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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 6.244 Antworten · 329.897 Aufrufe

  1. #2861
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    wir haben aus fehlern gelernt so enden wie ihr enden wir nicht mehr weisst du auch warum?

    darum



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    turken kaufen weiter in griechenland ein..

    das astir palace resort in griechenland wurde fuer 400 millionen euro von einer turkisch-arabischen unternehmen aufgekauft..
    Ach so.......und das ihr seit jahren vom fremden geld euerem aufschwung zu verdanken habt...das vergisst du.
    Aber warte bis die Fed den zins wieder erhöht......dann gehts wieder nach neu köln
    Ps; mein schatz......griechische unternehmer kaufen sich in der türkei auch ein,geschweige von immobiliengurus die sich in smyrni und anderen gebieten etliche immobilien Israelis zu ihren gemacht haben.rate mal wieso dein Abi Erdogan den griechen das erwerben schwerer machen will

    - - - Aktualisiert - - -

    Ach ja......
    Da du die griechische sprache über alles liebst und dir täglich bei dolmada übersetzen lässt......erzähl mir was diese wort bedeutet:μειοψηφικά
    Dann wirst du einiges verstehen.....Να σημειωθεί παράλληλα πως στο συγκεκριμένο σχήμα συμμετέχει μειοψηφικά και η τουρκική Dogus Group.

    Ausserdem wollen die Araber Millionen in neue bau projekte investieren.Im diesem sinne.Hail Greece

  2. #2862
    Avatar von Afro

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    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    wir haben aus fehlern gelernt so enden wie ihr enden wir nicht mehr weisst du auch warum?

    darum



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    turken kaufen weiter in griechenland ein..

    das astir palace resort in griechenland wurde fuer 400 millionen euro von einer turkisch-arabischen unternehmen aufgekauft..


  3. #2863
    Avatar von Dikefalos

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    Flughafenprivatisierung: Griechen streiten über chinesische Investoren

    Von Georgios Christidis, Thessaloniki
    Der Athener Flughafen ist enorm wichtig für Wirtschaft und Tourismus in Griechenland. Jetzt soll der Airport womöglich an chinesische Investoren verkauft werden. Nicht jeder traut den Interessenten über den Weg.

    Corbis
    Perle der heimischen Infrastruktur: Der Athener Flughafen Eleftherios Venizelos


    Als Athens internationaler Flughafen Eleftherios Venizelos im März 2001 eröffnet wurde, stand er für Griechenlands Anbindung an den Westen im neuen Jahrtausend. Doch nur 13 Jahre später könnte die Zukunft des Airports im Osten liegen. In ihrer verzweifelten Suche nach Privatisierungserlösen will die griechische Regierung ihren 55-prozentigen Anteil am Flughafenbetreiber AIA teilweise oder komplett verkaufen. Der Deal soll 2014 abgeschlossen werden.

