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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 6.272 Antworten · 334.664 Aufrufe

  1. #1851
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ich versteh jetzt nicht was Makedonien hier in diesem Thema zu suchen hat, und irgendwie schon peinlich das man einen EU Staat mit einem Beitrittskandidaten vergleicht, aber na ja, dass wirst auch nur du wissen




    Mach Dir nichts draus, ich versteh auch nicht, was Du hier zu suchen hast!


    Im Gegensatz zu Dir, daß Du meinst mein Vergleich weiss nur ich, weiss ich und Du, was Du hier suchst!



    Ich fragte doch, haben wir auch eine Schattenwirtschaft?

  2. #1852
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Mach Dir nichts draus, ich versteh auch nicht, was Du hier zu suchen hast!


    Im Gegensatz zu Dir, daß Du meinst mein Vergleich weiss nur ich, weiss ich und Du, was Du hier suchst!



    Ich fragte doch, haben wir auch eine Schattenwirtschaft?

    Ich hatte einen Beitrag zu der Wirtschaft in Griechenland gepostet, ganz entsprechend dem Titelthema.


    Pozdrav

  3. #1853
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ich hatte einen Beitrag zu der Wirtschaft in Griechenland gepostet, ganz entsprechend dem Titelthema.


    Pozdrav




    Ja und, ich darf doch darauf Fragen stellen! Oder ist ein Vergleich nun Tabu?



    Du mich auch!

  4. #1854
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ja und, ich darf doch darauf Fragen stellen! Oder ist ein Vergleich nun Tabu?



    Du mich auch!

    Tabu ist er nicht, ich frag mich nur warum, weshalb, überhaupt und ich finde den Vergleich peinlich, hatte ich doch erwähnt. Hey, und mit 25%, Willkommen im Club

  5. #1855
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Tabu ist er nicht

    Also halt dann die Backen!





    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    , ich frag mich nur warum, weshalb, überhaupt und ich finde den Vergleich peinlich

    sagte doch schon, mach Dir nichts draus! Ich find nicht nur Deine Postings peinlich sondern Dich mit!




    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    , hatte ich doch erwähnt.


    hatt ich nicht? Sorry!




    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Hey, und mit 25%, Willkommen im Club


    Peinlich find ich einen (lachenden) Smiley, just in dem Moment wo es um arbeitslose Tragödien geht!


    Und in Prozentrechnen biste auch nicht der hellste!


    Aber wenn man seine Wirtschaft um 100% steigert, weil man aus einem € zwei gemacht hat ist es natürlich fortschrittlicher wie eine geringere Prozentzahl aus Milliarden.


    War nur mal ein Beispiel!



    Du lechst ja voll nach Vergleichen!


    Aber mal ganz ehrlich, welches Land ist das ........ gleich wieder?




    Die Vorstadt von Skopje ist heruntergekommen, man fährt durch unverhülltes Elend. Das Bild entspricht der Bewertung der britischen Zeitschrift Economist, die Mazedonien nach einem Armutsindex an die erste Stelle von 92 analysierten Ländern setzte. Doch ist man einmal im Zentrum angelangt, ist der Staub der Randbezirke angesichts des prachtvollen Kitsches schnell vergessen.



    (Andrej Ivanji, DER STANDARD, 2.8.2012



    Sagt die Orgel doch tatsächlich zur Pfeife: "Du Pfeife!"

  6. #1856
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Also halt dann die Backen!








    sagte doch schon, mach Dir nichts draus! Ich find nicht nur Deine Postings peinlich sondern Dich mit!








    hatt ich nicht? Sorry!








    Peinlich find ich einen (lachenden) Smiley, just in dem Moment wo es um arbeitslose Tragödien geht!


    Und in Prozentrechnen biste auch nicht der hellste!


    Aber wenn man seine Wirtschaft um 100% steigert, weil man aus einem € zwei gemacht hat ist es natürlich fortschrittlicher wie eine geringere Prozentzahl aus Milliarden.


    War nur mal ein Beispiel!



    Du lechst ja voll nach Vergleichen!


    Aber mal ganz ehrlich, welches Land ist das ........ gleich wieder?




    Die Vorstadt von Skopje ist heruntergekommen, man fährt durch unverhülltes Elend. Das Bild entspricht der Bewertung der britischen Zeitschrift Economist, die Mazedonien nach einem Armutsindex an die erste Stelle von 92 analysierten Ländern setzte. Doch ist man einmal im Zentrum angelangt, ist der Staub der Randbezirke angesichts des prachtvollen Kitsches schnell vergessen.



    (Andrej Ivanji, DER STANDARD, 2.8.2012



    Sagt die Orgel doch tatsächlich zur Pfeife: "Du Pfeife!"

    Und schon wieder Makedonien...hier gehts doch um Griechenland, nicht um die Republik Makedonien!


    Hier, nochmal was aktuelles: Griechenland: Erste Großbetriebe flüchten ins Ausland

  7. #1857
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Und schon wieder Makedonien...hier gehts doch um Griechenland, nicht um die Republik Makedonien!


    Hier, nochmal was aktuelles: Griechenland: Erste Großbetriebe flüchten ins Ausland




    Du wirst mir doch das Antworten aif Dein Geschriebenes nicht verbieten?





    Deinen Link hatten wir doch schon!


    Ode willste nun alle Liinks hier reinstellen die das selbe aussagen?

  8. #1858
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Du wirst mir doch das Antworten aif Dein Geschriebenes nicht verbieten?





