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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

Erstellt von Dikefalos, 07.06.2011, 15:51 Uhr · 5.313 Antworten · 286.586 Aufrufe

  1. #811
    Avatar von Paokara90

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Muhhhahahha,guck mal was wir erst kürzlich mit Terroristen gemacht haben.




    Lerne du lieber mal albanisch und pakistanisch an einer VHS,das wirst du in Zukunft brauchen in Griechenland
    Schau lieber was paar dahergelaufenen Terroristen mit euch machen......

  2. #812
    HNA

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    alle gelder bekommen die gläubiger, griechenlandrettung ist nur ein vorwand um gelder locker machen zu können damit die eigene bevölkerung weiterschläft oder nicht aufmuckt. Die Banken und Wirtschaftsbosse haben entschieden die Gläubiger bekommen ihr geld.

    Griechenland wird Bankrott gehen das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  3. #813
    Avatar von Zoran

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    Fitch stuft Griechenland von CCC auf C herab
    22.02.2012 | 13:14 | (DiePresse.com)
    Die Ratingagentur hat griechische Anleihen auf die letzte Stufe vor Insolvenz herabgestuft. Grund dafür ist der private Schuldenschnitt.

    Fitch stuft Griechenland von CCC auf C herab « DiePresse.com

  4. #814
    Avatar von Dikefalos

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    δυνηρό το εμπάργκο κατά της Γερμανίας στα προϊόντα της: 5,1 δισ. ευρώ κάτω σε 1 χρόνο!

    23-02-2012 16:24:58
    130
    Αρχίζει και αποδίδει ... οδυνηρά για τους Γερμανούς το εμπάργκο στα γερμανικά προϊόντα που έχουν κηρύξει οργανώσεις και φορείς: Μείωση της τάξεως του 13%, η οποία αντιστοιχεί σε 5,1 δισ. ευρώ, εμφάνισαν οι γερμανικές εξαγωγές προς την Ελλάδα το 2011, σύμφωνα με τον επικεφαλής Εξωτερικού Εμπορίου του Γερμανικού Εμπορικού και Βιομηχανικού Επιμελητηρίου, Φόλκερ Τράιερ.

    Η μικρότερη ζήτηση αφορά στα οχήματα και τις μηχανές και βεβαίως απεικονίζει «την επώδυνη διαδικασία προσαρμογής στην Ελλάδα κια το αρνητικό κλίμα που έχει δημιουργηθεί μεταξύ των Ελλήνων κατά της Γερμανίας», δήλωσε ο Φ.Τράιερ στη γερμανική εφημερίδα Handelsblatt.

    Όπως σημειώνει η εφημερίδα, τα στοιχεία της Ομοσπονδιακής Στατιστικής Υπηρεσίας δείχνουν πως οι εξαγωγές της Γερμανίας προς την Ελλάδα έχουν επιστρέψει στα επίπεδα του 2002 και έπεται συνέχεια, καθώς εντείνεται το αρνητικό κλίμα μεταξύ των καταναλωτών για τα γερμανικά προϊόντα.

    Στην Ελλάδα το ρεύμα άρνησης αγοράς γερμανικών προϊόντων εντείνεται καθημερινά σε όλα τα επίπεδα από τις πωλήσεις τροφίμων στα σούπερ - μάρκετ, μέχρι τα γερμανικά αυτοκίνητα που πλέον έχουν καταρρακωθεί οι πωλήσεις τους...

    Για το 2012 υπολογίζεται ότι οι μειώσεις των γερμανικών εξαγωγών θα ξεπεράσουν το 17% και το συνολικό ποσό τα 17 δισ. ευρώ. "Κομμένα πια τα δανεικά" λένε οι Γερμανοί, "κομμένα πια και τα γερμανικά προϊόντα" λένε οι καταναλωτές, όπου το σύνθημα είναι "Και το τελευταίο ευρώ οπουδήποτε αλλού εκτός από γερμανικά προϊόντα"

  5. #815
    Avatar von El Greco

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    Deutsche Exporte nach Griechenland brechen ein

    Berlin (Reuters) - Die deutschen Exporte in das krisengeschüttelte Griechenland brechen immer stärker ein.

