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Wirtschaft Albaniens - Ekonomia e Shqipërisë - Economy of Albania

Erstellt von Bloody, 19.05.2009, 21:23 Uhr · 1.129 Antworten · 134.164 Aufrufe

  1. #31
    phαηtom
    Zitat Zitat von TBA Beitrag anzeigen
    Albania expecting 300,000 tourists from Macedonia





    Albania expects the number of Macedonian tourists will outstrip 300,000. Tourist agencies from Skopje confirm these estimations and inform that the number of reservations for Albanian destinations is increasing.

    The most popular Albanian destinations are Saranda, Durres and Valona.
    The interest of the Macedonians for holidays in Albania has definitely jumped, partly owing to advertising campaign that can be seen on Macedonian TV.



    MINA Breaking News - Albania expecting 300,000 tourists from Macedonia


    Die albanische Regierung erwartet für den Sommer 2009, 300.000 Touristen aus Mazedonien, die in Albanien Urlaub machen .
    Die beliebtesten Orte in Albanien für die Mazedonier sind: Saranda,Durres,Vlora .
    das überrascht mich. aber vielleicht sind auch nur die albanischen Mazedonier damit gemeint, hauptsächlich.

  2. #32
    Bloody
    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    das überrascht mich. aber vielleicht sind auch nur die albanischen Mazedonier damit gemeint, hauptsächlich.

    Ja, ich glaube auch schon, dass die Mehrheit von denen die Albanischen Mazedonier sind, aber es werden auch sicherlich viele Maze Mazedonier sein

  3. #33
    Bloody
    EVN baut Milliarden-Projekt in Albanien
    Die EVN steht in Albanien vor dem bisher größten Projekt ihrer Unternehmensgeschichte. In den albanischen Bergen ist am Montag der Baubeginn eines riesigen Wasserkraftwerks gefeiert worden. Die Projektkosten: eine Milliarde Euro.



    Riesenprojekt in den albanischen Bergen
    Der Devoll, ein 280 km langer Fluss von den Bergen bis in die Adria, ist energietechnisch derzeit kaum genützt.

    Vor zwei Jahren bekam die EVN grünes Licht von der albanischen Regierung, hier ein Kraftwerk mit einem 60 Kilometer langen Tunnelsystem und drei Staustufen.



    300.000 Haushalte werden damit versorgt
    Um fast eine Milliarde Euro wird mit einem norwegischen Partner ein Speicherkraftwerk errichtet, das etwa jenes in Kaprun deutlich übertrifft - und 300.000 Haushalte mit Strom versorgen soll



    Hofer: "Beste Arbeitsbedingungen für EVN"
    EVN-Generaldirektor Burkhart Hofer ist begeistert: „Es ist tatsächlich auch für die EVN das größte Projekt, das wir überhaupt in der Geschichte verwirklichen können, und das mit einem kompetenten Partner. Und das in einem Land, das uns sehr freundschaftlich gegenüber gesinnt ist, und alles dazu beiträgt, dass wir beste Arbeitsbedingungen haben.“




    Pröll: "Projekt stärkt die nö. Wirtschaft"
    Die Verträge wurden auf politischer Ebene eingefädelt. Im Jänner 2007 wurden sie unter Beisein von Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) unterschrieben.

    Pröll sieht durch den Bau in Albanien auch Vorteile für die Wirtschaft in Niederösterreich: „Das ist ein Beweis dafür, dass dieses Engagement und dieses Projekt natürlich auch die niederösterreichische Wirtschaftsstruktur stärkt und dass der Arbeitsmarkt auf diese Art und Weise entsprechend konsolidiert werden kann. Niederösterreich ist in Europa einer größeren Konkurrenz ausgesetzt, der müssen wir uns stellen – und wie es sich zeigt, können wir uns ihr auch stellen.“




    Begeisterung bei Albaniens Regierungschef
    Albaniens Ministerpräsident Sali Berisha ist von der Zusammenarbeit mit Niederösterreich begeistert: „Das ist ein einzigartiges Projekt, stellen Sie sich alleine die 62 Kilometer langen Tunnelsysteme vor, und es ist enorm wichtig zur Lösung der großen Energiefragen.“



    Fertigstellung im Jahr 2019
    Das gesamte Projekt soll nach knapp zehnjähriger Bauzeit im Jahr 2019 fertiggestellt werden, der erste Strom soll in sechs bis sieben Jahren fließen.





