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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 5.874 Antworten · 309.252 Aufrufe

  1. #1401
    Kejo
    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Ja kein Wunder nachdem die Deutschen ihres Gold gestohlen haben
    Nein, so habe ich das nicht gemeint. Griechenlands Staatsapparat war für jeden Besatzer ein fettes Minusgeschäft. Die Osmanen haben draufgelegt, dann die Bayern und heute die EU. Geschichte wiederholt sich halt.

  2. #1402
    clk
    Avatar von clk

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    4.470
    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Nein, so habe ich das nicht gemeint. Griechenlands Staatsapparat war für jeden Besatzer ein fettes Minusgeschäft. Die Osmanen haben draufgelegt, dann die Bayern und heute die EU. Geschichte wiederholt sich halt.
    Hab es schon verstanden war nur ein kleiner Spass

  3. #1403
    Avatar von Alexandros

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Ja kein Wunder nachdem die Deutschen ihres Gold gestohlen haben
    @clk mit der schrecklichen besatzungszeitder Deutschen macht man keine witze... du wärst wohl bei diesen herrenmenschen ganz oben auf der abschussliste gewesen... bitte bedenke das
    Und benutz deine Abneigung gegenüber Griechenland nicht für geschmacklose Witze...

  4. #1404
    Avatar von Alexandros

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Nein, so habe ich das nicht gemeint. Griechenlands Staatsapparat war für jeden Besatzer ein fettes Minusgeschäft. Die Osmanen haben draufgelegt, dann die Bayern und heute die EU. Geschichte wiederholt sich halt.
    Wer hat denn die Ineffizienz und dn aufgeblähten Staatsapparat erst in griechenland eingeführt? Richtig es waren die sogenannten Superosmanen.....

  5. #1405
    Kejo
    Zitat Zitat von Alexandros Beitrag anzeigen
    Wer hat denn die Ineffizienz und dn aufgeblähten Staatsapparat erst in griechenland eingeführt? Richtig es waren die sogenannten Superosmanen.....
    Und wer hatte 200 Jahre Zeit, die Effizienz aufzublähen, und hat dennoch nicht gepustet?

  6. #1406

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    Zitat Zitat von Alexandros Beitrag anzeigen
    Wer hat denn die Ineffizienz und dn aufgeblähten Staatsapparat erst in griechenland eingeführt? Richtig es waren die sogenannten Superosmanen.....
    Auch wenn das wahr ist, ist es trotzdem schäbig die Osmanen als Sündenböcke darzustellen. Seit ca. 200 Jahren habt ihr die Gelegenheit alles umzukrämpeln.

    Macht nicht die Geschichte für euer Versagen verantwortlich. Ihr hättet einfach nicht mehr konsumieren dürfen als ihr hattet.

    Arm, wirklich arm, anstatt die Fehler auszumerzen und an euch zu arbeiten, steckt ihr euern Kopf in den Sand.

  7. #1407
    Kejo
    Endlich werden Reformen ernsthaft angegangen: Griechenland treibt Privatisierungen voran - SPIEGEL ONLINE

  8. #1408
    economicos
    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Auch wenn das wahr ist, ist es trotzdem schäbig die Osmanen als Sündenböcke darzustellen. Seit ca. 200 Jahren habt ihr die Gelegenheit alles umzukrämpeln.

    Macht nicht die Geschichte für euer Versagen verantwortlich. Ihr hättet einfach nicht mehr konsumieren dürfen als ihr hattet.

    Arm, wirklich arm, anstatt die Fehler auszumerzen und an euch zu arbeiten, steckt ihr euern Kopf in den Sand.
    niemand stellt euch als sündenbock dar und jetzt zieh leine mit deinen osmanengeschichte im wirtschaftthread von griechenland.

