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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.981 Antworten · 252.363 Aufrufe

  1. #1091
    Avatar von kewell

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    Türkisches Unternehmen baut Flughafen Medinas




    Türkei (ABNA)- Ein türkisches Unternehmen hat sich bereit erklärt den Flughafen in Medina zu konstruieren und zu errichten.

    Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat ein türkisches Unternehmen sich dazu bereit erklärt den Flughafen von Medina zu errichten.


    Die Firma TAV Construction hate ihre Bereitschaft erklärt, den Flughafen in Medina zu errichten. In einem Vertrag, der über 1.4 Milliarden Dollar schwer ist, hatte der türkische Vertragspartner das Projekt übernommen.


    Phase Eins des Projektes wurde somit begonnen. Der Prince Mohammed Bin Abdulaziz International Airport soll somit einer der fortschritlichen Flughäfen im Land werden. Vor allem Pilgerreisende kommen über diesen Flughafen ins Land- weshalb eine Erweiterung des Flughafens an sich unumgänglich scheint.


    Der türkische Vertragspartner äußerte seine Zuversichtlichkeit den Flughafen erfolgreich zu konstruieren, und die somit mehr als 25 jährige Geschichte des Flughafens fortzuführen.


    http://german.irib.ir/radioislam/akt...ghafen-medinas

  2. #1092
    Can

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    Frost & Sullivan: Türkei ist 2012 für weltweites Wachstum ausschlaggebend




    Zaman – Die Türkei wird in den weltweiten Wachstumsplänen für das nächste Jahr eine ausschlaggebende Rolle spielen. Dies gab der türkische Leiter von Frost & Sullivan, Philipp Reuter, an. Für türkische Unternehmen werden hochgradig vorteilhafte Partnerschaftsabkommen vorausgesagt, so Reuter in einem Prognosebericht über die wirtschaftliche Leistung der Türkei 2012.

    „Die Türkei ist das gesamte Jahr 2011 über in verschiedenen Sektoren erfolgreich gewesen, darunter der Automobilsektor, der Rüstungssektor und die erneuerbaren Energien“, hieß es in der schriftlichen Analyse von Reuter. Die Automobilindustrie habe 2011 ein wichtiges Grundgerüst für den Sektor aufgebaut, und es sei 2012 eine hohe Lieferantennachfrage zu erwarten. Der Sektor für erneuerbare Energien des Landes habe 2011 einen wesentlichen Meilenstein erreicht und könne einen wichtigen Faktor für das Wachstum 2012 darstellen. Auch die Rüstungsprogramme der Türkei seien von ausländischen Investoren verstärkt wahrgenommen worden. Die Erholung der Textilbranche des Landes habe zum konsistenten Wachstum des Einzelhandelssektors beigetragen, hieß es weiter in dem Bericht.

    Diese Entwicklungen können dazu führen, dass im Ausland arbeitende türkische Fachkräfte nach Hause zurückkehren und leitende Positionen in lokalen Unternehmen einnehmen. Dies würde dazu führen, dass die Gehaltsstruktur und die Kaufkraft in der Türkei die der entwickelten Länder erreichte. Die von den wieder eingebürgerten Fachkräften mitgebrachten Kenntnisse und Erfahrungen würden zu strategischen Urbanisierungsprojekten beitragen, so der Bericht.

  3. #1093
    Avatar von El Greco

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    Türkei-Inflation über 10 Prozent

    Notenbank reagiert unkonventionell: Türkei-Inflation über 10 Prozent - n-tv.de


    das erinnert mich stark an Griechenland von 2008

  4. #1094
    Can

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    Milliyet – Flugreisen in der Türkei haben 2011 eine neue Ebene erreicht, da 118 Millionen Passagiere von den Flughäfen des Landes abhoben. Die Türken nehmen Flugreisen zunehmend wahr, seit mehr private Flugunternehmen in den Markt eingetreten sind und damit preisgünstigere Flüge für Reisende angeboten werden.

    Laut der türkischen Generaldirektion der staatlichen Flughäfen (DHMI) wurden auf den 45 Flughäfen der Türkei 2011 mehr als 118 Millionen Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einer Steigerung von 14,4 % gegenüber 2010. Rund 58 Millionen Menschen nehmen im letzten Jahr Inlandsflüge wahr, während 59 Millionen zu ausländischen Zielen reisten. Die Anzahl der Transitpassagiere überstieg 1 Million.