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    Bis vor kurzem wurde der Flughafen in einer Public-private-Partnership zwischen der griechischen Regierung und dem deutschen Baukonzern Hochtief betrieben, der den Athener Flughafen geplant und gebaut hat. Ursprünglich wollte Griechenland Hochtief an Bord halten. Doch der Konzern verkaufte mittlerweile seine gesamte Flughafensparte an den kanadischen Pensionsfonds PSP. Der muss nun allen Änderungen bei AIA zustimmen und könnte auch selbst ein Angebot für die Regierungsanteile machen. Doch die Kanadier müssten sich gegen potente Mitbewerber durchsetzen: Griechische Regierungsvertreter begrüßen zwar die Beteiligung von PSP, sprechen aber auch offen über die Vorteile eines chinesischen Mehrheitseigners. Den allgegenwärtigen Chinesen gehört mit Piräus bereits der größte Hafen von Griechenland, auch an der defizitären griechischen Eisenbahn sollen sie interessiert sein.
    Vor einigen Monaten traf sich Finanzminister Yannis Stournaras mit einer chinesischen Delegation, zu der die Betreiber des Flughafens im südchinesischen Shenzhen sowie die Investmentfirma Friedmann Pacific aus Hongkong gehörte. Die Chinesen sagten Stournaras, dass sie neben dem Athener Airport möglicherweise auch an 37 griechischen Regionalflughäfen interessiert seien, die ebenfalls privatisiert werden sollen.
    Wären die Chinesen erfolgreich, so würden sie die Perle der griechischen Infrastruktur erwerben. Laut einer Studie der Athener Wirtschaftsuniversität steht der Hauptstadtflughafen für eine Wertschöpfung von mehr als fünf Milliarden Euro, das sind rund 2,7 Prozent des griechischen Bruttoinlandsprodukts.
    Ein Flughafen ist kein Hafen
    Offiziell ist das chinesische Kapital höchst willkommen. Nur wenige Regierungsvertreter geben offen zu, dass ihnen der wachsende Einfluss in Griechenland Sorgen bereitet. Im Gegenteil: Politiker wie der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias loben, in Piräus hätten die Chinesen Wunder bewirkt, indem sie den Betrieb des Hafens günstiger und effizienter machten.
    Doch es gibt auch Kritiker. Sie verweisen darauf, dass Piräus von der chinesischen Reederei Cosco betrieben wird. Vergleichbare Erfahrung mit dem Betrieb von Flughäfen hätten die Chinesen nicht. Dabei sei der reibungslose Betrieb des Flughafens deutlich wichtiger als einmalige Privatisierungserlöse - schließlich mache der Tourismus ein Viertel der griechischen Wirtschaftsleistung aus.
    Selbst ausgesprochene Privatisierungsbefürworter äußern Zweifel. Der liberale Ex-Finanzminister Stefanos Manos sagt, für Griechenland sei "die oberste Priorität, die Top-Qualität seines größten Flughafens zu erhalten". Deshalb dürfe es keine überstürzten Entscheidungen geben, gerade wenn nun für das Monopolgeschäft eine schnelle Finanzspritze geboten werde.
    Die Tourismusbranche beklagt immer wieder, Venizelos vergraule mit hohen Gebühren die Fluglinien, die stattdessen beispielsweise Istanbul ansteuerten. Ryanair erklärte dem Flughafen vergangenen Sommer sogar offen den Krieg. Der Airport sei zu teuer, um von dem Billigflieger angesteuert zu werden, somit entgingen der Hauptstadt vier Millionen Reisende.
    Einbruch der Passagierzahlen
    Der britische "Economist" warnte gar, angesichts rapide sinkender Passagierzahlen könnte der Flughafen zum Millionengrab werden. Tatsächlich reduzierte sich die Zahl der Passagiere zwischen 2007 und 2012 von gut 16 auf knapp 13 Millionen. Selbst 2013, ein Rekordjahr für den griechischen Tourismus, brachte nur einen Anstieg um drei Prozent.

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    Doch AIA weist die Kritik zurück. Die Preise seien nicht überhöht, sagt die Kommunikations- und Marketingchefin Ioanna Papadopoulou. Wer sich über die sinkenden Besucherzahlen wundere, solle die Imageprobleme von Athen und die tiefe Rezession des Landes berücksichtigen. In jedem Fall gebe es "keine Verbindung zwischen Flughafengebühren und der Attraktivität eines Reiseziels, schließlich machen die Gebühren nur vier bis sieben Prozent der Betriebskosten von Fluglinien aus". Trotz der rückgängigen Geschäfte ist AIA bislang eine Gewinnmaschine, die dem griechischen Staat mehr als eine Milliarde an Dividenden beschert hat. Im vergangenen Jahr machte der Betreiber einen Vorsteuergewinnn von knapp 98 Millionen Euro.
    Gerade diese Einnahmen könnten die Privatisierung aber noch vereiteln, falls es zu einem Regierungswechsel kommt - was nicht unwahrscheinlich ist. Dimitris Papadimoulis, parlamentarischer Sprecher des Linksbündnisses Syriza, sagte SPIEGEL ONLINE, seine Partei würde den Flughafen im Fall eines Wahlsiegs unter staatlicher Kontrolle halten. "Man verkauft einfach nicht das bisschen verbleibende Tafelsilber - weder an die Chinesen noch an sonst jemanden."

