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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.971 Antworten · 251.550 Aufrufe

  1. #1071
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von hagi Beitrag anzeigen
    Shell sucht nach Öl vor türkischer Küste

    Shell hat mit der Türkei ein Abkommen über die Suche nach Öl- und Gasvorkommen im Mittelmeer geschlossen. Mit im Boot ist auch der türkische Mineralölkonzern TPAO.


    Der niederländische Ölkonzern Shell hat mit dem türkischen Mineralölunternehmen TPAO einen Vertrag zur Erkundung von Öl- und Gasvorkommen im Mittelmeer abgeschlossen. Das am Mittwoch unterzeichnete Abkommen sieht eine gleichberechtigte Ausbeutung eventueller Öl- und Gasfunde vor. Die Suche soll sich auf das Seegebiet vor der Küste der Stadt Antalya im Südosten der Türkei konzentrieren. Der türkische Energieminister Taner Yildiz sagte am Mittwoch, er hoffe, die Zusammenarbeit werde sowohl für Shell als auch die Türkei ertragreich sein.

    Mineralölkonzern: Shell sucht nach Öl vor türkischer Küste - Industrie - Unternehmen - Handelsblatt



    ?

    Werden wir jetzt abgezockt oder wie?

    Erleuchte mich mal bitte.

  2. #1072
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    ?

    Werden wir jetzt abgezockt oder wie?

    Erleuchte mich mal bitte.
    Vorige Woche haben türkische Medien mitgeteilt, dass das türkische Unternehmen TPAO mit Shell vereinbart hatte, Explorationsarbeiten vor der Küste von Antalya in einer Tiefe von 2,5 Kilometern aufzunehmen. Die Kosten für die Forschungen in der türkischen Ausschließlichen Wirtschaftszone wird voraussichtlich Shell übernehmen. Insgesamt dürfe Shell über eine Milliarde US-Dollar ins Projekt investieren. Das gewonnene Erdöl wird zwischen Shell und TPAO in gleichem Maße verteilt, hieß es.

    Türkei und Shell wollen gemeinsam Eröl fördern | Wirtschaft | RIA Novosti

  3. #1073
    Avatar von kewell

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    Türkei-Boom geht weiter



    Die Reiseveranstalter stocken ihre Hotelkontingente in der Türkei auf und nehmen neue Badeorte in die Sommerkataloge auf, die Urlauberströme sollen weiter anschwellen - und das, obwohl die Preise für die Türkei überdurchschnittlich steigen.
    Im Sommer 2012 sollen noch mehr Urlauber an den Stränden der Türkei wie hier in Ölüdeniz baden - trotz steigender Preise in dem Boomland. (Foto: picture alliance / dpa-tmn)



    Die Türkei wird als Alternative zu anderen Touristenzielen am Mittelmeer immer wichtiger. In den Katalogen der Veranstalter bekommt das Land immer mehr Platz. Unübersehbar ist das im Sommerprogramm für 2012: Thomas Cook und Neckermann beispielsweise haben das "größte Angebot aller Zeiten" angekündigt, allein in Antalya können die Kunden 182 Hotelsbuchen, 28 davon sind neu. In Izmir und der westlichen Ägäis bietet Neckermann erstmals 40 weitere Hotels an. Alltours stockt von 209 auf 231 Hotels auf und hat Cesme neu im Programm, ITS legt erstmals einen eigenen Türkeikatalog mit 122 Hotels auf.

    Die Türkei boomt weiter, und Prof. Karl Born überrascht das nicht: "Das Land ist schön, es hat einen überproportionalen Anteil neuer Hotels mit großzügigen Zimmern und den höchsten All-Inclusive-Anteil aller Länder", erklärt der Tourismusforscher der Hochschule Harz in Wernigerode. Beim deutschen Branchenführer Tui etwa ist bei 95 Prozent aller Hotelzimmer in der Türkei die Rundum-Verpflegung inbegriffen. Diese Kostenkontrolle ist den Urlaubern wichtig.

