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Wirtschaft Mazedoniens - Економија на Македонија - Economy of Macedonia (Rep. of)

Erstellt von MaKeDoNiJa e VeCnA, 12.04.2010, 13:50 Uhr · 1.234 Antworten · 117.909 Aufrufe

  1. #711

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von metho Beitrag anzeigen
    Hey Zoran, wenn man das hier so ließt schaut es sehr positiv für die Zukunft Mazedoniens aus..aber wie kann es sein oder besser gesagt worin liegt es das bei uns immer noch ca. 30% der Leute arbeitslos sind?
    Liegt es darin das nicht genügend Angebote vorhanden sind? Oder liegt es eher an der Bevölkerung selber, die zu faul ist um sich einen Job zu suchen.

    lass mich das beantworten: Die 30% Arbeitslosenquote wir durch die dunkle oder auch schwarze Wirtschaft aufgebessert. D.h. das die hälfte davon einer tätigkeit nachgegeht die nicht versteuert wird und sie so Ihren Lebensunterhalt verdienen. Dies wird aber nirgendswo in dern Ämtern erfasst und deswegen gelten diese menschen als offiziel arbeitslos. Die andere Hälfte ist zu faul oder hat keine geeignete Qualifikation in jedem fall ist das angebot auch zu niedrig wobei sich das in den letzten 2-3 jahren auch geändert hat. Die Menschen aus Kavadarci wo vor kurzem Drexler u. Meyer eine rieseige Fabrik eröffnet hat mit bis zu 4000 geplanten stellen wollen nicht 8 stunden für 150€ im Monat arbeiten und bewerben sich dort erst garnicht. Das Problem ist also auch ein gesellschaftliches. Die Menschen die sich mit sogenannten nicht versteuerbaren berufen beschäftigen sehen es nicht ein 8 stunden pro tag für 150€ zu arbeiten anstatt ihren geschäften nachzugehen die sie im durchscnitt bis zu 400€ monatlich verdienen läßt. Die zahlen hab ich mir nicht ausgedacht ich kenn viele Leute in mazedonien die genau das tun. Dann kommt noch hinzu das viele Kredite aufnehmen und so schulden bei den Banken haben die wiederum richtig reich geworden sind. Nun ja dann haben wir Roma, Zigeuner ohne jegliche Schulbildung zum teil analphabeten die auf der straße leben da sind nochmal 60 000-70 000 ohne nix die allerdings erfasst sind laut amt.

    Du siehst es ist nicht immer so wie es in irgendeiner Statistik beschrieben wird. Mazedonien hat sehr niedrige lebenserhaltungskosten da reicht ein gehalt von 150€ für ein Hungerlohn noch gerade aus aber die meisten haben wie gesagt noch andere Einnahmen und diese werden nicht versteuert oder sonst wo aufgeführt deswegen kann man auch nicht sagen wieviel der durschnittsbürger verdient weil alle offiziellen angaben unvollständig bzw. nicht der Wahrheit entsprechen. Das Wirtschaftswachstum in den letzen 6 Monaten liegt bei 15% und wir haben mehr investitionen aus dem Ausland als 5jahre zuvor was ein neuer Positiver trend ist.

  2. #712
    Avatar von Zoran

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    26.898
    Macedonian public debt drops further

    Labels: Finanzen

    Macedonia's public debt dfell up to and including July 31. According to data published by the Ministry of Finance, national debt is 33.6% of GDP.


    Compared with data from the second quarter of 2013 when it stood at 34.2%, the debt dropped by 0.6%.


    The total debt of the central government up to and including July 31 is 2.607.7 million euros. External debt is 1.611 million euros and internal debt stands at 1.059 million euros.