    Gleichzeitig verlieren die griechischen Unternehmen im Handel mit Deutschland Marktanteile, weil ihre Ausfuhren kaum steigen. Industrie und Bundesregierung bieten dem rezessionsgeplagten Land ihre Hilfe an, knüpfen dies aber an Bedingungen.

    Die Exporte nach Griechenland sanken im vergangenen Jahr um 13 Prozent auf knapp 5,1 Milliarden Euro, geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. Sie fielen damit auf das Niveau von 2002 zurück. Zum Vergleich: Die gesamten Ausfuhren legten 2012 um 12,4 Prozent zu und übertrafen erstmals die Umsatzmarke von einer Billion Euro. Griechenland hat damit nur noch einen Anteil von weniger als einem halben Prozent am deutschen Export. Besonders Investitionsgüter wie Maschinen und Fahrzeuge waren zuletzt weniger gefragt.

    "KEINE SCHNELLE BESSERUNG IN SICHT"

    2008 wurden noch Waren im Wert von rund acht Milliarden Euro dorthin geliefert - seither ist das Niveau um rund 36 Prozent gesunken. "Der schmerzhafte Anpassungsprozess in Griechenland spiegelt sich in diesen Zahlen wider", sagte der Außenhandelschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier. "Eine schnelle Verbesserung ist nicht zu erwarten."

    Deutschland bezog im vergangenen Jahr Waren im Wert von knapp zwei Milliarden Euro aus Griechenland - ein Plus von zwei Prozent. Die gesamten deutschen Einfuhren legten mit 13,2 Prozent aber rund sechsmal stärker zu und erreichten mit insgesamt 902 Milliarden Euro ein Rekordniveau. Damit verlieren die griechischen Unternehmen Marktanteile.

    "DAS LAND MUSS FÜR PLANUNGSSICHERHEIT SORGEN"

    Die Wirtschaft bietet dem in einer schweren Rezession steckenden Land ihre Hilfe an. "Wir haben den Griechen deutlich gemacht, dass die deutsche Industrie bereit ist, mitzuhelfen beim Aufbau von privaten Strukturen", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, im Deutschlandfunk. "Aber es geht nicht, dass die deutschen Investoren an der Grenze feststellen, dass die griechischen Investoren ihnen auf der Gegenspur entgegen kommen." Vorstellbar seien private Investitionen in die Infrastruktur. "Aber Griechenland muss auf der anderen Seite dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen stimmen, dass wir Planungssicherheit haben", sagte Keitel.

    Ähnlich äußerte sich die Bundesregierung. "Das Land muss für Planungssicherheit sorgen", sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums. Dazu gehörten Privatisierungen ebenso wie eine bessere Steuerverwaltung und modernere Verwaltung. Auch ein Katasteramt müsse aufgebaut werden. Das fordert auch der BDI. "Es kann nicht sein, dass wir in Europa ein Land haben, das beispielsweise nicht sagen kann, wem die Grundstücke gehören", sagte Keitel.

  6. #816
    Avatar von El Greco

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    Griechische Exporte expandieren in der Krise


    Bonn (gtai) - Der Export entwickelt sich zur treibenden Wirtschaftskraft in Griechenland. Während das Bruttoinlandsprodukt 2010 um 4,5% einbrach und voraussichtlich 2011 erneut um etwa 3,5% schrumpfen wird, entwickelt sich in der Exportwirtschaft eine zunehmende Dynamik. Im Gefolge der schwachen Inlandsnachfrage und der äußerst verhaltenen Investitionsneigung gingen die Einfuhren hingegen 2010 deutlich zurück und werden 2011 erneut geringer ausfallen.

