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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 6.110 Antworten · 321.777 Aufrufe

  1. #1931
    Yunan
    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Ich würde meine Heimat nicht mal im Traum als ein Haufen Mist betrachten.Egal was kommt.

    Denk bitte dass du auch ein Stück vom Ganzen ( Mist ) bist. Griechenland hat potential wir brauchen nur gute politiker die den Ganzen Mist zusammenkeren.
    Wir müssen die Dinge so sehen wie sie sind. Diese Krise ist nicht einfach zustande gekommen weil es ein paar Rechenfehler gab sondern weil Politiker ganze Bevölkerungsteile hinter sich wussten und diese Menschen stillschweigend akzeptierten was sich auf den oberen Ebenen abspielte. Die griechische Gesellschaft steht kurz vor dem Zerfall, der mit der Liberalisierung des Landes zum EU-Beitritt '81 ausgelöst wurde. Ich habe schon oft genug gesagt, dass es sich nur um leere Parolen handelt wenn irgendwelche Leute schreiben, dass Griechenland allem widerstehen wird. Griechenland ist am Sterben, egal wie oft ihr noch schreibt dass Griechenland nie sterben wird.

    Was wir brauchen sind nicht gute Politiker die dann schon alles Regeln werden wie sie es ja immer tun. Was wir brauchen sind die Massen auf den Straßen gegen dieses System. Nahezu jede Demonstration, die seit Beginn der Krise veranstaltet wurde, ist getrieben von den Egoismen der Leute. Dort geht niemand für das Wohl der Nation und seiner Mitmenschen auf die Straße sondern nur um seinen eigenen Arsch zu retten.

    Die Dinge ändern sich nur wenn man sie selbst in die Hand nimmt und nicht irgendwelche gekauften philamerikanischen Politiker die Dinge erledigen lässt.

    Ich kenne Griechen, die etwas ändern wollten und an der verräterischen und egoistischen Ader der Neugriechen gescheitert sind. Sie alle sagen, dass mindestens 90% der Griechen unten reif für die Mülltonne sind und das sagen Griechen, die in Griechenland leben! Also solltet ihr euch überlegen, euer Griechenland-Bild zu korrigieren.

    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Das ist eine übertriebene aussage junger mann.Ja .......griechenland durchlebt eine schwierige zeit die eines tages geschichte sein wird,das heißt aber auch nicht das diese krise für die ewigkeit dauern wird.
    Wenn man nach jeder krise den Xoro zalongou tanzen würde,und gleich alles verteufeln was kommt.............na dann gute nacht.
    Yunan.....nach jedem regen kommt auch die sonne zum vorschein,und das solltest du nie vergessen.
    Die Sonne scheint in Griechenland schon seit 1846 nicht mehr, seitdem es das Parlament und diese Verfassung gibt. Die Leute wissen nicht einmal, was für eine Bedeutung der Platz der Verfassung hat, nämlich gar keine. All diese Institutionen stehen für Fremdherrschaft in Griechenland und in den Köpfen der Leute. Ich wünschte mir dass die Krise nie vergehen würde bis die Mehrheit der Leute gelernt hat, dass die Rücksicht aufeinander wichtiger und höher ist als alles andere in einem Land und einem Volk.

    Mir geht es nicht um diese Krise und mich stört diese Krise nicht im geringsten. Ökonomische Krisen kommen und gehen aber die Menschen müssen sich ändern. Die Griechen haben sich so weit entfremdet von ihren Wurzeln dass ein Grieche von damals einen heutigen Griechen nicht wiedererkennen würde. Diese Entwicklung muss gestoppt werden und zwar um jeden Preis, koste es was es wolle. Nur auf diesem Weg können wir die Assimilation Griechenlands durch westliche Ideologien, die auf die Zerstörung des Landes und die Individualisierung der Gesellschaft zwecks besserer Kontrollausübung, verhindert werden.

    Weil ich mein Land liebe, bin ich hart mit ihm und lüge mir selbst nichts vor. Wer behauptet, dass Griechenland in Zukunft gerettet wird und alles so wird wie davor, ist entweder unwissend oder ein dreister Lügner und Mitläufer oder Profiteur des Systems.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    Εάν αποσυνθέσεις την Ελλάδα, στο τέλος θα δεις να σου απομένουν μια ελιά, ένα αμπέλι κι ένα καράβι. Που σημαίνει: με άλλα τόσα την ξαναφτιάχνεις....


