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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 14:51 Uhr · 5.521 Antworten · 295.804 Aufrufe

  1. #3081
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Ali der Große Beitrag anzeigen
    Das war mal der Deal....

    Der Neue ist offiziell noch nicht fest. Sie arbeiten auf 0% ihr, 100% Buerger-Wikings.
    Leider Ich befürchte Nigeria zustände.

  2. #3082
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Leider Ich befürchte Nigeria zustände.
    Das nicht, aber ich denke, dass ihr von den amerikanischen Erdgasvorkommen auf griechischem Boden, ausser Entschuldung, nur sehr wenig haben werdet.

  3. #3083
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Ali der Große Beitrag anzeigen
    Das nicht, aber ich denke, dass ihr von den amerikanischen Erdgasvorkommen auf griechischem Boden, ausser Entschuldung, nur sehr wenig haben werdet.
    Leider die Bodenschätze egal ob seltene Erden Gold oder ÖL waren mehr Fluch als Segen .

  4. #3084
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    177'er ? Wo hast Du den her? Von Deinem zwischenmenschlichen abgezweigt?


    Solang Du Tübingen nicht richtig schreiben kannst braucht mir auch keine Gramatik beibringen, da Du im bayerischen eh ne Niete bist.


    ....und solang sie nicht zur Neige gehen werden alle danach lechzen. Also tu was sinnvolles mit Deinem 634'er IQ und erfind das Perpetuum mobile! Mach Dich nützlich.
    Oho, diese zwei Wörter hatte ich jetzt nicht erwartet.

    Solange der Energieerhaltungssatz gilt, kann man da nichts mache

    Wäre schon geil, wenn die Lenzsche Regel nicht mehr gelten würde, dann könnte man auf alles scheißen.

  5. #3085
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Oho, diese zwei Wörter hatte ich jetzt nicht erwartet.

    Solange der Energieerhaltungssatz gilt, kann man da nichts mache

    Wäre schon geil, wenn die Lenzsche Regel nicht mehr gelten würde, dann könnte man auf alles scheißen.
    Ich kenn da wen in der Verwaltung. Vielleicht kann man da was machen...

  6. #3086
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Ali der Große Beitrag anzeigen
    Ich kenn da wen in der Verwaltung. Vielleicht kann man da was machen...
    Wäre auf jeden Fall nicht verkehrt.

  7. #3087
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Oho, diese zwei Wörter hatte ich jetzt nicht erwartet.

    Solange der Energieerhaltungssatz gilt, kann man da nichts mache

    Wäre schon geil, wenn die Lenzsche Regel nicht mehr gelten würde, dann könnte man auf alles scheißen.
    Sag mal, hättest Du n' Problem wenn Du mal nicht Klugscheißen würdest?

    Mich wunderts, dass Du es hier nicht gleich mit ner math. Formel belegst und bei Unverstädniss gleich hinter herschiebst....Mathematik, die Sprache des Kosmos.

  8. #3088
    Avatar von Themistokles

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    Zitat Zitat von Ali der Große Beitrag anzeigen
    Das war mal der Deal....

    Der Neue ist offiziell noch nicht fest. Sie arbeiten auf 0% ihr, 100% Buerger-Wikings.
    Traurig aber wahr...
    Die Griechische Regierung kotzt mich wirklich an.

  9. #3089
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Sag mal, hättest Du n' Problem wenn Du mal nicht Klugscheißen würdest?

    Mich wunderts, dass Du es hier nicht gleich mit ner math. Formel belegst und bei Unverstädniss gleich hinter herschiebst....Mathematik, die Sprache des Kosmos.
    Ja, ich versuche meine Charakterschwäche unter Kontrolle zu bringen. Leider mit mäßigem Erfolg

  10. #3090
    Avatar von Dikefalos

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    Rückkehr an den KapitalmarktGriechenland beflügelt die Märkte

    Das Land, dass die Euro-Schuldenkrise auslöste, will wieder an den Anleihemarkt zurückkehren. Es wäre ein Befreiungsschlag. Aber riesige Altschulden und strenge Bedingungen bleiben den Griechen noch lange.