    Kein Zweifel herrscht daran, dass Griechenland inmitten einer tiefen Wirtschaftskrise steckt. Ebenso sicher ist aber, dass diese Krise irgendwann zu Ende gehen wird und dass auch derzeit nicht die gesamte Wirtschaft in Schutt und Asche liegt. Ähnlich sieht es auch die OECD, die Anfang August einen aktuellen Länderreport vorgelegt hat. Sie lobt die bisher durchgeführten Reformen, mahnt jedoch unter anderem ein zügigeres Anpacken der Privatisierung und der Steuerhinterziehung an. Für 2011 erwartet die OECD einen erneuten Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP), rechnet jedoch für 2012 bereits wieder mit einem positiven Wirtschaftswachstum - nach drei Jahren schrumpfender wirtschaftlicher Aktivitäten.

    Hoffnungsvoller Lichtblick der gesamten Wirtschaft ist derzeit der Export. Er konnte im Superkrisenjahr 2010 genauso zulegen wie in den ersten Monaten des Jahres 2011. Angesichts der schwachen Binnenkonjunktur, der Kürzungen öffentlicher Ausgaben, rückläufiger Konsumausgaben und noch stärkerer Einschnitte bei den Investitionen privater Unternehmen, suchten und suchen viele Unternehmen ihr Heil im Exportgeschäft. In vielen Fällen ist dies gelungen - auch jenseits von Retsina und Olivenöl.

    Dabei sind die Tendenzen in einzelnen Branchen durchaus unterschiedlich. Branchen wie Gemüse/Früchte, Kunststoffe und pharmazeutische Produkte hatten bereits 2010 ihr Vorkrisenniveau von 2008 erreicht oder sogar überschritten. Andere wie NE-Metalle, Erdölraffinerieprodukte sowie Eisen und Stahl profitieren von der weltweit guten Industriekonjunktur und werden voraussichtlich 2011 den Exportwert von 2008 hinter sich lassen

    Deutschland war 2010 erneut Griechenland wichtigster Handelspartner. Als Lieferland wie als Empfänger griechischer Waren landete Italien auf Rang zwei. Deutschland lieferte Waren im Wert von rund 5 Mrd. Euro, gegenüber dem Vorjahr ein Minus von fast 16%. In umgekehrter Richtung schaffte es Griechenland, seinen Export Richtung Deutschland um 4,5% auf 1,8 Mrd. Euro zu erhöhen.

    Die aktuelle Malaise der Konjunktur findet einen deutlichen Niederschlag in der Importentwicklung. Während die schwache Konsumneigung sich kräftig auf eingeführte Getränke, Bekleidung, Fleischerzeugnisse und Pkw auswirkt, führt die zurückhaltende Investitionsbereitschaft zu Einbrüchen bei Maschinen und Anlagen. Insgesamt ging der Einfuhrwert 2010 um 3,8% zurück. Ohne Berücksichtigung der Erdölrechnung ist der Rückgang erheblich akzentuierter. Dies ist bedrückend, denn 2009 hat das Importgeschäft mit -21% bereits arg gelitten. Für 2011 erwarten Konjunkturbeobachter einen weiteren Rückgang der Einfuhren.

    Wichtigste deutsche Lieferpositionen waren 2010 medizinische und pharmazeutische Erzeugnisse, Kfz, elektrische und elektronische Geräte sowie Milchprodukte. Besonders erfreulich aus deutscher Sicht präsentiert sich die Sammelposition elektrische Maschinen und Anlagen/Elektrotechnik, die 2010 kräftig expandieren konnte und auch für 2011 gute Perspektiven vermuten lässt. Verantwortlich hierfür waren in erster Linie elektrische Ausrüstungen (wie Transformatoren, Stromrichter, Drosselspulen; SITC 771) sowie elektronische Bauelemente (SITC 776). In beiden Produktgruppen erreichen die deutschen Lieferungen 2010 mehr als den dreifachen Wert des Jahres 2009.

    GTAI - Internationale Märkte

  7. #817
    Avatar von Dikefalos

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    Argentine advice for Greece: ‘Default Now!’

