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Wirtschaft Mazedoniens - Економија на Македонија - Economy of Macedonia (Rep. of)

Erstellt von MaKeDoNiJa e VeCnA, 12.04.2010, 13:50 Uhr · 1.240 Antworten · 118.334 Aufrufe

  1. #131

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    Dubai Investors buy Kozuv Ski Center
    Monday, 15 November 2010

    Dubai-based MG international group starting Monday is the new dominant owner of Kozuf ski resort.

    At today’s press conference in the local self-government in Kavadarci the company’s officials said that the by initial investment of EUR 200 million they expect Macedonia to become attractive winter tourist centre.

    Ben Barker, development manager of Canada-based “Select Contract” company, that manages the project, said that they see huge potential of the tourist offer, which will be of great importance both on local and international level.

    - We believe that Kozuf ski resort will one of the largest ski centres in the region and wider and hope that the idea will be realised as soon as possible with the support of the local self-government and competent institutions, Barker said.

    Executive manager of Kozuf ski resort Angel Nakov said that with the support of Kavadarci local self-government and the government the entrance of such serious company will contribute to revival of tourism in Macedonia. The owner will prepare entire documentation – construction of apartments, hotels, water park, sports terrains, spa centre and two cable railways will be constructed by end of March 2011, Nakov said.

    The entire investment should be realised in four years and the only problem is the access road that leads to Kozuf terrains. Kavadarci local self-government makes efforts to construct road from Bohula village to Kozuf hillsides but hopes that the government will help the construction of 112 regional road that leads to ski resort.

    Kozuf ski resort is situated in the south part of Macedonia, on the borderline to neighboring Greece.

  2. #132

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    LUKOIL OPENS NEW GAS STATION NEAR SKOPJE

    Skopje, 13 December 2010 - Lukoil Macedonia opened Monday a new gas station near Skopje, constructed in cooperation with the private company 'Asoil'.

    The station, located on Tetovo-Skopje road, about five km before the entrance to the capital, also includes large parking lot for trucks, cafe-restaurant and car showroom.

    " This is our first cooperation with the private business sector in Macedonia and, considering the positive experience, we intend to further develop this segment. This is also Lukoil's invitation to other businessmen, showing that the company is opened for suggestions, Lukoil Macedonia Director Andrei Kuku said at the opening ceremony.

    Lukoil Macedonia commences its commercial activity in 2005, under the Memorandum for Collaboration, signed between the Macedonian government and the oil company. The first gas station in Macedonia was opened in 2006. Up to date Lukoil has invested over US$32 million in its sales network across Macedonia.


  3. #133

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    Mikrokredite

    Aus Omas Küche in die Ketchupfabrik

    Die KfW gilt als größter Mikrofinanzierer weltweit. Das Vergeben von Kleinstkrediten in Schwellenländern ist allerdings ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, findet man in Frankfurt.

    Von Tim Kanning, Frankfurt
    18. Dezember 2010

    Besonders gerne erzählt man beim Frankfurter Unternehmen Finance in Motion die Geschichte von der Ketchupfabrik. Die Familie Jordanov in Mazedonien hat noch vor zehn Jahren ihren Ketchup in der Küche zu Hause zubereitet. Inzwischen wird Kim-Ketchup in einer richtigen Fabrik hergestellt, in allen großen Supermarktketten des Landes verkauft, und neben Ketchup produzieren die Jordanovs auch noch Mayonnaise und Tomatensaft.

    An der Erfolgsgeschichte haben Geschäftsführerin Elvira Lefting und ihre Mitarbeiter bei Finance in Motion eifrig mitgeschrieben. Denn das Geld, das die Jordanovs für ihre Investitionen brauchten, haben sie von den Frankfurter Spezialisten für Mikrokredite bekommen. Für die KfW verwalten sie den European Fund for Southeast Europe, kurz EFSE. Dieser Tage wird der Fonds, über den Banken und Nichtregierungsorganisationen Geld für die Ausgabe von Kleinstkrediten an kleine Unternehmen bekommen, fünf Jahre alt. Grund genug für die KfW und Finance in Motion, der Kritik der vergangenen Monate gegenüber der zuletzt boomenden Mikrofinanzindustrie ihr eigenes Geschäftsmodell entgegenzuhalten.

    „Mikrofinanzierung ist kein einfaches Geschäft“

    Vor allem in Indien hatten sich in letzter Zeit die Meldungen gehäuft von Bauern, die sich mit Mikrokrediten schwer verschuldet hatten. Viele waren von skrupellosen Schuldeneintreibern derart unter Druck gesetzt worden, dass sie sich schließlich das Leben nahmen.