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von komiti1987 Beitrag anzeigen
    lass mich das beantworten: Die 30% Arbeitslosenquote wir durch die dunkle oder auch schwarze Wirtschaft aufgebessert. D.h. das die hälfte davon einer tätigkeit nachgegeht die nicht versteuert wird und sie so Ihren Lebensunterhalt verdienen. Dies wird aber nirgendswo in dern Ämtern erfasst und deswegen gelten diese menschen als offiziel arbeitslos. Die andere Hälfte ist zu faul oder hat keine geeignete Qualifikation in jedem fall ist das angebot auch zu niedrig wobei sich das in den letzten 2-3 jahren auch geändert hat. Die Menschen aus Kavadarci wo vor kurzem Drexler u. Meyer eine rieseige Fabrik eröffnet hat mit bis zu 4000 geplanten stellen wollen nicht 8 stunden für 150€ im Monat arbeiten und bewerben sich dort erst garnicht. Das Problem ist also auch ein gesellschaftliches. Die Menschen die sich mit sogenannten nicht versteuerbaren berufen beschäftigen sehen es nicht ein 8 stunden pro tag für 150€ zu arbeiten anstatt ihren geschäften nachzugehen die sie im durchscnitt bis zu 400€ monatlich verdienen läßt. Die zahlen hab ich mir nicht ausgedacht ich kenn viele Leute in mazedonien die genau das tun. Dann kommt noch hinzu das viele Kredite aufnehmen und so schulden bei den Banken haben die wiederum richtig reich geworden sind. Nun ja dann haben wir Roma, Zigeuner ohne jegliche Schulbildung zum teil analphabeten die auf der straße leben da sind nochmal 60 000-70 000 ohne nix die allerdings erfasst sind laut amt.

    Du siehst es ist nicht immer so wie es in irgendeiner Statistik beschrieben wird. Mazedonien hat sehr niedrige lebenserhaltungskosten da reicht ein gehalt von 150€ für ein Hungerlohn noch gerade aus aber die meisten haben wie gesagt noch andere Einnahmen und diese werden nicht versteuert oder sonst wo aufgeführt deswegen kann man auch nicht sagen wieviel der durschnittsbürger verdient weil alle offiziellen angaben unvollständig bzw. nicht der Wahrheit entsprechen. Das Wirtschaftswachstum in den letzen 6 Monaten liegt bei 15% und wir haben mehr investitionen aus dem Ausland als 5jahre zuvor was ein neuer Positiver trend ist.

    Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. Voll ins schwarze.


  3. #713
    clk
    Avatar von clk

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    Zitat Zitat von komiti1987 Beitrag anzeigen
    lass mich das beantworten: Die 30% Arbeitslosenquote wir durch die dunkle oder auch schwarze Wirtschaft aufgebessert. D.h. das die hälfte davon einer tätigkeit nachgegeht die nicht versteuert wird und sie so Ihren Lebensunterhalt verdienen. Dies wird aber nirgendswo in dern Ämtern erfasst und deswegen gelten diese menschen als offiziel arbeitslos. Die andere Hälfte ist zu faul oder hat keine geeignete Qualifikation in jedem fall ist das angebot auch zu niedrig wobei sich das in den letzten 2-3 jahren auch geändert hat. Die Menschen aus Kavadarci wo vor kurzem Drexler u. Meyer eine rieseige Fabrik eröffnet hat mit bis zu 4000 geplanten stellen wollen nicht 8 stunden für 150€ im Monat arbeiten und bewerben sich dort erst garnicht. Das Problem ist also auch ein gesellschaftliches. Die Menschen die sich mit sogenannten nicht versteuerbaren berufen beschäftigen sehen es nicht ein 8 stunden pro tag für 150€ zu arbeiten anstatt ihren geschäften nachzugehen die sie im durchscnitt bis zu 400€ monatlich verdienen läßt. Die zahlen hab ich mir nicht ausgedacht ich kenn viele Leute in mazedonien die genau das tun. Dann kommt noch hinzu das viele Kredite aufnehmen und so schulden bei den Banken haben die wiederum richtig reich geworden sind. Nun ja dann haben wir Roma, Zigeuner ohne jegliche Schulbildung zum teil analphabeten die auf der straße leben da sind nochmal 60 000-70 000 ohne nix die allerdings erfasst sind laut amt.