    Here in Argentina, when we watch the terrible things that are happening today in Greece, we can only exclaim, “Hey!! That’s exactly what happened in Argentina in 2001 and 2002…!”
    ­A decade ago, Argentina too went through a systemic Sovereign Public Debt collapse resulting in social turmoil, worker hardship, rioting and street fights with the police.
    Some months before Argentina exploded, then-President Fernando de la Rúa – forced to resign at the height of the 2001 crisis – had called back as finance minister the notorious pro-banker, Trilateral Commission member and Rockefeller/Soros/Rhodes protégé Domingo Cavallo.
    Cavallo was the gruesome architect of Argentina’s political and economic capitulation to the US and UK when he was President Carlos Menem’s foreign minister and economy minister in the ’90s. Menem and Cavallo are primarily responsible for Argentina’s signing of a formal Treaty of Capitulation with the UK/US after the 1982 Falklands War, opening up our economy to unrestricted privatization, deregulation and grossly excessive US Dollar-indebtedness, almost tripling our sovereign debt in a few short years (see my February 11, 2012 article British Laughter in the Falklands).
    The Plan? Prepare Argentina for planned weakening, bankster take-over and collapse, so that a new weakening-takeover-collapse cycle could begin. In 2001, Cavallo was back to finish his work…
    During that very hot summer in December 2001, true to its Latin temperament, Argentina even had four (yes, 4!) presidents in just one week. One of them, Adolfo Rodriguez Sáa who only lasted three days, at least did one thing right, even if he did it the wrong way: he declared Argentina’s default on its sovereign debt.
    All hell broke loose! The international bankers and IMF did everything they could to break Argentina’s back; global media pundits predicted all kinds of impending catastrophes. Debt default meant Argentina would have to weather the pain and agony alone, being cast out by the “international financial community”.

    ‘You’re not the boss of me!’
    But no matter how bad it got, it would always be better to do that without the bankers, without the IMF’s, European Central Bank’s, US Fed’s and US Treasury’s “help”. Better to sort out your mess on your own, than to have parasitic banker vultures carving out their pound of flesh from your nation’s decaying social and economic body.
    And how bad did it get in 2002? A 40 per cent drop in GDP; 30 per cent unemployment; 50 per cent of the population fell below the poverty line; dramatic, almost overnight, devaluation against the US Dollar from 1 peso per dollar to 4 pesos per dollar (then it tapered down to 3 pesos per dollar); if you had a US dollar Bank account, the government forced you to change it into pesos at the rate of 1.40 pesos per dollar.
    What did Argentina’s government do wrong? In the months leading to collapse it bowed to all the bankers and IMF-mandated measures and “recipes”, which were actually the very cause of collapse: Argentina was loaned far more than it could pay back…. And the bankers knew it! This was described in our December 19, 2011 article, Argentina: Tango Lessons.
    Successive governments since then have continued to be functional to banker interests by rolling over debt 30 to 40 years, aggregating huge interest and in 2006 paying the full debt to the IMF – almost US$10 billion in full, cash and in US dollars (sole entity given most-favoured creditor status) getting nothing in return.

    ­Same vultures circling Greece
    Today, Greece is confronted with a similarly tough decision. Either it keeps its sovereignty, or it capitulates to the “Vulture Troika” – the European Central Bank, European Commission and International Monetary Fund – who work for the Bankers, not the People. Not surprisingly, today we find that Greece too has a Trilateral Commission Rockefeller/Rothschild man at the helm: Lucas Papademos who is doing the same things Argentina did in 2001/2. Argentina not only suffered Cavallo, but President De la Rúa himself was co-founder of the local Global Power Masters lobby, CARI – Argentine International Relations Council – local branch of the New York-based Council on Foreign Relations, networking with the Trilateral Commission / Bilderberg mafia.
    Greece today should do what Argentina did a decade ago: better to endure pain and hardship, and sort out the mess made by your politicians in connivance with international bankers on your own, wielding whatever shred of sovereignty you still have left than allowing the Banker Vultures sitting in Frankfurt, New York and London decide your future.

