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Wirtschaft Serbiens - Privreda Srbije - Economy of Serbia

Erstellt von TigerS, 15.02.2012, 07:56 Uhr · 208 Antworten · 34.233 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von TigerS

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    In Serbien begannen Arbeiten zur Umsetzung des Projekts "South Stream"

    Auf dem serbischen Territorium haben umfassende Ingenieurforschungen im Rahmen des Projekts "South Stream" begonnen. Den Verlauf dieser Arbeiten besprachen in Moskau der Vorstandsvorsitzende des russischen Holdings „Gazprom“ Alexei Miller und der Generaldirektor des Unternehmens "Serbiengaz" Dusan Bajatovic.
    Um Strecken der Exportlieferungen von Erdgas zu diversifizieren, setzt „Gazprom“ das Bauprojekt der Pipeline durch das Schwarze Meer in Länder Süd- und Mitteleuropas - "South Stream" um. Zum Implementieren des Landteils des Projekts wurden zwischenstaatliche Abkommen mit Bulgarien, Serbien, Griechenland, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Österreich unterzeichnet.





    In Serbien begannen Arbeiten zur Umsetzung des Projekts "South Stream" : Stimme Russlands

    gruß

  2. #92

  3. #93
    Avatar von TigerS

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    "Serbien ist ein armes Land"

    Vor 25 Jahren war Jugoslawien für uns ein Traum wie Amerika", erinnert sich Ladislav P., ein slowakischer Gastarbeiter in Serbien. Der Kesselbauer war 1986 aus der damaligen Tschechoslowakei für drei Jahre nach Zentralserbien geschickt worden, um im Kohlekraftwerk Kostolac mitzuarbeiten. Heuer wurde der Spezialist erneut geholt, um Wartungsarbeiten vorzunehmen: "Damals hatten Jugoslawen einen viel höheren Lebensstandard als wir, heute ist es ein armes Land. Da genügt ein Blick auf den Firmenparkplatz, die fahren noch immer ihre alten Autos." Die Statistik bestätigt das: Das aktuelle Bruttoinlandsprodukt pro Kopf erreicht in der Slowakei 74 Prozent des EU-Durchschnitts, das serbische nur 35 Prozent (Österreich 126 Prozent). Serbiens Industrieproduktion liegt bei 40 Prozent des Werts von 1989, ein Viertel der Erwerbsfähigen ist arbeitslos.
    Trotzdem gehen die Serben nicht auf die Straße, um zu demonstrieren oder massenhaft zu betteln. In Österreich begegnet man mehr Bettlern als in Serbien. Als stabilisierender Faktor gelten die vielen Serben im Ausland. Allein aus Österreich werden von serbischen Gastarbeitern jährlich 171 Millionen Euro nach Hause überwiesen.
    Die Daheimgebliebenen schlagen sich mit mehreren Gelegenheitsjobs durch. In dem kleinen Café am Ende der Cvijiviceva-Straße im südserbischen Nis liegen auf den Tischen Preislisten, nicht etwa für Getränke, sondern für Gesichtsbehandlungen und Maniküre. Denn die jungen Kellnerinnen schlüpfen nach Bedarf in weiße Mäntel und üben sich als Kosmetikerinnen.


    Unterbezahlte Arbeit

    Jelena ist eine von ihnen und ausgebildete Krankenschwester. Ihr Ehemann Mischa studierte Englisch in Griechenland und absolvierte in Nis Marketing-Kurse. Alle ihre Bewerbungen haben zu keinem Resultat geführt. Die einzige Perspektive für beide ist es, im Herbst auf einem Kreuzfahrtschiff unterbezahlte Arbeit anzunehmen.
    In Nis, der drittgrößten Stadt Serbiens, ist Arbeit besonders rar. Die einst florierende Elektroindustrie wurde nach dem Zerfall Jugoslawiens stillgelegt, 50.000 Menschen saßen mit einem Schlag auf der Straße. Die Tabak-Fabrik kam in die Hände von Philip Morris, die neuen Eigentümer bieten viel weniger Arbeitsplätze.
    Zudem wurde die Stadt während des Kosovo-Krieges besonders in Mitleidenschaft gezogen, 50.000 Flüchtlinge suchten hier Obdach. 1999 wurde Nis von der NATO bombardiert. 50 Tote waren zu beklagen, der alte Militärflughafen wurde zerstört. "Die Bomben waren mit Uran angereichert, seit damals verzeichnen wir drei Mal mehr Krebstote als in anderen Regionen Serbiens", erklärt Bürgermeister Milos Simonovic vor österreichischen Journalisten.
    Heute sind die meisten Schäden in Nis behoben. Zu den Denkmälern in der Innenstadt, die an die Opfer der Befreiungskämpfe gegen die Türken, an die Gefallenen im Ersten Weltkrieg und an die Nazi-Gräueltaten erinnern, kam zuletzt eine Tafel für die Opfer von 1999.