    Odysseas Elytis
    Odysseas Elytis hat von echten, ehrbaren Griechen geredet und nicht von diesen Neugriechen ohne Ehre und Verstand.

    - - - Aktualisiert - - -

    O προϋπολογισμός της πόρνης, του Στέλιου Κούλογλου

    07:11, 12 Νοε 2012 | tvxsteam tvxs.gr/node/110961










    Ο προϋπολογισμός ψηφίστηκε μετά τα μεσάνυχτα στην Αθήνα, αλλά τα μάτια όλων ήταν στραμμένα στο Βερολίνο: ο Σόιμπλε πέταξε χθες το μπαλάκι στην ελληνική κυβέρνηση, δηλώνοντας ότι από αυτήν εξαρτάται το πότε θα εκταμιευθεί η περίφημη δόση των 31, 5 δις. Δεδομένου ότι η κυβέρνηση έχει κάνει, και με το παραπάνω, το χρέος της προς τους δανειστές, επιβάλλοντας την Τετάρτη τα πιο επαχθή μέτρα λιτότητας στην ιστορία της ευρωζώνης, είναι προφανές ότι ο Γερμανός υπουργός Οικονομικών ζητάει από την Αθήνα και άλλες παραχωρήσεις: χωρίς έλεγχο της Βουλής οι ιδιωτικοποιήσεις, είσπραξη των φόρων από ιδιώτες και, το βασικότερο, ειδικός λογαριασμός στις Βρυξέλλες για το ελληνικό χρέος, απ όπου οι δόσεις θα εκταμιεύονται με το σταγονόμετρο.
    Αν το φάντασμα που πλανιόταν χθες πάνω από την ελληνική Βουλή πάρει σάρκα και οστά, αν δηλαδή δεν δοθούν ούτε τα 31,5, 36 ή 40 και βάλε δις ή αν η δόση δοθεί ..σε δόσεις, η ελληνική κυβέρνηση θα έχει επιτύχει ένα ακόμη παγκόσμιο ρεκόρ. Μετά το περίφημο κούρεμα του χρέους που την επόμενη μέρα παρέμεινε το ίδιο (ισοπεδώνοντας, εν τω μεταξύ, ασφαλιστικά ταμεία, ιδιώτες κλπ) η νέα ελληνική επιτυχία θα συνίσταται στο πρωτοφανές ιστορικό περιστατικό να δώσεις τα πάντα σε μια διεθνή συμφωνία, χωρίς να πάρεις απολύτως τίποτα.



    Όπως μάλιστα δήλωσε ο κ. Σαμαράς απευθυνόμενος στην Γερμανία, αν πιστέψουμε τις κάθε λογής χθεσινές φιλοκυβερνητικές εφημερίδες, «κάναμε το χρέος μας, κάντε και εσείς το δικό σας». Η υπόθεση αρχίζει να θυμίζει όλο και περισσότερο πόρνη, η οποία ζητάει τα λεφτά μετά τη βίζιτα, χωρίς να έχει εξασφαλίσει εκ των προτέρων ότι θα τα πάρει. Το γεγονός εκμεταλλεύονται οι πελάτες, που της ζητούν και συμπληρωματικές υπηρεσίες για να βάλουν το χέρι στη τσέπη τους και η ιστορία δεν έχει τέλος.

    Το αν η πόρνη είναι αφελής ή αποφασισμένη να κάνει όλα τα θελήματα για να μείνει επικεφαλής του μπουρδέλου, δεν έχει και μεγάλη σημασία. Το θέμα είναι ότι μια άλλοτε περήφανη χώρα έχει πλήρως εκπορνευθεί στους δανειστές, από αυτούς που την κυβερνούν. Το αν ψήφισε και προϋπολογισμό- με κάποιες μικρές αβαρίες για την ΝΔ ή και σημαντικές για την περίπτωση Πανούση στη ΔΗΜΑΡ- έχει μικρή σημασία. Οι πόρνες δεν έχουν προϋπολογισμού: η τύχη της εξαρτάται αποκλειστικά από τα αν θα κάνει τα χατίρια στα νέα κέφια του Γερμανού πελάτη.