  9. #1409
    Avatar von hirndominanz

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    doppel


  10. #1410
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Nein, so habe ich das nicht gemeint. Griechenlands Staatsapparat war für jeden Besatzer ein fettes Minusgeschäft. Die Osmanen haben draufgelegt, dann die Bayern und heute die EU. Geschichte wiederholt sich halt.
    Ich lese gerade erst dieses Post.
    Wenn Du echtes Interesse an dem Thema hast, lies mal einen Auszug aus dier Quelle:
    NEOHUMANISM - NEOHUMANISMUS -
    Als sich die Deutschen ab Oktober 1944 aus Griechenland zurückzogen, hatten sie das Land nicht nur wirtschaftlich ruiniert, sondern auch weitgehend zerstört. Um das Ausmaß der Verwüstungen zu verstehen, müssen wir bedenken, dass es sich um eine vergleichsweise kleine Nationalökonomie handelte, die die Deutschen dreieinhalb Jahre zuvor fast vollkommen intakt in ihre Gewalt gebracht hatten. Diese Tatbestände sind von erheblicher Bedeutung. In Griechenland erreichte der deutsche Dreischritt aus Raubwirtschaft, Terror und Vernichtung das Ausmaß des Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion. Aber dort waren die Deutschen im Gegensatz zu Griechenland mit einer Situation konfrontiert, in der die Rote Armee – wohl auch aufgrund der Nachrichten vom Frühjahr 1941 über die Ereignisse in Südosteuropa – die beweglichen Güter bei ihrem Rückzug abtransportiert und die Produktionsgrundlagen zerstört hatte. In Griechenland – und auch in Jugoslawien – waren die Deutschen und ihre Satelliten somit ausschließlich und allein für die weitgehende Vernichtung der volkswirtschaftlichen Substanz verantwortlich.
    Es waren insgesamt sechs Faktoren, die das Wirtschaftspotential Griechenlands während der deutschen Besatzungsherrschaft zugrunde richteten:
    Erstens die Plünderungen während der ersten Okkupationsphase. Sie erreichten wertmäßig einen Umfang von mindestens 750 Mio. RM. Es kam aber auch anschließend zu weiteren Konfiskationen durch die deutschen Wirtschaftsoffiziere, und spätestens seit dem Sommer 1943 wurde es üblich, die zur Vernichtung vorgesehenen Ortschaften vor dem Niederbrennen systematisch auszurauben.
    Zweitens die Ausplünderung durch die ungleichen Tauschrelationen des bilateralen Verrechnungsverkehrs. Ihr Umfang ist schwer zu schätzen, denn aufgrund der Manipulationen der DEGRIGES wiesen die Umsätze ab 1943 in der Wertrechnung sogar ein deutsches Positivsaldo aus.[6] Es kann aber kein Zweifel daran bestehen, dass die deutschen Clearingschulden, die bis zur Installierung der DEGRIGES etwa 80 Millionen RM erreicht hatten, bis Herbst 1944 auf mindestens 125 Mio. RM anstiegen.
    Drittens die dem griechischen Kollaborationsregime abgepressten Ausgaben für Besatzungskosten und militärische Infrastrukturvorhaben. Sie lassen sich wegen der seit 1942 grassierenden Hyperinflation nur sehr schwer berechnen, und die in der Literatur gebräuchlichen Zahlen sind meistens zu hoch angesetzt. Es gibt jedoch eine Berechnung des Reichsfinanzministeriums, das 1944 eine inflationsbereinigte Aufstellung der aus Griechenland herausgeholten Besatzungskosten für das Haushaltsjahr 1943 erarbeitete und auf einen Betrag von 500 Mio. RM kam.[7] Ausgehend hiervon können wir für die insgesamt dreieinhalb Besatzungsjahre – einschließlich der Zwangsanleihe - einen Gesamtbetrag von etwa 1,75 Mrd. RM einsetzen.
    Viertens die Exporte strategischer Rohstoffe im Anschluss an die erste Plünderungsphase durch die unter deutsche Kontrolle gebrachte griechische Bergbauindustrie. Sie deckten in einigen Bereichen – so etwa bei Chromerzen und Bauxit – erhebliche Teile des deutschen Importbedarfs ab und erreichten dem Abschlussbericht des Wehrwirtschaftsstabs Griechenland vom September 1944 zufolge erhebliche Ausmaße. Jeweils bis zum 1. September 1944 wurden 126.800 Tonnen Chromerz, 91.000 Tonnen Bauxit, 71.000 Tonnen Nickel, 14.300 Tonnen Magnesit, 44.000 Tonnen Schwefelkies und 71 Tonnen Molybdänkonzentrat nach Deutschland abtransportiert.[8] Hinzu kamen weitere 30.000 Tonnen Orienttabake zur Versorgung der deutschen Zigarettenindustrie und weitere landwirtschaftliche Industrierohstoffe.
