiterhin eine Weltmacht bleiben.

  10. #10

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    Marode Infrastruktur

    07. September 2010 17:46; Akt: 07.09.2010 17:50 Print

    Amerika zerfällt

    von Kian Ramezani - US-Präsident Barack Obama hat milliardenschwere Investitionen in die nationale Infrastruktur angekündigt. Angesichts ihres desolaten Zustands nur ein Tropfen auf den heissen Stein.







    1|6
    Am 20. März 2001 fiel in weiten Teilen Kaliforniens der Strom aus. Betroffen war auch dieses Fastfood-Lokal in Bakersfield. Am 20. März 2001 fiel in weiten Teilen Kaliforniens der Strom aus. Betroffen war auch dieses Fastfood-Lokal in Bakersfield.Bildstrecke nochmals anschauen
    Leserreporter Bild: AP Photo/Henry A. Barrios

    Am 20. März 2001 fiel in weiten Teilen Kaliforniens der Strom aus. Betroffen war auch dieses Fastfood-Lokal in Bakersfield.

    Am 20. März 2001 fiel in weiten Teilen Kaliforniens der Strom aus. Betroffen war auch dieses Fastfood-Lokal in Bakersfield. Autos bahnten sich am 14. August 2003 ihren Weg durch die New Yorker Innenstadt während des schlimmsten Stromausfalls in der amerikanischen Geschichte. Ende August 2005 verwüstete der Wirbelsturm Katrina die Stadt New Orleans an der Südküste der USA. Ein Armee-Helikopter warf Sandsäcke ab zur Stabilisierung eines gebrochenen Deichs. Bei der Katastrophe starben rund 1800 Menschen. Verantwortlich für die Schäden war weniger der Wirbelsturm direkt als der Bruch der maroden Deiche am Lake Pontchartrain. Am 1. August 2007 stürzte während der Hauptverkehrszeit die Interstate-35W-Mississippi-River-Brücke in Minneapolis ein. Beim Unglück wurden 13 Personen getötet, das letzte Opfer konnte erst am 20. August geborgen werden.






    Zum Thema




    Die Arbeitslosenquote verharrt, um die zehn Prozent, bei den kommenden Wahlen droht seiner Demokratischen Partei der Verlust ihrer Mehrheit im Kongress und Senat. Nun hat US-Präsident Obama die Flucht nach vorn angetreten und ein neues, milliardenschweres Konjunkturprogramm angekündigt. Konkret will er in den nächsten sechs Jahren 50 Milliarden Dollar in die Verkehrsinfrastruktur investieren.
    Barack Obama setzt auf staatliche Konjunkturprogramme zur Ankurblung der US- Wirtschaft.(Bild: Keystone) So sollen Arbeitsplätze und die Grundlage für mehr Wirtschaftswachstum geschaffen werden. An der Wirksamkeit von Konjunkturprogrammen scheiden sich bekanntlich die Geister. Unbestritten ist indes, dass weite Teile der amerikanischen Infrastruktur auch aus Sicherheitsgründen dringend saniert werden müssen.
    Der amerikanische Bauingenieurverband stellt der Nation jedes Jahr ein «Infrastrukturzeugnis» aus. Besonders schlecht schnitten 2009 die Bereiche Strassen, Dämme, Inlandwasserwege, Trinkwasser und Abwasser ab. Die Missstände äussern sich in einer schleichenden Erodierung der Lebensqualität, etwa durch schlechtes Trinkwasser oder lange Staus. Oder aber äusserst spektakulär und brutal: 2000 und 2001 kam es zu wiederholten Stromausfällen in Kalifornien, 2003 im Nordosten der USA. 2005 brachen die Dämme um New Orleans, nachdem Wirbelsturm «Katrina» in der Stadt gewütet hatte. 2007 stürzte in Minneapolis während der Hauptverkehrszeit eine Autobrücke ein.
    Wie ein Drittweltland
    Im eben erschienenen Buch «Third World America» wird in einem Kapitel die Bedeutung der Infrastruktur für den Wohlstand der USA - und ihr Niedergang - thematisiert. «Amerika ist wie ein Mann mittleren Alters, der sich immer noch für 23 hält. Er ignoriert die Falten und den Haarausfall im Spiegel. Und die Knieschmerzen. Und die verstopften Arterien, die jeden Moment zu einem Herzstillstand führen könnten», schreibt die Autorin Arianna Huffington, Gründerin der Website «Huffington Post». Die Amerikaner müssten erwachsen werden und der Realität ins Auge blicken, sonst komme eine Menge Ärger auf sie zu.
    Die amerikanischen Bauingenieure verteilen nicht nur Noten. Sie haben auch berechnet, wie viel Geld nötig ist, um die Infrastruktur in Ordnung zu bringen: 2,2 Billionen Dollar über die nächsten fünf Jahre. Budgetiert sind laut Huffington 975 Milliarden. Dazu noch einmal 50 Milliarden aus Barack Obamas jüngster Initiative. Bei weitem nicht genug.

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