  4. #2864
    Avatar von Orasje

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    Was willst du Grcki Hip Hop mir sagen ihr habt mehr arbeitslose als wir in Kroatien, stari nemoj jebat stari.

  5. #2865
    Avatar von Dikefalos

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    Home » ΚΥΡΙΑ ΘΕΜΑΤΑ » "Φλέβα" πετρελαίου χτύπησε η Noble στην Κυπριακή ΑΟΖ - Άμεσα αξιοποιήσιμο


    1,4 ΔΙΣ ΒΑΡΕΛΙΑ ΜΕ ΕΣΟΔΑ 60 ΔΙΣ. ΓΙΑ ΚΥΠΡΟ
    "Φλέβα" πετρελαίου χτύπησε η Noble στην Κυπριακή ΑΟΖ - Άμεσα αξιοποιήσιμο
    17/12/13 - 09:52
    35

    «Χρυσό» χτύπημα στο οικόπεδο 12 της Κυπριακής ΑΟΖ πέτυχε η Noble Energy. Οι πρώτες εκτιμήσεις κάνουν λόγο για 1,2 έως 1,4 δισ. βαρέλια πετρελαίου σε βάθος 24.600 ποδών. Αν επιβεβαιωθούν αυτοί οι αριθμοί τότε μιλάμε για ένα τεράστιο κοίτασμα το οποίο μπορεί να δώσει μόνο στην Κύπρο το ποσό των 60 δις ευρώ.
    Οι εταιρείες Noble Energy, Delek και Anver έχουν στη διάθεση τους τρισδιάστατες σεισμογραφικές έρευνες που ολοκληρώθηκαν πρόσφατα στο συγκεκριμένο τεμάχιο που αποδεικνύουν πώς στο τεμάχιο «Αφροδίτη» της Κυπριακής ΑΟΖ υπάρχει φλέβα «μαύρου χρυσού».
    Σύμφωνα με την εφημερίδα «Φιλελεύθερος» η πλήρης ανάλυση των δεδομένων θα ολοκληρωθεί το αργότερο τον Απρίλιο, ωστόσο η κύρια εικόνα έχει διαμορφωθεί και οι αποκλίσεις δεν αναμένεται να είναι σημαντικές.
    Η ανάπτυξη των κοιτασμάτων πετρελαίου μπορεί να υλοποιηθεί σε 1,5 χρόνο μετά την ερευνητική γεώτρηση και τα συμπεράσματα για τις δυνατότητες ροής άντλησης και φόρτωσης πετρελαίου σε πλοία για εμπορική εκμετάλλευση. Σε ένα τέτοιο ενδεχόμενο, θα ήταν δυνατή η απόκτηση εσόδων από το κοίτασμα πετρελαίου στο «Οικόπεδο 12» ακόμα και στις αρχές του 2018.
    Η εικόνα της σημαντικής παρουσίας πετρελαίου φέρνουν και ουσιαστική αλλαγή σκηνικού, αφού το πετρέλαιο δεν απαιτεί ούτε ιδιαίτερα χρονοβόρες διαδικασίες, ούτε και μεγάλες επενδύσεις δισεκατομμυρίων για εκμετάλλευσή του, όπως το φυσικό αέριο.

    Πληροφορίες αναφέρουν πως η Noble ενημέρωσε ήδη τον Πρόεδρο της Κυπριακής Δημοκρατίας Ν. Αναστασιάδη για τα μέχρι τώρα στοιχεία, σήμερα στις 3 το μεσημέρι θα δώσει στις ΗΠΑ, σημαντικά νέα στοιχεία για την Κύπρο σε συνάντηση με αναλυτές των μεγαλύτερων τραπεζικών και επενδυτικών οίκων του κόσμο, όπως οι Bank of America, Merril Lynch, Barclays Capital κ.ά.
    Το γεγονός αυτό αποδεικνύει γιατί οι Τούρκοι θέλουν μία επίλυση του Κυπριακού με βάση ένα «σχέδιο Ανάν» και απειλούν για δύο κράτη σε περίπτωση που δεν υπάρξει συνεκμετάλλευση των υδρογονανθράκων της Κυπριακής ΑΟΖ με τους Τουρκοκυπρίους.
    Αυτός είναι και ο λόγος που στέλνουν συνέχεια το τελευταίο διάστημα το ερευνητικό σκάφος «Barbaros» στην ΑΟΖ της Κύρπου με τη συνοδεία πολεμικών πλοίων προκαλώντας ένταση στην περιοχή.

