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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 6.080 Antworten · 320.530 Aufrufe

  1. #1571
    Yunan
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Tu ma net so Malaka, du bist viel radikaler als Yunan

    - - - Aktualisiert - - -




    Super Yunan!!Gebe dir mit allen Recht was du sagst, aber eine annäherung an die Türkei und Arabien kann nicht sinn und zweck sein. Beide würden uns zerstören. Alleine wiederrum sind wir ein leichtes Ziel für alle. Wie mans dreht und wendet es bleibt ein Teufelskreis....Wir sollten lieber mit Länder stärker kooperieren die die selbe Kultur und Religion mit uns haben. Denn wir sind weder das eine (der Westen:Europäer,Amis) noch sind wir das andere (nahe Osten: Türkei,Arabien) sondern was dazwischen.
    Ich möchte nicht behaupten, dass es die Lösung gibt. Aber zuerst gilt es, die aktuelle Entwicklung aufzuhalten und sich zu sammeln. Dann kann man sich mittel- und langfristig Gedanken machen. Von vornherein kategorisch und endgültig zu sagen, dass beispielsweise eine Annäherung an die Türkei oder Arabien die einzige Alternative ist, würde uns unflexibel machen und deswegen muss alles offen bleiben, auch eine weitere Aufrechterhaltung der Beziehungen in die EU. Ich denke, du meinst Russland und das Balkangebiet wenn du die Kooperation ansprichst und ich stimme dir zu, dass eine Intensivierung dieser Beziehungen Vorrang haben sollte. Ich bin mir sehr sicher, dass Russland einen Wandel in die Richtung noch dazu unterstützen würde.

    Aber wie gesagt, das wichtigste ist erst einmal, die aktuelle Entwicklung aufzuhalten und uns selbst als Volk, Sprach- und Kulturraum zu festigen und zu verbünden. Erst dann kann man sich Gedanken auf die Neuausrichtung Griechenlands in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht machen und alles objektiv betrachten und entscheiden.

  2. #1572

    Registriert seit
    31.01.2009
    Beiträge
    6.317
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Tu ma net so Malaka, du bist viel radikaler als Yunan

    - - - Aktualisiert - - -




    Super Yunan!!Gebe dir mit allen Recht was du sagst, aber eine annäherung an die Türkei und Arabien kann nicht sinn und zweck sein. Beide würden uns zerstören. Alleine wiederrum sind wir ein leichtes Ziel für alle. Wie mans dreht und wendet es bleibt ein Teufelskreis....Wir sollten lieber mit Länder stärker kooperieren die die selbe Kultur und Religion mit uns haben. Denn wir sind weder das eine (der Westen:Europäer,Amis) noch sind wir das andere (nahe Osten: Türkei,Arabien) sondern was dazwischen. So wars in der Vergangenheit und so sollte es wieder werden
    Nur bei Religionstechnischen Dingen

  3. #1573
    Avatar von Cerberus

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    22.825
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich möchte nicht behaupten, dass es die Lösung gibt. Aber zuerst gilt es, die aktuelle Entwicklung aufzuhalten und sich zu sammeln. Dann kann man sich mittel- und langfristig Gedanken machen. Von vornherein kategorisch und endgültig zu sagen, dass beispielsweise eine Annäherung an die Türkei oder Arabien die einzige Alternative ist, würde uns unflexibel machen und deswegen muss alles offen bleiben, auch eine weitere Aufrechterhaltung der Beziehungen in die EU. Ich denke, du meinst Russland und das Balkangebiet wenn du die Kooperation ansprichst und ich stimme dir zu, dass eine Intensivierung dieser Beziehungen Vorrang haben sollte. Ich bin mir sehr sicher, dass Russland einen Wandel in die Richtung noch dazu unterstützen würde.

