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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 6.080 Antworten · 320.222 Aufrufe

  1. #2361
    Avatar von Dikefalos

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    Leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit in Griechenland

    ATHEN (dpa-AFX) - Die Arbeitslosigkeit in Griechenland ist im Dezember 2012 erstmals seit Monaten etwas gefallen. Die Arbeitslosenquote betrug 26,4 Prozent, nach 26,6 Prozent im Vormonat. Auch bei der Jugendarbeitslosigkeit zeigte eine kleine Besserung. Die Quote fiel von 61,7 Prozent im November auf 57,5 Prozent im Dezember. Dies gab das Statistische Amt am Donnerstag bekannt.
    Der griechische Regierungschef, Antonis Samaras, zeigte sich optimistisch. Das griechische Volk habe gelitten und leide immer noch. 'Bis Ende 2013 wird der Aufschwung kommen', sagte er in Athen. Mehrere Privatisierungen, wie des Glückspielunternehmens (OPAP) und der Gaswerke stünden unmittelbar bevor. 'Wir rollen für die Investoren den Roten Teppich aus'

    Die Lage bleibt indes dramatisch. Im Dezember 2011 hatte die die Arbeitslosigkeit 21,4 Prozent betragen. Arbeitslose erhalten in Griechenland bisher ein Jahr lang Unterstützung. Das neue Spar- und Reformprogramm sieht vor, dass Langzeitarbeitslose ab 2014 für ein weiteres Jahr Hilfe in Höhe von monatlich 200 Euro erhalten sollen./tt/DP/hbr

    - - - Aktualisiert - - -

    Erste kleine Hoffnungsschimmer in Griechenland


    Griechenland rückt bei den Touristen wieder vermehrt ins Visier (im Bild die Vorbereitung des Griechenland-Standes an der Reisemesse ITB in Berlin).
    Bild: Reuters


    08.03.2013 20:00
    Für das krisengeschüttelte Griechenland gibt es wieder positive Nachrichten, auch wenn das Ende der Talfahrt noch nicht erreicht scheint.
    Zwar soll auch 2013 die Wirtschaft nochmals um 4,5 Prozent schrumpfen. Aber im Dezember sank erstmals seit 2008 die Arbeitslosenquote. Zugleich meldet die Tourismus-Branche steigende Buchungszahlen für dieses Jahr. Das ist wichtig, weil in Griechenland an diesem Wirtschaftszweig jeder fünfte Job hängt. Auch die Stimmungsbarometer in der griechischen Wirtschaft zeigen erstmals seit drei Jahren wieder nach oben.

    Ökonomen sehen deshalb begründete Hoffnung auf eine Trendwende. "Im Jahr 2012 hat die Wucht der Krise so dramatische Veränderungen gebracht, dass eine Bodenbildung jetzt möglich sein wird", sagte der Chefökonom der Allianz-Gruppe, Michael Heise, zu Reuters. Ähnlich zuversichtlich gibt sich der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft, Michael Hüther: "Die Reformen führen sicher dazu, dass in diesen Ländern der Turnaround gelingt", sagt er mit Blick auf die Staaten, die derzeit Hilfen aus den Euro-Rettungsschirmen erhalten.

    Lohnstückkosten gesunken

    Für einen positiven Eindruck sorgten in Griechenland vor allem die am Donnerstag bekanntgegeben Arbeitslosenzahlen für Dezember 2012. Erstmals seit 2008 sank die Quote. Zwar ist sie mit 26,4 Prozent immer noch die höchste in der EU. Erklärt wird dies mit der stärkeren Anstellung von Saisonkräften, weshalb man die Zahlen nicht überbewerten darf. Doch die Früchte der Reformpolitik werden langsam sichtbar. "Die Lohnstückkosten sind dramatisch gesunken trotz eines Zusammenbruchs der Wirtschaft", sagt Heise. Der Warenexport steige wieder kräftig. "Hier zeigt sich schon, dass diese ganz harte Anpassung zu einer Stabilisierung führt."