  6. #2866
    Avatar von Dikefalos

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    Die Rallye am griechischen Aktienmarkt

    heute 11:26 • Finanzen100
    Das griechische Parlament hat zwar die Neuverschuldung gesenkt. Der Schuldenberg ist aber immer noch viel zu hoch. (©dpa)
    Griechenland hat das Haushaltsdefizit in den vergangenen Jahren deutlich abgebaut. Bereinigt um die Zinszahlungen peilt das Land für 2013 sogar einen kleinen Primärüberschuss an. US-Hedgefonds wie der von John Paulson sind in Griechenland eingestiegen, um an der erwarteten Konjunkturerholung im Jahr 2014 zu profitieren. Bleibt die Frage, ob Privatanleger Paulsons Beispiel folgen sollten?

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    Im Januar 2014 übernimmt Griechenland wieder die Ratspräsidentschaft in der EU. „Das wird eine Präsidentschaft der Chancen, keine Präsidentschaft der Krise", sagte Premierminister Antonis Samaras vor kurzem im typischen Politikergewäsch. In Griechenland gibt es tatsächlich etliche Anzeichen der Besserung. So ist die Wirtschaft im dritten Quartal nur noch um drei Prozent geschrumpft. Das war der kleinste Rückgang seit vier Jahren. Die EU-Kommission prognostiziert, dass die griechische Wirtschaft 2014 um 0,6 Prozent wachsen soll, nachdem sie 2013 um vier Prozent geschrumpft ist.
    Wegen der guten Nachrichten ist der US-Hedgefonds von John Paulson zuletzt in Griechenland eingestiegen und hat beispielsweise im Zuge der Rekapitalisierung der Alpha Bank Aktien gekauft. Der griechische Aktienmarkt, gemessen am Athex Composite, hat seit dem Jahrestief vom Juli um 40 Prozent zugelegt. Die Papiere des Wettanbieters OPAP, der Telekomfirma Hellenic Telecommunications (kurz OTE) oder des Versorgers Public Power haben ähnlich stark zugelegt. OTE will sich von mehr als 1000 Mitarbeiter trennen und hat ihnen dazu Abfindungen angeboten. Die Kosten für den Personalabbau belaufen sich auf 190 Mio. Euro.
    Alpha Bank
    ATHEX Composite
    Trotz der Fortschritte steckt Griechenland weiterhin tief im Schlamassel. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 27,3 Prozent und damit in der Nähe des Allzeithochs. Der Anteil der faulen Kredite im Verhältnis zum gesamten Kreditvolumen liegt mit 29,3 Prozent in der Nähe des Rekordhochs. Wegen des hohen Anteils fauler Kredite gründen das größte heimische Institut, die National Bank of Greece, und der Konkurrent Piraeus Bank „Bad Banks".
    Verschlimmert wird die Lage dadurch, dass sich die Deflation verschärft. So sind die Verbraucherpreise im November um 2,9 Prozent gesunken, nachdem sie am Jahresanfang noch um 0,2 Prozent gestiegen waren. Sinkende Preise sind zwar für Sparer toll, denn sie können sich für das gleiche Geld mehr kaufen. Für Kreditnehmer sind sinkende Preise aber schlecht, denn wenn die Löhne und die Preise in einer Spirale nach unten sind, wird es mit einem immer geringeren Einkommen immer schwieriger, seine Schulden abzustottern. Obwohl die Zinsen für zehnjährige Anleihen seit Jahresanfang von 11,6 Prozent auf aktuell 8,5 Prozent gesunken sind, verspüren die Unternehmen und die privaten Haushalte und damit die Konjunktur keine Entlastung. Denn entscheidend ist die reale Verzinsung. Sie lag am Jahresanfang bei 11,4 Prozent und liegt nun immer noch bei 11,4 Prozent.
    Laut Schätzungen soll Griechenland 2013 einen primären Haushaltsüberschuss von rund 800 Mio. Euro erwirtschaften. Wenn man die Zinszahlungen außen vor lässt, übersteigen also die Einnahmen des Staates seine Ausgaben. 2014 soll der Wert auf drei Mrd. Euro anwachsen – das sind 1,6 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Nachricht hört sich auf den ersten Blick positiv an. Für die Gläubiger Griechenlands ist das jedoch keine gute Nachricht. Denn nun hat der Staat eine wesentlich bessere Verhandlungsposition gegenüber seinen Gläubigern, weil er nicht mehr auf deren Geld zur Finanzierung des Staatshaushalts angewiesen wird. So warnte der nicht-staatliche US-amerikanische Think Tank mit Fokus auf weltweite außenpolitische Themen Council on Foreign Relations (CFR) zuletzt, dass es eher mehr als weniger wahrscheinlich sei, dass sich Griechenland im nächsten Jahr für zahlungsunfähig erklären könnte. Der CFR hatte sich dazu angeschaut, wann ähnlich angeschlagene Staaten wie Griechenland sich für zahlungsunfähig erklärt hatten.
    Inklusive der Zinszahlungen liegt das Haushaltsdefizit in diesem Jahr bei 4,1 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Staatsverschuldung liegt derzeit bei rund 175 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Dieses Niveau ist auf die Dauer keineswegs tragfähig.
    Ein Engagement am griechischen Aktienmarkt ist also vor allem eine Wette darauf, dass EZB-Chef Draghi mit einer zunehmend laxeren Geldpolitik den Aktienmarkt immer weiter nach oben treibt, obwohl die fundamentale Lage in Griechenland weiterhin äußerst schwierig ist. Besitzer von griechischen Aktien wissen aber ohnehin, dass sie ein hohes Risiko eingehen.

