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USA am Ende

Erstellt von BeZZo, 11.07.2011, 12:42 Uhr · 207 Antworten · 12.347 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von karter91 Beitrag anzeigen
    Wenn ein Land pleite geht, dann bekommt es auch kein Geld mehr bzw. es muss nicht mehr Schulden tilgen. (was besser waere). Da aber die EU kein Staatsbankrott haben moechte, muss weiterhin in der Rezession gespart werden, damit Kredite fliessen. (was toedlich ist) Und jetzt nerv nicht du Jochen
    der hat auch keine ahnung von echten leben, wenn jemand nichts hat bekommt er auch keine kredite ist halt ne 0.

    wenn jemand 1 mio von der bank bekommt, sagt man zu ihm
    "hey malaka wie hast du das denn nur geschaft?!!!"


    so kann man das auch mit staaten vergleichen, man gibt nicht 100 millarden aus wenn nichts zu hollen ist, sonst wuerde jedes 3 welt land geld bekommen.

  2. #172

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    Diesen Staat der illegale Kriege führt muss man stoppen, aber noch hat keiner die Eier dazu.

    Dieses Land will nur eines, den Mohn Afganistans, das Öl vom Irak und neuerdigs auch von Libyen.

    Es ist genauso, wie ein hungerder Verbrecher, der eine Oma die Tasche greift und wegrennt..einfach widerlich deren Politik..

  3. #173
    Avatar von BeZZo

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    Genießt jeden Tag euren Wohlstand ,wenn ihr ihn habt.Es könnte der Letzte sein. Das was die USA wirklich gut kann ist die Welt in Krisen zu stürzen. Und wenn der Öl-crash noch eines Tages dazu kommt dann ist endlich Schluß mit Lustig. Die nächsten 10 Generation sollen dann Schulden zurückzahlen. Das ist eine tolle
    Idee. Ich hoffe daß der Extremfall eintritt und sie zahlungsunfähig werden. Denn nur durch Schaden wird man klug.
    Die Superreichen lassen lieber das Land untergehen als ein paar Dollar abzugeben....typisch !!!




  4. #174
    Avatar von BeZZo

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    US-Notenbank: Notfallplanung läuft


    Die US-Notenbank FED stellt sich auf eine Staatspleite ein. Die Notfallplanung läuft bereits, sagt der FED-Präsident von Philadelphia, Plosser, laut dem Nachrichtenmagazin Focus. Er gehe zwar davon aus, dass sich Präsident Obama und der Kongress noch einig würden. Aber man denke darüber nach, wie bei einer Pleite Anfang August mit den freizugebenden Schecks umzugehen sei. Über diese Schecks läuft die Bezahlung sämtlicher öffentlicher Angestellter und der Sozialhilfeempfänger. Wenn bis zum 2. August keine Einigung erzielt wird, sind die USA zahlungsunfähig.
    US-Beobachter berichten, die Republikaner drängten zur Zeit auf Staatsbankrott. Das wäre sowohl für die USA als auch für den Rest der Welt eine echte Katastrophe, mit Millionen von Hungertoten in den Entwicklungsländern. Es gehe dem US-Präsidenten Obama vornehmlich darum, die Situation zu nutzen, um das soziale Netz ruinieren. Er gefährde jedoch damit in Wirklichkeit sich selbst und sein Amt, so die Informationen.

    Quelle: Focus

  5. #175

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  6. #176
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von TheShqiptar1912 Beitrag anzeigen
    Genießt jeden Tag euren Wohlstand ,wenn ihr ihn habt.Es könnte der Letzte sein. Das was die USA wirklich gut kann ist die Welt in Krisen zu stürzen. Und wenn der Öl-crash noch eines Tages dazu kommt dann ist endlich Schluß mit Lustig. Die nächsten 10 Generation sollen dann Schulden zurückzahlen. Das ist eine tolle

    Idee. Ich hoffe daß der Extremfall eintritt und sie zahlungsunfähig werden. Denn nur durch Schaden wird man klug.
    Die Superreichen lassen lieber das Land untergehen als ein paar Dollar abzugeben....typisch !!!


    Prit O Gomar(Magar) sa te del bari.
    Ki me cofe e nuk ki me perjetu at dite,oj lope

  7. #177
    Avatar von LuckyLuke

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    Von 6 Bio. $ Schulden unter Clinton auf fast das doppelte unter Bush Junior. Den Rest hat Obama geschafft. Am Schuldenstreit zwischen Republikanern und Demokraten wird einem die Grenze der Demokratie aufgezeigt. Die Repubikaner haben die Steuersenkungen zu einer Religion gemacht an der es nichts zu rütteln gibt. Heute war im Fernsehen dass die STeuersenkung der Republikaner bis heute mehr Geld gekostet hat als der Irakkrieg (mit etwas um die 300 Mrd. $ mehr) Während die Demokraten die Schuldengrenze bis nach den Wahlen erhöhen wollen wollen die Republikaner sie nur bis zu den nächsten Wahlen erhöhen. Die spielen mit der Stabilität der weltweiten Finanzmärkte wegen ihren bekloppten Differenzen. Das zeigt meiner Meinung nach das Demokratie im Dilemma stecken kann. Entweder man macht ein 3 Parteiensystem in dem lle 3 Parteien gleichberechtigt sind oder man macht ein Einparteisystem wie in China. Das momentan ist nur zum kotzen wenn eine Partei kategorisch nein sagt nur um bei der nächten Wahl sagen zu können : "schaut was die Demokraten getan haben".