    ...usw...

    "Serbien ist ein armes Land" - Nachrichten - KURIER.at

    gruß

    - - - Aktualisiert - - -

    Russland greift nach der Macht am Balkan

    Die neue Regierung Belgrad verstärkt die enge Bindung nach Moskau. "Die Russen sind in Serbien die Chefs", schreiben serbische Medien: "Auf die EU schwören, aber nach Moskau rennen!""Wir und die Russen, das sind 150 Millionen", lautet ein seit Jahren belächeltes Bonmot in Serbien mit sieben Millionen Einwohnern. Doch nach dem Regierungswechsel in diesem zentralen Balkanstaat werden jetzt die Bande zwischen Moskau und Belgrad im Schnellverfahren eng geknüpft.

    Erst kauften Russen in Montenegro an der südlichen Adria schätzungsweise 40 Prozent der Küste sowie die größten Industriebetriebe. Jetzt ist Serbien an der Reihe. "Die Russen sind in Serbien die Chefs", wunderte sich bereits die Belgrader Zeitung "Press".

    Russen gehören 40 Prozent der montenegrinischen Küste


    Es begann im vorigen Jahr mit der Errichtung des "russisch-serbischen Zentrums für Ausnahmesituationen" in der südlichen Stadt Nis. Der Westen verdächtigte Serbien, hier einen russischen Militärstützpunkt zu ermöglichen, was Belgrad vehement bestritt.

    In dieser Woche kehrte Verteidigungsminister Aleksandar Vucic aus Moskau mit der Nachricht zurück, schon bis Ende des Jahres werde eine russisch-serbische Rüstungsfabrik in diesem Balkanland ihre Pforten öffnen.

    Bau von Panzern geplant

    Geplant ist nach Medienberichten der Bau von Panzern, gepanzerten Mannschaftswagen und Artilleriegeschützen. Die Produktion soll auf Drittmärkten an den Mann gebracht werden. "Brüder auch bei den Waffen", titelte bereits die Belgrader Zeitung "Novosti".

    Die Erlöse aus diesen Geschäften könnten auch dazu genutzt werden, dass Serbien in Russland neue Kampfflugzeuge bestellt. Denn die uralten MiG 21 und MiG 29, die zwischen 2006 und 2008 in Russland generalüberholt wurden, fallen im wahrsten Sinne des Wortes fast auseinander, warnt die Luftwaffe vor Unfällen selbst bei Ausbildungsflügen.

    Tankstellen zum Spottpreis an Gazprom verkauft

    Noch viel inniger werden die Wirtschaftsbeziehungen. Schon vor Jahren hatte Serbien seine Erdölindustrie wie das Tankstellennetz an Gazprom "zu einem Spottpreis" verkauft, so der damals gar nicht einverstandene Wirtschaftsminister. Zur Zeit verhandelt das vom Bankrott bedrohte Land mit Russland um einen 800-Millionen-Dollar-Kredit, um die Pleite abzuwenden. Passend dazu will die Sberbank noch vor Jahresende ihre Arbeit in Serbien aufnehmen.

    Auf russischen Investoren liegen auch die Hoffnungen bei dem von US-Steel für einen symbolischen Dollar an die Regierung abgetretenen Stahlwerk in Smederevo, immerhin dem wichtigsten Industriebetrieb des Landes. Und die marode nationale Fluggesellschaft JAT soll von Moskau gerettet werden, hofft das Infrastrukturministerium. Schließlich könnte selbst der staatliche Stromerzeuger EPS schrittweise an Russland verhökert werden, spekulieren die heimischen Zeitungen seit langem.