    Aber wie gesagt, das wichtigste ist erst einmal, die aktuelle Entwicklung aufzuhalten und uns selbst als Volk, Sprach- und Kulturraum zu festigen und zu verbünden. Erst dann kann man sich Gedanken auf die Neuausrichtung Griechenlands in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht machen und alles objektiv betrachten und entscheiden.
    Das Problem ist file, dass wir nicht einfasch so aus der EU abhauen können, weil wir zu sehr mit dennen verstrickt sind. Und selbst wenn, meinste die lassen uns einfach so gehen??Vorher machen die uns richtig fertig!!

  4. #1574
    Yunan
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Danke für das sehr ausführliche Statement.

    Doch egal was Du schreibst, egal was gesagt wird anderswo, O Ellin then petheni pote!
    Ich bin Baujahr 61 und seit 64 in D.

    Alles was Du zu unserer Vergangenheit geschrieben hast,ist absolut zutreffend und korrekt!

    Du kannst sogar noch weiter zurück gehen, in die zeit als Alexander starb und das Weltreich unter die Diadochen kam.
    Die Diadochen waren sich uneinig und in Konkurrenz.
    Das haben die Römer ausgenutzt und haben nach und nach die Diadochenreiche unter Ausnutzung der konkurrierenden Interessen übernommen.
    Um 168 vor Christus das letzte makedonische Königreich.......dann später Ägypten, wo Cleopatra bis zum Schluß Widerstand leistete.

    Unser Kultur haben aber auch die Römer schon genutzt und sie damit der westlichen Welt aufgedrückt.

    Die Fortsetzung hellenischer Kultur fand dann bis 1453 durch Bysanz statt, auch wenn es 1204 schlimmst geplündert worden war und berteits ab da schon fast wehrlos nur noch war, bevor dann die Osmanen es einnehmen konnten.

    Ja speziell unsere ganzen Ahnen haben eine Menge durchmachen müssen, bevor wir selbst in der heute sicheren Zeit gelandet sind.

    ........ich muß hier aufhören.....Anruf...muß weg.....
    Ich habe Byzanz als Anfang genommen, weil die Entwicklung des Byzantinischen Reiches bis heute noch Auswirkungen auf die Politik unseres Landes hat, wohingegen die Eroberung der damals bekannten Welt durch Alexander keine direkte Rolle mehr spielt.

    Ich werfe niemandem deiner Generation Dummheit oder Verrätertum vor, aber ich denke eben dass die Zeiten sich geändert haben und diese, deine Generation die Gefahren der heutigen Zeit zu sehr als herkömmliche und oft durchlebte Gefahren wahrgenommen werden, die auf die selbe Art und Weise bekämpft werden können wir damals. Deswegen sollte unsere Generation sich jetzt am Riemen reißen, wo unser Land uns braucht.
    Dass Griechenland in der Vergangenheit nie starb, lag alleine daran, dass immer und immer wieder Griechen zusammengefunden und Streitereien beigelegt haben, um zu Kämpfen für den Erhalt des Landes. Jetzt auf seinem Sofa zu sitzen und sich auf diesem Satz auszuruhen kommt dem Nichts-Tun gleich und das wird uns das Genick brechen.

    Griechenland wird nie sterben - wenn wir, die junge Generation uns jetzt Zusammentun und für den Erhalt unseres Landes kämpfen werden gegen die Feinde unserer Zeit, die Wucherer, das Kapital, die mediale Indoktrinierung und gegen das politische System der Reichen.

  5. #1575
    Avatar von Cerberus

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    22.825


    Yunan

  6. #1576
    Yunan
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Das Problem ist file, dass wir nicht einfasch so aus der EU abhauen können, weil wir zu sehr mit dennen verstrickt sind. Und selbst wenn, meinste die lassen uns einfach so gehen??Vorher machen die uns richtig fertig!!
    Es ist nicht richtig aus Angst vor den Folgen eines EU-Austritts in der EU zu verbleiben. Denn das bedeutet, dass uns nur die Angst in dieser Union hält und sonst nichts. Wie schon gesagt, wäre es unnötig, den Austritt aus der EU zu Priorisierung. Genauso ist es aber unnötig, Angst vor einem Austritt zu haben. Wir müssen sehen, ob die EU rein wirtschaftlich gesehen einen Nutzen für uns darstellt oder nicht und dann unsere Entscheidung treffen.

