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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 5.313 Antworten · 286.540 Aufrufe

  1. #2071
    Avatar von -JD-

    Registriert seit
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    821
    Griechenland startet Schuldenrückkauf


    Die Aktion gilt als wichtigster Bestandteil des neuen Rettungspakets: Griechenland hat seinen privaten Gläubigern angeboten, Staatsanleihen zurückzukaufen. Athen bietet dafür bis zu 40 Prozent des ursprünglichen Wertes der Papiere. Die Kurse reagierten mit deutlichen Gewinnen.

    Athen - Griechenland hat die Bedingungen für seinen geplanten Schuldenrückkauf veröffentlicht. Der Staat bietet Haltern von Staatsanleihen mit langen Laufzeiten an, diese zu 30,2 bis 40,1 Prozent des ursprünglichen Wertes zu erwerben. Das Angebot endet am Freitagnachmittag, teilte die zuständige staatliche Finanzagentur mit.
    Das Programm gilt als wichtigster Teil des neuen Hilfspakets für Griechenland. Mit zehn Milliarden Euro macht es fast ein Drittel der geplanten Maßnahmen aus, mit denen der Druck auf Athen gelindert werden soll. Mit der Aktion will Griechenland vom Preisverfall der Papiere auf dem Markt profitieren. Die Idee: Wenn Griechenland die Schulden jetzt zurückkauft, kommt das Land damit billiger davon, als wenn es die Kredite am Ende der Laufzeit komplett zurückzahlt. Der Erfolg des Schuldenrückkaufs gilt als Voraussetzung dafür, dass die internationalen Geldgeber weitere Hilfen umsetzen.
    An den Kapitalmärkten wurde das Programm positiv aufgenommen. Der Kurs von Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren stieg innerhalb weniger Minuten um zehn Prozent. Entsprechend sanken im Gegenzug die Renditen - für zehnjährige Anleihen um 14,5 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit August 2011. Die Rendite ist der Gewinn, den ein Anleger pro Jahr erzielen würde, wenn er die Papiere heute kauft und bis zur Fälligkeit hält.


    Athen will Schuldenlast um bis zu 30 Milliarden Euro senken


    Am Montagnachmittag will der griechische Finanzminister Yannis Stournaras seine Amtskollegen der Euro-Gruppe in Brüssel über die Details informieren. "Wir werden am Freitag wissen, wie das Ganze gelaufen ist. Hier herrscht Spannung", sagte ein Mitarbeiter des Finanzministeriums der Nachrichtenagentur dpa.
    Griechenland startet Schuldenrückkauf - SPIEGEL ONLINE


    Da die Beteiligung freiwillig ist, frage ich mich wieso jemand daran teilnehmen sollte. Die Wahrscheinlichkeit eines Bankrotts halte ich für ziemlich gering.
    Naja, Freitag wissen wir mehr...



  2. #2072
    Yunan
    Natürlich, immerhin haben Merkel & Co. begriffen, dass sie das Maul nicht so weit hätten aufreißen dürfen. Dass die Griechen das trotzdem so hinnehmen, liegt an ihrer Amerika- und EU-Freundlichen Regierungsspitze und der neoliberalen Charmeoffensive.

    - - - Aktualisiert - - -

    03.12.2012
    Griechischer Ex-Premier Papandreous Mutter soll Geld in der Schweiz gebunkert haben

    AFP
    Ex-Premier Papandreou: Einflussreicher Familien-Clan



    Der Skandal um eine Liste mit mutmaßlichen griechischen Steuerhinterziehern spitzt sich zu: Hinter einem Konto könnte laut Berichten die Mutter von Ex-Premier Georgios Papandreou stehen, Ermittler sollen vom größten Posten der gesamten Liste gesprochen haben. Die 89-Jährige weist das empört zurück.


    Hamburg/Athen - Sie ist die Ex-Frau des früheren griechischen Premiers Andreas Papandreou, der gemeinsame Sohn Georgios war bis November 2011 ebenfalls Regierungschef. Nun gerät Margaret Papandreou in den Strudel der Affäre um eine Liste mit mutmaßlichen Steuerhinterziehern: Sie soll hinter einem Schweizer Bankkonto stecken, das sich auf der sogenannten Lagarde-Liste findet. Das berichten mehrere griechische Zeitungen sowie die "Financial Times" ("FT") unter Berufung auf eine Untersuchung griechischer Finanzermittler. Diese hatten ihre Ergebnisse kürzlich ans Parlament übergeben. "Hinter dem größten Konto auf der Liste befand sich Frau Margaret Papandreou", sagte Nikos Lekkas, Leiter einer Einheit der Steuerpolizei, laut "FT" gegenüber Parlamentariern.