    Staatspräsident fliegt als erstes nach Moskau

    Die neue dicke Partnerschaft wird auch politisch begleitet. Staatspräsident Tomislav Nikolic, der nach früherer Darstellung auf seinem Handy die russische Nationalhymne als Klingelton nutzt, machte seine erste Auslandsreise folgerichtig nach Moskau. Am 11. September trifft sich das Staatsoberhaupt erneut mit dem russischen Kollegen Wladimir Putin in Sotschi. Der wiederum soll im Dezember nach Belgrad kommen. Im August wurde erstmals in Serbien eine russische Partei gegründet, die nach Darstellung der Zeitung "Danas" eng mit der Serbisch-Orthodoxen Kirche verbandelt ist.

    "Auf die EU schwören, aber nach Moskau rennen!", titelte die größte Zeitung "Blic" in der vergangenen Woche und veröffentlichte diese Bilanz: Russland macht 5,5 Prozent des serbischen Außenhandels aus, die EU jedoch 57 Prozent. Seit dem Jahr 2000 flossen aus der EU 2,2 Milliarden Euro an Schenkungen nach Serbien. Aus Russland "kam nicht einmal ein einziger Dollar".



    http://www.solidbau.at/home/artikel/...ics_from=index


    gruß

  4. #94
    economicos
    Zitat Zitat von TigerS Beitrag anzeigen
    In Serbien begannen Arbeiten zur Umsetzung des Projekts "South Stream"

    Auf dem serbischen Territorium haben umfassende Ingenieurforschungen im Rahmen des Projekts "South Stream" begonnen. Den Verlauf dieser Arbeiten besprachen in Moskau der Vorstandsvorsitzende des russischen Holdings „Gazprom“ Alexei Miller und der Generaldirektor des Unternehmens "Serbiengaz" Dusan Bajatovic.
    Um Strecken der Exportlieferungen von Erdgas zu diversifizieren, setzt „Gazprom“ das Bauprojekt der Pipeline durch das Schwarze Meer in Länder Süd- und Mitteleuropas - "South Stream" um. Zum Implementieren des Landteils des Projekts wurden zwischenstaatliche Abkommen mit Bulgarien, Serbien, Griechenland, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Österreich unterzeichnet.





    In Serbien begannen Arbeiten zur Umsetzung des Projekts "South Stream" : Stimme Russlands

    gruß
    Ich dachte die Idioten aus Griechenland hatten dafür abgesagt (Gazprom) um in Amerikas tiefer zu rutschen.

  5. #95
    Kejo
    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Ich dachte die Idioten aus Griechenland hatten dafür abgesagt (Gazprom) um in Amerikas tiefer zu rutschen.
    Kroatien könnte auch ein Transitland werden - geht aber, der EU-Beitritt.

  6. #96
    Avatar von TigerS

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    Strategische Zusammenarbeit mit serbischem Energieversorger EPS


    Essen (Aktien | Aktienkurse | Analysen + News | Brse | Termine | aktiencheck.de) - Der Energieversorger RWE AG (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) hat eine strategische Zusammenarbeit mit dem serbischen Energieversorger Elektroprivreda Srbije (EPS) vereinbart.
    Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, haben RWE und der staatliche serbische Energieversorger EPS am heutigen Montag in Berlin eine entsprechende Absichtserklärung für eine weitreichende Zusammenarbeit im Energiesektor in Serbien unterzeichnet.
    Die Absichtserklärung umfasst die Weiterentwicklung und Optimierung bestehender Energieerzeugungsanlagen in der serbischen Republik genauso wie die Planung, den Bau und Betrieb neuer Kraftwerke. Als erste gemeinsame Kooperationsprojekte wurden die Modernisierung, der Ausbau und Betrieb von Laufwasserkraftwerken sowie die Erweiterung eines bestehenden Braunkohlenkraftwerks und eines benachbarten Tagebaus identifiziert. Die Wasserkraftprojekte mit einer installierten Leistung von rund 920 Megawatt (MW) liegen an den Flüssen Drina und Donau. Bei dem Braunkohlenkraftwerk 40 Kilometer westlich von Belgrad handelt es sich um das größte konventionelle Kraftwerk des Landes mit einer installierten Leistung von derzeit 1.240 MW.
    Peter Terium, Vorstandsvorsitzende der RWE AG: "Serbien hat einen hohen Bedarf an moderner Kraftwerkstechnologie. Gleichzeitig gibt es hier im erneuerbaren wie im konventionellen Bereich noch viele Ressourcen zu heben. Diese strategisch gute Ausgangsposition wollen wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner EPS nutzen. Dabei verfügen wir in allen Technologiesegmenten über hervorragendes Know-how, um den Ausbau der Energieerzeugung in dieser Region effizient und klimaschonend mitzugestalten."
    Die heute unterzeichnete Absichtserklärung sieht eine neunmonatige Prüfungsphase vor, in der eine technische und wirtschaftliche Bewertung der betreffenden Kraftwerke vorgenommen wird. Nach Ablauf dieser neun Monate soll dann ein Kooperationsvertrag folgen, der die genauen Projekte benennt und Aufgaben und Zuständigkeiten der Partner regelt.