    Auch als Reiseland erlebt das lange als überteuert geltende Griechenland nach Ansicht der Marktforscher der GfK ein Revival: Nach Angaben des Tourismus-Marktführers TUI liegen die Buchungen für Griechenlandferien seit Jahresbeginn um 4 Prozent über dem Vorjahresniveau. "Die Deutschen entdecken ihre Liebe für das Land wieder", sagte TUI-Deutschland-Chef Christian Clemens auf der Reisemesse ITB in Berlin. Ein viel grösseres Plus verzeichnet Konkurrent Alltours mit 30 Prozent. Auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel rief zur Eröffnung der weltgrössten Reisemesse die Deutschen dazu auf, ihren Urlaub in schwächelnden Euro-Staaten wie Spanien, Portugal oder eben Griechenland zu verbringen.

    Unverändert schlechte Finanzlage

    An der schlechten Finanzsituation des Landes hat sich aber noch nicht viel geändert. Griechenland musste wegen seiner ausufernden Staatsverschuldung von den Euro-Partnern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) gestützt werden. Nach Angaben des deutschen Finanzministeriums sind von den bis Ende 2014 zugesagten 144,6 Milliarden Euro aus dem Rettungsschirm bereits 113 Milliarden Euro ausbezahlt. Der IWF hat 19,1 Milliarden beigesteuert.

    Die Regierung von Antonis Samaras hat zwar das Defizit im Haushalt drastisch gedrückt, aber es ist immer noch hoch und erlaubt keine Kehrtwende in der Fiskalpolitik. Zudem hält sich hartnäckig eine Debatte, ob es neben dem Schuldenschnitt für private Investoren nach 2014 nicht auch einen für die öffentlichen Geldgeber geben müsse. Der griechische Finanzminister versichert zwar regelmässig - auch, um das Vertrauen in eine Erholung Griechenlands nicht zu erschüttern -, dass dies nicht notwendig sei. Aber der schiere Schuldenberg sorgt dafür, dass sich die Zweifel halten, ob ein Schuldenschnitt nicht doch nötig ist.

    Ohne Kreditvergaben kein Aufschwung

    IW-Chef Hüther sieht deshalb bei Griechenland wie auch den anderen Programmländern die Finanzen als eigentliches Damoklesschwert. "Wir haben ein Problem für alle Länder noch nicht gelöst, nämlich das Finanzierungsproblem", sagt er. "Wir haben dort eine Kreditklemme, die zusammenhängt mit der besonderen Disfunktionalität in den dortigen Bankensystemen." Ohne eine funktionierende Kreditvergabe aber wird ein Wirtschaftsaufschwung sehr schwierig werden.

    Deshalb wartet die Regierung in Athen auch auf einen Hilfe-beschluss für das ebenfalls angeschlagene Euroland Zypern. Wegen der engen Verknüpfung der Wirtschaften beider Länder halten zyprische Banken derzeit rund 10 Prozent der Spareinlagen in Griechenland. Wird Zyperns Bankensektor nicht gerettet, würde sich dies sofort auf Griechenland auswirken und dort für neue Verunsicherung sorgen.

  2. #2362
    Avatar von Godzilla

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    Das ist aber sehr optimistisch...

  3. #2363
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Das ist aber sehr optimistisch...
    Persönlich denke ich,das es erst ab 2015 aufwärts geht.

  4. #2364
    Avatar von -JD-

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    Defizit in den ersten 2 Monaten, 812 Mio. Eur.

    Πρωτογενές πλεόνασμα 463 εκατ. ευρώ το 2μηνο


    Τα προσωρινά στοιχεία που έδωσε στη δημοσιότητα το ΥΠΟΙΚ δείχνουν ότι στο τέλος Φεβρουαρίου ο κρατικός προϋπολογισμός εμφάνισε πρωτογενές πλεόνασμα 463 εκατ. ευρώ όταν ο στόχος αφορούσε πρωτογενές έλλειμμα 1,353 δισ. ευρώ ενώ το έλλειμμα του κρατικού προϋπολογισμού διαμορφώθηκε το ίδιο διάστημα σε 813 εκατ. ευρώ τρεις σχεδόν φορές χαμηλότερο από το στόχο για έλλειμμα 2,630 δισ. ευρώ.