  5. #1095
    Can

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    M&A-Tätigkeit in der Türkei erreicht Volumen von 15 Mrd. US-Dollar

    05.01.2012


    Hürriyet – Das Volumen von Fusionen und Übernahmen (M&A) in der Türkei erreichte 2011 einen Betrag von 15 Milliarden US-Dollar. Dies geht aus einem Bericht von Deloitte Turkey hervor. In 74 % der insgesamt 241 Transaktionen waren ausländische Parteien involviert, die insgesamt 11,1 Milliarden US-Dollar ausmachten.

    Der gleiche Trend zeigt sich auch in den steigenden Beträgen von ausländischen Direktinvestitionen, die im letzten Jahr in der Türkei stattfanden: laut dem Bericht der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft 11,5 Milliarden US-Dollar in den ersten 10 Monaten. Der Großteil der ausländischen Käufer konzentrierte sich auf die Sektoren Gesundheit, Finanzdienstleistungen, Fertigung, Lebensmittel und Getränke, E-Commerce sowie Energie. Alleine im Bereich Private Equity wurden in 46 Transaktionen Anteile an türkischen Gesundheits-, Lebensmittel- und E-Commerce-Unternehmen gekauft. Privatisierungen, die in den letzten Jahren den größten Anteil an den M&A-Vorgängen hatten, waren laut dem Bericht 2011 in Anzahl und Volumen begrenzt.

    Die vier größten M&A-Transaktionen machten 42 % des Gesamtvolumens von 15 Milliarden US-Dollar aus. Es handelte sich um die Übernahme der türkischen Energiegesellschaft Genel Enerji durch das britische Unternehmen Vallares, die Übernahme des Spirituosenherstellers Mey Ickı durch Diageo, die Übernahme der Krankenhauskette Acibadem durch das malaysische Unternehmen IHH und die Privatisierung des Fährdienstbetreibers Istanbul (IDO).

  6. #1096
    Can

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    Carlyle Group kauft Anteile an türkischer Schulkette

    05.01.2012


    Zaman – Die türkische Privatschulkette Bahcesehir hat 48 % ihrer Anteile an die US-Private-Equity-Firma Carlyle verkauft. Dies geht aus einer Erklärung des CEO von Bahcesehir Kolejleri, Enver Yücel, hervor. „Die Verhandlungen mit der Carlyle Group endeten mit einem Abkommen“, so Yücel, der keine weiteren finanziellen Einzelheiten nannte.

    „Die Forderung nach privater Bildung in der Türkei ist auf dem Vormarsch“, sagte der Leiter von Carlyle MENA, Walid Musallam, über das Abkommen. Als Hauptfaktoren für dieses zunehmende Interesse nannte er die wachsende Bevölkerung und die steigenden Einkommen in der Türkei.

    Bahcesehir Kolejleri wurde 1994 gegründet und betreibt Vorschulen, Grundschulen und Oberschulen mit derzeit etwa 12.000 Schülern.

  7. #1097

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  8. #1098
    Can

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    Boom am Bosporus Türken hängen China ab
    Deutsche Unternehmen wittern die ganz große Chance

    Der zum Metro-Konzern gehörende Saturn-Markt im Einkaufszentrum Demimoeren auf der Einkaufsmeile Istiklal in Istanbul






    Boom am Bosporus!

    Die Türkei hat in den vergangenen Jahren nicht nur ihre Position als Regionalmacht gestärkt, sondern auch ihre Position als Wirtschaftsstandort ausgebaut. Im ersten Halbjahr 2011 übertraf das Wirtschaftswachstum in der Türkei sogar das von China.
    Deutsche Unternehmen wittern am Bosporus jetzt eine große Chance.
    So wird Deutschlands größter Handelskonzern Metro bis Ende 2012 insgesamt 24 neue Märkte in der Türkei eröffnen. Das Düsseldorfer Unternehmen erwartet in der Türkei Wachstumsraten von 20 Prozent jährlich. Und Metro ist mit dem Engagement am Bosporus nicht allein.