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    Auf der Lagarde-Liste stehen die Namen von gut 2000 Griechen, die in den vergangenen zehn Jahren Geld in die Schweiz überwiesen haben sollen. Die heutige IWF-Chefin Christine Lagarde hatte die Liste 2010 als französische Finanzministerin ihrem griechischen Amtskollegen übergeben. Griechenland ignorierte die Daten jedoch lange, die Liste wurde fast zwei Jahre lang zwischen verschiedenen griechischen Behörden hin- und her geschoben. Ein Journalist, der die Liste schließlich veröffentlichte, landete vorübergehend im Gefängnis. Laut der Zeitung "Proto Thema" traf sich der Chef der griechischen Steuerpolizei, Stelios Stasinopoulos, Anfang Oktober mit führenden Mitarbeitern und fragte, ob sie irgendetwas über die Lagarde-Liste wüssten. Dabei soll Lekkas geantwortet haben, er habe die Liste nicht gesehen, aber gehört, dass Margaret Papandreou hinter dem größten Konto stecke. Dieselbe Antwort gab dem Bericht zufolge Evangelos Karamanos, der eine Spezialeinheit der Behörde leitet.

    AP
    Ex-Premier Papandreou (l.), Mutter Margaret (vorne mit Brille): Größe in der Pasok


    Nach Angaben der "Financial Times" soll sich auf dem Konto die enorme Summe von 550 Millionen Euro befinden. "Proto Thema" berichtete jedoch am Montag, es sei unklar, um welche Währung es bei dem genannten Betrag gehe. Sollten es Drachmen sein, so würde es sich lediglich um rund 1,5 Millionen Euro handeln. "Warum solche Angriffe?"

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    Die Zeitung "To Vima" berichtete, das Konto werde von Maria Pandeli verwaltet, einer Angestellten des Geschäftsmanns Sabi Mioni, dem eine Vermögensverwaltung gehört. Mioni ließ in einer Mitteilung "kategorisch" erklären, dass er Margaret Papandreou und ihre Familie nicht kenne und keine Verbindung zu dem Konto habe. Der Begünstigte des Kontos sei eine in Irland aktive Fondsgesellschaft. Das Vermögen dieses Fonds werde in einem Konto der britischen Großbank HSBC verwaltet. "Niemand, weder ich noch Maria Pandeli, sind die Eigentümer dieses Kontos. Die Begünstigten sind die Fondsgesellschaft und ihre Anteilseigner." Simoni räumte ein, er sei bis Juni 2009 Chef der Fondsgesellschaft gewesen, für die auch Pandeli gearbeitet habe. Margaret Papandreou wies die Berichte über das ihr zugeschriebene Konto empört zurück. "Warum solche Lügen? Warum solche Angriffe? Vielleicht weil meine Familie nie den Interessengruppen dieses Landes gedient hat", zitiert die "FT" aus einer Stellungnahme der 89-Jährigen. Die von Andreas Papandreou gegründete sozialistische Partei Pasok fordert laut "Proto Thema" personelle Konsequenzen bei der Finanzpolizei SDOE. Statt ihrer Aufgabe nachzukommen, sei diese ein "Zentrum zur Verbreitung unverantwortlichen Rufmordes geworden", zitiert die Zeitung Vertraute von Pasok-Chef Evangelos Venizelos.
    Margaret Papandreou wurde als Margaret Chant in den USA geboren. Dort lernte sie Ende der vierziger Jahre den jungen Wirtschaftsprofessor Andreas Papandreou kennen, der damals noch in erster Ehe verheiratet war. Das Paar bekam später vier Kinder, die bekennende Feministin Margaret stieg neben ihrem Mann selbst zur einer Größe in der Pasok auf. Sie gründete unter anderem die "Vereinigung der Frauen Griechenlands", die bedeutende Erfolge in der Gleichstellung von Mann und Frau erkämpfte. Im Jahr 1989 ließ sich Andreas Papandreou scheiden, um die frühere Olympic-Airways-Stewardess Dimitra "Mimi" Liani-Kapopoulou zu heiraten.
    Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels wurde die britische Großbank HSBC versehentlich als Schweizer Unternehmen bezeichnet. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

    dab/gec

    Was ihr nicht sagt...


