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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 6.253 Antworten · 330.512 Aufrufe

  1. #2061
    Avatar von -JD-

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    937
    Das haben die Finanzminister beschlossen:

    ● Ein Schuldenrückkauf durch Griechenland, der durch den EFSF mit neuen Krediten finanziert wird. Für Griechenland sinkt damit die Schuldenlast, kann es doch im Idealfall die derzeitigen Anleihen zu einem Marktwert von etwa 35 Cents je Euro zurückkaufen. Unklar ist indes, wie viel der Schuldenrückkauf, der bis 12. Dezember abgeschlossen sein soll, an Schuldenreduktion bringen wird. Das liegt entscheidend daran, zu welchem Kurs die Regierung in Athen die Altschulden zurückkaufen kann. Zu erwarten ist, dass der Kurs der Staatsanleihen in Erwartung des Rückkaufs steigen wird. „Je weniger wir darüber reden, desto besser“, sagte Lagarde. Unklar war zunächst, wie viel Geld die Finanzminister für den Schuldenrückkauf locker machen wollen. Vor den Verhandlungen am Montag war von 10 Milliarden Euro die Rede gewesen.

    ● Die Zinssätze, die Griechenland für die Kredite aus dem ersten Griechenlandprogramm zahlen muss, werden abermals gesenkt und zwar um 100 Basispunkte. Damit zahlt Griechenland nur noch 50 Basispunkte über dem Euribor-Satz oder derzeit rund 0,7 Prozent.

    ● Der europäische Rettungsfazilität EFSF erläßt Griechenland 10 Basispunkte der Garantiegebühren für die zugesagten Kredite.

    ● Die Laufzeit der bilateralen und der EFSF-Kredite an Griechenland wird um 15 auf 30 Jahre verlängert und die Zinszahlungen für die kommenden 10 Jahre gestundet. Allein die Stundung der Zinszahlung verschaffe Griechenland eine finanzielle Erleichterung von 44 Milliarden Euro über die nächsten 10 Jahre, erklärte der Direktor des europäischen Rettungsmechanismus ESM, Klaus Regling.

    ● Die Euro-Staaten verpflichten sich zugleich, vom Haushaltsjahr 2013 Gewinne ihrer nationalen Notenbanken aus der Griechenland-Rettung dem Krisenstaat zurückzugeben. Damit ist die Europäische Zentralbank indirekt in das Finanzpaket eingebunden, resultieren diese Gewinne doch aus dem Bestand an griechischen Staatsanleihen, den die EZB angekauft hatte. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters soll dies Griechenland 11 Milliarden Euro bringen.

    Nach dem Euro-Finanzministertreffen: Schäuble: Neue Griechenland-Hilfe belastet Haushalt mit 730 Millionen Euro - Europas Schuldenkrise - FAZ

  2. #2062
    Yunan
    Danke... danke Europa.

    Ihr Plan wird sowieso nicht funktionieren.

  3. #2063
    Yunan
    27.11.2012


    Stimmung in Griechenland

    "Die Menschen haben ihr Lächeln verloren"


    Von Georgios Christidis, Thessaloniki


    AP


    Griechenland bekommt neue Milliarden, Politiker in Brüssel und Athen feiern. Doch die Menschen im Land blicken düster in die Zukunft: Busfirmen können sich kein Benzin mehr leisten, Apotheker geben Medikamente nur noch gegen Bargeld aus. Das Vertrauen in Regierung und Euro-Partner ist verloren.


    Endlich herrscht Einigkeit in Europa: Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras begrüßt die jüngsten Entscheidungen der Euro-Gruppe als den "Anbruch eines neuen Tages für alle Griechen". Der Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, spricht gar von einem Versprechen "einer besseren Zukunft für das griechische Volk". Auch die großen Medien in Griechenland begrüßen die Nachrichten aus Brüssel: "Das erste Lächeln" titelte die linksliberale Tageszeitung "Ta Nea", "Endlich eine Entscheidung über die Tranche und die Schulden" schrieb die liberal-konservative Zeitung "Kathimerini".