  7. #2867
    Avatar von Sonne-2012

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    CIA Research: Greek Shipping 4th in the World and 1st in Quality

    It is well-known that the performance of Greeks in the sea is regarded as top-notch.

    According to research conducted by the CIA, Greek shipping comes first in quality and is the fourth largest force in the world.The data also reveals that the Greeks have 3,319 ships under their control, which makes it the fourth largest force on the planet at the moment.

    The data concerned fleets based on national characteristics and not on the nationality of the managers, something that leaves out the Greek ships that are registered in foreign books of registry such as the ones in the Marshall Islands.

    Countries with the greatest naval power:

    Germany: 427 ships in the national registry, 3420 in foreign registry. Total 3847 ships
    Japan : 684 ships in the national registry, 3,122 in foreign registry. Total 3,806 ships
    China: 2,030 ships in the national registry, 1,559 in foreign registry. Total 3,589 ships
    Greece : 860 ships in the national flag, 2,459 in foreign registry. Total 3,319 ships
    Hong Kong : 1,644 ships in the national registry, 341 in foreign registry. Total 1,985 ships
    Singapore: 1,599 ships in the national registry, 344 in foreign registry. Total 1943 ships
    Russia: 1,143 ships in the national registry, 439 in foreign registry. Total , 1,582 ships
    Norway: 585 ships in the national registry, 974 in foreign registry. Total 1,559 ships
    Turkey: 629 ships in the national registry, 345 in foreign registry. Total 1,274 ships
    USA : 393 ships in the national registry , 794 in foreign registry. Total 1,187 ships
    CIA Research: Greek Shipping 4th in the World and 1st in Quality | Greece.GreekReporter.com Latest News from Greece

  8. #2868
    Avatar von Dikefalos

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    31.12.2013 13:18
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    • -A +A