    EVN baut Milliarden-Projekt in Albanien - oesterreich.ORF.at

  4. #34
    Bloody
    Albania’s Army Cleans up Polluted Beach in Vlora




    Around 150 soldiers from the Albanian Army are employed in the clean-up of the coastal line of the city of Vlora, located on Albania’s central Adriatic coast.

    The waters near the city’s Old Beach were polluted on June 3 by roughly 60 tonnes of petroleum waste, the Macedonian newspaper Vecher reported today. About 250 metres of the coastal line were affected by the dump.

    According to the publication, the owner of the Arkand Junion firm, Genis Mehili, and two ferrymen were detained by Albanian police and are being investigated for purposefully dumping the petroleum remains that they had taken from the Italian ship Guildo.

    Vlora is the second largest port city of Albania, after Durrës, and one of the oldest cities in the country, having been founded by Greeks in the sixth century BC. In addition to a major seaport and commercial centre, the city – with its vast beaches, has also been gaining popularity as a tourist destination in recent years.





    Balkan Travellers - Albania?s Army Cleans up Polluted Beach in Vlora

  5. #35
    Bloody
    Albania joins Islamic Bank's insurance, export credit arm




    Albania has become a member of the Islamic Development Bank's Corporation for the Insurance of Investment and Export Credit (ICIEC).

    With Oman also joining, the number of member countries will total 39 including 17 Arab countries, 13 African countries and nine from Asia and Europe.

    "Membership of the Sultanate Oman and the Republic of Albania are important additions to the membership of ICIEC and will open the door for both their private and public sectors to benefit from services offered by ICIEC,” general manager Abdel Rahman Taha said in a statement.

    “Membership allows exporters, banks and investors from other member countries, to cover risks related to their operations in Oman and Albania. ICIEC seizes this opportunity to invite exporters, banks and investors in all member countries to benefit from the services it offers," Taha added.




    http://www.balkans.com/open-news.php...mber=86447493g

  6. #36
    Bloody
    Wolfsberger Firma baut in Albanien




    Nach Pionier Robert Rogner wagte sich auch eine Wolfsberger Baufirma mit einem Projekt nach Albanien. Eine Wohnanlage soll entstehen, luxuriös nach albanischen Maßstäben. Eine Herausforderung für das Kärntner Unternehmen.


    Sieben Häuser samt Schwimmbad


    Der erste Kärntner Unternehmer, der sich schon vor mehr als zehn Jahren nach Albanien gewagt hat, war Robert Rogner. Sein Hotel in der Hauptstadt zählt auch heute noch zu den besten Adressen der Stadt.

    Doch mittlerweile hat auch eine Firma aus Wolfsberg in Tirana Fuß gefasst. Sie baut am Rand der albanischen Hauptstadt sieben Wohnhäuser; dabei setzt sie vor allem auf den enormen Qualitätsunterschied beim Bauen zwischen Österreich und Albanien. Die im Bau befindliche Wohnanlage besteht aus sieben Häusern mit Schwimmbad und Geschäften.



    Baugenehmigungen brauchen Zeit

    Obwohl das Grundstück im Juni 2007 gekauft wurde, steht bisher nur der Rohbau von drei Häusern. Baugenehmigungen dauern ihre Zeit und trotz wasserdichter Gerichtsurteile machte im Vorjahr ein ehemaliger Eigentümer aus den 20er Jahren Probleme.

    Bauunternehmer Fritz Felsinger: "Das große Problem ist, dass bei fast jedem Grundstück, das gekauft und bebaut wird, Einspruch von irgendwelchen Parteien kommt, die dann eben Grundbuchansprüche stellen. Es kommt hier zu langwierigen, mühsamen Prozessen, weil das Grundbuch eben noch nicht so digitalisiert und erfasst ist, wie bei uns in Österreich."