    Griechenland strebt zurück an den Kapitalmarkt. Quelle: dpa

    Griechenland will wieder auf eigenen Füßen stehen - und sei es nur auf Krücken. Notwendige Voraussetzung dafür war die erst am Dienstag von den Euro-Finanzministern erreichte Verständigung auf eine Milliardenüberweisung an das krisengeschüttelte Land. Insgesamt sollen 8,3 Milliarden Euro an Athen überwiesen werden, der Löwenanteil noch im April. Damit sei die Finanzierung des Mittelmeerstaates für die kommenden zwölf Monate gesichert, sagte Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloom. Da Griechenland bis Mai 9,3 Milliarden Euro benötigt, um Anleihegläubiger auszuzahlen, und milliardenschwere Schuldentilgungen vornehmen muss, drängte die Zeit.







    Aber Athen will mehr: Griechenlands Regierung unter Premierminister Antonis Samaras verfolgt das ehrgeizige Ziel, Kontrolle und Reformzwänge von Seiten der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) loszuwerden und sich wieder selbst am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Letzteres gelang dem Land zuletzt vor vier Jahren. Jetzt stehen die Chancen für eine Platzierung neuer griechischer Staatsanleihen gar nicht schlecht.
    Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldet denn auch unter Berufung auf Informationen aus dem Regierungsumfeld, dass Griechenland mit dem Verkauf von Staatsanleihen im Volumen von zwei Milliarden Euro einen ersten Versuch vorbereitet. Demnach ist die Entscheidung für die Anleihen bereits gefallen, es gehe jetzt nur noch um den richtigen Zeitpunkt. Nicht ausgeschlossen sei, dass nach einer solchen ersten Emission in den kommenden Monaten noch weitere Anleiheverkäufe folgen werden. Die Zeitung "Die Welt" mutmaßt sogar, es könnte bis zum Jahresende Anleiheemissionen der Hellenen im Volumen von fünf Milliarden Euro geben.
    Wie es aus den Kreisen weiter hieß, hänge der Zeitpunkt der Platzierung von den Marktbedingungen ab. Zudem werde sie erst dann erfolgen, wenn das Land alle Bedingungen für die zugesagten 6,3 Milliarden Euro aus dem alten Rettungsschirm EFSF auch erfüllt habe. EZB-Chef Mario Draghi hat hier nochmals Druck gemacht: „Zugesagte Reformen müssen jetzt vollständig umgesetzt werden“, forderte Draghi. Griechenland hatte in der Nacht zum Montag dieser Woche Reformen verabschiedet - etwa Änderungen für die Kapitalaufnahme der Banken - und damit Voraussetzungen für weitere Tranchen aus dem Rettungspaket erfüllt. Das Krisenland hatte von internationalen Geldgebern zwei Hilfspakete in einem Umfang von insgesamt rund 240 Milliarden Euro bekommen, um die Staatspleite zu verhindern. Von europäischer Seite läuft das Programm Ende des Jahres aus. Ein drittes Hilfspaket steht jedoch derzeit noch nicht zur Debatte.

    Marktstimmung für Griechenland hat sich gedreht

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    Investoren aus den USA haben die Aktienmärkte von europäischen Ländern wieder entdeckt, die während der Schuldenkrise im Euroraum 2011 am meisten gelitten haben. Das hat dazu beigetragen, den Aktien von Griechenland bis Italien in diesem Jahr die beste Entwicklung zu bescheren. Die Benchmark-Indizes von Griechenland, Portugal und Italien sind in diesem Jahr bislang um mindestens 14 Prozent nach oben geklettert. Das ist die stärkste Entwicklung unter den entwickelten Märkten. Für Investoren ist der Markt damit attraktiv, zumal der griechische Börsenindex ASE noch rund 75 Prozent gegenüber dem Vorkrisenniveau nachzuholen hat.
    Die Märkte beruhigt, dass Griechenland es in diesem Jahr schaffen könnte, seine seit sechs Jahren währende Rezession abschütteln. Damit ist die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit in den Augen der Marktteilnehmer deutlich gesunken. Das ist auch dem Anleihenmarkt deutlich anzumerken. Sowohl für Griechenland also auch für Portugal sind die Renditen der Staatsanleihen mittlerweile auf ein Vorkrisenniveau zurückgefallen, die Anleihenkurse umgekehrt deutlich gestiegen.
    Eurogruppenchef Dijsselbloem legte sich dementsprechend auch nicht darauf fest, ob Athen ein drittes Hilfspaket braucht. „Es ist zu früh, das zu sagen.“ Er wolle „nach dem Sommer“ darüber reden. Der Niederländer ließ durchblicken, dass zu Panikmache kein Anlass besteht.

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