    Lange Zeit galt die Türkei als kranker Mann am Bosporus, doch das hat sich drastisch geändert. Nun blickt das Land selbstbewusst in die Zukunft. Experten erwarten bis 2020 ein jährliches Wirtschaftswachstum zwischen 4,5 und 5,0 Prozent.
    BEVÖLKERUNG WÄCHST
    Beflügelt wird der Aufschwung nicht zuletzt vom starken Bevölkerungswachstum und von der jungen Bevölkerung.
    Das Durchschnittsalter in der Türkei liegt bei nur 28 Jahren (Deutschland: 44 Jahre).
    Heute leben rund 77 Millionen Einwohner in der Türkei. 2015 sollen es 80 Millionen sein. Das sorgt für einen Bauboom und für Nachfrage.
    Allein der Strombedarf soll sich nach Expertenschätzungen in den nächsten 15 Jahren verdoppeln.
    Einer der Gewinner des Booms ist der Düsseldorfer Handelskonzern Metro. Er steigerte seit 2007 seine Umsätze in der Türkei jährlich um knapp 20 Prozent und will auch künftig im gleichen Tempo wachsen. Allein in den nächsten drei Monaten sollen neun neue Märkte eröffnet werden.
    „Die Türkei zählt damit eindeutig zu den wichtigsten Wachstumsmärkten der Metro“, sagt Konzernvorstand Joel Saveuse.
    UNTERNEHMEN WITTERN CHANCE
    • Deutschlands größter Energieversorger E.on wählte die Türkei neben Brasilien und Indien als eine der Regionen aus, auf die er nach der Energiewende in Deutschland seine Expansionsbemühungen konzentrieren will.
    • Konkurrent RWE ist sogar schon vor Ort. Konzernchef Jürgen Großmann legte im April in Denizli den Grundstein für ein 500 Millionen Euro teueres Gaskraftwerk, das Ende 2012 den Betrieb aufnehmen und rund 3,5 Millionen Haushalte mit Strom versorgen soll.
    • BSH fertigte in Cerkezköy allein 2010 rund vier Millionen große Hausgeräte – Waschmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte sowie Herde. Cerkezköy ist damit der größte Fertigungsstandort innerhalb des gesamten BSH-Verbunds. In den nächsten fünf Jahren will der Konzern 300 Millionen Euro in der Türkei investieren.
    • Für Mercedes-Benz-Lkw ist die Türkei schon heute der drittgrößte Absatzmarkt nach Deutschland und Brasilien. In Aksaray baut der Konzern seit 25 Jahren Lastwagen für den osteuropäischen Raum. In den nächsten fünf Jahren will er weitere 130 Millionen Euro in den türkischen Fertigungsstandort investieren.
    Konzernchef Dieter Zetsche sieht denn auch hervorragende Aussichten in dem Land am Bosporus. „Wir wollen unseren Absatz in den kommenden Jahren weiter deutlich steigern“, kündigte er im Sommer an.

    Die Türkei glänzt mit höheren Wachstumsraten als China: Deutsche Unternehmen wollen davon profitieren und sehen das Land als wichtigen Zukunftsmarkt - Wirtschaft - Bild.de

  9. #1099
    Can

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    Boom am Bosporus Türken hängen China ab
    Deutsche Unternehmen wittern die ganz große Chance

    Der zum Metro-Konzern gehörende Saturn-Markt im Einkaufszentrum Demimoeren auf der Einkaufsmeile Istiklal in Istanbul






    Boom am Bosporus!

    Die Türkei hat in den vergangenen Jahren nicht nur ihre Position als Regionalmacht gestärkt, sondern auch ihre Position als Wirtschaftsstandort ausgebaut. Im ersten Halbjahr 2011 übertraf das Wirtschaftswachstum in der Türkei sogar das von China.
    Deutsche Unternehmen wittern am Bosporus jetzt eine große Chance.
    So wird Deutschlands größter Handelskonzern Metro bis Ende 2012 insgesamt 24 neue Märkte in der Türkei eröffnen. Das Düsseldorfer Unternehmen erwartet in der Türkei Wachstumsraten von 20 Prozent jährlich. Und Metro ist mit dem Engagement am Bosporus nicht allein.