    Mit diesen Auswüchsen der eigentlich menschenfreundlichen Idee will man in Frankfurt nichts zu tun haben. „Mikrofinanzierung ist kein einfaches Geschäft“, sagt Monika Beck, die bei der KfW für den EFSE zuständig ist. „In vielen Entwicklungsländern fehlt es an Bildung in Sachen Finanzdienstleistungen.“ Deswegen müsse eine Bank bei Mikrokrediten noch mehr als sonst darauf achten, dass sich der Kreditnehmer nicht überschulde, indem er von zu vielen Banken gleichzeitig Kredite aufnehme.

    Die Risiken sind schwer einzuschätzen

    Die Umstände dafür sind in den 14 Ländern zwischen Balkan und Kaukasus, in denen der EFSE aktiv ist, nicht eben optimal. So gibt es meist keine Einrichtung wie die Schufa, was die Einschätzung der Kreditwürdigkeit erschwert. Die Kleinstunternehmen stellten auch keine Bilanzen auf, anhand derer man die Zahlungsfähigkeit abschätzen könnte.

    Wenn ein Bäcker einen Mikrokredit haben wolle, müsse der Kreditberater schon selbst in die Backstube gehen, berichtet Beck. Der lässt sich dann Einnahmen und Ausgaben vorrechnen, guckt in die Kasse, fragt beim Mehllieferanten nach, ob die Angaben plausibel sind. Mit der Bilanz der ersten fünf Jahre ist Beck zufrieden. 247 000 Kredite hat der EFSE über seine Partnerbanken nach ihren Angaben bislang ausgegeben, das durchschnittliche Volumen habe bei 3870 Euro gelegen. 200 000 Arbeitsplätze seien dadurch entstanden. Die Ausfallrate habe im Schnitt 1,5 Prozent betragen.

    Dennoch bleibt es ein mühsames Geschäft. Die Risiken sind schwer einzuschätzen, die Rendite ist überschaubar. Um trotzdem private Geldgeber für das Programm zu gewinnen, ist der EFSE kompliziert konzipiert. Bei Ausfällen werden zuerst staatliche Geldgeber wie die EU und das Entwicklungshilfeministerium belastet. Für private Investoren wie etwa die Deutsche Bank ist das Verlustrisiko nach Angaben von Beck vergleichsweise gering, dafür könnten sie aber auch keine hohe Rendite erwarten. In der Wirtschaftskrise, die Osteuropa stark getroffen hat, komme es zwar zu Zahlungsverzögerungen bei Mikrokunden, sagt Lefting von Finance in Motion. Aber mit den staatlichen Investoren im Hintergrund könne der EFSE geduldig reagieren, so dass die Banken am Ort keinen Druck auf ihre Kunden ausüben müssten.

    Barack Obama überreichte Preis für ein gutes Konzept

    Der Fonds verfügt laut Beck über Zusagen in Höhe von 750 Millionen Euro. 600 Millionen seien investiert. Um die Finanzsysteme in den Ländern zu stärken, zahlen die Investoren außer in den eigentlichen Fonds auch noch in einen zweiten Topf ein, der mit 5,2 Millionen Euro gefüllt ist. Aus ihm werden zum Beispiel Broschüren und Videos bezahlt, mit denen sich die Landbevölkerung über das richtige Verhalten bei der Bank informieren kann. Bis 2015 soll der Fonds die Milliarden-Marke geknackt haben. Derzeit wird darüber diskutiert, zwei weitere Länder in das Programm aufzunehmen.

    Bestärkt fühlt man sich dabei nicht zuletzt von Barack Obama. Im November wurde der EFSE auf dem G-20-Gipfel in Seoul als das weltweit beste Konzept zur Mobilisierung privater Finanzmittel für kleine und mittlere Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern ausgezeichnet. Der amerikanische Präsident überreichte den Preis.

    Text: F.A.Z.
    Bildmaterial: dpa

  4. #134

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    EBRD SUPPORTS MACEDONIAN RENEWABLE ENERGY PROJECT

    Skopje, 23 December 2010 (MIA) - The European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) is supporting private sector participation in the Macedonian power generation sector with a EUR6 million loan to Mali Hidro Elektrani (MHE), a locally-owned renewable energy company, to finance the development of seven small hydro power plants in the country.

    Located on seven different rivers throughout the country the power plants will have a total generation capacity of up to 5.83 MW and will produce on average about 21,630 MWh of electricity per year, EBRD said in a press release on Thursday.

    MHE's generating facilities will be interconnected to the Macedonian distribution grid and the company will benefit from the preferential purchase agreements with the Macedonian Transmission System Operator and special tariff scheme for renewable energy projects.