    Deinen Link hatten wir doch schon!


    Ode willste nun alle Liinks hier reinstellen die das selbe aussagen?

    Ach echt? Ist wohl in deinem Spam untergegangen, sorry.

    Ich hätte da nochmal einen: Ein Lkw für Griechenland - Signal der Solidarität aus Gelsenkirchen — Nachrichtenmagazin der MLPD - Partei des echten Sozialismus

  9. #1859
    Avatar von Paokaras

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    02.09.2010
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    8.776
    REEE antwortet dem Malaka nicht.Der typ ist wie ein Parasit der sich am leid von anderen ergötzt und freut.

    Einfach ignorieren

  10. #1860
    Yunan
    11.10.2012

    Herbstgutachten der Wirtschaftsforscher

    "Griechenland ist nicht zu retten"


    AP
    Akropolis in Athen: Reformprozess mit wenig Aussicht auf Erfolg


    Deutschlands führende Wirtschaftsforschungsinstitute sehen schwarz für Griechenland. Ohne einen zweiten Schuldenschnitt werde das Land seine Misere nicht bewältigen können, so die Experten. In ihrem Herbstgutachten warnen sie zudem vor steigender Inflation in der Euro-Zone.


    Berlin - "Wir vermuten, dass Griechenland nicht zu retten ist", sagte der Ökonom Joachim Scheide vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW). Das Land brauche eine Restrukturierung seiner Schulden. Es werde sehr schwer sein, den Reformprozess fortzusetzen.


    Bereits im Frühjahr hatten die privaten Gläubiger dem Land in einem ersten Schuldenschnitt Forderungen von 100 Milliarden Euro erlassen. Sollte es zu einem zweiten Schnitt kommen, wären nun wohl die öffentlichen Gläubiger betroffen, also vor allem die Euro-Staaten, die dem Land seit 2010 fast 150 Milliarden Euro an Krediten gegeben haben, sowie die Europäische Zentralbank (EZB), die griechische Anleihen im Volumen von geschätzt
    45 Milliarden Euro aufgekauft hat.

    Mehr als jeder zweite Jugendliche ist arbeitslos

    Entsprechend umstritten ist ein zweiter Schuldenschnitt. Der Internationale Währungsfond (IWF) hatte sich jüngst dafür ausgesprochen, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wies die Forderungen am Donnerstag aber zurück. Dies sei einer der Vorschläge des IWF, die nicht zielführend seien, sagte Schäuble am Rande des IWF-Jahrestreffens in Tokio. Die Finanzminister der Euro-Gruppe hätten einen Forderungsverzicht der öffentlichen Gläubiger gegenüber Griechenland ebenfalls abgelehnt. Auch die EZB habe klargestellt, dass dies für sie nicht in Frage komme.
    Die Wirtschaftsforscher plädierten dagegen geschlossen für einen zweiten Schuldenschnitt. Der Konjunkturchef des Ifo-Instituts, Kai Carstensen, sagte, Griechenland habe bei der Haushaltssanierung viel erreicht. "Gleichzeitig sehen wir aber, dass die Fortschritte in der griechischen Wirtschaft längst nicht so groß sind, wie es auf den ersten Blick scheinen mag." Die Anpassungsbemühungen des Landes seien enorm, sie reichten aber nicht aus, um die Schuldentragfähigkeit schnell wiederherzustellen.
    Durch die Sparbemühungen der vergangenen Jahre ist das Land in eine tiefe Rezession gerutscht. Auch die Arbeitslosigkeit steigt dramatisch. Im Juli sprang die Arbeitslosenquote nach Angaben der griechischen Statistikbehörde zum ersten Mal seit Beginn der Krise über 25 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte sie noch bei 17,8 Prozent gelegen. In der Gruppe der 15-bis 24-Jährigen sind inzwischen gut 54 Prozent arbeitslos gemeldet.


    Die Forscher warnen vor steigender Inflation

    In ihren Herbstgutachten kritisieren die Forscher zudem die Krisenpolitik der EZB und das von ihr geplante neue Programm zum Kauf von Staatsanleihen. Weil die Notenbank ihre Interventionen an die Erfüllung von Bedingungen durch die betroffenen Staaten knüpfe, gefährde sie ihre eigene Glaubwürdigkeit, schreiben die Institute in ihrem von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Gutachten. "Die EZB wird zum Wächter über die nationalen Finanzpolitiken und beeinflusst möglicherweise die Solvenz einzelner Staaten. Neben der Unabhängigkeit gerät so auch die Glaubwürdigkeit in Gefahr."

    Dies könne schwerwiegende Folgen haben: So steige durch die Politik der EZB beispielsweise mittelfristig das Inflationsrisiko, warnen die Experten. "Dieser Prozess kann dadurch ausgelöst werden, dass die EZB letztlich monetäre Staatsfinanzierung betreibt. In der Folge könnten die Bürger und die Akteure an den Märkten das Vertrauen in die EZB verlieren, nachhaltig für Preisstabilität zu sorgen. Früher oder später würden sich dann die Inflationserwartungen aus ihrer Verankerung lösen."


    Der EZB-Rat hatte Anfang September gegen den erbitterten Widerstand der Bundesbank beschlossen, Staatsanleihen von Schuldenländern zu kaufen, wenn diese Länder unter den Euro-Rettungsschirm ESM schlüpfen und bestimmte Bedingungen erfüllen.



    stk/Reuters/dpa/AFP

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