    Το ύψος των καθαρών
    εσόδων του κρατικού προϋπολογισμού ανήλθε σε 8.610 εκατ. ευρώ παρουσιάζοντας αύξηση κατά 665 εκατ. ευρώ έναντι του στόχου του διμήνου Ιανουαρίου – Φεβρουαρίου 2013 (7.945 εκατ. ευρώ).
    Το ύψος των καθαρών εσόδων του τακτικού προϋπολογισμού ανήλθε σε 7.726 εκατ. ευρώ, παρουσιάζοντας αύξηση κατά 2,8% ή 211 εκατ. ευρώ, έναντι του στόχου (7.515 εκατ. ευρώ)
    Κατηγορίες εσόδων οι οποίες υστέρησαν έναντι του στόχου είναι οι εξής:

    α) ο Φ.Π.Α., όλων των κατηγοριών, κατά 213 εκατ. ευρώ ή 8,1%,
    β) οι λοιποί έμμεσοι φόροι κατανάλωσης και ειδικότερα ο Ε.Φ.Κ. καπνού, κατά 192 εκατ. ευρώ ή 33,2% ,
    γ) τα τέλη κυκλοφορίας οχημάτων, κατά 134 εκατ. ευρώ ή 57,9%, λόγω της μικρότερης διάρκειας παράτασης που δόθηκε το φετινό Ιανουάριο έναντι του Ιανουαρίου 2012,
    δ) ο Ε.Φ.Κ. ενεργειακών προϊόντων, εκτός του θέρμανσης κατά 28 εκατ. ευρώ ή 3,9%.
    Αντίθετα, υψηλότερα του στόχου κινήθηκαν τα έσοδα από:
    α)τους φόρους εισοδήματος φυσικών προσώπων κατά 206 εκατ. € ή 18,7%,
    β) τους φόρους περιουσίας, κατά 122 εκατ. ευρώ ή 33,1%.
    Οι δαπάνες του κρατικού προϋπολογισμού ανήλθαν στα 9.422 εκατ. ευρώ και παρουσιάζονται μειωμένες κατά 1.153 εκατ. ευρώ έναντι του στόχου (10.575 εκατ. ευρώ).

    Εντός στόχων ο προϋπολογισμός - oικονομία - ΤΟ ΒΗΜΑ

  5. #2365
    Avatar von Recep-Tayyip-Erdoğan

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    Raus aus der Eurozone: CSU will Griechenland loswerden


    Deutsch Türkische Nachrichten | 11.03.13, 09:30
    Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär, irritiert Angela Merkel: Ein Austritt Griechenlands sei eine langfristige Alternative für Europa. Die instabile Lage in Italien könne das Land und damit die EU in den Abgrund reißen.

    Die Hoffnung der Deutschen, in Griechenland ginge es wieder bergauf, wurde durch Aussagen über die positive Entwicklung nach den Reformen in Athen von der Bundesregierung immer wieder aufs Neue geschürt. Die CSU macht bei diesem Spiel nun nicht mehr mit und distanziert sich von der Regierung: „Wenn Griechenland nicht in der Lage oder willens ist, finanzielle Stabilität herzustellen, dann muss es einen Weg außerhalb der Euro-Zone geben”, sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der Welt am Sonntag.
    Dobrindt hält den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone für eine langfristige Alternative für Europa. Daher fordert er die EU-Kommission dazu auf, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine geordnete Staatsinsolvenz und für den Austritt eines Staates aus der Währungsunion auf den Weg zu bringen. Angesichts der nahenden Bundestagswahlen werden solche EU-kritischen Vorschläge seitens der Regierung nicht offen ausgesprochen
    Sowohl der französische Präsident Hollande als auch Wolfgang Schäuble haben die Krise schon als offiziell beendet erklärt. Durch die Unsicherheiten über die politische Entwicklung in Italien könnten Ansteckungseffekte jedoch dazu führen, dass auch in Griechenland die Situation wieder eskaliert.
    Die strukturellen Probleme Griechenlands sind nämlich noch lange nicht gelöst: Die griechische Finanzaufsicht genehmigt sich hohe Gehälter aus EU-Hilfsmitten, anstatt die Steuern der Bürger einzuziehen. Anhand der extremen Arbeitslosigkeit, vor allem bei Jugendlichen, kann mit neuen sozialen Unruhen in Griechenland gerechnet werden.
    Mehr zum Thema:
    Vor den Augen der Türken: Emir von Katar schnappt sich sechs griechische Inseln
    Angst vor Übergriffen in Griechenland: EU-Mitarbeiter sollen beim Lebenslauf schummeln
    Griechenland: Selbst die Steuerprüfer hinterziehen