  2. #1932
    Avatar von Dikefalos

    Registriert seit
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    11.625
    Du wirst kein system ändern können yunan,da ich der ansicht bin das viele menschen dieses system wollen.
    Ich persönlich würde gerne das griechenland aus den früheren zeiten haben,aber das amerikanische modell hat sich weltweit durchgesetzt,bei manchen mehr und bei manchen ist es noch im kommen.Aber was willst du machen wenn ein großer teil der bevölkerung dies will?Man flucht und schiebt gerne die schuld an andere,aber man ist doch selber schuld wenn man dieses system akzeptiert.
    Jeder jammert wenn das system mit voller wucht einem auf dem boden der tatsachen katapultiert,aber jeder von uns ist ein opfer seines eigenem konsums.Wir stellen doch alle fest wie verblödet wir sind und uns immer wieder hinreisen ,güter zu erwerben die wir nicht unbedingt brauchen,aber haben wollen.
    Wieso ein smartphone....und kein normales handy?Wieso ein 50" led tv...und kein 40".....wieso einen fetten bwm und kein hundai?.Millionen von menschen verschulden sie sich.......aus eigener dummheit und danach sind die banken und co schuld.
    Viel mehr sollte jeder von uns mal scharf nachdenken was notwendig ist........und was purer schwachsinn.
    Nach dem gestrigen movie über facebook......kam auch ein reportage über google und facebook.Ein marketing manager sagte folgendes.Das produkt facebooks ist der user selbst..........und weist du wieso?Weil sich jeder über solche plattformen der werbungsindustrie aussetzt.Mit jeden i like klick.....förderst du werbung für produkte......und dein freundeskreis ist mit von der partie.
    Und jetzt frag ich dich......wieso hat mittlerweile jeder 3 oder 4 auf der welt ein facebook account?Gibt es kein leben ohne facebook?

  3. #1933
    Yunan
    Ich schwinge mich hier nicht auf ein Pferd und gröhle sinnlos irgendwas vom Systemwandel. Es gibt viele verschiedene Wege um ein System wie das jetztige zu verändern und es ist dabei auch legitim gegen die Mehrheitsmeinung zu handeln. Demokratie bedeutet nicht, dass man jedem Idioten das Recht gibt, die Atmosphäre zu vergiften.
    Als Hitler den Krieg gegen Polen begann, hatte er auch die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich und trotzdem wäre es legitim gewesen, etwas gegen ihn zu tun. Zwar handelt es sich in Griechenland nicht um ein faschistisches politisches Modell aber dennoch läuft alles über kurz oder lang auf die Vernichtung der griechischen Kultur und Identität hinaus.

    Das "Amerikanische Modell" hat sich wo durchgesetzt? Ich weiß nicht ob das nur so siehst um die keine weiteren Gedanken über die tatsächlichen Zusammenhänge machen zu müssen aber es ist illusorisch zu denken, dass das kapitalistische Modell in irgendeiner Art und Weise einem anderen Überlegen wäre. Der einzige Grund, weshalb viele Leute glauben, dass sich die Amerikaner durchgesetzt haben ist der, dass amerikanische Konsumkultur in die Welt exportiert wird und es gibt keinen Grund, dies im eigenen Land zu akzeptieren. Wer das akzeptiert und einfach sagt "Och ja, das Amerikanische Modell hat gesiegt", nimmt Dinge hin die er ändern könnte, er gibt klein bei und lebt für sich selbst.

    Ich stimme dir in dem Punkt zu, dass der große Wandel erst dann einsetzt wenn sich das Denken des Einzelnen und das gemeinschaftliche Denken verändert aber um so etwas in Gang zu setzen, reicht es eben nicht gegen die Regierung demonstrieren um seinen eigenen Arsch zu retten. Wer das Denken des Einzelnen beeinflussen will, muss sich auf politischem Wege in die Lage dazu bringen und das bedeutet mit anderen Worten, dass das bestehende System gestürzt werden muss. Oder denkst du, dass die Politik unserer Regierungen der vergangenen 30 Jahre darauf ausgelegt waren, die Menschen zusammenzuschweißen zu einer Nation? Wir alle wissen und sehen, dass die Politik seit mehr als 30 Jahren das Land zerstört und wir lassen es zu. Es ist die Schuld des Einzelnen, dass das was gerade geschieht auch so geschieht.