    It’s the Neocolonial Private Power Domination Model, stupid!
    Or do you think it’s just bad luck, bad judgment and coincidence that countries – Greece, Argentina, Spain, Italy, Portugal, Brazil, Mexico, Iceland, Ireland, Russia, Malaysia, Ukraine, Indonesia, South Korea, Thailand, France, even the US and UK – always borrow too much from the bankers and then “discover” that they cannot pay it back and that, symmetrically, the same bankers – CitiCorp, HSBC, Deutsche, Commerz, BNP, Goldman Sachs, Bank of America, JPMorganChase, BBVA lend too much to countries and then “discover” they cannot collect?
    No! That is the very yellow-brick road that leads to the Emerald City of “debt restructuring”, “debt refinancing”, and “sovereign debt bond mega-swaps” that snowball sovereign debt, spreading it over 20, 40 or more years into the future. That guarantees unimaginably colossal interest profits for the Mega-Bankers and for all those nice politicians, media players, traders and brokers, without whom that would not be possible.
    This is a Model. It must keep rolling and rolling and rolling… As this Monster Machine steams forwards, it completely tramples on, overruns, destroys, flattens and obliterates people, jobs, workers, health services, pensions, education, national security and just about everything human on its path. Run by parasitic usurer technocrats, it does not care what it destroys because it has no ethics; no Christian, Muslim or Buddhist morals. It only worships a greedy golden idol of money, money and more money. This is 21st-century Money Power Slavery at its worst.
    Three generations of Argentines saw hopes dashed and dreams thwarted by this Monster Machine, suffering the hardship, woes and humiliations that come when countries give up sovereignty.

    ­Bring back the drach!
    So, Greece: Just default on your “sovereign debt”! Just revert to the drachma! Just say “No, thanks!” to the German bankers and the Troika Vultures.
    Please, Greece: just say “No!” to your Trilateral Commission president!
    You will be setting a strong precedent for your European neighbours. Like Spain, which is hurting so badly right now for similar reasons. Like Italy, with its Trilateral Commission Prime Minister Mario Monti (also Trilateral’s European Chairman!).
    Greece, the Cradle of Democracy, can teach the world a lesson in True Democracy by kicking these parasites out of their country, which will hopefully trigger kicking them out of Europe and one day, kicking them out of the global economy.
    Because what Greece and Argentina and Italy and Spain suffer today is not True Democracy, but rather a distorted bastard imitation that systematically yields control to the Global Power Masters at the Trilateral Commission, Bilderberg and Mega-Banking Overworld. They run the whole “democracy show”, whereby all countries end up having “the best democracy that money can buy”… which is no democracy at all…
    The Money Power juggernaut is steaming full speed towards us all. If Greece falls, who’ll be next? Spain? Italy? Portugal? Argentina (yet again!!!)?
    So what if Greece’s reverting to the drachma marks the beginning of the end for the euro? Let Italy revert to the lira, Spain to the peseta, Portugal to the escudo…! A National Currency is a key National Sovereignty factor.
    All governments should understand that you either govern for the people and against the bankers; or you govern for the bankers and against the people.
    ­

  8. #818
    Avatar von Dikefalos

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    Argentine advice for Greece: ‘Default Now!’

    Here in Argentina, when we watch the terrible things that are happening today in Greece, we can only exclaim, “Hey!! That’s exactly what happened in Argentina in 2001 and 2002…!”
    ­A decade ago, Argentina too went through a systemic Sovereign Public Debt collapse resulting in social turmoil, worker hardship, rioting and street fights with the police.
    Some months before Argentina exploded, then-President Fernando de la Rúa – forced to resign at the height of the 2001 crisis – had called back as finance minister the notorious pro-banker, Trilateral Commission member and Rockefeller/Soros/Rhodes protégé Domingo Cavallo.
    Cavallo was the gruesome architect of Argentina’s political and economic capitulation to the US and UK when he was President Carlos Menem’s foreign minister and economy minister in the ’90s. Menem and Cavallo are primarily responsible for Argentina’s signing of a formal Treaty of Capitulation with the UK/US after the 1982 Falklands War, opening up our economy to unrestricted privatization, deregulation and grossly excessive US Dollar-indebtedness, almost tripling our sovereign debt in a few short years (see my February 11, 2012 article British Laughter in the Falklands).
    The Plan? Prepare Argentina for planned weakening, bankster take-over and collapse, so that a new weakening-takeover-collapse cycle could begin. In 2001, Cavallo was back to finish his work…
    During that very hot summer in December 2001, true to its Latin temperament, Argentina even had four (yes, 4!) presidents in just one week. One of them, Adolfo Rodriguez Sáa who only lasted three days, at least did one thing right, even if he did it the wrong way: he declared Argentina’s default on its sovereign debt.
    All hell broke loose! The international bankers and IMF did everything they could to break Argentina’s back; global media pundits predicted all kinds of impending catastrophes. Debt default meant Argentina would have to weather the pain and agony alone, being cast out by the “international financial community”.