    Du siehst es ist nicht immer so wie es in irgendeiner Statistik beschrieben wird. Mazedonien hat sehr niedrige lebenserhaltungskosten da reicht ein gehalt von 150€ für ein Hungerlohn noch gerade aus aber die meisten haben wie gesagt noch andere Einnahmen und diese werden nicht versteuert oder sonst wo aufgeführt deswegen kann man auch nicht sagen wieviel der durschnittsbürger verdient weil alle offiziellen angaben unvollständig bzw. nicht der Wahrheit entsprechen. Das Wirtschaftswachstum in den letzen 6 Monaten liegt bei 15% und wir haben mehr investitionen aus dem Ausland als 5jahre zuvor was ein neuer Positiver trend ist.
    Bin damit nur Teilweise einverstanden klar leben unsere Bürger in einer Traumwelt wollen sich immer mit reichen Länder vergleichen und sind dann nicht zufrieden wen sie weniger verdienen. Aber wen du 4 Jahre studiert hast und es wird dir ein Job als Kellner angeboten mit 150 Euro Lohn ist das schon Scheisse. Auch im Fall von Kavadarci 150 Euro sind einfach extrem wenig auch für normale Arbeiter ein Lohn von 250 wäre das mindeste finde ich. Ein Freund von mir hat Medizin studiert ist Superschlau jetzt verdient er etwas mehr als 300 Euro in der Schweiz wurde er locker 8000 verdienen..
    Auch darfst du nicht vergessen das sehr viele Auswandern und auch deshalb sich die Arbeitslosenqueto nach unten drückt

  4. #714
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Bin damit nur Teilweise einverstanden klar leben unsere Bürger in einer Traumwelt wollen sich immer mit reichen Länder vergleichen und sind dann nicht zufrieden wen sie weniger verdienen. Aber wen du 4 Jahre studiert hast und es wird dir ein Job als Kellner angeboten mit 150 Euro Lohn ist das schon Scheisse. Auch im Fall von Kavadarci 150 Euro sind einfach extrem wenig auch für normale Arbeiter ein Lohn von 250 wäre das mindeste finde ich. Ein Freund von mir hat Medizin studiert ist Superschlau jetzt verdient er etwas mehr als 300 Euro in der Schweiz wurde er locker 8000 verdienen..
    Auch darfst du nicht vergessen das sehr viele Auswandern und auch deshalb sich die Arbeitslosenqueto nach unten drückt

    Genau deshalb sehe ich keinen Grund auf Biegen und Brechen in die Union zu wollen.

  5. #715
    Avatar von Zoran

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    Macedonia improves its competitiveness








    Macedonia ranks 73rd in the global competitiveness index compiled by the World Economic Forum (WEF) Global Competitiveness Report 2013-14, climbing seven places compared to last year when it ranked 80th.


    Compared to the countries in the region, Bulgaria is 57th, Slovenia is 62nd, Montenegro-67th, Croatia-75th, BiH-87th, Greece-91st, Albania-95th and Serbia is 101st.


    According to the WEF report, out of 148 countries worldwide, Switzerland is the most competitive country, followed by Singapore, Finland and Germany. Sweden, Hong Kong, the Netherlands, Japan and Great Britain round up the top ten.


    WEF defines competitiveness as a summary of institutions, policies and factors determining the level of productivity of a country and its report also includes results of a survey within the business community on the government's efficiency and transparency.

  6. #716
    Avatar von Zoran

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    Geheimtipp Mazedonien

    08.09.2013


    Österreich ist zweitgrößter Auslandsinvestor

    Gemeinsam mit Invest Macedonia veranstaltete die Aussenwirtschaft Austria der Wirtschaftskammer am Freitag ein Forum für Unternehmen, die an einer Intensivierung ihrer wirtschaftlichen Kontakte zu Mazedonien interessiert sind. Eine hochrangige mazedonische Delegation, angeführt von Vizepremierminister und Finanzminister Zoran Stavreski, präsentierte die Standortvorteile Mazedoniens – wie eine 10%-Flat Tax für Unternehmen und Privatpersonen, einfache Firmengründungen, gute Infrastrukturanbindung durch den EU-Korridor X von Österreich über Serbien nach Griechenland oder den Zugang zu 650 Millionen Kunden durch mehrere Freihandelsabkommen des Balkanstaates.

