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USA droht 2013 Rezession

Erstellt von Sazan, 29.12.2012, 20:59 Uhr · 30 Antworten · 2.679 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Ölcrem_Drehcran

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    Ich sags doch, Krieg anzetteln und dieses verschissene Wirtschaftssystem, wo nur ganz wenige profitieren zum Teufel jagen.

    Punkt.

  2. #22
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Ölcrem_Drehcran Beitrag anzeigen
    Ich sags doch, Krieg anzetteln und dieses verschissene Wirtschaftssystem, wo nur ganz wenige profitieren zum Teufel jagen.

    Punkt.
    oder einfach china als neue weltmacht akzeptieren


  3. #23
    Avatar von Ölcrem_Drehcran

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    Das wird wohl nicht reichen. Solange Länder so wirtschaften wie die bei Peter Zwegat, dann darf man sich nicht wirklich wundern.

    Der Witz ist, der Staat macht es vor und die Leute nach. Handy finanzieren? Kein Problem. Auto auf Pump? Klaro. Am Ende hat man dann 6 Raten und nix mehr zu essen.

    Die Staaten machen das nicht anders.

  4. #24

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    Solange die Golf-Staaten bei ihrem Öl-Handel den Dollar gebrauchen, werden die USA nicht bankrottieren.

    Fragt mich nicht warum das so ist, ich gebe nur das wieder was Fachleute sagen.

  5. #25
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Boro Beitrag anzeigen
    Solange die Golf-Staaten bei ihrem Öl-Handel den Dollar gebrauchen, werden die USA nicht bankrottieren.
    ..und was wäre, wenn die golfstaaten aus irgendeinem grund kein öl mehr liefern könnten?

  6. #26
    Avatar von Sazan

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    WashingtonAmerikas Haushaltsstreit auf Messers Schneide: Wenige Stunden vor dem Ablauf der Frist zur Umschiffung der sogenannten Fiskalklippe hat sich noch immer keine Einigung abgezeichnet. Im Ringen um eine Lösung in letzter Minute sollten die beiden Kammern des US-Kongresses, das Repräsentantenhaus und der Senat, am (heutigen) Montag erneut zu einer Sitzung zusammenkommen. Gelingt es Demokraten und Republikanern nicht, bis Mitternacht (06.00 Uhr Dienstag MEZ) im Streit um drastische Steuererhöhungen und Etatkürzungen zu einem Kompromiss zu finden, droht den USA eine neue Rezession.
    Bis zum Sonntagabend konnten sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Lösung zur Umgehung massiver automatischer Steuererhöhungen und Haushaltskürzungen zum Jahreswechsel einigen. Der Senat in Washington werde frühestens am Vormittag (Ortszeit/17.00 Uhr MEZ) über ein Gesetz abstimmen, teilte der demokratische Mehrheitsführer Harry Reid mit. Es gebe noch eine „deutliche Distanz“ zwischen den Parteien.
    Harry Reid ist mittlerweile von den Verhandlungen zurückgetreten. Nun soll Obamas Vizepräsident Joe Biden mit den Republikanern im Senat verhandeln. Biden und der oberste Republikaner im Senat, Mitch McConnell, kennen sich schon lange und haben in der Vergangenheit schon öfter einen Kompromiss in brenzlichen Situationen gefunden.

    Zwischenzeitlich sah es am Sonntag nach einer möglichen Einigung aus. Der republikanische Senator Lindsey Graham gratulierte Obama bereits öffentlich zum Sieg. Am Abend dann änderte er seine Meinung: „Ich bin unglaublich enttäuscht, dass wir anscheinend keine gemeinsame Linie finden. Ich glaube, wir fallen von der Klippe“, schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter. Auch langjährige Politikbeobachter konnten am Sonntagabend nicht einschätzen, ob die Zeit wenigstens für eine Zwischenlösung reicht.

    Doch die Situation ist noch angespannter als noch vor wenigen Tagen. Die Republikaner hatten am Wochenende überraschend eine weitere Bedingung in die Verhandlungen eingebracht. Demnach müsste die Inflation für Sozialhilfeempfänger anders berechnet werden, was zu geringeren Auszahlungen führt. Diese Bedingung hatte die Verhandlungen am Sonntag kurzzeitig zum Erliegen gebracht. Demokraten hatten die Forderung als „Giftpille“ bezeichnet. Medienberichten zufolge hätten die Republikaner ihre Bedingung mittlerweile wieder zurückgezogen.