    Naja was solls meine Familie hat seit 1988 Gold angekauft und auf den Untergang der USA mache ich einen Sekt auf.

  8. #178
    Avatar von Veles

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    Zitat Zitat von LuckyLuke Beitrag anzeigen
    was solls meine Familie hat seit 1988 Gold angekauft und auf den Untergang der USA mache ich einen Sekt auf.
    Falls die USA wirklich untergehen sollten, dann solltest Du lieber statt dem Sekt Dosen mit Essen kaufen. Denn wenn die USA untergehen, dann nur mit einem riesigen Wumms zusammen mit China, Japan und der EU.

  9. #179

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    den deutschen passiert eh nix

  10. #180
    Avatar von BeZZo

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    USA: Schuldenobergrenze ist lächerlich


    Nur noch wenige Tage bis zur offiziellen Zahlungsunfähigkeit der USA. Der Streit um das neue Schuldenmachen geht derweil unvermindert weiter und Präsident Obama sieht sich einem »politischen Krieg« ausgesetzt. Doch im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung bedeutet die Schuldenobergrenze nicht die Verhinderung neuer Schulden, sondern eine Erleichterung für das Machen von neuen.



    Seit Wochen ringen Republikaner und Demokraten um eine Lösung des Schuldenproblems in den USA. Keiner der Parteien will nachgeben, weil man befürchtet, dann das Gesicht zu verlieren. Die Republikaner wittern in dem Streit eine Chance, US-Präsident Barack Obama zu demontieren, die Demokraten hingegen versuchen, die Schuld an der Blockade den Republikanern in die Schuhe zu schieben.
    Doch was steckt eigentlich hinter der ominösen »Schuldenobergrenze«?
    Sie bestimmt, wie viel Geld sich der Staat leihen darf, sprich, wie viele Schulden er machen kann. Mit dem sogenannten »Second Liberty Bond Act« wurde diese Regelung bereits im Jahr 1917 eingeführt. Bis zu diesem Zeitpunkt musste der Kongress jedes Mal zustimmen, wenn die Regierung mehr Geld benötigte. Im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung bedeutet die Schuldenobergrenze also nicht die Verhinderung neuer Schulden, sondern eine Erleichterung für die Regierenden, weil sie nicht immer das »Ja« des Kongresses benötigen, wenn sie mehr Schulden machen wollen.

    Gegenwärtig liegt die Obergrenze bei 14,3 Billionen Dollar (10 Billionen Euro), sie wird am 2. August 2011 erreicht. Danach dürfte die Regierung kein Geld mehr aufnehmen und nur noch begrenzt Zahlungen an Rentner, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Staatsbedienstete vornehmen und seine Schulden nicht mehr tilgen. Dieser De-facto-Zahlungsausfall der größten Volkswirtschaft würde eine neue Finanzkrise ungeahnten Ausmaßes hervorrufen. Nach den ersten drei Monaten dieses Jahres hatten die USA insgesamt 752,6 Milliarden Dollar Schulden bei europäischen Banken. Ratingagenturen drohen schon damit, dass die Vereinigten Staaten ihre Top-Bonitätsnote verlieren könnten. Dieser Schritt ist meiner Meinung nach schon seit Jahren überfällig. Obama will die Schuldengrenze nun um 2,4 Billionen Dollar anheben, um den Staatsbankrott noch in letzter Minute zu verhindern. Die Republikaner wollen ihm dafür aber keinen »Freifahrschein« geben.
    Doch die Schuldenobergrenze ist lächerlich, weil sie nur ein theoretisches Konstrukt ist. In Wahrheit wurde sie seit dem Jahr 2001 von 5,95 Billionen auf 14,3 Billionen Dollar angehoben. Seit März 1962 wurde die Grenze insgesamt 74 (!) Mal verändert. Wir können also davon ausgehen, dass dieses Vabanquespiel spätestens Anfang nächster Woche ein Ende nehmen wird. Kein US-Verantwortlicher wird es wagen, den Bankrott seines eigenen Landes aufgrund eines politischen Machtkalküls in Kauf zu nehmen.
    Verloren haben jedoch bereits beide Parteien, denn das Ansehen der einstigen Supermacht leidet sehr unter dem Ränkespiel zwischen Republikaner und Demokraten.

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