    Die normalen Griechen teilen diesen Enthusiasmus allerdings nicht. Es ist halb neun Uhr morgens, als Dimitrios Tsanidis die Waren auf seinem Marktstand ordnet. Er verkauft Gemüse in Nea Krini, einem Vorort der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki. Die Entscheidungen von heute Nacht hätten nichts geändert, sagt Tsanidis: "Die Menschen sind verzweifelt. Mittags, wenn der Markt schließt, sammeln sie im Müll Gemüse, das wir weggeworfen haben. Seit 15 Jahren mache ich diesen Job, aber so etwas habe ich noch nie erlebt", sagt der 56-Jährige. Die Entscheidungen, die im fernen Brüssel getroffen würden, sagt er, hätten für die Menschen keinerlei Auswirkungen.
    Für die Drei-Parteien-Koalition in Athen ändert die Zusage für Finanzhilfen aus Europa dagegen einiges. Regierungschef Antonis Samaras hofft, dass die Entscheidung das gesellschaftliche Klima im Land verändert und das Selbstbewusstsein der Griechen stärkt. Samaras scheint entschlossen, alle von der Troika geforderten Maßnahmen und Reformen umzusetzen. Vertraute des Ministerpräsidenten berichten, die von der Euro-Gruppe beschlossenen Maßnahmen würden der drangsalierten Wirtschaft endlich eine Atempause verschaffen. Zudem beendeten sie die Unsicherheit über den Verbleib des Landes in der Euro-Zone und ebneten den Weg für dringend benötigte Investitionen. Die griechische Wirtschaft steckt im fünften Jahr einer anhaltenden Rezession und leidet unter einer Rekordarbeitslosigkeit.


    Das soziale Netz bekommt immer größere Löcher



    Der Chef der sozialistischen Pasok, Evangelos Venizelos lobte die EU: "Das ist der Neubeginn, der nach neun Monaten Wartezeit dringend notwendig war", sagte der frühere Finanzminister. "Jetzt ist es an uns Griechen, die Gelegenheit zu nutzen." Der Vorsitzende der kleinsten Regierungspartei Dimar, Fotis Kouvelis, nannte die Entscheidungen der Euro-Gruppe "einen entscheidenden Schritt für den Verbleib Griechenlands im Euro." Die Skepsis blieb den Oppositionsparteien vorbehalten. So bezeichnete Dimitri Papadimoulis vom Linksbündnis Syriza die Entscheidungen als "blutarmen Kompromiss", der alle schwierigen Entscheidungen auf die Zeit nach den Wahlen in Deutschland verschiebt.
    Tatsächlich braucht Griechenland die Finanzspritze sehr dringend: Der ewige Geldmangel hat nicht nur die Wirtschaft fast zum Stillstand gebracht, vor allem das soziale Netz bekommt immer größere Löcher. Einrichtungen und Dienstleistungen fallen auseinander, die Lage stinkt wortwörtlich zum Himmel: Seit zehn Tagen stapelt sich der Müll in den Straßen von Thessaloniki, weil die Arbeiter der Entsorgungsbetriebe wegen der Sparpolitik und drohender Entlassungen streikten. Zwar haben die Müllarbeiter ihre Arbeit mittlerweile wieder aufgenommen, es wird aber dauern, bis die 3000 Tonnen Abfall von den Straßen verschwunden ist.
    Noch schlimmer sieht es bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben aus: Das Fernbusunternehmen von Thessaloniki hat den Dienst auf allen Routen für unbestimmte Zeit eingestellt. Der Grund: Die Regierung hat ihre Schulden schon so lange nicht mehr bezahlt, dass die Firma sich jetzt nicht einmal mehr die Tankfüllungen für ihre Busse leisten kann. Nicht besser geht es dem Nahverkehr in der zweitgrößten Stadt des Landes: Die zuständige Firma will den Dienst in der kommenden Woche auf allen Strecken einstellen - es sei denn, Athen zahlt wenigstens die Schulden zurück.


    Die Atempause wird nur von kurzer Dauer sein



    Slalom um Müllhaufen fahren zu müssen und vergeblich auf den Bus zu warten, sind aber vergleichsweise harmlose Probleme. Schlimmer sind Patienten dran, die regelmäßig Medikamente benötigen: Seit Wochenanfang sind die Apotheken in Thessaloniki geschlossen. Die Apotheker weigern sich, Medizin an Patienten zu geben, die gesetzlich versichert sind, denn die Regierung ist mit ihren Zahlungen Monate im Rückstand.
    Die Menschen hoffen, dass die Geldspritze der Euro-Länder noch im Dezember wenigstens die dringendsten Finanzprobleme löst. Nach Daten des Finanzministeriums schuldet die Regierung Privatpersonen und Unternehmen insgesamt rund 6,5 Milliarden Euro. Beobachter erwarten, dass die Regierung, sobald das Geld aus Brüssel überwiesen ist, mit 3,5 Milliarden Euro einen Teil seiner Schulden bei Lieferanten, Steuerzahlern und Unternehmen abtragen wird.
    Allerdings wird die Atempause nur von kurzer Dauer sein: Als Voraussetzung für die neuen Kredite hat das Parlament in Athen eine ganze Reihe neuer Sparmaßnahmen beschlossen. Vor allem die Steuerregelungen werden die Menschen im kommenden Jahr hart treffen: Alte Steuern werden erhöht, neue kommen dazu. Experten gehen davon aus, dass eine Rekordzahl von Griechen nicht in der Lage sein wird, zu zahlen - denn gleichzeitig werden Gehälter und Pensionen weiter gekürzt.