    Fiskalklippe: Vize Biden muss es richten - International - Politik - Handelsblatt

    - - - Aktualisiert - - -

    Obama warnt vor schlimmen ökonomischen Folgen

    Der Senat müsste ein Gesetz spätestens am Silvestermorgen in der Kongresskammer zur Abstimmung bringen. In den Stunden danach müsste der Kompromiss wortgleich vom Repräsentantenhaus gebilligt werden, damit US-Präsident Barack Obama das Gesetz in Kraft setzen könnte. Bis zuletzt war völlig offen, ob die Zeit zumindest für eine eilige Zwischenlösung ausreicht.

    Obama warnte vor schlimmen ökonomischen Folgen eines Scheiterns der Verhandlungen. Er fürchte, dass die US-Konjunktur nachlasse, sollten die Steuersätze wie vorgesehen steigen, sagte Obama dem Sender NBC bei seinem ersten Auftritt in einer Sonntags-Talkshow seit mehr als drei Jahren. Einer durchschnittlichen Familie würden 2000 Dollar im Jahr fehlen, was dem Konsum schade.„Unternehmen und Investoren würden im nächsten Jahr eine negativere Einstellung zur ökonomischen Lage haben.“ Bereits am Samstag hatte er in seiner wöchentlichen Videobotschaft eine „politisch selbstverschuldete Verwundung unserer Wirtschaft“ beklagt.

    http://www.handelsblatt.com/politik/...7573234-2.html

  7. #27

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    ..und was wäre, wenn die golfstaaten aus irgendeinem grund kein öl mehr liefern könnten?
    Na den grund würde ich gerne wissen.
    Denn dann sind wir alla am Arsch.

  8. #28
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Na den grund würde ich gerne wissen.
    Denn dann sind wir alla am Arsch.
    hmm, stell dir doch einfach vor, ein kleiner wirbelsturm würde npaar tage über die straße von hormus fegen

    gut dass ahmadinedschad keine wirbelstürme pupst

  9. #29
    Avatar von Lorne Malvo

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    Das die Republikaner sich nicht auf einen Deal einlassen ist nicht verständlich, denn alle Umfragen ergeben, dass man alleine ihnen die Schuld an der drohenden Rezession gibt. Außerdem hat Obama einige ziemlich gute Kompromisse vorgeschlagen.

    So werden sie jetzt aber voraussichtlich 2014 die Mehrheit im Kongress verlieren, und das könnte die Partei an den Rand ihrer Existenz führen.

  10. #30
    Yunan
    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Warum machen es die amis nicht wie immer, einfach mehr Geld drucken?
    Weil das noch nie funktioniert hat und das liegt daran, dass Geld auch nur ein Produkt wie jedes andere ist, bei dem "Angebots- und Nachfrage"-Kausalitäten herrschen. Das bedeutet, dass bei zu viel gedrucktem Geld die Inflation steigt weil die Nachfrage nach Dollars bei schwacher Konjuktur sinkt(obwohl der Wert des Dollars seit der Lösung vom Goldstandard und den neoliberalen Reformen in den '80er Jahren kontinuierlich und massiv an Wert verloren hat).

    Mehr Dollars bei gleichbleibender Wirtschaftsleistung -> sinkender Wert des Dollars, da mehr davon vorhanden ist.

    So etwas hat noch nie funktioniert und hat in den '20er Jahren zum Wertverfall der dt. Währung geführt, die den Weg für Hitlers aufstieg bereitet hat.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Pholiko Beitrag anzeigen
    Ohne funktionierende Weltwirtschaft kein Weltfrieden, wie war das nochmal George Marshall?
    Also müssen wir den Amis nen Euro spenden. Sonst gibt es kein Frieden, wir wissen wer die Polizei hier ist.
    Wenn jemand Krieg beginnen will, dann wird derjenige sich dazu immer noch entscheiden müssen. Eine zusammenbrechende Weltwirtschaft führt nicht zwangsweise zu Krieg, die Menschen entscheiden ob es Krieg gibt oder nicht, die Abzüge werden immer noch von Menschen betätigt.

    Dass die Weltwirtschaft zusammenbrechen würde, könnten sich die Demokraten und Republikaner nicht einigen, führt allerdings wieder nur vor, wie abhängig zu gesamte Welt sich von den USA gemacht hat. Wenn sie zusammenbricht, dann zurecht.

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