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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 5.521 Antworten · 296.944 Aufrufe

  1. #1201
    leylak
    Notenbank warntGriechenland rutscht 2012 tiefer in Rezession

    Dienstag, 24.04.2012, 15:26...
    Notenbank warnt: Griechenland rutscht 2012 tiefer in Rezession - weiter lesen auf FOCUS Online: Notenbank warnt: Griechenland rutscht 2012 tiefer in Rezession - Staatsverschuldung - FOCUS Online - Nachrichten

    Die Talfahrt der griechischen Wirtschaft geht ungebremst weiter. Wegen der harten Sparmaßnahmen und geringen Investitionen rechnet die Notenbank mit einem weiteren Schrumpfen der Wirtschaftsleistung....
    Notenbank warnt: Griechenland rutscht 2012 tiefer in Rezession - weiter lesen auf FOCUS Online: Notenbank warnt: Griechenland rutscht 2012 tiefer in Rezession - Staatsverschuldung - FOCUS Online - Nachrichten

    Notenbank warnt: Griechenland rutscht 2012 tiefer in Rezession - Staatsverschuldung - FOCUS Online - Nachrichten

    Oh oh,die Talfahrt kennt in absehbarer Zukunft keine Stoppen.:-(

  2. #1202
    Avatar von janika

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    Beiträge
    82
    Wir haben in ca.10 Tagen Wahlen.......die Medien in GR fangen an "stimmung" zu machen.Was ich damit meine?Panikmache hoch drei......
    Der Griechische Normalbuerger wird im Moment "erpresst" das er ja die richtigen Waehlt,weil ja sonst "alles" den Bach runtergeht.Bis vor ein paar Tagen war ja alles Klasse.....
    Jetzt kommt der Chef der TtE und erzaehlt uns wieder anderes.....als ich heute Morgen hoerte worauf der uns vorbereitet verging mir die Lust auf meine Zukunft.
    Der erzaehlte "Entweder wir machen so weiter wie beschlossen oder wir sind Pleite und aus dem Euro raus".Desweiteren sagte er das die Loehne (mindestlohn 596,-Brutto)immer noch zu hoch sind,das die entschaedigungen die Arbeitnehmer bekommen wenn sie gekuendigt werden VIIIEEEL zu hoch sind und das die Beitraege der Arbeitgeber an die Kassen auch viiiieeeeel zu hoch sind.
    Nach den Wahlen sollen weiterhin Loehne im Privaten Sektor gekuertzt werden,Arbeitslosengeld,Mutterschaftsgeld,Wohngeld usw.sollen abgeschaft bzw.Einkommensbedingt
    gezahlt werden oder durch ein "ARMUTSGELD" ersetzt werden.Es ist klar das die Griechen bei den Wahlen unter erpressung stehen.Deshalb wollten Schauble und Co.von allen Parteichefs eine Unterschrift.
    Ist doch klar das hier alles den Bach runtergeht...nur die Preise bei Strom,Wasser,Fahrtichets,Supermaerkten usw.gehen in die hoehe.
    Ich habe noch nicht gehoert das am Staat gespart wird.Ich werde keinen von denen waehlen.
    Mit kuerzungen im Privaten bereich,hoehere Preise ueberall,Arbeitslosigkeit von 14,8% in einem Jahr auf 21,8% gestiegen,Geschaefte machen eins nach dem anderen dicht,
    So wird keine Wirtschaft angekurbelt.

  3. #1203
    Avatar von Zoran

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    Geldmangel: Griechen fehlt das Papier für die Wahlzettel
    Geldmangel: Griechen fehlt das Papier für die Wahlzettel - International - Chronik - Nachrichten | TT Online
    Den Griechen steht vor der Parlamentswahl am 6. Mai ein peinliches Debakel bevor: Der Staat hat kein Geld, um Papier für die Wahlzettel zu kaufen.