    "Wir steuern auf eine soziale Explosion zu"





    Die 39-jährige Athina Dinopoulou blickt jedenfalls mit Sorgen nach vorne. In ihren Eckladen in Thessaloniki kommen täglich Dutzende Griechen: "Ich glaube nicht, dass sich irgendetwas ändern wird. Im Gegenteil: Jetzt ist die Überwachung noch schärfer und wenn Griechenland die Ziele wieder verfehlt, wird es neue Maßnahmen geben. Die Menschen, mit denen ich jeden Tag spreche, sind traurig und ängstlich - sie können sich nur noch das Allernötigste leisten. Sie haben sogar ihr Lächeln verloren. Ihr Leben ist heute genauso elend wie gestern." Tatsächlich scheinen die regelmäßig in Brüssel inszenierten politischen Dramen den Griechen nichts zu bedeuten. Die Wochenendzeitungen veröffentlichten am Sonntag das Ergebnis einer Umfrage: Fast 90 Prozent der Griechen glauben demnach, dass es egal ist, was die Regierung in Athen oder die Gläubiger von EU, EZB und IWF entscheiden - ihr Leben wird weiterhin bestimmt von Unsicherheit und Angst.
    Die Ladenbesitzerin Dinopoulou rechnet deshalb auch fest damit, dass es bald knallen wird: "Ich glaube, wenn im Winter die neuen Steuern und die Gehaltskürzungen einsetzen, dann wird es einen öffentlichen Wutausbruch geben - wir steuern auf eine soziale Explosion zu."




    Übersetzung aus dem Englischen: Nicolai Kwasniewski

    - - - Aktualisiert - - -

    Wegen Anleihe-Käufen

    Griechische Bankaktien stürzen ab


    28.11.2012, 11:38 Uhr, aktualisiert heute, 12:54 Uhr


    Nachdem der griechische Staat den Ankauf von Anleihen griechischer Banken angekündigt hat, sind die Werte griechischer Banken weiter auf Talfahrt. Anleger und Institute fürchten Schlimmes.




    Die Banken fürchten, dass für sie der Rückkauf der Anleihen in jedem Fall Verluste mit sich bringen wird.Quelle: dpa

    Frankfurt Die griechischen Bankenwerte haben am Mittwoch ihre Talfahrt im Sog der Ankündigung eines Anleiherückkaufs durch den griechischen Staat fortgesetzt. Die Titel brachen um 5,2 Prozent ein. Der Athener Leitindex notierte 1,1 Prozent niedriger. Die Banken fürchten, dass für sie der Rückkauf der Anleihen in jedem Fall Verluste mit sich bringen wird.

    Neben den einheimischen Banken halten vor allem Hedgefonds noch Hellas-Staatsanleihen. Für sie könnte sich der Rückkauf auch lohnen - je nachdem, wann sie die Anleihen zu welchem Preis gekauft haben. Entscheidend für den Erfolg der Aktion sei letztlich, wie viele private Anleger das Angebot der Griechen annehmen werden, erklärten Analysten in Frankfurt und London. Und genau das sei fraglich. Einige Hedgefonds könnten darauf setzen, dass die Kurse der Anleihen steigen werden, je unwahrscheinlicher ein Staatsbankrott Griechenlands werde, erklärte Gabriel Sterne, Ökonom bei Exotix.