    ‘You’re not the boss of me!’
    But no matter how bad it got, it would always be better to do that without the bankers, without the IMF’s, European Central Bank’s, US Fed’s and US Treasury’s “help”. Better to sort out your mess on your own, than to have parasitic banker vultures carving out their pound of flesh from your nation’s decaying social and economic body.
    And how bad did it get in 2002? A 40 per cent drop in GDP; 30 per cent unemployment; 50 per cent of the population fell below the poverty line; dramatic, almost overnight, devaluation against the US Dollar from 1 peso per dollar to 4 pesos per dollar (then it tapered down to 3 pesos per dollar); if you had a US dollar Bank account, the government forced you to change it into pesos at the rate of 1.40 pesos per dollar.
    What did Argentina’s government do wrong? In the months leading to collapse it bowed to all the bankers and IMF-mandated measures and “recipes”, which were actually the very cause of collapse: Argentina was loaned far more than it could pay back…. And the bankers knew it! This was described in our December 19, 2011 article, Argentina: Tango Lessons.
    Successive governments since then have continued to be functional to banker interests by rolling over debt 30 to 40 years, aggregating huge interest and in 2006 paying the full debt to the IMF – almost US$10 billion in full, cash and in US dollars (sole entity given most-favoured creditor status) getting nothing in return.

    ­Same vultures circling Greece
    Today, Greece is confronted with a similarly tough decision. Either it keeps its sovereignty, or it capitulates to the “Vulture Troika” – the European Central Bank, European Commission and International Monetary Fund – who work for the Bankers, not the People. Not surprisingly, today we find that Greece too has a Trilateral Commission Rockefeller/Rothschild man at the helm: Lucas Papademos who is doing the same things Argentina did in 2001/2. Argentina not only suffered Cavallo, but President De la Rúa himself was co-founder of the local Global Power Masters lobby, CARI – Argentine International Relations Council – local branch of the New York-based Council on Foreign Relations, networking with the Trilateral Commission / Bilderberg mafia.
    Greece today should do what Argentina did a decade ago: better to endure pain and hardship, and sort out the mess made by your politicians in connivance with international bankers on your own, wielding whatever shred of sovereignty you still have left than allowing the Banker Vultures sitting in Frankfurt, New York and London decide your future.

    It’s the Neocolonial Private Power Domination Model, stupid!
    Or do you think it’s just bad luck, bad judgment and coincidence that countries – Greece, Argentina, Spain, Italy, Portugal, Brazil, Mexico, Iceland, Ireland, Russia, Malaysia, Ukraine, Indonesia, South Korea, Thailand, France, even the US and UK – always borrow too much from the bankers and then “discover” that they cannot pay it back and that, symmetrically, the same bankers – CitiCorp, HSBC, Deutsche, Commerz, BNP, Goldman Sachs, Bank of America, JPMorganChase, BBVA lend too much to countries and then “discover” they cannot collect?
    No! That is the very yellow-brick road that leads to the Emerald City of “debt restructuring”, “debt refinancing”, and “sovereign debt bond mega-swaps” that snowball sovereign debt, spreading it over 20, 40 or more years into the future. That guarantees unimaginably colossal interest profits for the Mega-Bankers and for all those nice politicians, media players, traders and brokers, without whom that would not be possible.
    This is a Model. It must keep rolling and rolling and rolling… As this Monster Machine steams forwards, it completely tramples on, overruns, destroys, flattens and obliterates people, jobs, workers, health services, pensions, education, national security and just about everything human on its path. Run by parasitic usurer technocrats, it does not care what it destroys because it has no ethics; no Christian, Muslim or Buddhist morals. It only worships a greedy golden idol of money, money and more money. This is 21st-century Money Power Slavery at its worst.
    Three generations of Argentines saw hopes dashed and dreams thwarted by this Monster Machine, suffering the hardship, woes and humiliations that come when countries give up sovereignty.