    Wenn die Griechen am 6. Mai zu den Wahlurnen schreiten, könnte es sein, dass sie ihr Kreuzchen nicht machen können – zumindest nicht auf Papier, dass der Staat organisieren hätte sollen. In Griechenland stellt laut Gesetz der Staat das Papier für die Wahlzettel – dummerweise ist dieser gerade restlos überschuldet. Die Parteien müssen die Zettel dann bedrucken und bis Freitag, 27. April, bei den zentralen Sammelpunkten des Landes abgeben. Wer nicht rechtzeitig liefert, wird von der Wahl ausgeschlossen.


    Wie „Fokus Online“ berichtet, bräuchte der Staat 30.000 Bund Papier – derzeit kann er aber maximal 20.000 liefern. Mit der Verteilung soll außerdem erst zwei Tage vor Ablauffrist begonnen werden – extrem kurze Druckzeiten für die angemeldeten Parteien.


    Die angemeldeten Parteien sind jetzt dazu übergegangen, das Papier selbst zu kaufen und mit dem Druck zu beginnen, manche können das wegen der Finanzknappheit aber nicht durchführen. Wenn sie es nicht rechtzeitig schaffen, bedeutet das das Aus bei der Wahl.


    Hauptsächlich betroffen sollen übrigens linke oder sparkurskritische Parteien sein – sie sehen deshalb ihre Chancengleichheit gefährdet. Auf der anderen Seite haben sich ausgerechnet die kaputt gewirtschafteten Regierungsparteien kürzlich einen tiefen Griff in die Staatskassen genehmigt. Sie haben einen Eilbeschluss im Parlament durchgesetzt, dass die neuen Gelder vor Pfändung geschützt werden – denn beide stehen mit rund 250 Millionen Euro in der Kreide.


    Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass ein Papierkauf die griechische Regierung in die Bredouille gebracht hat. Im September mussten die griechischen Schüler ohne Bücher auskommen, weil das Bildungsministerium es nicht geschafft hatte, rechtzeitig den Papierkauf zu organisieren. (tt.com)

  4. #1204
    Avatar von Zoran

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    Gehälter in Griechenland um Viertel eingebrochen
    Gehälter in Griechenland um Viertel eingebrochen - news.ORF.at
    In Griechenland sind die Gehälter in der Privatwirtschaft nach OECD-Berechnungen 2011 um rund ein Viertel eingebrochen. Vollzeitbeschäftigte verdienten im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 12.530 Euro netto weniger als die Hälfte ihrer Kollegen in Deutschland, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) heute mitteilte.


    Nominal belief sich der Rückgang im Vergleich zum Jahr 2010 auf gut 23 Prozent, inflationsbereinigt sogar auf über 25 Prozent. Das hoch verschuldete Land befindet sich seit Jahren in einer tiefen Rezession. Ein Ende des Konjunkturtiefs ist nach Ansicht der griechischen Notenbank auch 2012 nicht in Sicht. Das Bruttoinlandsprodukt werde um rund fünf Prozent sinken, sagte Zentralbankchef Giorgos Provopoulos.


    Griechenland hatte im Gegenzug für ein milliardenschweres Rettungspaket von Europäischer Union (EU) und Internationalem Rettungsfonds (IWF) einen strengen Sparkurs eingeschlagen. In der Bevölkerung wächst angesichts des sinkenden Lebensstandards der Unmut über die Einschnitte. Am 6. Mai wählen die Griechen ein neues Parlament. Zuletzt waren in den Umfragen vor allem die Parteien unter Druck geraten, die sich zur Einhaltung der international vereinbarten Sparziele bekennen.