    "Betriebszeiten sind unbekannt"

    Diese Schwierigkeiten wurden schließlich mit Hilfe Österreichs und der albanischen Regierung im Mai überwunden und der Bau soll nun Ende Juni fortgesetzt werden. Beim Bauen gilt es aber noch andere albanische Besonderheiten zu berücksichtigen.

    Felsinger: "Pünktliche Arbeitszeiten an der Baustelle ist man hier einfach nicht gewöhnt. Dafür ist auch die Frage von Überstunden keine Frage. Wenn es das Wetter zulässt, arbeiten die Leute auch bis acht, neun am Abend, auch am Wochenende. Bauzeiten oder wie bei uns Betriebszeiten werden überhaupt nicht eingehalten."




    ''Ampeln werden nicht akzeptiert"

    Eine Schauwohnung gibt es bereits. Geboten werden Wärmedämmung und Lärmschutz mit einem Standard, der in Albanien kaum bekannt ist. Der Preis pro Quadratmeter beträgt bis zu 1.500 Euro. Teure Wohnungen im Zentrum kosten bis zu 3.500 Euro. Billigwohnung ohne jeden Standard in Vororten 450 Euro.

    Anders als in Österreich ist auch der Straßenverkehr. Diese Herausforderung erläutert der zweite Kärntner in Tirana, der Bautechniker Arnolf Erlacher so: "Wenn man da mit dem Auto unterwegs ist, so wie ich unterwegs bin, diese Verkehrsampeln werden eigentlich nicht richtig akzeptiert, da wird einfach drauf los gefahren, wie das gerade geht."

    Trotzdem hat Erlacher kaum Anpassungsprobleme; schließlich hat er schon in Afrika und Russland gebaut und seine Familie am Millstättersee ist vom Arbeitsplatz nur zwei Flugstunden entfernt.



    Wolfsberger Firma baut in Albanien - oesterreich.ORF.at

  7. #37

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    2.396
    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    das überrascht mich. aber vielleicht sind auch nur die albanischen Mazedonier damit gemeint, hauptsächlich.

    sind bestimmt hauptsächlich albanische mazedonier jedoch könnte ich mir gut vorstellen dass es unter ihnen auch viele slawische mazedonier sein werden denn wo verbringt ihr sonst euren urlaub außer bulgarien ??? griechenland eher nicht oder ??? und in montenegro hab ich selten welche gesehen

  8. #38
    Bloody
    Albania steps up anti-drug efforts




    Police seized and destroyed drugs in several operations across the country over the past few days, local media reported on Tuesday (July 7th). It was cannabis that turned up in the village of Shkrel near Shkodra, as well as in a village near Telepela. On Sunday, police in the town of Korca arrested a suspect carrying 30 packs of marijuana on the Korca-Gjirokastra main road. The drugs were allegedly hidden in two sport bags.




    Albania steps up anti-drug efforts (SETimes.com)

  9. #39
    Bloody

    Daumen hoch

    Albania marks 6% growth in Q1 of 2009



    Albania continues to maintain a steady economic growth, despite the global economic meltdown, Tirana's Statistical Institute announced.

    According to the data released by the Institute, Albania has marked 6 percent growth in the first quarter of 2009.

    All the economic sectors, except for the industry that marked 13.2 percent decline in the first three months of this year, achieved growth.

    The greatest expansion of activities of 22 percent was registered in the telecommunication sector, followed by service activities, construction, trade and agriculture.





    Albania marks 6% growth in Q1 of 2009 - Makfax.com.mk

  10. #40
    Bloody
    Albania - A Tax Paradise



    As the world's economy has taken a deep hit in most countries, job and economic growth has been paralyzed. The world's economy is bleeding and there is no indication that the bleeding has stopped and no one can predict when it will happen. There are a few places in the world like Albania, a small country in southern Europe that had growth in 2008 and appreciation of real estate and investment. This is mainly due to the tax cut that Prime Minister Sali Berisha has brought to the country. The flat rate for taxes in Albania is only 10%. The budget has doubled in Albania and more than 5 billion dollars are presently being invested by foreigners. A tax cut would stimulate the economy world wide. By Sahit Muja CEO & President. www.albanianminerals.com The Wall Street jurnal Community.





    Wall Street Journal: Albania - A Tax Paradise Topics

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