    ­Bring back the drach!
    So, Greece: Just default on your “sovereign debt”! Just revert to the drachma! Just say “No, thanks!” to the German bankers and the Troika Vultures.
    Please, Greece: just say “No!” to your Trilateral Commission president!
    You will be setting a strong precedent for your European neighbours. Like Spain, which is hurting so badly right now for similar reasons. Like Italy, with its Trilateral Commission Prime Minister Mario Monti (also Trilateral’s European Chairman!).
    Greece, the Cradle of Democracy, can teach the world a lesson in True Democracy by kicking these parasites out of their country, which will hopefully trigger kicking them out of Europe and one day, kicking them out of the global economy.
    Because what Greece and Argentina and Italy and Spain suffer today is not True Democracy, but rather a distorted bastard imitation that systematically yields control to the Global Power Masters at the Trilateral Commission, Bilderberg and Mega-Banking Overworld. They run the whole “democracy show”, whereby all countries end up having “the best democracy that money can buy”… which is no democracy at all…
    The Money Power juggernaut is steaming full speed towards us all. If Greece falls, who’ll be next? Spain? Italy? Portugal? Argentina (yet again!!!)?
    So what if Greece’s reverting to the drachma marks the beginning of the end for the euro? Let Italy revert to the lira, Spain to the peseta, Portugal to the escudo…! A National Currency is a key National Sovereignty factor.
    All governments should understand that you either govern for the people and against the bankers; or you govern for the bankers and against the people.
    ­

  9. #819
    Avatar von Dikefalos

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    In der 20 milliarden investition HELIOS kommt bewegung.


    Σε εξέλιξη η διαδικασία για την επιλογή συμβούλων για το έργο "ΗΛΙΟΣ" Πηγή: Express.gr 24/02/12-17:23

    Στην επιλογή ειδικών συμβούλων για την υλοποίηση του έργου "Ήλιος" προχωράει το υπουργείο Οικονομικών σχετικά με τον στρατηγικό σχεδιασμό, την τεχνική και νομική υποστήριξη, που στοχεύει σε δυναμικό 10 γιγαβάτ (GW) εγκατεστημένων φωτοβολταϊκών συστημάτων και την εξαγωγή μεγάλου μέρους της ενέργειας, που παράγεται στην Ευρώπη.

    Για την επίτευξη του φιλόδοξου αυτού στόχου η χώρα μας θα πρέπει να προσελκύσει περίπου 20 δισ. ευρώ επενδύσεις. Ήδη έχουν επιλεγεί οι εταιρείες GUGGENHEIM PARTNERS και ECCO INTERNATIONAL, από κοινού με την Εθνική Τράπεζα ως χρηματοοικονομικός σύμβουλος.

    Σε εξέλιξη βρίσκεται η διαδικασία για την επιλογή τεχνικού και νομικού συμβούλου. H εταιρεία ELIA, μια από τις μεγαλύτερες εταιρείες διαχείρισης δικτύων στη Ευρώπη, συμμετέχει στο διαγωνισμό του τεχνικού συμβούλου μαζί με την εταιρεία 3Ε (Βέλγιο) και με ελληνική συμμετοχή την εταιρεία FOCAL Project Managers, καθώς και το τμήμα μεταφοράς ενέργειας και δικτύων του Πανεπιστημίου της Πάτρας

  10. #820
    Avatar von Deimos

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    Endlich passiert mal was

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