    - - - Aktualisiert - - -

    Γαμώ την καριόλα και την οικογενιά της, που μας γαμήσανε την χώρα.

  3. #2073
    Avatar von Achillis TH

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    Die Alte und sein Verräter sohn sollen dafur Bluten.

  4. #2074
    Yunan
    ND mit Karamanlis, Simitis und Samaras sind da sicherlich nicht besser. Auch sie müssen bezahlen, egal ob sie sich für Dinge entschuldigen oder nicht.

    Von Tsipras und den ganzen anderen Eurokommunisten ganz zu schweigen.

  5. #2075
    Avatar von Epirote

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    2.528
    Bre tin butana kai tin ida prin dio ebdomades stin kifissia se mia cafeteria kai skeftomoun na tis petaga ton fredo espresso mou sta moutra tis

  6. #2076
    Yunan
    Καλά θα ήταν αν θα το είχες κάνει. Δεν πιστεύω ότι κάποιος θα την έκλαιγε. Αυτή και όλοι της η οικογένια μάθαν, πώς μπορούνε να καταστρέψουν μια χώρα μαζί με τους άλλους πολιτικούς χώρις να καταλάβουν οι άνθρωποι, τι τους γίνεται. Προδότες του έθνος είναι και ούτε δεξιοί, ούτε αριστεροί θα μας σώσουν με της ιδεολογίες τους.

  7. #2077
    Avatar von Dikefalos

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    Η Ελλάδα θα βγάλει 215 δισ. από το φυσικό αέριο της Κρήτης




    Κοιτάσματα φυσικού αερίου αξίας δύο και πλέον φορές το Ακαθάριστο Εθνικό Προϊόν της Ελλάδας εκτιμά η γερμανική τράπεζα Deutche Bank ότι υπάρχουν νότια της Κρήτης, αλλά δείχνει να ανησυχεί από το ενδεχόμενο να υπάρξει εκτροχιασμός του προγράμματος προσαρμογής λόγω ενθουσιασμού!

    Συγκεκριμένα, στην Έκθεση της γερμανικής τράπεζας αναφέρονται οι εκτιμήσεις επιστημόνων από τις γεωλογικές μελέτες που μιλούν για κοιτάσματα φυσικού αερίου αξίας περίπου 430 δισ. ευρώ κάτω από το βυθό νότια της Κρήτης. Αν επιβεβαιωθούν οι εκτιμήσεις αυτές, τότε θα πρόκειται για το 15ο μεγαλύτερο απόθεμα φυσικού αερίου στον κόσμο, χωρίς -τονίζεται- να υπολογίζονται τα κοιτάσματα που τυχόν υπάρχουν στο Ιόνιο ή στο Αιγαίο.

    Οι συντάκτες προχωρούν σε λεπτομερείς υπολογισμούς για το τελικό κέρδος της Ελλάδας, τονίζοντας ότι το κόστος εξόρυξης φυσικού αερίου ανέρχεται στο 25% και άλλο ένα 25% είναι το κέρδος των εταιρειών που κάνουν την εξόρυξη. Επομένως, συνεχίζει η Έκθεση, αν επιβεβαιωθούν οι εκτιμήσεις τότε η Ελλάδα θα έχει κέρδος ίσο με το 50% της συνολικής αξίας των κοιτασμάτων (δηλαδή 215 δισ. ευρώ).

    Το ποσό αυτό αντιστοιχεί στο 107% του ΑΕΠ της Ελλάδας και, σύμφωνα με την Έκθεση, θα αρχίσει να εισρέει στα ταμεία της χώρας από το 2020 (δηλαδή το χρονικό όριο που έχει τεθεί για τη βιωσιμότητα του χρέους) καθώς η διεθνής εμπειρία δείχνει ότι χρειάζονται 8-10 χρόνια για να αρχίσει η πλήρης εκμετάλλευση ενός κοιτάσματος.
    Αν αποδειχθεί η ύπαρξη των κοιτασμάτων, υπογραμμίζουν οι συντάκτες, θα είναι πιο εύκολη η διαχείριση του ελληνικού χρέους. Επισημαίνουν όμως ότι η ύπαρξη κοιτασμάτων μπορεί να λειτουργήσει ως φρένο στην προσπάθεια αναδιάρθρωσης της οικονομίας, γιατί η ευφορία μπορεί αφενός να δώσει ώθηση σε στρατηγικές εξόδου από το ευρώ και αφετέρου να επαναφέρει πολιτικές που κρατούν χαμηλά την ανταγωνιστικότητα. Αναφέρεται μάλιστα ως παράδειγμα το Ολλανδικό Σύνδρομο, όταν η ανακάλυψη κοιτασμάτων από την Ολλανδία το 1959 κράτησε την ανταγωνιστικότητα της χώρας χαμηλά.


