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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 6.273 Antworten · 335.052 Aufrufe

  1. #3831
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Lass mal erst bauen.Bis dato ist noch lang hin.
    Nur zu.

    Ich meine es nur gut mit euch.

  2. #3832
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Nur zu.

    Ich meine es nur gut mit euch.
    Gut oder schlecht.....das weis keiner.Oder bist du dir auch so sicher das die geplante Pipeline die Putin vor ein paar tagen ins leben gerufen hat das sie erfolgreich wird?

  3. #3833
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Gut oder schlecht.....das weis keiner.Oder bist du dir auch so sicher das die geplante Pipeline die Putin vor ein paar tagen ins leben gerufen hat das sie erfolgreich wird?
    Natürlich bin ich mir nicht sicher. Wird sich hinterher zeigen, wie ernst es Putin mit der Umleitung meint, mind. genauso in der Schwebe ist ist die sog. Med Pipeline

  4. #3834
    Avatar von Bacerll

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Geht nicht. Viel zu teuer und aufwendig.
    Türkei wird euch schon versorgen.
    Bist du ein Pipeline experte mit Diplom oder so etwas?

  5. #3835
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Geht nicht. Viel zu teuer und aufwendig.
    Türkei wird euch schon versorgen.
    Kann sein aber Besser so .

  6. #3836
    Avatar von Cebrail

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    Griechenland: «Alles hängt am seidenen Faden»

    Die von der Krise geplagten Griechen haben vier Jahre lang die Gürtel enger geschnallt. War das umsonst? Politische Turbulenzen können das Land in eine neue Spirale der Finanzkrise stürzen. Viele fürchten sich vor einer Bruchlandung.

    Athen (dpa) – Athen hegte Hoffnungen, im neuen Jahr stufenweise und mit einer letzten Hilfe der EU-Partner wieder wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen zu können. Der Traum gerät aber ins Wanken. Die eigentlich nur formelle Wahl eines neuen Staatspräsidenten - der nur repräsentative Funktion hat - im Parlament droht das Land in eine lange Phase der Unsicherheit zu stürzen. «Alles hängt am seidenen Faden», warnt Vize-Regierungschef Evangelos Venizelos (Sozialisten).
    Der Regierungskoalition aus Konservativen und Sozialisten fehlen genau 25 Stimmen unabhängiger Abgeordneter und Parlamentarier kleinerer Parteien, um den eigenen Kandidaten, den ehemaligen EU-Kommissar Stavros Dimas (73), als neuen Präsidenten durchzubringen - und damit vorgezogene Wahlen abzuwenden. Gelingt die Wahl, könnte Regierungschef Antonis Samaras bis Juni 2016 regieren.
    Mit Spannung blickt man in Athen auf die kommenden Wochen. Geplant sind zunächst zwei Wahlgänge am 17. und 23. Dezember. Gebraucht werden 200 Stimmen der insgesamt 300 Mandatsträger. Diese beiden Wahlgänge werden - wenn kein politisches Wunder passiert - zu keinem Ergebnis führen, wie die meisten Beobachter in Athen meinen. Die Regierungskoalition hat nämlich nur 155 Abgeordnete.
    Der wichtigste, dritte Wahlgang fände dann am 29. Dezember statt. Dann sind nur noch 180 Stimmen notwendig, um den neuen Staatspräsidenten zu wählen. Die Regierungskoalition versucht zurzeit mit Hochdruck unabhängige Abgeordnete und Parlamentarier kleinerer Parteien zu bewegen, ihren Kandidaten Dimas zu wählen. «Damit das Land weiter stabil bleibt», sagt Regierungschef Samaras immer wieder. Die Wahl eines Präsidenten in dieser schwierigen Phase, wo das Land kurz davor stehe, aus der Finanzkrise heraus zu kommen, sei die «nationale Pflicht» der Abgeordneten. Umfragen zeigen, dass rund 57 Prozent der Befragten Griechen keine vorgezogene Wahlen wollen.
    Die Linke Oppositionspartei Bündnis der radikalen Linken (Syriza) und ihr Chef Alexis Tsipras (40) wollen dagegen die Präsidentenwahl als Hebel benutzten, um vorgezogene Parlamentswahlen zu erzwingen. Die Linken haben deswegen keinen eigenen Kandidaten benannt und wollen nicht für Dimas stimmen. Tsipras Partei wäre laut allen Umfragen Sieger, wenn bald gewählt würde. Der Chef der Linken charakterisiert Samaras als den «Regierungschef des Chaos», weil er dem Volk Angst vor vorgezogenen Wahlen mache.
    Tsipras will die Löhne auf das Niveau vor der Krise anheben, entlassene Staatsbedienstete wieder einstellen und Privatisierungen zurücknehmen. Obendrein fordert er einen Schuldenschnitt. Tsipras hat noch größere Ziele: Er will den europäischen Süden vereinigen, um die Stimme der Südländer in der EU stärker hörbar zu machen. Einige Kommentatoren bezeichneten Tsipras sarkastisch als den «Chavez des Balkan» - aber ohne die Erdölgelder des ehemaligen starken Mannes von Venezuela. Tsipras tönt, künftig werde «nicht mehr Griechenland nach der Musik der Märkte tanzen, sondern die Märkte nach seiner Musik.»
    Der Chef der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, macht keinen Hehl daraus, was er sich wünscht. Im österreichischen Fernsehen sagte er, die Griechen wüssten sehr genau, «was ein falsches Wahlergebnis für Griechenland und die Euro-Zone bedeuten würde».
    Das Problem: Tsipras Linke kann zwar auf einen Wahlsieg hoffen, aber nicht auf eine absolute Mehrheit im Parlament. Eine lange Regierungsbildung mit ungewissem Ausgang könnte Griechenland anschließend in eine lange, lähmende Phase stürzen. Die Märke schicken schon jetzt den Griechen klare Signale: Die griechische Börse brach in den vergangenen Tagen um fast 25 Prozent ein und die Renditen für zehnjährige Anleihen schossen wieder in den Himmel.
    Und was macht die Regierungskoalition? Samaras zeigt sich als der Mann der Kooperation mit den EU-Partnern. Der sozialistische Vizepremier Evangelos Venizelos betont immer wieder: «Wir müssen den politischen Horizont klären.» Griechenland sei nach fünf Jahren großer Opfer und Anstrengungen auf den Pfad des Wachstums. «Es wäre schade, wenn wir diese Opfer jetzt zunichtemachen würden.»
    Diplomaten in Athen sehen eine große Gefahr: Politische Turbulenzen seien das Letzte, was das Land in dieser sensiblen Phase brauche. Andererseits könne man aber nicht demokratische Verfahren wie Neuwahlen abschaffen, weil sie nicht ins Rettungskonzept passen. Die kommenden Monate in Athen werden spannend.