    Griechenland hat Kreisen zufolge die Deutsche Bank und Morgan Stanley mit der Organisation des Rückkaufs von Staatsanleihen beauftragt. Das sagte ein ranghoher Mitarbeiter des griechischen Finanzministeriums am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. "Derzeit planen wir, dass der Rückkauf auf freiwilliger Basis erfolgt", sagte er. "Wir hoffen, dass Anfang kommender Woche - wenn möglich schon am Montag - die staatliche Finanzagentur PDMA die Ausschreibung für den Rückkauf veröffentlicht."
    Griechenland will alte Bonds am Kapitalmarkt zurückzukaufen und damit vom starken Preisverfall der Papiere profitieren. Dadurch sollen die Schulden gedrückt werden. Private Investoren halten noch Anleihen im Wert von rund 60 Milliarden Euro. Der Löwenanteil entfällt auf griechische Banken und Pensionsfonds, der Rest auf Hedge-Fonds, die auf einen solchen Rückkauf spekuliert haben dürften.
    Der Preis, den die Griechen den privaten Anlegern anbieten wollen, soll nicht höher als die Schlusskurse der Papiere vom 23. November liegen. In Brüsseler Verhandlungskreisen wurde schon am Montagabend kolportiert, dass ein Angebot von 35 Cent für jeden Euro, den Griechenland in Form von Anleihen schuldet, erwogen wird. Frankfurter Analysten nannten eine Spanne von 30 bis 35 Cent je nach Laufzeiten.
    Zehnjährige griechische Anleihen notieren derzeit bei 34,87 Punkten und rentieren 16,29 Prozent. Zum Vergleich: Die entsprechende Bundesanleihe notiert bei 100,93 Punkten und rentiert bei 1,40 Prozent.

  4. #2064
    Avatar von Dikefalos

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    Κάπτεν Γουέι: «Ο Πειραιάς μπορεί να γίνει ο λαιμός της Ευρώπης»
    Ως πύλη ενίσχυσης των σινοευρωπαϊκών σχέσεων βλέπει την Ελλάδα το Πεκίνο
    ΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ: 06:45

    O επικεφαλής της Cosco Γουέι Τζιανφού
    18

    emailεκτύπωση


    Αποφασισμένος να κάνει την Ελλάδα «πύλη» των κινεζικών προϊόντων αλλά και της οικονομικής δραστηριότητας που θέλει να αναπτύξει η αναδυόμενη υπερδύναμη στην Ευρώπη εμφανίζεται ο επικεφαλής της Cosco κάπτεν Γουέι Τζιανφού.

    Ο κινέζος επιχειρηματίας είχε συνάντηση με τον έλληνα υφυπουργό Εξωτερικών κ. Δ. Κούρκουλα ο οποίος πραγματοποιεί επίσημη επίσκεψη στην Κίνα με σκοπό την προώθηση της σινοελληνικής οικονομικής συνεργασίας, στην οποία προσβλέπουν τόσο η Αθήνα όσο και το Πεκίνο. Άλλωστε, στον σχεδιασμό του Πρωθυπουργού κ. Αντ. Σαμαρά είναι να επισκεφθεί την κινεζική πρωτεύουσα μόλις ολοκληρωθούν οι διαδικασίες εκταμίευσης της δόσης.

    Σύμφωνα με πληροφορίες, ο κάπτεν Γουέι μίλησε με ιδιαίτερα θερμά λόγια για την επιτυχία του εγχειρήματος της Cosco στον Πειραιά. Χαρακτήρισε μάλιστα το λιμάνι αυτό ως «τον λαιμό της Ευρώπης» που μπορεί να γίνει κέντρο διανομής τόσο για τη Νοτιοανατολική Ευρώπη όσο και για τη Δυτική Ασία. Η επένδυση της Cosco στον Πειραιά χαρακτηρίζεται από τους κινέζους αξιωματούχους ως πρότυπο αποκρατικοποιήσεων, ιδιαίτερα από τη στιγμή που ξεπεράστηκαν τα αρχικά προβλήματα, όπως π.χ με τις επιστροφές ΦΠΑ. Επιπλέον, ο κάπτεν Γουέι σημείωσε ότι ο ίδιος είναι μεν επιχειρηματίας αλλά καθώς είναι και μέλος του Κομμουνιστικού Κόμματος Κίνας ενδιαφέρεται ιδιαίτερα για τους εργαζομένους.


    «Θα κάνουμε ό,τι μπορούμε για να στηρίξουμε την οικονομία σας» δήλωσε προς τον κ. Κούρκουλα και τα υπόλοιπα μέλη της ελληνικής αντιπροσωπείας ο επικεφαλής της Cosco, που ξεκαθάρισε ότι το Πεκίνο προσβλέπει στην Ελλάδα και για την ενίσχυση των σινοευρωπαϊκών σχέσεων. Η κινεζική κυβέρνηση αποδίδει μάλιστα μεγάλη σημασία τόσο στην οικονομική σταθερότητα στην Ελλάδα όσο και στις επιπτώσεις που αυτή θα έχει για το μέλλον της ευρωζώνης.