  6. #2366
    Avatar von alex281290

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    Raus aus der Eurozone: CSU will Griechenland loswerden


    Deutsch Türkische Nachrichten | 11.03.13, 09:30
    Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär, irritiert Angela Merkel: Ein Austritt Griechenlands sei eine langfristige Alternative für Europa. Die instabile Lage in Italien könne das Land und damit die EU in den Abgrund reißen.

    Die Hoffnung der Deutschen, in Griechenland ginge es wieder bergauf, wurde durch Aussagen über die positive Entwicklung nach den Reformen in Athen von der Bundesregierung immer wieder aufs Neue geschürt. Die CSU macht bei diesem Spiel nun nicht mehr mit und distanziert sich von der Regierung: „Wenn Griechenland nicht in der Lage oder willens ist, finanzielle Stabilität herzustellen, dann muss es einen Weg außerhalb der Euro-Zone geben”, sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der Welt am Sonntag.
    Dobrindt hält den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone für eine langfristige Alternative für Europa. Daher fordert er die EU-Kommission dazu auf, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine geordnete Staatsinsolvenz und für den Austritt eines Staates aus der Währungsunion auf den Weg zu bringen. Angesichts der nahenden Bundestagswahlen werden solche EU-kritischen Vorschläge seitens der Regierung nicht offen ausgesprochen
    Sowohl der französische Präsident Hollande als auch Wolfgang Schäuble haben die Krise schon als offiziell beendet erklärt. Durch die Unsicherheiten über die politische Entwicklung in Italien könnten Ansteckungseffekte jedoch dazu führen, dass auch in Griechenland die Situation wieder eskaliert.
    Die strukturellen Probleme Griechenlands sind nämlich noch lange nicht gelöst: Die griechische Finanzaufsicht genehmigt sich hohe Gehälter aus EU-Hilfsmitten, anstatt die Steuern der Bürger einzuziehen. Anhand der extremen Arbeitslosigkeit, vor allem bei Jugendlichen, kann mit neuen sozialen Unruhen in Griechenland gerechnet werden.
    Mehr zum Thema:
    Vor den Augen der Türken: Emir von Katar schnappt sich sechs griechische Inseln
    Angst vor Übergriffen in Griechenland: EU-Mitarbeiter sollen beim Lebenslauf schummeln
    Griechenland: Selbst die Steuerprüfer hinterziehen



    Jo ne is klar, die armen Deutschen

  7. #2367
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    Raus aus der Eurozone: CSU will Griechenland loswerden


    Deutsch Türkische Nachrichten | 11.03.13, 09:30
    Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär, irritiert Angela Merkel: Ein Austritt Griechenlands sei eine langfristige Alternative für Europa. Die instabile Lage in Italien könne das Land und damit die EU in den Abgrund reißen.

    Die Hoffnung der Deutschen, in Griechenland ginge es wieder bergauf, wurde durch Aussagen über die positive Entwicklung nach den Reformen in Athen von der Bundesregierung immer wieder aufs Neue geschürt. Die CSU macht bei diesem Spiel nun nicht mehr mit und distanziert sich von der Regierung: „Wenn Griechenland nicht in der Lage oder willens ist, finanzielle Stabilität herzustellen, dann muss es einen Weg außerhalb der Euro-Zone geben”, sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der Welt am Sonntag.
    Dobrindt hält den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone für eine langfristige Alternative für Europa. Daher fordert er die EU-Kommission dazu auf, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine geordnete Staatsinsolvenz und für den Austritt eines Staates aus der Währungsunion auf den Weg zu bringen. Angesichts der nahenden Bundestagswahlen werden solche EU-kritischen Vorschläge seitens der Regierung nicht offen ausgesprochen
    Sowohl der französische Präsident Hollande als auch Wolfgang Schäuble haben die Krise schon als offiziell beendet erklärt. Durch die Unsicherheiten über die politische Entwicklung in Italien könnten Ansteckungseffekte jedoch dazu führen, dass auch in Griechenland die Situation wieder eskaliert.
    Die strukturellen Probleme Griechenlands sind nämlich noch lange nicht gelöst: Die griechische Finanzaufsicht genehmigt sich hohe Gehälter aus EU-Hilfsmitten, anstatt die Steuern der Bürger einzuziehen. Anhand der extremen Arbeitslosigkeit, vor allem bei Jugendlichen, kann mit neuen sozialen Unruhen in Griechenland gerechnet werden.
    Mehr zum Thema:
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    Ach so die armen Bayern die Finden es Scheiße da Sie kein Geld mehr umsonst kriegen.