  5. #1205
    Avatar von hippokrates

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    13.203
    Zitat Zitat von janika Beitrag anzeigen
    Wir haben in ca.10 Tagen Wahlen.......die Medien in GR fangen an "stimmung" zu machen.Was ich damit meine?Panikmache hoch drei......
    Der Griechische Normalbuerger wird im Moment "erpresst" das er ja die richtigen Waehlt,weil ja sonst "alles" den Bach runtergeht.Bis vor ein paar Tagen war ja alles Klasse.....
    Jetzt kommt der Chef der TtE und erzaehlt uns wieder anderes.....als ich heute Morgen hoerte worauf der uns vorbereitet verging mir die Lust auf meine Zukunft.
    Der erzaehlte "Entweder wir machen so weiter wie beschlossen oder wir sind Pleite und aus dem Euro raus".Desweiteren sagte er das die Loehne (mindestlohn 596,-Brutto)immer noch zu hoch sind,das die entschaedigungen die Arbeitnehmer bekommen wenn sie gekuendigt werden VIIIEEEL zu hoch sind und das die Beitraege der Arbeitgeber an die Kassen auch viiiieeeeel zu hoch sind.
    Nach den Wahlen sollen weiterhin Loehne im Privaten Sektor gekuertzt werden,Arbeitslosengeld,Mutterschaftsgeld,Wohngeld usw.sollen abgeschaft bzw.Einkommensbedingt
    gezahlt werden oder durch ein "ARMUTSGELD" ersetzt werden.Es ist klar das die Griechen bei den Wahlen unter erpressung stehen.Deshalb wollten Schauble und Co.von allen Parteichefs eine Unterschrift.
    Ist doch klar das hier alles den Bach runtergeht...nur die Preise bei Strom,Wasser,Fahrtichets,Supermaerkten usw.gehen in die hoehe.
    Ich habe noch nicht gehoert das am Staat gespart wird.Ich werde keinen von denen waehlen.
    Mit kuerzungen im Privaten bereich,hoehere Preise ueberall,Arbeitslosigkeit von 14,8% in einem Jahr auf 21,8% gestiegen,Geschaefte machen eins nach dem anderen dicht,
    So wird keine Wirtschaft angekurbelt.
    ...und schon wieder haben wir die Qual der Wahl.




    Hippokrates

  6. #1206
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
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    11.166
    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    ...und schon wieder haben wir die Qual der Wahl.




    Hippokrates
    Wird sicherlich total spannend.

  7. #1207
    Avatar von alex281290

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    937
    Hauptsächlich betroffen sollen übrigens linke oder sparkurskritische Parteien sein – sie sehen deshalb ihre Chancengleichheit gefährdet. Auf der anderen Seite haben sich ausgerechnet die kaputt gewirtschafteten Regierungsparteien kürzlich einen tiefen Griff in die Staatskassen genehmigt. Sie haben einen Eilbeschluss im Parlament durchgesetzt, dass die neuen Gelder vor Pfändung geschützt werden – denn beide stehen mit rund 250 Millionen Euro in der Kreide.
    Das sagt ja schon alles, oder?

  8. #1208
    leylak
    Kleine Unternehmen verlangsamen das Wachstum

    26.04.2012,

    Ein Problem der europäischen Krisenländer sind die vielen kleinen Firmen. Sie reduzieren die Produktivität, wie eine Studie zeigt. Das ist nicht das einzige Problem. Die Staaten müssen auch ihr Arbeitsrecht reformieren.
    Schuldenkrise: Kleine Unternehmen verlangsamen das Wachstum - Ökonomie - Politik - Handelsblatt

  9. #1209
    Avatar von hippokrates

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    13.203
    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Wird sicherlich total spannend.
    So spannend auch nicht. Es wird wieder eine Koalition geben. Ich tippe - leider - auf ND und Pasok.



    Hippokrates

  10. #1210
    Avatar von demokrit

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    So spannend auch nicht. Es wird wieder eine Koalition geben. Ich tippe - leider - auf ND und Pasok.



    Hippokrates
    Sind die, die Nea dimokratia kai Pasok wählen, hauptsächlich die ältere Bevölkerungsgruppe?

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