    Ich bin nicht der einzige, der das sagt und auch der große Mikis Theodorakis hat vor der Vernichtung des griechischen Volkes und unserer großartigen Kultur durch westliche Ideologien gewarnt. Es ist deine und meine Schuld wenn es so weit kommt. Wir nähern uns in schnellem Tempo dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt und wenn wir diesen Punkt überschreiten, dann haften alle gemeinsam für dieses Verbrechen an unserem Land und der Gemeinschaft.

    Es ist verpflichtend für jeden der sich Griechen nennt, etwas gegen dieses zerstörerische und antihellenische Konstrukt zu tun, ob aktiv oder passiv. Aber es ist verpflichtend. Alles andere ist nicht tolerierbar!

  4. #1934
    Avatar von Cerberus

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich schwinge mich hier nicht auf ein Pferd und gröhle sinnlos irgendwas vom Systemwandel. Es gibt viele verschiedene Wege um ein System wie das jetztige zu verändern und es ist dabei auch legitim gegen die Mehrheitsmeinung zu handeln. Demokratie bedeutet nicht, dass man jedem Idioten das Recht gibt, die Atmosphäre zu vergiften.
    Als Hitler den Krieg gegen Polen begann, hatte er auch die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich und trotzdem wäre es legitim gewesen, etwas gegen ihn zu tun. Zwar handelt es sich in Griechenland nicht um ein faschistisches politisches Modell aber dennoch läuft alles über kurz oder lang auf die Vernichtung der griechischen Kultur und Identität hinaus.

    Das "Amerikanische Modell" hat sich wo durchgesetzt? Ich weiß nicht ob das nur so siehst um die keine weiteren Gedanken über die tatsächlichen Zusammenhänge machen zu müssen aber es ist illusorisch zu denken, dass das kapitalistische Modell in irgendeiner Art und Weise einem anderen Überlegen wäre. Der einzige Grund, weshalb viele Leute glauben, dass sich die Amerikaner durchgesetzt haben ist der, dass amerikanische Konsumkultur in die Welt exportiert wird und es gibt keinen Grund, dies im eigenen Land zu akzeptieren. Wer das akzeptiert und einfach sagt "Och ja, das Amerikanische Modell hat gesiegt", nimmt Dinge hin die er ändern könnte, er gibt klein bei und lebt für sich selbst.

    Ich stimme dir in dem Punkt zu, dass der große Wandel erst dann einsetzt wenn sich das Denken des Einzelnen und das gemeinschaftliche Denken verändert aber um so etwas in Gang zu setzen, reicht es eben nicht gegen die Regierung demonstrieren um seinen eigenen Arsch zu retten. Wer das Denken des Einzelnen beeinflussen will, muss sich auf politischem Wege in die Lage dazu bringen und das bedeutet mit anderen Worten, dass das bestehende System gestürzt werden muss. Oder denkst du, dass die Politik unserer Regierungen der vergangenen 30 Jahre darauf ausgelegt waren, die Menschen zusammenzuschweißen zu einer Nation? Wir alle wissen und sehen, dass die Politik seit mehr als 30 Jahren das Land zerstört und wir lassen es zu. Es ist die Schuld des Einzelnen, dass das was gerade geschieht auch so geschieht.

    Ich bin nicht der einzige, der das sagt und auch der große Mikis Theodorakis hat vor der Vernichtung des griechischen Volkes und unserer großartigen Kultur durch westliche Ideologien gewarnt. Es ist deine und meine Schuld wenn es so weit kommt. Wir nähern uns in schnellem Tempo dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt und wenn wir diesen Punkt überschreiten, dann haften alle gemeinsam für dieses Verbrechen an unserem Land und der Gemeinschaft.