    TRT - Deutsch - Griechenland: «Alles hängt am seidenen Faden»
    .

  7. #3837
    Avatar von Nikos

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    Griechenland kann die Euro-Krise überwinden - DIE WELT

    Griechenland gelingt, woran Italien und Frankreich scheitern - Diesmal können die Griechen Europa retten.

  8. #3838
    Avatar von Bacerll

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    So wie Piräus ist ganz Griechenland kaum wiederzuerkennen, fast fünf Jahre nach der Bankrotterklärung, die das Scheitern eines Staates mitten in Europa augenfällig machte. Die Griechen kamen von ganz unten, und sie haben es weiter gebracht als anzunehmen war: zu einem Wirtschaftswachstum über dem EU-Durchschnitt in diesem Jahr, zu besten Potenzialen für die Zukunft, wie die OECD urteilt. Die Arbeitslosigkeit beginnt zu sinken.

    Den höchsten Beschäftigungszuwachs im Vergleich zum Vorquartal in ganz Europa hatte zuletzt Griechenland. Der Haushalt ist weitgehend saniert, von einem Defizit von 15 Prozent der Wirtschaftsleistung kamen die Griechen innerhalb weniger Jahre auf einen der niedrigsten Werte in der Euro-Zone. Der verbleibende Streit mit der Troika über Haushaltsziele bis zum Ende des Hilfsprogramms ist ein fast luxuriöser; drei Prozent Primärüberschuss im Haushalt – vor Schuldendienst also – fordern die Kontrolleure.

  9. #3839
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Bacerll Beitrag anzeigen
    Bist du ein Pipeline experte mit Diplom oder so etwas?
    Betriebswirte sind Planung, Gestaltung und Umsetzung in mancherlei Hinsicht Experten. Über die Durchsetzung eines Projektes im Hinblick auf die einzukalkulierenden Fakten kann ich mir darüber besser Gedanken machen als du.

  10. #3840
    Avatar von Bacerll

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Betriebswirte sind Planung, Gestaltung und Umsetzung in mancherlei Hinsicht Experten. Über die Durchsetzung eines Projektes im Hinblick auf die einzukalkulierenden Fakten kann ich mir darüber besser Gedanken machen als du.
    Und warum bost du hier? Du solltest als angestellter für Putin, Erdogan oder Samaras arbeiten.

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