    Aufschwung lässt Preise steigen


    Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung am Bosporus klettern aber auch die Preise. Bei Tui verteuern sich Pauschalreisen in die Türkei um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorsommer, bei Alltours um 3,5 Prozent, Thomas Cook und Neckermann verlangen 4 Prozent mehr. Von den Branchenriesen senkt nur die Rewe-Pauschaltouristik mit den Marken ITS, Tjaereborg und Jahn Reisen die Preise um 1 Prozent.
    Izmir und die westliche Ägäis stehen mit 40 Hotels erstmals im Katalog von Neckermann. (Foto: picture alliance / dpa-tmn)


    Doch der verhältnismäßig starke Anstieg der Preise werde den Boom kaum bremsen, sagt Born. Ein Grund dafür seien die Probleme der Konkurrenten, die Urlauber auf die stabile Türkei ausweichen lassen: "Griechenland wird weiter in den Schlagzeilen sein, und Ägypten wird nicht auf 100 Prozent kommen" - verglichen mit den Zahlen vor der Revolution.


    Für Urlauber haben die gewaltsamen Umwälzungen in Nordafrika eine Schnäppchenzeit eingeläutet, die auch im Sommer 2012 andauern wird. Die Rewe-Pauschaltouristik bietet Ägypten 3 Prozent günstiger an als im Sommer 2011, in Tunesien bleiben die Preise stabil. Bei Thomas Cook und Neckermann ist das Bild umgekehrt: Ägyptenreisen werden 1 Prozent billiger, Tunesien um 3 Prozent. Alltours bietet Tunesienurlaub sogar für 6,5 Prozent günstiger an. Bei der Tui kosten Reisen in beide Länder 1 Prozent weniger als im Sommer 2011. Damit könnte die Talsohle aber erreicht sein, vermutet Born: "Für Tunesien kann man sagen: Billiger geht einfach nicht mehr."

    Abwartende Haltung zu Nordafrika


    Während sich die Veranstalter in puncto Nordafrika einig sind in ihrer abwartenden Zurückhaltung, prescht Tui im krisengeschüttelten Griechenland voran. 39 zusätzliche Hotels bietet der Konzern vor allem auf Inseln wie Korfu, Rhodos, Mykonos oder Kreta an, Karpathos und Lesbos wurden mit 20 Häusern neu in den Katalog aufgenommen. Ein Grund dafür sei die Preisdisziplin der griechischen Hoteliers, erklärte Oliver Dörschuck, Bereichsleiter für die Mittel- und Fernstrecke, bei der Präsentation der Sommerkataloge. Dadurch stehe Griechenland trotz gestiegener Kosten und Steuern gut da im Vergleich zu den Konkurrenten Türkei und Spanien.

    Ob das Wagnis der Tui sich auszahlt, hänge von den griechischen Arbeitern und Angestellten ab, sagt Born: "Der einzige Hemmschuh ist die Frage: Wie intensiv werden die Streiks im nächsten Sommer?"

    Ganz andere Probleme könnte die Türkei mittelfristig bekommen. Die Reisebranche könnte ein Opfer ihres eigenen Erfolgs werden, warnt Born. Entlang der Küste sei enorm viel gebaut worden in den vergangenen Jahren - in einigen Gegenden vielleicht sogar zu viel.


    Mehr Betten, mehr Badeorte: Türkei-Boom geht weiter - n-tv.de

    Veranstalter setzen auf Türkei-Reiseboom


    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...802074,00.html

  4. #1074
    Avatar von kewell

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    Konsortium gegründet

    Türkei und Aserbaidschan bauen Pipeline


    26.12.2011, 16:30 Uhr
    Die Türkei und Aserbaidschan haben den Bau der Gaspipeline Trans Anadolu einen Schritt vorangebracht. Die Länder gründeten ein Konsortium, dass das Projekt in den nächsten fünf Jahren umsetzen wird.



    Röhren für eine Gaspipeline. Quelle: dpa




    Die Türkei und Aserbaidschan haben am Montag Schritte zum Bau einer Pipeline unternommen, die jährlich 16 Milliarden Kubikmeter Gas aus Aserbaidschan in die Türkei und nach Europa liefern soll. Die Energieminister beider Länder unterzeichneten ein Dokument, das ein Konsortium zwischen dem staatlichen Energiekonzern Aserbaidschans, SOCAR, dem staatlichen türkischen Pipelineunternehmen BOTAS sowie dem türkischen Energieunternehmen TPAO vorsieht.