    Lange Zeit galt die Türkei als kranker Mann am Bosporus, doch das hat sich drastisch geändert. Nun blickt das Land selbstbewusst in die Zukunft. Experten erwarten bis 2020 ein jährliches Wirtschaftswachstum zwischen 4,5 und 5,0 Prozent.
    BEVÖLKERUNG WÄCHST
    Beflügelt wird der Aufschwung nicht zuletzt vom starken Bevölkerungswachstum und von der jungen Bevölkerung.
    Das Durchschnittsalter in der Türkei liegt bei nur 28 Jahren (Deutschland: 44 Jahre).
    Heute leben rund 77 Millionen Einwohner in der Türkei. 2015 sollen es 80 Millionen sein. Das sorgt für einen Bauboom und für Nachfrage.
    Allein der Strombedarf soll sich nach Expertenschätzungen in den nächsten 15 Jahren verdoppeln.
    Einer der Gewinner des Booms ist der Düsseldorfer Handelskonzern Metro. Er steigerte seit 2007 seine Umsätze in der Türkei jährlich um knapp 20 Prozent und will auch künftig im gleichen Tempo wachsen. Allein in den nächsten drei Monaten sollen neun neue Märkte eröffnet werden.
    „Die Türkei zählt damit eindeutig zu den wichtigsten Wachstumsmärkten der Metro“, sagt Konzernvorstand Joel Saveuse.
    UNTERNEHMEN WITTERN CHANCE
    • Deutschlands größter Energieversorger E.on wählte die Türkei neben Brasilien und Indien als eine der Regionen aus, auf die er nach der Energiewende in Deutschland seine Expansionsbemühungen konzentrieren will.
    • Konkurrent RWE ist sogar schon vor Ort. Konzernchef Jürgen Großmann legte im April in Denizli den Grundstein für ein 500 Millionen Euro teueres Gaskraftwerk, das Ende 2012 den Betrieb aufnehmen und rund 3,5 Millionen Haushalte mit Strom versorgen soll.
    • BSH fertigte in Cerkezköy allein 2010 rund vier Millionen große Hausgeräte – Waschmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte sowie Herde. Cerkezköy ist damit der größte Fertigungsstandort innerhalb des gesamten BSH-Verbunds. In den nächsten fünf Jahren will der Konzern 300 Millionen Euro in der Türkei investieren.
    • Für Mercedes-Benz-Lkw ist die Türkei schon heute der drittgrößte Absatzmarkt nach Deutschland und Brasilien. In Aksaray baut der Konzern seit 25 Jahren Lastwagen für den osteuropäischen Raum. In den nächsten fünf Jahren will er weitere 130 Millionen Euro in den türkischen Fertigungsstandort investieren.
    Konzernchef Dieter Zetsche sieht denn auch hervorragende Aussichten in dem Land am Bosporus. „Wir wollen unseren Absatz in den kommenden Jahren weiter deutlich steigern“, kündigte er im Sommer an.

    Die Türkei glänzt mit höheren Wachstumsraten als China: Deutsche Unternehmen wollen davon profitieren und sehen das Land als wichtigen Zukunftsmarkt - Wirtschaft - Bild.de

    sorry für doppelpost

  10. #1100
    Can

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    2011 empfing Istanbul 8 Millionen ausländische Besucher

    06.01.2012


    Dünya – Der Reiz der türkischen Stadt zwischen den Kontinenten als begehrtes Tourismusziel hat im vergangenen Jahr mehr als 8 Millionen ausländische Besucher angezogen. Dies geht aus Daten der Verwaltung für Kultur und Fremdenverkehr Istanbul hervor.

    2011 trafen 16 % mehr Besucher gegenüber den 6,9 Millionen des Vorjahres ein, wobei die häufigsten Besucher aus Deutschland kamen. Diese waren gefolgt von russischen, amerikanischen, italienischen und französischen Touristen.

    „Trotz der Finanzkrise in Europa und des politischen Aufruhrs im Nahen Osten kann Istanbul ein erfolgreiches Tourismusjahr vorweisen. Eine Steigerung von 16 % an ausländischen Besuchern ist unter den gegebenen Umständen ein beachtlicher Erfolg“, so der Leiter für Kultur und Fremdenverkehr Istanbul, Emre Bilgili.

    2011 nahm die Türkei mit mehr als 30 Millionen Touristen den weltweit 7. Platz unter den beliebtesten Reisezielen ein.

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