    Fünftens die Zerstörung erheblicher Teile der volkswirtschaftlichen Substanz im Kontext der kollektiven Terrormaßnahmen und der Praktiken der „Verbrannten Erde“ bei den Rückzugsoperationen. Im Rahmen der Repressalien gegen die vom bewaffneten Widerstand kontrollierten Gebiete wurden 1.600 Ortschaften zerstört und etwa 350.000 Häuser niedergebrannt, so dass zuletzt eine Million Einwohner obdachlos waren. Nehmen wir für jedes zerstörte Gebäude einen durchschnittlichen Verkehrswert von etwa 10.000 RM an, so ergibt sich daraus ein Betrag von 3,5 Mrd. RM. Hinzu kommt die weitgehende Vernichtung der Verkehrsinfrastruktur, die die deutschen Truppenverbände während ihres Rückzugs systematisch betrieben: Die Versenkung der griechischen Handelstonnage, die Sprengung des Kanals von Korinth, die Vernichtung der Hafenanlagen, die Sprengung der meisten Straßen- und Eisebbahnbrücken, die Zerstörung der Bahnhöfe sowie erheblicher Teile des Schienennetzes und die Wegschaffung des rollenden Materials. Die Kosten für den Wiederaufbau und die Wiederbeschaffung der Transportmittel übertrafen diejenigen für die Wiederherstellung der Gebäidesubstanz um das Zweieinhalb- bis Dreifache.
    Sechstens die Menschenverluste. Beschränken wir uns bei der Diskussion dieser Frage ausschließlich auf die volkswirtschaftliche Seite, denn das unendliche Leid, das den Opfern des Besatzungsterrors und deren Angehörigen zugefügt wurde, entzieht sich jeglicher Berechnung und kann letztlich durch keine noch so großzügige materielle Geste wirklich „entschädigt“ oder gar „wieder gut gemacht“ werden. Umso beklemmender sind die Zahlen, die wir hier zumindest summarisch einzufügen haben, angesichts der geringen Größe der griechischen Nation – 6,933 Millionen Menschen vor Beginn der Okkupation.[9] Den deutschen Angriffskrieg und der anschließenden, von den Deutschen dominierten Besatzungsherrschaft sind 520.000 Menschen griechischer Nationalität zum Opfer gefallen. Mindestens 125.000 von ihnen sind verhungert. Etwa 100.000 Griechinnen und Griechen starben in den deutschen Konzentrationslagern. 91.000 wurden als Geiseln ermordet. 58.000 Juden und Roma wurden im Rahmen der Shoah ums Leben gebracht. Bei ihren Razzien in den Großstädten und im Verlauf ihrer Massaker in den ländlichen Regionen ermordeten die deutschen Militär- und Polizeiverbände 56.000 Menschen. Im Vergleich dazu war die Zahl der während der Kampfhandlungen gefallenen Soldaten und PartisanInnen relativ gering.
    III. Die Reparationsfrage
    Nach der Befreiung begannen Wirtschaftswissenschaftler zusammen mit Fachleuten der Griechischen Nationalbank die ökonomischen Folgen der deutschen Besatzungsherrschaft zu bilanzieren. Ihr Adressat war eine Interalliierte Reparationskonferenz der Siegermächte der westlichen Hemisphäre, die um die Jahreswende 1945/46 in Paris tagte, am 14. Januar 1946 ein Reparationsabkommen verabschiedete und eine Inter-Alliierte Reparationsagentur (IARA) zur Umsetzung der Vereinbarungen gründete.[10] Für die Verhandlungen über die an Griechenland zu leistenden Reparationen erlangten vor allem zwei Gutachten Bedeutung.[11] A. Angelopoulos schätzte die der griechischen Volkswirtschaft entzogenen Besatzungskosten auf 4,050 Mrd. US-Dollar ($) und die der Gesamtwirtschaft zugefügten Schäden auf 3,172 Milliarden $, kam also auf einen Gesamtbetrag von 7,222 Mrd. $ auf der Basis der Kaufkraft des US-Dollars von 1938. Dagegen legte A. Sborounis eine konkurrierende Gesamtschätzung vor, die sich auf 12,0 Mrd. $ summierte, und zwar ebenfalls in der Kaufkraft von 1938. Die Konferenz legte sich schließlich auf einen Gesamtbetrag von 7,1 Mrd. $ auf der Kaufkraftbasis von 1938 fest, der auch die Besatzungskosten einschließlich der im Jahr 1942 erhobenen Besatzungsanleihe und alle Forderungen privat Geschädigter einschloss. In späteren – durchaus seriösen - Schätzungen wurde dieser Betrag teilweise erheblich übertroffen.