    Wenn wir wissen, dass die EU uns im Falle eines Austritts fertig machen würde, dann sage ich mir "jetzt erst recht". Wieso sollte man noch eine Sekunde in der EU verbleiben, wenn sie uns nur durch ihre Drohungen dazu bewegen können, bei ihnen zu bleiben? Es gibt keinen Sinn dahinter, es ist nur die Furcht die uns hält und die müssen wir überwinden um frei entscheiden zu können ob wir bleiben oder nicht. Wir werden das entscheiden, nicht sie.

    Unsere Güter werden auch in andere Länder exportiert, wir exportieren sowieso nicht viel. Natürlich würde es in den ersten Jahren oder vielleicht Jahrzehnten wirtschaftliche Probleme geben - aber wir wären unabhängig in unserem Willen und in unseren Entscheidungen. Und das ist das wichtigste! Alles andere ordnet sich dem unter.

  7. #1577
    Avatar von demokrit

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    2.307
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Sorry, ich war einkaufen.

    Ich meine damit, dass wir uns selbst auflösen, als Volk, als Sprach- und Kulturraum. Indem das Volk so überarbeitet und an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit getrieben wird, wird es darauf hinauslaufen, dass wir so damit beschäftigt sein werden uns selbst am Leben zu erhalten dass es ein Leichtes sein wird auf unsere Kultur, unseren Glauben, also unsere Identität Einfluss zu nehmen ohne das wir etwas dagegen tun können oder es gar merken. Versuche dahingehend hat es schon seit 30 Jahrzehnten gegeben. So wurde beispielsweise letztes Jahr ein Entwurf von der Bildungsministerin Anna Diamantopoulou unter Papandreou, der bekanntermaßen nichts für unsere Kultur übrig hat, verabschiedet, in dem die Abschaffung der Buchstaben ε, ου, ω, υ in den Schulbüchern der Grundschule durch die Ersetzung lateinischer Buchstaben erreicht wurde. Dieses Buch wurde dieses Jahr wieder aus dem Unterricht genommen aber es zeigt, dass es ganz klare Versuche gibt, unsere Wurzeln anzugreifen. Was die Orthodoxie betrifft, sind solche Prozesse schon seit 30 Jahren in Gange und die Effekte werden noch verstärkt durch mediale Volksverdummung.


    Kurz gesagt: Wenn nicht bald etwas geschieht um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, werden wir uns nicht mehr unterscheiden von Deutschen, Franzosen, Briten, welche ja ohnehin schon keine wesentliche Unterscheidungsmerkmale mehr haben. Es läuft alles auf die Assimilation und Verfälschung der griechischen Geschichte und Kultur zugunsten einer pseudo-"europäischen" Kultur hinaus.
    Verstehe. In anderen Worte die Gefahr einer Standadridisierung und Gleichschaltung, sind die zentralen Begrifflichkeiten. Anscheinend ist es die Lähmung , Furcht oder was weis ich, dass ein Wandel in Griechenland nicht wirklich stattgefunden hat. Was nützt es mir wenn Pasok immer weiter in den Keller rutscht bei den Wählerstimmen und einer wie Samaras, ebenfalls studierter mensch aus amerika, das Land regiert. und was koennen schon diaspora griechen, ausrichten um da entgegenzuwirken? Wenn überhaupt welche sich für ihr Land interessieren ausser dort party und urlaub zu machen.