    In seiner Eröffnungsrede betonte WKÖ-Vizepräsident Christoph Matznetter, dass „wir – insbesondere die Wirtschaft – darauf warten, dass alle Balkanstaaten in Zukunft Teil in der europäischen Familie sein werden.“ Die ersten Schritte dazu wurden bereits getan – mit dem EU-Beitritt Kroatiens in diesem Jahr sowie dem Start der Verhandlungen mit Serbien. „Der nächste europäische Schritt muss jetzt nach Mazedonien gehen“, so Matznetter. Österreich ist in Mazedonien mittlerweile der zweitgrößte ausländische Investor (hinter Deutschland), das gegenseitige Außenhandelsvolumen liegt bei knapp 200 Millionen Euro und rund 45 österreichische Unternehmen sind in Mazedonien aktiv. Matznetter: „Das ist uns aber zu wenig. Wir wollen die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen ausbauen.“

    Der mazedonische Vizepremier Stavreski wies in in seiner Keynote-Rede auf den erfolgreichen Reformprozess seines Landes in den letzten Jahren hin, der auch von internationalen Institutionen honoriert werde. So listet die Weltbank Mazedonien regelmäßig unter den Top-fünf Reformstaaten weltweit. Grundsätzlich biete Mazedonien wirtschaftliche, finanzielle und politische Stabilität im Unterschied zu anderen Staaten der Region, so Stavreski. Mit einer generellen Flattax von nur 10%, die bei der Körperschaftssteuer im Falle der Reinvestition von Gewinnen sogar komplett wegfalle, sei Mazedonien sicher der attraktivste Investement-Standort in Südosteuropa. Zusätzlich öffne Mazedonien mit seinem zwar nur sehr kleinen Binnenmarkt mit zwei Millionen Einwohnern durch seine umfangreichen Freihandelsabkommen (EU, EFTA, CEFTA, Türkei und Ukraine) ausländischen Unternehmen einen Markt mit insgesamt 650 Millionen potenziellen Kunden. Auch durch die unbürokratische Vorgehensweise bei Firmengründungen seit der Einführung des One Stop Shop-Prinzips mit einer Dauer von nur vier Stunden im Bestfall, sei Mazedonien gegenüber vielen anderen europäischen Ländern im Vorteil, so Stavreski abschließend.

  7. #717
    Avatar von FloKrass

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    Kosovo verhängt totales Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien

    Die Kosovarische Regierung hat bekannt gegeben, dass sie ein Wirtschaftsembargo gegen alle Waren aus Mazedonien verhängt hat. Diese Entscheidung folgte nach dem Importverbot Mazedoniens für Kosovarisches Mehl und Getreide. Daraufhin stellte Mazedonien dem Kosovo ein Ultimatum von einigen Stunden, alle verhängten Importverbote gegen Mazedonien aufzuheben, anderfalls werde Mazedonien zu Gegemaßnahmen greifen und eine Einreisesteuer für Kosovarische Bürger einführen. Die Kosovarische Regierung reagierte auf dieses Ultimatum nicht, sodass Mazedonien die Drohung wahr gemacht hat und eine Einreisesteuer für Kosovarische Bürger eingeführt hat, die vorsieht, dass pro Auto 5 Euro anfällig werden, 10 Euro für Busse, 20 Euro für LKW's und je 2 Euro pro Person. Infolgedessen bildete sich ein Kilometer lager Stau an der Grenze Mazedonies. Die Bürger sind nun über die erschwerte Einreise verägert und fordern die Steuer abzuschaffen.

    Die Ministerin für Industrie und Handel Mimoza Kusari-Lila sagte, dass die Einführung dieser Steuer sich gegen die gutnachbarschaftlichen Beziehungen und gegen jede Europäische Norm richten, da sie nicht auf dem Handelsniveau sondern gegen die Bewegungsfreiheit richte.

    Kusari-Lila sagte weiterhin, dass sich die kosovarische Regierung intern berät und zu weiteren Maßnahmen greifen könne, indem sie Verbote für alle Waren verhängt, die über Mazedonien importiert werden.

    Die beiden Premieminister H.Thaci und N.Gruevski telefonierten diesbezüglich, konnten jedoch keine Lösung finden. Das Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien bleibt vorerst bestehen.

    Die Kosovarische Regierung nahm nun Stellung zur Entscheidung Mazedoniens zum Importverbot der Kosovarischen Getreideprodkte und beschuldigte diese für die Situation verantwortlich zu sein und sich damit selbst zu schaden. Die Folgen dieses Embargos wird Mazedonien innerhalb kurzer Zeit direkt wirtschaftlich spüren, hieß es von Seiten der Ministerin für Industrie und Handel Mimoza Kusari-Lila.