    Es ist verpflichtend für jeden der sich Griechen nennt, etwas gegen dieses zerstörerische und antihellenische Konstrukt zu tun, ob aktiv oder passiv. Aber es ist verpflichtend. Alles andere ist nicht tolerierbar!
    Im endeffekt hast du mit allem Recht, ohne Scheiss. Aber die Antwort liegt ganz sicher nicht im Osten so wie du es gerne hättest. Ob der Westen (Europa/Amerika) oder der nahe Osten/Türkei, ich traue keinen von dennen und die Vergangenheit beweist es. Lieber sollten wir uns den Ländern nähern, mit dennen wir auch wirklich kulturell und religiös miteinander zu tun haben. Sprich Balkan,Russland und co. Aber ganz sicher nicht Arabistan,Türkei oder Europa/Amerika. Die Europäer haben uns im 13 Jahrhundert das Messer in den Rücken gesteckt und das selbe machen die grade wieder. Ich war damals schon Phileuropäer, aber seit die Krise ausgebrochen ist, sieht man das wahre Gesicht Europas (ich Rede von den Kapitalistischen System, nicht von den Menschen)

    Und was die Türkei unbd Arabien angeht, fange ich gar nicht erst an. Hätten die Araber Konstantinopel im 7 Jahrhundert erobert, wären wir heute alles Araber

  5. #1935
    Yunan
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Im endeffekt hast du mit allem Recht, ohne Scheiss. Aber die Antwort liegt ganz sicher nicht im Osten so wie du es gerne hättest. Ob der Westen (Europa/Amerika) oder der nahe Osten/Türkei, ich traue keinen von dennen und die Vergangenheit beweist es. Lieber sollten wir uns den Ländern nähern, mit dennen wir auch wirklich kulturell und religiös miteinander zu tun haben. Sprich Balkan,Russland und co. Aber ganz sicher nicht Arabistan,Türkei oder Europa/Amerika. Die Europäer haben uns im 13 Jahrhundert das Messer in den Rücken gesteckt und das selbe machen die grade wieder. Ich war damals schon Phileuropäer, aber seit die Krise ausgebrochen ist, sieht man das wahre Gesicht Europas (ich Rede von den Kapitalistischen System, nicht von den Menschen)

    Und was die Türkei unbd Arabien angeht, fange ich gar nicht erst an. Hätten die Araber Konstantinopel im 7 Jahrhundert erobert, wären wir heute alles Araber
    Es ging mir nicht darum zu sagen "Wir müssen zu den Arabern" oder "Wir müssen zu den Russen". So etwas muss im Einzelfall entschieden werden und zwar immer zum Wohle des Landes. Das, was das beste für das Land ist, wird getan, ob mit den Russen, den Balkanern oder auch den südöstlichen Nachbarn.

    Aus rein geschichtlicher Sichtweise kann ich dir getrost versichern, dass die Araber weit mehr für uns getan haben als die Europäer es jemals tun werden. Sie waren es, die dafür gesorgt haben dass die Welt griechische Schriften kennengelernt hat und sie haben Übersetzer griechischer Schriften in Goldbarren bezahlt um zu erfahren, was wir geschrieben hatten. Ein guter tunesischer Freund hat mir davon erzählt und er schwärmt bei jeder Gelegenheit über das Wissen, dass Griechenland zu so einer Zeit hatte. Sicherlich haben die Araber uns im 7. Jh. angegriffen aber wir hatten auch Krieg mit den Persern vor 2.500 Jahren. Es waren aber keine Kriege aus Hass gegen unser Volk, unser Land und unsere Kultur ganz im Gegensatz zu dem, was die Europäer uns die vergangenen 1.000 Jahre angetan haben, angefangen von den Kreuzzügen über ihre Allianz mit dem Osmanischen Reich gegen Griechenland und bis hin zum Zweiten Weltkrieg, den Bürgerkrieg und die Diktatur, welche uns die USA beschafft haben. Und seitdem wir in der EU sind findet ein Krieg auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene gegen Griechenland statt, an dessen Ende die Assimilation und vollkommene Europäerisierung Griechenlands steht.
    Ich persönlich ziehe einen Araber einem Russen oder Balkaner nicht vor und ebensowenig ziehe ich eine Balkaner einem Araber vor. Fakt ist einfach, dass wir im Nahen Osten Geschichte seit 2.500 Jahren haben und auch mit den Arabern am Beispiel Alexandrias friedlich und brüderlich zusammenlebten und sogar mit ihnen gemeinsam Seite an Seite kämpften als die Briten, die Franzosen und die Israelis den Suezkanal 1956 für sich beschlagnahmen wollten. Erst vor wenigen Wochen habe ich mit einem griechischen Paar darüber geredet und auch sie waren sehr traurig und irgendwann auch den Tränen nah darüber, dass unsere Politiker gerade alle Brücken in die Region abbrechen oder es zumindest versuchen.