    Από την πλευρά του ο έλληνας υφυπουργός Εξωτερικών τόνισε προς τον κάπτεν Γουέι αλλά και προς τον κινέζο ομόλογό του Σιε Χανγκ Σεκ ότι η Αθήνα αναμένει από το Πεκίνο την επέκταση της οικονομικής και εμπορικής συνεργασίας και σε άλλους τομείς. Η πρόσφατη συνεργασία με τον ΟΣΕ και τη Hewlett Packard δείχνει τον δρόμο, ενώ η Αθήνα ελπίζει ότι το πρόγραμμα αποκρατικοποιήσεων θα αποτελέσει πόλο έλξης για κινεζικές επενδύσεις.


    Η συνάντηση με τον κάπτεν Γουέι ήταν μόνο η αρχή των επαφών του κ. Κούρκουλα στην Κίνα. Την Τετάρτη, 28 Νοεμβρίου, ο υφυπουργός Εξωτερικών θα συμμετάσχει ως επικεφαλής της ελληνικής αντιπροσωπείας στις εργασίες της 11ης Μικτής Διυπουργικής Επιτροπής στις οποίες θα συμπροεδρεύει με τον υφυπουργό Εμπορίου της Κίνας. Την επομένη, Πέμπτη 29 Νοεμβρίου θα πραγματοποιήσει επίσκεψη σε επιχειρηματικό φόρουμ ελληνικών προϊόντων, ενώ στη συνέχεια θα μεταβεί στη Σαγκάη.

    Tην Παρασκευή 30 Νοεμβρίου και το Σάββατο 1η Δεκεμβρίου ο κ. Κούρκουλας θα συμμετάσχει στο επενδυτικό φόρουμ που συνδιοργανώνουν το Γενικό Προξενείο Σαγκάης και το 21st Century Media, όπου θα είναι ο κύριος ομιλητής. Στο φόρουμ αυτό θα παρουσιαστούν το πρόγραμμα αποκρατικοποίησης από εκπροσώπους του ΤΑΙΠΕΔ και οι επενδυτικές ευκαιρίες από το «Invest in Greece».

  5. #2065
    Avatar von Evros

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    Es wird Zeit, dass wir uns neue Partner suchen. Mit einem aufstrebenden Land wie China macht man nichts falsch. Außerdem sollten wir mehr mit den Russen handeln!

  6. #2066
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Evros Beitrag anzeigen
    Es wird Zeit, dass wir uns neue Partner suchen. Mit einem aufstrebenden Land wie China macht man nichts falsch. Außerdem sollten wir mehr mit den Russen handeln!
    Ist auch am laufen.Russen wollen OSE übernehmen und heute hat sich das invest von Qatar gemeldet.
    Ich denke mal...ende des jahres werden wir wissen wer die zusage für das Ellinikon projekt bekommt.

  7. #2067
    Avatar von Godzilla

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    Ich hab echt keine Lust, dass sie aus dem Ellinikon ein Haufen Wohnhäuser, Hotels hinklatschen... Ich wünsche mir, dass es ein zukünftiges Wirtschaftszentrum Griechenlands wird und natürlich ca 2/3 der Fläche als Park nutzen.

  8. #2068
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Ich hab echt keine Lust, dass sie aus dem Ellinikon ein Haufen Wohnhäuser, Hotels hinklatschen... Ich wünsche mir, dass es ein zukünftiges Wirtschaftszentrum Griechenlands wird und natürlich ca 2/3 der Fläche als Park nutzen.
    Qatar verfolgt keine wohnhäuserpolitik archimedes.Ich hoffe nur....das latsis leer ausgeht

  9. #2069
    Avatar von Godzilla

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    Also sein Vater hat viele wichtige Dinge für Griechenland getan, aber mich würde es nicht wundern wenn Spiros Latsis daraus einfach nur ein riesigen Einkaufscenter macht.
    Sein "Lamda Development" gehört ja die Athens Mall und die Golden Hall Mall... Weiß aber nicht was Latsis tatsächlich mit so einer riesigen Fläche vorhaben möchte...

  10. #2070
    Yunan
    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Ist auch am laufen.Russen wollen OSE übernehmen und heute hat sich das invest von Qatar gemeldet.
    Ich denke mal...ende des jahres werden wir wissen wer die zusage für das Ellinikon projekt bekommt.
    Ihr träumt. Mit Verfechtern des Neoliberalismus wird es keine ernsthafte Zusammenarbeit mit Ländern wie Russland oder China geben. Sollten irgendwelche Politiker ausscheren, werden die Amerikaner schon wissen, wie sie ihre griechischen Laufburschen zur Vernunft bringen können.

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