    Das Konsortium soll die Pipeline Trans Anadolu bauen, die Gas aus dem Gasfeld Shah Deniz II in Aserbaidschan liefern soll. Der Bau soll nach Behördenangaben 2012 beginnen und 2017 abgeschlossen werden. Über die Kosten war noch nichts bekannt.


    Konsortium gegründet: Türkei und Aserbaidschan bauen Pipeline - International - Politik - Handelsblatt

  5. #1075
    Avatar von kewell

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    Türkei genehmigt russische Mega-Pipeline



    AFP
    Gazprom-Chef Alexej Miller und der türkische Energieminister Taner Yildiz in Moskau




    Im Pipeline-Wettrennen mit dem EU-Projekt Nabucco hat Russland wieder die Nase vor: Die Türkei hat dem russischen Energiekonzern Gazprom erlaubt, die Erdgasleitung South Stream durchs Schwarze Meer zu legen - im Tausch gegen langfristige Gaslieferungen.


    Moskau/Ankara - Der Deal gilt als großer Fortschritt für das Projekt: Die Türkei und Russland haben sich über die Baugenehmigung für die South-Stream-Pipeline geeinigt. Die 15 Milliarden Euro teure Rohrleitung soll Ende 2015 in Betrieb gehen und russisches Erdgas nach Europa transportieren. Dass sich Türkei und Russland jetzt über eine Baugenehmigung geeinigt haben, gilt als großer Fortschritt für das Projekt. Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin bedankte sich für die Genehmigung, nachdem Vertreter des russischen Energiekonzerns Gazprom die Übereinkunft mit dem türkischen Energieminister unterzeichnet hatten.


    "Die Baugenehmigung ist der ernsthafteste Beweis, dass das Projekt strikt nach Zeitplan gebaut wird", sagte Gazprom -Chef Alexej Miller. Der erste Leitungsstrang solle bis Ende Dezember 2015 fertig sein, dann seien auch die ersten Lieferungen geplant, sagte Miller. Im Gegenzug sicherte Russland der Türkei langfristige Gaslieferungen bis 2025 zu. "Wie immer in solchen Fällen ist die finale Übereinkunft das Ergebnis eines Kompromisses, der für beide Seiten akzeptabel und von Vorteil ist", sagte Putin der Agentur Interfax zufolge.

    Jetzt hängt der South-Stream-Bau nur noch von der Zustimmung der Ukraine ab. Gerade die frühere Sowjetrepublik wehrt sich aber gegen das Vorhaben, denn Russland will mit der Pipeline gerade unsichere Transitländer wie die Ukraine umgehen. Kiew wünscht sich, dass die Pipeline quer über ukrainisches Festland gelegt wird, um weiter Transitgebühren kassieren zu können. Außerdem verlangt die finanziell angeschlagene Ukraine niedrigere Preise für russische Gaslieferungen.


    South Stream konkurriert mit der Nabucco-Pipeline, die von der Europäischen Union unterstützt wird und deren Anteilseigner vom früheren Bundesaußenminister Joschka Fischer beraten werden.


    Gasleitung South Stream: Türkei genehmigt russische Mega-Pipeline - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

  6. #1076

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    47
    Istanbul Dubai ile birlikte gelecegin Finans Merkezi olmaya aday.












  7. #1077
    Avatar von Dikefalos

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    Schaltet mal n-tv ein.Es kommt eine reportage über immobilien in der türkei.

  8. #1078
    Avatar von El Greco

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    Zitat Zitat von ULTRATURKA Beitrag anzeigen
    Istanbul Dubai ile birlikte gelecegin Finans Merkezi olmaya aday.











    Das eine foto ist doch von San Francisco

  9. #1079
    Emirkan
    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Das eine foto ist doch von San Francisco
    Welches?

  10. #1080
    Avatar von Dikefalos

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