    Jeder Grieche weiß, dass die Russen unsere Freunde sind und das der Balkan unsere Heimat ist, auch wenn es nicht immer einfach war mit unseren dortigen Nachbarn. Aber genauso ist der Nahe und Mittlere Osten teil unserer Geschichte und Kultur. Wir sind Griechen und wir sind stolz und lassen uns von niemandem vereinnahmen.

    Du kannst dir also sicher sein, dass ich mich nicht einseitig ausrichte und immer versuche, alle Seiten zu sehen, auch innerhalb der griechischen Bevölkerung.

  6. #1936
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Es ging mir nicht darum zu sagen "Wir müssen zu den Arabern" oder "Wir müssen zu den Russen". So etwas muss im Einzelfall entschieden werden und zwar immer zum Wohle des Landes. Das, was das beste für das Land ist, wird getan, ob mit den Russen, den Balkanern oder auch den südöstlichen Nachbarn.

    Aus rein geschichtlicher Sichtweise kann ich dir getrost versichern, dass die Araber weit mehr für uns getan haben als die Europäer es jemals tun werden. Sie waren es, die dafür gesorgt haben dass die Welt griechische Schriften kennengelernt hat und sie haben Übersetzer griechischer Schriften in Goldbarren bezahlt um zu erfahren, was wir geschrieben hatten. Ein guter tunesischer Freund hat mir davon erzählt und er schwärmt bei jeder Gelegenheit über das Wissen, dass Griechenland zu so einer Zeit hatte. Sicherlich haben die Araber uns im 7. Jh. angegriffen aber wir hatten auch Krieg mit den Persern vor 2.500 Jahren. Es waren aber keine Kriege aus Hass gegen unser Volk, unser Land und unsere Kultur ganz im Gegensatz zu dem, was die Europäer uns die vergangenen 1.000 Jahre angetan haben, angefangen von den Kreuzzügen über ihre Allianz mit dem Osmanischen Reich gegen Griechenland und bis hin zum Zweiten Weltkrieg, den Bürgerkrieg und die Diktatur, welche uns die USA beschafft haben. Und seitdem wir in der EU sind findet ein Krieg auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene gegen Griechenland statt, an dessen Ende die Assimilation und vollkommene Europäerisierung Griechenlands steht.
    Ich persönlich ziehe einen Araber einem Russen oder Balkaner nicht vor und ebensowenig ziehe ich eine Balkaner einem Araber vor. Fakt ist einfach, dass wir im Nahen Osten Geschichte seit 2.500 Jahren haben und auch mit den Arabern am Beispiel Alexandrias friedlich und brüderlich zusammenlebten und sogar mit ihnen gemeinsam Seite an Seite kämpften als die Briten, die Franzosen und die Israelis den Suezkanal 1956 für sich beschlagnahmen wollten. Erst vor wenigen Wochen habe ich mit einem griechischen Paar darüber geredet und auch sie waren sehr traurig und irgendwann auch den Tränen nah darüber, dass unsere Politiker gerade alle Brücken in die Region abbrechen oder es zumindest versuchen.

    Jeder Grieche weiß, dass die Russen unsere Freunde sind und das der Balkan unsere Heimat ist, auch wenn es nicht immer einfach war mit unseren dortigen Nachbarn. Aber genauso ist der Nahe und Mittlere Osten teil unserer Geschichte und Kultur. Wir sind Griechen und wir sind stolz und lassen uns von niemandem vereinnahmen.