    Αντίδοτο στην κρίση μπορεί να γίνει η ελληνική παραγωγή. Η τέταρτη γενιά του θρυλικού PONY ετοιμάζεται με μυστικότητα στη Θεσσαλονίκη και θα απασχολήσει δίνοντας θέσεις εργασίας σε εκατοντάδες ανέργους.
    H NAMCO, μια εταιρεία στην Νέα Ραιδεστό στη Θεσσαλονίκη παλεύει με νύχια και με δόντια εδώ και δύο χρόνια να νικήσει την γραφειοκρατία και να ξαναβάλει στην παραγωγή το πάλαι ποτέ δημοφιλές Pony.
    Προσπαθεί να πάρει Έγκριση Τύπου από το υπουργείο Μεταφορών προκειμένου να ξεκινήσει την παραγωγή του...
    «Ευελπιστούμε μέχρι το τέλος του χρόνου να είμαστε έτοιμοι» λέει η υπεύθυνη προώθησης του προϊόντος.
    Νέες θέσεις εργασίας
    Στόχος της εταιρείας είναι η κατασκευή 5.280 οχημάτων τον χρόνο, 24 δηλαδή την ημέρα, κάτι που υπολογίζεται ότι θα δημιουργήσει 400 νέες θέσεις εργασίας.
    Εταιρεία από το 1950
    Η NAMCO, ιδρύθηκε το 1950 από τους αδελφούς Κοντογούρη και κατασκεύασε το πιο επιτυχημένο ελληνικό αυτοκίνητο, το Pony. Η παραγωγή γινόταν σχεδόν εξ ολοκλήρου στο εργαστήριο της Θεσσαλονίκης ενώ δεν επρόκειτο για απλή συναρμολόγηση αλλά για ένα όχημα κατά 67% ελληνικό.
    Μια από τις αιτίες της κατάρρευσης της NAMCO ήταν και ο κακώς εννοούμενος συνδικαλισμός όπως ξεκαθαρίζει ο Ευγένιος Ραΐσης, ο άνθρωπος που πούλησε τα περισσότερα Pony.
    Εργαζόμενοι στο εργοστάσιο της Θεσσαλονίκης έκαναν απεργία- κατάληψη, η οποία κράτησε 4 μήνες, ζητώντας αύξηση ημερομισθίων κατά 35%.
    Mάλιστα όπως ο ίδιος σημειώνει οι εργαζόμενοι ήταν πιθανόν υποκινούμενοι και από ένα μετέπειτα σημαίνον πολιτικό πρόσωπο της Μακεδονίας.
    Δημιουργήθηκε μεγάλη ένταση γιατί οι υπάλληλοι δεν άφηναν να μπει κανείς στο εργοστάσιο, ακόμη και στους ιδιοκτήτες απαγόρευαν την είσοδο. Δεν επέτρεπαν ούτε καν να σταλούν τα ετοιμοπαράδοτα οχήματα στους πελάτες της εταιρείας και άλλα 600 στον ελληνικό Δημόσιο τομέα.
    Τότε ανέλαβε δράση ο Πέτρος Κοντογούρης, ερχόμενος από τη Γερμανία, ο οποίος διαβεβαίωσε τους εργαζόμενους ότι η εταιρεία θα τους αποζημίωνε από πάνω, αρκεί να επιστρέψουν στις δουλειές τους. Πράγμα που έγινε, αλλά μόνο για πέντε μέρες, καθώς μετά ζήτησαν να... πάνε διακοπές. Απίστευτο; Κι όμως αληθινό! Πράγματι πήγαν τις διακοπές τους και μετά πέρασαν από την οδό Αγίας Σοφίας 26 για να λάβουν τις αποζημιώσεις τους. Το εργοστάσιο είχε κλείσει.