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  8. #2078
    Yunan
    Τι λέτε μωρέ; Αφού ούτε ξέρουμε αν υπάρχουν αυτά τα πετρέλεα και αν υπήρχαν, θα ήταν μεγαλύτερη ατυχία που θα μπορούσε να πάθει η Ελλάδα.

    Α, και να ξέρετε, ότι στο 2013 υπάρχει ψήφος ανεξαρτησίας στην Κρήτη, ε; Λέτε ότι οι Κρητικοί είναι βλάκες να πούνε Ναι στην Ένωση καθός η Ελλάδα βουλιάζει στα χρέοι και η Κρήτη θα είχε ευκαιρία για πολλά λεφτά; Ότι να 'νε λέτε εδώ και δεν σκεύτεστε για αυτά που λέτε.

  9. #2079
    Avatar von Dikefalos

    Registriert seit
    10.10.2010
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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Τι λέτε μωρέ; Αφού ούτε ξέρουμε αν υπάρχουν αυτά τα πετρέλεα και αν υπήρχαν, θα ήταν μεγαλύτερη ατυχία που θα μπορούσε να πάθει η Ελλάδα.

    Α, και να ξέρετε, ότι στο 2013 υπάρχει ψήφος ανεξαρτησίας στην Κρήτη, ε; Λέτε ότι οι Κρητικοί είναι βλάκες να πούνε Ναι στην Ένωση καθός η Ελλάδα βουλιάζει στα χρέοι και η Κρήτη θα είχε ευκαιρία για πολλά λεφτά; Ότι να 'νε λέτε εδώ και δεν σκεύτεστε για αυτά που λέτε.
    Why atyxia?

  10. #2080
    Yunan
    Eίναι εμπειρικά αποδεδειγμένο, ότι πετρέλαια και άλλες πηγές εμποδίζουν την ανάπτυξη σε μια χώρα. Και είναι επίσης αποδεδειγμένο, ότι χώρες με μηγές περιέχουν δυναμικό για εμφύλιους πολέμους κλπ. Εσείς πραγματικά τα βλέπετε με ποιό χειρότερα μάτια απο τους πολιτικούς μας οι οποίοι προπαγανδίζουν νεοφιλελεύθερες ιδέες. Πιστεύω ότι αν οι Έλληνες του bf θα ήταν ηγέτες της χώρας, θα είμασταν ποιό γρήγορα ξεπουλισμένοι παρά με τους πολιτκούς μας.
    Όλοι ώρα δημοσιεύετε άρθρα για πράγματα που δεν είναι καθόλου λόγοι για να χαιρόμαστε. Έχετε δολάρια μες στα μάτια όταν ακούτε κάτι για πετρέλαια η για ιδιωτικοποιήσεις. Μου 'ρχετε να ξεράσω όταν βλέπω αυτά που γράφετε εδώ, σαν αγράμματοι μιλάτε. Έχω την εντύπωση ότι δεν έχετε ούτε καν καταλάβει, ποιά είναι τα προβληματά μας στην χώρα. Όλοι μέρα την ίδια κολοκύθια και κουταμάρες λέτε.

    Τι; Δεν έχουμε λεφτά; Κανένα πρόβλημα, έχουμε αρκετά να ιδιωτικοποιήσουμε. Και στην ίδια στιγμή βρίζετε το κράτος σαν τους τελευταίους χωριάτες χώρις να ξέρετε την πραγματικότητα και χωρίς να είσαστε ικανοί, να βλέπετε τα πράγματα στα συμφραζόμενα.

    Ντροπί σας, σας το λέω, ντροπί! Τέτοια ασεβεία εναντίων της πατρίδας σχεδόν ούτε οι Ευρωκομμουνιστές εμφανίζουν. Και γράψτε επιτέλους ΕΛΛΗΝΙΚΑ, γαμώτο!

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