    Du kannst dir also sicher sein, dass ich mich nicht einseitig ausrichte und immer versuche, alle Seiten zu sehen, auch innerhalb der griechischen Bevölkerung.
    Ich respektiere jede meinung und ansicht yunan,aber ich sage immer wieder die größte gefahr griechenlands ist der grieche selbst.Vorallem den heutigen 300.
    Was mich brennend interessiert......und ich gerne euere meinung lesen würde.
    Wie viel gemein hat der wahre grieche...mit den heutigen balkaner?Ist der klassische grieche....ein echer balkaner,oder wurden wir zu balkanern umgewandelt?
    Komische frage....ich hoffe ihr versteht was ich meine:P

  7. #1937
    Yunan
    Μα αυτό προσπαθούσα να σου πώ μώρε! Ο μεγαλύτερος κίνδυνος έρχετε απο τους ίδιους τους Έλληνες διότη δεν είναι ικανοί να σκεφτούν κοινωνιακά. Το ξεμάθαν αυτό και πρέπει να το ξαναμάθουν!

    Ich denke, dass wir Griechen der Inbegriff des Balkans sind. Wie sollen wir zu Balkanern gemacht worden sein und was sollen wir davor gewesen sein? Etwa typische Europäer? Nein, wir waren schon immer Balkaner wie auch die Albaner. Wenn überhaupt, dann ist der Balkan wie Griechenland geworden und nicht umgekehrt.

  8. #1938
    Kejo
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Μα αυτό προσπαθούσα να σου πώ μώρε! Ο μεγαλύτερος κίνδυνος έρχετε απο τους ίδιους τους Έλληνες διότη δεν είναι ικανοί να σκεφτούν κοινωνιακά. Το ξεμάθαν αυτό και πρέπει να το ξαναμάθουν!

    Ich denke, dass wir Griechen der Inbegriff des Balkans sind. Wie sollen wir zu Balkanern gemacht worden sein und was sollen wir davor gewesen sein? Etwa typische Europäer? Nein, wir waren schon immer Balkaner wie auch die Albaner. Wenn überhaupt, dann ist der Balkan wie Griechenland geworden und nicht umgekehrt.
    Griechenland liegt auf der Balkanhalbinsel. Wenn man sich die historischen Siedlungsgebiete anschaut, dann ist das aber nur ein kleiner Teil. Zypern, Westtürkei, die Schwarzmeerküste, Nordafrika usw. Das prägt eben auch. Der typische Balkaner hat mir dem typischen Griechen eigentlich wenig zu tun. Man kann Griechenland nicht mit dem Restbalkan vergleichen. Auch wenn sie eine gemeinsame Grenze haben, für mich persönlich ist dort irgendwie eine imaginäre Mauer.

    Verstehst Du, was ich meine? Politisch, ökonomisch, gesellschaftlich - ihr unterscheidet euch eigentlich in jedem Punkt. Das ist ja nichts Schlimmes. Griechenland ist eben Griechenland. Euer Land befindet sich zufälligerweise dort, wo es heute ist, aber das war es auch schon, denke ich.

  9. #1939
    Yunan
    Ja ok, du denkst eben dass du ein Bauernkopf sein musst um Balkaner zu sein. Das kannst du ja gerne werden, Hartmut. In Ostanatolien, was übrigens auch ein griechisches Wort ist, gibt es genug Bauernköpfe und auf deine imaginäre Mauer scheiße ich genauso wie ich auf Erdogan scheiße. Verschone uns in unserem Thread wenigstens. Versuch uns nicht als Türke oder Kurde oder was auch immer du bist zu erzählen, was Balkan ist.

  10. #1940
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Μα αυτό προσπαθούσα να σου πώ μώρε! Ο μεγαλύτερος κίνδυνος έρχετε απο τους ίδιους τους Έλληνες διότη δεν είναι ικανοί να σκεφτούν κοινωνιακά. Το ξεμάθαν αυτό και πρέπει να το ξαναμάθουν!

    Ich denke, dass wir Griechen der Inbegriff des Balkans sind. Wie sollen wir zu Balkanern gemacht worden sein und was sollen wir davor gewesen sein? Etwa typische Europäer? Nein, wir waren schon immer Balkaner wie auch die Albaner. Wenn überhaupt, dann ist der Balkan wie Griechenland geworden und nicht umgekehrt.
    Die frage ist....ab welchem zeitalter du den griechen definierst.Ich weis wenn ich jetzt was schreibe,werden einige wieder durchdrehen
    Stin misofeggariki aftokratoria giname sto synolo oloi laoi ena.Dimiourgithike enas tropos zois..........o opios den pistevo na eihe kapio keno me enan pragmatiko ellina.

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