    This is the Bank's first private sector energy generation investment in Macedonia and it is being financed through the Western Balkans Sustainable Energy Direct Funding Facility. Upon completion, the project will lead to reduction of CO2 emissions estimated at close to 14,000 tonnes per year.

    The project is complemented by technical assistance funds provided by the Western Balkans Fund, the EBRD Shareholders Special Fund and the Norwegian government. Upon successful completion of the project, MHE will be eligible to receive an incentive payment for reducing the CO2 emissions of the Macedonian power sector. This incentive payment is provided by the Western Balkans Fund, the EBRD Shareholders Special Fund and the EU.

    "The EBRD is pleased to support MHE with long-term financing for this important project. The investment will demonstrate the commercial viability of small-scale renewable energy projects and will address the growing energy demand in Macedonia," said Elena Urumovska, Head of the EBRD Skopje Resident Office.

    "MHE is a special purpose company established by two successful local companies Feroinvest Veles and AD GRANIT Skopje who already have vast experience with investments in small hydro power plants. We are very pleased to cooperate with the EBRD in order to implement this important project. The participation of the EBRD in the project is of crucial importance for its successful implementation given the lack of project financing in the country. It is a special privilege for us to receive an incentive payment for the production of electrical energy from renewable sources," MHE General Manager Todor Angjushev said.

    Since the beginning of its operations in Macedonia, the EBRD has committed close to EUR550 million in over 60 projects in key sectors of country's economy, mobilising addition investment worth more than EUR700 million.


    Samsung sets sights on Macedonian wind farm
    South Korean industrial giants target booming East European renewables market

    By Tom Young, Business Green, Guardian Sustainable Business Network
    guardian.co.uk, Tuesday 21 December 2010 11.42 GMT

    Samsung is to join forces with Korea South-East Power to build a wind farm in Macedonia Photograph: Chris Radburn/PA
    Samsung Heavy Industries (SHI), South Korea's third largest shipbuilder, is set to join with the Korea South-East Power (Kosep) to build a 100MW wind farm in Stip, Macedonia.

    According to local press reports, SHI and Kosep, a unit of the state-run Korea Electric Power, will fund about 51 per cent of the $208m (£134m) project, with the remainder to be financed by the Macedonian government and the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD).

    Forty wind turbines with maximum power of 2.5MW will be constructed next August at four locations.

    The facility, which is expected to be completed by the end of 2012, is located about 110km east of Madeconia's capital city of Skopje.

    Once completed, the two firms have contracts to operate the facility for the next 20 years.

    SHI last month received certification for its new 2.5MW turbine design.

    The firm has just completed work on a turbine manufacturing complex in Geoje, South Korea, and has a large offshore wind turbine in development.

    Traditionally a shipbuilder, SHI is looking to diversify into wind turbine construction to capitalise on what it sees as an upcoming boom in offshore wind.

    Analysts say its forays into onshore wind are intended to gain expertise before the nascent offshore wind market begins to pick up.

    As well as a planned $8.2bn offshore wind farm near South Korea, the firm is targeting China, which plans to install 30GW of offshore wind by 2030.

    SHI has already received orders for the construction of ships that would help install offshore wind turbines.

    It is one of a number of South Korean engineering firms currently investing heavily in the offshore wind market. Another South Korean firm, Hyundai Heavy Industries, this year announced the development of a 5MW wind turbine primarily for use in the offshore wind industry.

  5. #135

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    Vienna Insurance startet in Mazedonien
    23. Dezember 2010, 13:04

    VIENNA INSURANCE
    EUR39,83+0,87%

    Die Vienna Insurance Group startet in Mazedonien nun auch mit dem Lebensversicherungsgeschäft
    Wien - Die Vienna Insurance Group (VIG) startet in Mazedonien nun auch mit dem Lebensversicherungsgeschäft. Eine entsprechende Konzession hat nun ihre Tochtergesellschaft Winner Life-Vienna Insurance Group in Skopje von der Versicherungsaufsicht erhalten, teilte die VIG heute, Donnerstag, mit. Verkauft werden die Lebensversicherungen über die Erste-Group-Tochter in Mazedonien. Damit werde die Vertriebskooperation mit der Erste Group auf zehn Länder ausgedehnt.

    Die VIG sieht in Mazedonien hohe Entwicklungschancen. Der Anteil der Versicherungsprämien am Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt bei 1,5 Prozent. Zum Vergleich: In der EU-15 sind es 8,7 Prozent. Die Vienna Insurance ist seit 2007 im Nicht-Leben-Bereich in Mazedonien aktiv und unter den Top-Ten am lokalen Markt. (APA)

  6. #136

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    Hej das klingt ja interessant Monkeydonian, muss mich da erst einlesen!