  8. #1578
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
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    44.233
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Es ist nicht richtig aus Angst vor den Folgen eines EU-Austritts in der EU zu verbleiben. Denn das bedeutet, dass uns nur die Angst in dieser Union hält und sonst nichts. Wie schon gesagt, wäre es unnötig, den Austritt aus der EU zu Priorisierung. Genauso ist es aber unnötig, Angst vor einem Austritt zu haben. Wir müssen sehen, ob die EU rein wirtschaftlich gesehen einen Nutzen für uns darstellt oder nicht und dann unsere Entscheidung treffen.

    Wenn wir wissen, dass die EU uns im Falle eines Austritts fertig machen würde, dann sage ich mir "jetzt erst recht". Wieso sollte man noch eine Sekunde in der EU verbleiben, wenn sie uns nur durch ihre Drohungen dazu bewegen können, bei ihnen zu bleiben? Es gibt keinen Sinn dahinter, es ist nur die Furcht die uns hält und die müssen wir überwinden um frei entscheiden zu können ob wir bleiben oder nicht. Wir werden das entscheiden, nicht sie.

    Unsere Güter werden auch in andere Länder exportiert, wir exportieren sowieso nicht viel. Natürlich würde es in den ersten Jahren oder vielleicht Jahrzehnten wirtschaftliche Probleme geben - aber wir wären unabhängig in unserem Willen und in unseren Entscheidungen. Und das ist das wichtigste! Alles andere ordnet sich dem unter.
    griechenland ist nicht in der lage grossartig wählen zu können ob nun eu oder nicht.....

  9. #1579
    Yunan
    Zitat Zitat von demokrit Beitrag anzeigen
    Verstehe. In anderen Worte die Gefahr einer Standadridisierung und Gleichschaltung, sind die zentralen Begrifflichkeiten. Anscheinend ist es die Lähmung , Furcht oder was weis ich, dass ein Wandel in Griechenland nicht wirklich stattgefunden hat. Was nützt es mir wenn Pasok immer weiter in den Keller rutscht bei den Wählerstimmen und einer wie Samaras, ebenfalls studierter mensch aus amerika, das Land regiert. und was koennen schon diaspora griechen, ausrichten um da entgegenzuwirken? Wenn überhaupt welche sich für ihr Land interessieren ausser dort party und urlaub zu machen.
    Gut ausgedrückt. Aber deswegen gibt es Menschen wie dich und mich, die sich Gedanken über das Ganze machen und wir selbst können uns entschließen, uns zusammenzutun und etwas auf die Beine zu stellen. Natürlich gibt wird das das alles viele Diaspora-Griechen nicht interessieren aber wir brauchen auch nicht die Masse sondern eine funktionierende Organisation, die in der Lage ist etwas gegen die zu tun, die unser Land in diese Lage gebracht haben, also unsere Politiker, die Reichen unserer Gesellschaft und auch die Mitläufer, die es in Massen gibt. Eine solche Organisation muss sich nicht aus hunderttausenden Zusammensetzen sondern muss vorallem effektiv und effizient sein in dem was sie plant und tut.
    Ich bin überzeugt davon, dass sich von den 300.000 Griechen in Deutschland ein paar Hundert finden lassen, die bereit sind mitzuwirken und im Notfall auch nach unten zu gehen. Und das genügt.

    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    griechenland ist nicht in der lage grossartig wählen zu können ob nun eu oder nicht.....
    Das ist unser Land, auf unserem Boden entscheiden wir. Das sollte das Ziel des Wandels sein.

  10. #1580
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    @ Hirndominierender

    Das ist das Problem an Yunan - Er sieht viele Dinge zu Radikal, dabei ist die >Mitte< oft die Wahrheit. "Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo in der Mitte" *g*

    Yunan... Wir SIND Europa. Aber nicht das Pseudo Europa wie es heutzutage existiert. Wir haben mit Musels nur wenig gemeinsam. Die meisten von ihnen denken herablassend über uns Christen
    wer hier wohl herablassend denkt......

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