[12] Für unsere Fragestellung ist dies jedoch belanglos, denn das seinerzeit in aller Form ratifizierte und bis heute nicht annullierte Reparationsabkommen, das Griechenland etwa 3,5 % aller von Deutschland zu erbringenden Leistungen zusprach,[13] bildet einen völkerrechtlich unangreifbaren Ausgangspunkt für alle weiteren Überlegungen. Da sich die Kaufkraft der US-Dollars in der Zeit zwischen 1938 und 2010 um den Faktor (Inflator) 15,0 verringerte, belaufen sich die durch das Pariser Abkommen begründeten Reparationsfansprüche Griechenlands heute (2010) auf 106,5 Milliarden $.
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    V. Wer soll das bezahlen?
    In Deutschland wird diese Berechnung von der überwiegenden Mehrheit sicher als skandalös empfunden und ihr Ergebnis in einer Mischung aus Wut und Ressentiment zurückgewiesen werden – wenn es denn überhaupt gelingt, die Mauer des Totschweigens zu überwinden. Im Hoffen darauf wollen wir uns schon jetzt mit den dann zu erwartenden Kommentaren und Gegenargumenten auseinandersetzen.
    Schon jetzt wollen wir erstens das Argument zurückweisen, das Pariser Reparationsabkommen sei allein schon wegen der seit seiner Verabschiedung vergangenen 65 Jahre „Schnee von gestern“, auch wenn es nie völkerrechtlich außer Kraft gesetzt wurde. Beispielsweise wurden die deutschen Auslandsschulden gegenüber privaten Gläubigern, die bis auf das Jahr 1924 zurückreichten, im Ergebnis des Londoner Schuldenabkommens bis zu ihrer endgültigen Tilgung in den 1980er Jahren bedient. Warum soll für völkerrechtlich verbriefte Reparationsleistungen nicht gelten, was im Rahmen der nichtstaatlichen Gläubiger- und Schuldnerbeziehungen international gang und gäbe ist?
    Zweitens wollen wir darauf hinweisen, dass wir bei unseren Berechnungen immer von Mindestannahmen und Mindestzahlen ausgegangen sind. Wir haben zur Umrechnung einen Preisindex benutzt, der ausschließlich an der Entwicklung der Konsumentenpreise orientiert ist und die seitherige Veränderung der Kaufkraft durch die Einführung eines Inflators berücksichtigt. Da es sich bei den Reparationsleistungen aber nicht nur um Kompensationszahlungen für geraubte Güter und Dienstleistungen, sondern auch für entzogene Arbeitslöhne und Einkommen handelte, wäre an sich eine ergänzende Gegenrechnung durch den Lohnindex oder den Sozialprodukt-Index erforderlich gewesen, woraus dann ein kombinierter Mittelwert hätte konstruiert werden können.[25] In diesem Fall wären die zu erstattenden Reparationsleistungen wesentlich höher ausgefallen. Im Übrigen haben wir auch auf eine Verzinsung der seit 1946 bestehenden griechischen Ansprüche verzichtet. Bei einem international üblichen Zinssatz von 4 % wären im Jahr 1946 284,0 Mio $ Zinsen angefallen, die sich bis 2010 auf 4,26 Mrd. $ gesteigert und die noch offene Reparationssumme wesentlich erhöht hätten. Darauf haben wir jedoch in der Erwägung verzichtet, dass die griechische Regierung es nach der Aufhebung des Reparationsmoratoriums durch den Zwei- plus-Vier-Vetrtrag des Jahrs 1990 unterließ, ihre aus dem Jahr 1946 fortbestehenden Ansprüche in aller Form geltend zu machen. Auch wenn – was wir hoffen – die griechische Regierung dieses Versäumnis demnächst korrigieren sollte, wird sie wohl kaum mehr einen Anspruch auf die Bedienung der Zinsen erheben können. Es kann nur noch darum gehen, die bis heute offen gebliebenen Reparationszahlungen auf der gegenwärtigern Kaufkraftbasis einzutreiben, also die Bundesrepublik endlich zur Tilgung ihrer hängigen Reparationsschuld zu b veranlassen.



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