    RWE: Strategische Zusammenarbeit mit serbischem Energieversorger EPS - Aktuelle Nachrichten - Newsticker - finanzen - Standardwerte - Berliner Morgenpost - Berlin

    gruß

    - - - Aktualisiert - - -

    Putin trifft serbischen Präsidenten zur Erörterung von South Stream



    Russlands Präsident Wladimir Putin wird am Dienstag in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi mit dem serbischen Präsidenten Tomislav Nikolic zusammentreffen. Eines der Erörterungsthemen ist die Realisierung des Projekts zum Bau der Gasleitung South Stream, teilt der Kreml-Pressedienst mit.
    © RIA Novosti.
    Gaspipeline South Stream






















    Die Staatschefs Russlands und Serbiens haben die Absicht, in den bevorstehenden Verhandlungen die Zusammenarbeit auf prioritären Gebieten wie dem Brennstoff- und Energiesektor, darunter die Umsetzung des strategischen Projekts South Stream, sowie Handel und Wirtschaft zu besprechen.

    Serbien ist einer der Teilnehmer am Projekt zum Bau der Gasleitung South Stream.

    In der internationalen Arena stimmen die Positionen Russlands und Serbiens zu den meisten Schlüsselfragen überein. Die Festigung der europäischen Sicherheit mit dem Akzent auf die europäische Sicherheit ist eines der vorrangigen Themen der gemeinsamen Arbeit. Insbesondere wird konstruktiv in der Kosovo-Frage zusammengewirkt. Beide Staaten halten an der prinzipiellen Linie fest, wonach die endgültige Lösung des Problems der Region durch einen Dialog zwischen Belgrad und Pristina auf Grundlage der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates gefunden werden soll.

    Der Außenhandelsumsatz zwischen Russland und Serbien belief sich 2011 auf mehr als zwei Milliarden Dollar und stieg gegenüber 2010 um 42,5 Prozent.
    © RIA Novosti.
    Russland und Serbien - Vergleichsdaten





















    Der Gesamtumfang der russischen Investitionen in die serbische Wirtschaft betrug von 2003 bis 2011 mehr als 1,5 Milliarden Dollar.

    Außerdem arbeiten beide Länder an neuen aussichtsreichen Projekten in Energiewirtschaft, Transportwesen, Infrastruktur sowie im Kredit- und Finanzbereich.



    http://de.ria.ru/world/20120911/264400332.html

    gruß

  7. #97
    Avatar von TigerS

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    Serbien droht die Pleite

    ange hat das Land die Auflagen des Internationalen Währungsfonds ignoriert, nun muss die neue serbische Regierung zu Kreuze kriechen. Spätestens bis Weihnachten braucht sie weitere internationale Hilfen.

    Die Lagebeschreibung von Aleksandar Vucic klingt dramatisch: "Bis zum Jahresende brauchen wir 3 Mrd. Euro, nur um zu überleben." So groß seien die Löcher im Haushalt der serbischen Regierung, sagt der erste stellvertretende Ministerpräsident und Verteidigungsminister im Gespräch mit der Financial Times Deutschland in Berlin. Wenn das Geld bis Weihnachten nicht da sei, drohe die Staatspleite. "Wir hoffen auf Eurobonds, wir hoffen auf die Banken, auf den Internationalen Währungsfonds (IWF), und wir hoffen auf bilaterale Hilfen", sagt Vucic fast ein wenig flehend. Dabei passt das gar nicht zu dem selbstbewussten 42-jährigen Politiker.

    Finanznot am Balkan: Serbien droht die Pleite | Premium-Artikel von FTD.de

    gruß

  8. #98
    Avatar von BlackJack

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    Welches Weihnachten, das orthodoxe?

  9. #99
    Avatar von TigerS

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    7.474
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Welches Weihnachten, das orthodoxe?
    Ne wahrscheinlich das
    Gregorianische Weihnachten.Denk ich mal.



    gruß

  10. #100
    Avatar von TigerS

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