  9. #2869
    Avatar von Afro

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  10. #2870
    Avatar von Bacerll

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    Daumen hoch

    Ράλι 2,7% στα υψηλά 2,5 ετών το Χ.Α


    Ράλι με χαμηλό τζίρο και χωρίς την ιδιαίτερη συμμετοχή της μεσαίας και μικρής κεφαλαιοποίησης, κατέγραψε το ελληνικό χρηματιστήριο σήμερα, μετά από ένα ξεκίνημα με έντονη μεταβλητότητα, αφού υπήρξε συνεχής εναλλαγή προσήμων και ακολούθησαν πιέσεις κάτω από τις 1.200 μονάδες. Μετά το δυναμικό γύρισμα, ο Γενικός Δείκτης κατέληξε να σημειώνει νέο υψηλό δυόμισι ετών, στα επίπεδα του Ιουλίου του 2011, με την - σχεδόν αποκλειστική - βοήθεια των blue chips.
    Ο Γενικός Δείκτης έκλεισε κοντά στο υψηλό ημέρας και στις 1.238,06 μονάδες με άνοδο +2,70%, με χαμηλό ημέρας τις 1.193,25 μονάδες και πτώση 1,02%, ενώ τζίρος διαμορφώθηκε σε μέτρια επίπεδα και στα 88,92 εκατ. ευρώ και ο όγκος στα 46,4 εκατ. τεμάχια.
    Ο τραπεζικός δείκτης ενισχύθηκε 2,52%, ο δείκτης FTSE Large Cap σημείωσε άνοδο 2,65% και ο FTSE Mid Cap κατέγραψε κέρδη 1,69%.
    Στις τραπεζικές μετοχές η εικόνα ήταν έντονα ανοδική, με μοναδική εξαίρεση την Εθνική η οποία κατέγραψε πτώση της τάξης του 1,95%. Η Alpha Bank ΑΛΦΑ+4,37% έκλεισε με άνοδο 4,37%, η Πειραιώς σημείωσε κέρδη 6,62% και στο 0,56% υψηλότερα έκλεισε η Eurοbank.
    Στα υπόλοιπα blue chips η εικόνα ήταν σχεδόν απόλυτα θετική, αφού μόλις τρεις μετοχές έκλεισαν στο «κόκκινο» - Σωλ. Κορίθνου -0,88%, Eurobank Properties ΕΥΠΡΟ-0,24% -0,24% και Τιτάν -0,10% - τη στιγμή που στο ξεκίνημα σχεδόν όλες οι μετοχές του δείκτη FTSE Large Cap κινούνταν σε αρνητικό έδαφος.
    Ανοδικά ξεχώρισαν οι Τέρνα Ενεργειακή +5,83, Jumbo +5,75% η οποία σημείωσε νέο υψηλό, Ελλάκτωρ ΕΛΛΑΚΤΩΡ+5,33% +5,33%, ΔΕΗΔΕΗ+4,82% +4,82%, ΓΕΚ-Τέρνα +4,06%, Ιντραλοτ +3,57%, Μότορ ΌιλΜΟΗ+2,88% +2,88%, ΟΠΑΠ ΟΠΑΠ+2,74% +2,74%, ΕΛΠΕ +2,56% και Coca Cola +2,31%.
    Το ενδιαφέρον στοιχείο της σημερινής συνεδρίασης είναι πως το ράλι σημειώθηκε με μέτριο τζίρο και χωρίς την συνδρομή των μετοχών της μεσαίας και χαμηλής κεφαλαιοποίησης. Ωστόσο, το γεγονός παραμένει πως ο Γενικός Δείκτης επέστρεψε μετά από καιρό πάνω από τις 1.230 μονάδες και μάλιστα σημείωσε και νέο υψηλό 30 περίπου μηνών, τη στιγμή που τα δυσμενή δημοσιεύματα του ξένου τύπου για την Ελλάδα, δίνουν και... παίρνουν τις τελευταίες ημέρες, όπως το ίδιο κάνουν και οι αρνητικές δηλώσεις αξιωματούχων της ΕΕ.
    Η πτώση στα spreads, η πιθανότητα ελάφρυνσης του χρέους αλλά και η πολιτική απόφαση για έξοδο στις αγορές το επόμενο διάστημα, ενισχύουν όπως δείχνουν τα πράγματα, την επενδυτική ψυχολογία περισσότερο από ότι μπορούν να την... ρίξουν τα πυρά του ξένων μέσων.
    http://www.naftemporiki.gr/finance/story/750087

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