    Die Kosovarische Regierung verzichtet auf die Einführung einer ähnlichen Einreisesteuer für mazedonische Bürger, da man die Albanischen Bürger Mazedoniens und andere Reisende nicht schädigen möchte, hieß es von Seiten der kosovarischen Regierung.

    Ein ähnliches Verbot verhängte Kosovo 2011 für mehrere Monate gegen Serbien. Die Folgen auf Serbischer Seite waren bis zu 2 Milionen Euro Exportverluste am Tag.

    Zyrtare: Kosova bllokon gjitha mallrat nga Maqedonia - Ekonomia - Gazeta Express

  8. #718
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Kosovo verhängt totales Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien

    Die Kosovarische Regierung hat bekannt gegeben, dass sie ein Wirtschaftsembargo gegen alle Waren aus Mazedonien verhängt hat. Diese Entscheidung folgte nach dem Importverbot Mazedoniens für Kosovarisches Mehl und Getreide. Daraufhin stellte Mazedonien dem Kosovo ein Ultimatum von einigen Stunden, alle verhängten Importverbote gegen Mazedonien aufzuheben, anderfalls werde Mazedonien zu Gegemaßnahmen greifen und eine Einreisesteuer für Kosovarische Bürger einführen. Die Kosovarische Regierung reagierte auf dieses Ultimatum nicht, sodass Mazedonien die Drohung wahr gemacht hat und eine Einreisesteuer für Kosovarische Bürger eingeführt hat, die vorsieht, dass pro Auto 5 Euro anfällig werden, 10 Euro für Busse, 20 Euro für LKW's und je 2 Euro pro Person. Infolgedessen bildete sich ein Kilometer lager Stau an der Grenze Mazedonies. Die Bürger sind nun über die erschwerte Einreise verägert und fordern die Steuer abzuschaffen.

    Die Ministerin für Industrie und Handel Mimoza Kusari-Lila sagte, dass die Einführung dieser Steuer sich gegen die gutnachbarschaftlichen Beziehungen und gegen jede Europäische Norm richten, da sie nicht auf dem Handelsniveau sondern gegen die Bewegungsfreiheit richte.

    Kusari-Lila sagte weiterhin, dass sich die kosovarische Regierung intern berät und zu weiteren Maßnahmen greifen könne, indem sie Verbote für alle Waren verhängt, die über Mazedonien importiert werden.

    Die beiden Premieminister H.Thaci und N.Gruevski telefonierten diesbezüglich, konnten jedoch keine Lösung finden. Das Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien bleibt vorerst bestehen.

    Die Kosovarische Regierung nahm nun Stellung zur Entscheidung Mazedoniens zum Importverbot der Kosovarischen Getreideprodkte und beschuldigte diese für die Situation verantwortlich zu sein und sich damit selbst zu schaden. Die Folgen dieses Embargos wird Mazedonien innerhalb kurzer Zeit direkt wirtschaftlich spüren, hieß es von Seiten der Ministerin für Industrie und Handel Mimoza Kusari-Lila.

    Die Kosovarische Regierung verzichtet auf die Einführung einer ähnlichen Einreisesteuer für mazedonische Bürger, da man die Albanischen Bürger Mazedoniens und andere Reisende nicht schädigen möchte, hieß es von Seiten der kosovarischen Regierung.

    Ein ähnliches Verbot verhängte Kosovo 2011 für mehrere Monate gegen Serbien. Die Folgen auf Serbischer Seite waren bis zu 2 Milionen Euro Exportverluste am Tag.

    Zyrtare: Kosova bllokon gjitha mallrat nga Maqedonia - Ekonomia - Gazeta Express


    Du laberst was von Frustrationen, aber die selbe Nachricht hast im ganzem BF gespamt

    - - - Aktualisiert - - -

    Erster Freeshop nach 15 Jahren pause voller Erfolg


    Македонскиот фришоп ќе биде поевтин од грчкиот – најавуваат сопствениците

    10/09/2013 | Економија | 0 Коментари

    Продавницата во меѓуграничниот простор на Македонија и Грција на влез во нашата земја за нешто повеќе од еден месец од отворањето остварува задоволитетлни резултати, констатираа во акционерското друштво „МДФ Интернационал груп“ кое стопанисува со објектот на поранешниот фри шоп.