  8. #2368
    Avatar von ZX 7R

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    Nein noch besser...................sie haben vergessen, dass sie mal selbst eingeschnauft haben und nicht zu knapp......................ärgern sich, dass sie für ihre Landsmänner z.B. die Berliner nun zahlen müssen.............wenn wunderts (ausser talkischeap) dann wegen Griechenland....................obwohl am Königsplatz griechische Namen an den Gebäuden schimmern (haben griechische Steinmeze erbaut)...................wenn wir weiter gehen und die Bayern nach Türken fragen.......................Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuu uuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh......................
    ............talkischeap, voller Knieschuss!


    Als Türke über boarische Ansichten zu schreiben............................




    Weisst was hier in bayern die Runde macht, wenn ich Euch mal anspreche?




    EU pumpt Hunderte Millionen in wohlhabende Türkei




    Türkei erhielt 2009 mehr als eine halbe Milliarde Euro



    So führt die Türkei im Jahr 2009 mit rund 550 Millionen Euro die Rangfolge der Hilfsempfänger an



    Entwicklungshilfe : EU pumpt Hunderte Millionen in wohlhabende Türkei - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT




    Wenn Du Eier hast, kannste ja auch die Kommentare der Bayern ganz unten lesen!




    Du Nülle




    Sagt doch tatsächlich die Orgel zur Trillerpfeife: "Du Pfeife!"

  9. #2369
    Avatar von Recep-Tayyip-Erdoğan

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Nein noch besser...................sie haben vergessen, dass sie mal selbst eingeschnauft haben und nicht zu knapp......................ärgern sich, dass sie für ihre Landsmänner z.B. die Berliner nun zahlen müssen.............wenn wunderts (ausser talkischeap) dann wegen Griechenland....................obwohl am Königsplatz griechische Namen an den Gebäuden schimmern (haben griechische Steinmeze erbaut)...................wenn wir weiter gehen und die Bayern nach Türken fragen.......................Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuu uuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh......................
    ............talkischeap, voller Knieschuss!


    Als Türke über boarische Ansichten zu schreiben............................




    Weisst was hier in bayern die Runde macht, wenn ich Euch mal anspreche?




    EU pumpt Hunderte Millionen in wohlhabende Türkei




    Türkei erhielt 2009 mehr als eine halbe Milliarde Euro



    So führt die Türkei im Jahr 2009 mit rund 550 Millionen Euro die Rangfolge der Hilfsempfänger an



    Entwicklungshilfe : EU pumpt Hunderte Millionen in wohlhabende Türkei - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT




    Wenn Du Eier hast, kannste ja auch die Kommentare der Bayern ganz unten lesen!




    Du Nülle




    Sagt doch tatsächlich die Orgel zur Trillerpfeife: "Du Pfeife!"



    Seit wann ist die CSU türkisch?
    Ziemlich zickige Type bist Du...

  10. #2370
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    Seit wann ist die CSU türkisch?
    Ziemlich zickige Type bist Du...


    Ähm, wo hab ich das behauptet?


    Ich sagte....stell als Türke keine CSU Meinungen rein.......voller Knieschuss!




    Komm doch mal her, z,B, nach Passau...CSU Hochburg und behaupte:"Ich bin Türke, und finde die CSU soll Griechenland loswerden "



    Dann reden wir noch mal!

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