  7. #137

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    WAs ich mich schon immer gefragt habe:

    Wieso zum Teufel macht Ihr hier Werbung für Investitionen in Mazedonien?

    Glaubt ihr das jemand aus dem Forum paar Millionen am Konto und schnell mal in ein Geschäft investiert?

    Was bringt es den Postern persönlich? Verzeichnet irgendwelche Gewinne damit?

    Mein Tipp geht lieber arbeiten und verdient richtiges Geld anstatt unbezahlt Investor Tipps abzugeben.

  8. #138

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    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    WAs ich mich schon immer gefragt habe:

    Wieso zum Teufel macht Ihr hier Werbung für Investitionen in Mazedonien?

    Glaubt ihr das jemand aus dem Forum paar Millionen am Konto und schnell mal in ein Geschäft investiert?

    Was bringt es den Postern persönlich? Verzeichnet irgendwelche Gewinne damit?

    Mein Tipp geht lieber arbeiten und verdient richtiges Geld anstatt unbezahlt Investor Tipps abzugeben.

    Ne des ist eher als information gedacht... es gibt halt welche in diesem forum die sichen über solche nachrichten freuen usw. verstehst was ich meine?

  9. #139

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    World Bank to allocate EUR 50 million for Macedonia in 2011
    Skopje, 12 January 2011 (MIA) - Republic of Macedonia will get approximately EUR 50 million from the World Bank this year, but what is more significant and essential is the know-how transfer for capacity enhancement of state institutions and designing of reforms, said Vice Premier and Finance Minister Zoran Stavreski after Wednesday's meeting with World Bank Managing Director Ngozi Ikonjo-Iweala.

    Stavreski stressed the funds would be used for budgetary support, regional project for disaster insurance, support for implementation of an energy project, continuation of a cadastre project and other investment projects.

    "What remains is an agreement on projects for coming years, depending on the Government's agenda and the necessity for strengthening of the economy's competitiveness and improvement of its performances", added the FinMin.

    According to him, the World Bank would support the project for conditioned cash transfers, providing monthly financial support in the amount of Denar 1,000 for poor families and beneficiaries of social aid, providing they regularly send their children to school.

    World Bank director Ikonjo-Iweala voiced satisfaction from Macedonia's progress in the past decade, adding the bank would provide support to the country towards building advanced infrastructure and human capacities, regional integration and opening of markets, as well as EU accession through experience and know-how.

    "Macedonia is a top reformer. The Doing Business report ranks the country on the 38. spot in global terms and first among Balkan states. Significant progress has also been achieved regarding property rights through development of a cadastre system that represents a model in the region", added Ikonjo-Iweala.

    According to her, job creation is one of the crucial ways to reduce poverty, which is one of the main problems in the region.

    "The focus of our program is how to create an environment that would stimulate poverty reduction, which is possible through job creation. Therefore, we support this growth, whereas the IFC - the World Bank section focusing on the private sector - also has an instrument for SME support in business start-up", stressed Ikonjo-Iweala.

    Interlocutors also tackled education reforms, improvement of the business climate and reduction of unemployment and poverty, as well as all aspects of the Government's mid-term agenda.

    World Bank-Macedonia cooperation has been active for two decades, during which the country has received more than US$ 1 billion in loans and about US$ 190 million in grants.

  10. #140

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    IMF Makes Credit Line Available to Macedonia

    By IAN TALLEY

    WASHINGTON—The International Monetary Fund said Wednesday it had approved a €476 million ($641 million), two-year arrangement for Macedonia under its precautionary credit line, the first time it has used the facility since its creation last year.

    Unlike the IMF's traditional lending facilities, employed after a crisis besets a country, the precautionary credit line is designed to prevent crises.

    It's available to fund members with "sound economic fundamentals and policies" that don't have immediate financing needs but face the possibility of requiring emergency funding. Countries aren't expected to draw on the credit unless conditions deteriorate, but it may boost market confidence and ensure a country maintains access to private funding. First-year access would be about €396 million, and the remainder in the second.

    Naoyuki Shinohara, IMF's second deputy managing director said Macedonia had a solid economic track record, including low public debt and inflation, and a resilient banking system.

    Mr. Shinohara said the government is committed to moderate fiscal policies and its exchange rate peg. "Based on these commitments, prospects for preserving macroeconomic stability and returning to more robust economic growth appear good," he said.

    Although Macedonia's not expected to draw on the IMF resources, "Nevertheless, the availability of these resources, if needed, will provide important insurance against the possibility of adverse external developments," he said.

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