    Директорот Миле Алчинов нагласи дека ќе се трудат прометот да биде зголемен затоа што продавницата се наоѓа меѓу граничните премини Богородица и Евзони преку кои годишно транзитираат од 5 до 6 милиони патници.
    - Купувачите ќе ги привлечеме со поевтини производи од грчкиот фри шоп. Кај нас со пониски цени се продаваат цигарите и алкохолните пијалоци, а многу поевтини се и кондиторските производи кои во Македонија се оданочени само со пет отсто,нагласи Алчинов.
    Во продавницата може да се купат уште текстилни производи и спортска опрема, а најдоцна до следната туристичка сезона ќе биде отворена и кафетерија. Продавницата е отворена по пауза од 15 години откако беа затворени тогашните фри шопови.

  9. #719
    Avatar von Harput

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Kosovo verhängt totales Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien

    Die Kosovarische Regierung hat bekannt gegeben, dass sie ein Wirtschaftsembargo gegen alle Waren aus Mazedonien verhängt hat. Diese Entscheidung folgte nach dem Importverbot Mazedoniens für Kosovarisches Mehl und Getreide. Daraufhin stellte Mazedonien dem Kosovo ein Ultimatum von einigen Stunden, alle verhängten Importverbote gegen Mazedonien aufzuheben, anderfalls werde Mazedonien zu Gegemaßnahmen greifen und eine Einreisesteuer für Kosovarische Bürger einführen. Die Kosovarische Regierung reagierte auf dieses Ultimatum nicht, sodass Mazedonien die Drohung wahr gemacht hat und eine Einreisesteuer für Kosovarische Bürger eingeführt hat, die vorsieht, dass pro Auto 5 Euro anfällig werden, 10 Euro für Busse, 20 Euro für LKW's und je 2 Euro pro Person. Infolgedessen bildete sich ein Kilometer lager Stau an der Grenze Mazedonies. Die Bürger sind nun über die erschwerte Einreise verägert und fordern die Steuer abzuschaffen.

    Die Ministerin für Industrie und Handel Mimoza Kusari-Lila sagte, dass die Einführung dieser Steuer sich gegen die gutnachbarschaftlichen Beziehungen und gegen jede Europäische Norm richten, da sie nicht auf dem Handelsniveau sondern gegen die Bewegungsfreiheit richte.

    Kusari-Lila sagte weiterhin, dass sich die kosovarische Regierung intern berät und zu weiteren Maßnahmen greifen könne, indem sie Verbote für alle Waren verhängt, die über Mazedonien importiert werden.

    Die beiden Premieminister H.Thaci und N.Gruevski telefonierten diesbezüglich, konnten jedoch keine Lösung finden. Das Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien bleibt vorerst bestehen.

    Die Kosovarische Regierung nahm nun Stellung zur Entscheidung Mazedoniens zum Importverbot der Kosovarischen Getreideprodkte und beschuldigte diese für die Situation verantwortlich zu sein und sich damit selbst zu schaden. Die Folgen dieses Embargos wird Mazedonien innerhalb kurzer Zeit direkt wirtschaftlich spüren, hieß es von Seiten der Ministerin für Industrie und Handel Mimoza Kusari-Lila.

    Die Kosovarische Regierung verzichtet auf die Einführung einer ähnlichen Einreisesteuer für mazedonische Bürger, da man die Albanischen Bürger Mazedoniens und andere Reisende nicht schädigen möchte, hieß es von Seiten der kosovarischen Regierung.

    Ein ähnliches Verbot verhängte Kosovo 2011 für mehrere Monate gegen Serbien. Die Folgen auf Serbischer Seite waren bis zu 2 Milionen Euro Exportverluste am Tag.

    Zyrtare: Kosova bllokon gjitha mallrat nga Maqedonia - Ekonomia - Gazeta Express
    Damit schadet sich das Kosovo nur selbst. Kinderkacke, nicht mehr ist das.

  10. #720
    Avatar von FloKrass

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Damit schadet sich das Kosovo nur selbst. Kinderkacke, nicht mehr ist das.
    Erläuter uns mal näher, wieso Kosovo sich damit selbst schadet

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