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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.971 Antworten · 251.363 Aufrufe

  1. #1101
    Can

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    Nestlé nimmt türkisches Frühstücksflockenwerk in Betrieb, plant mit Exporten

    09.01.2012


    Hürriyet – Das Schweizer Riesenunternehmen für verpackte Lebensmittel und Süßwaren Nestlé ist mit dem kürzlich in Betrieb genommenen Frühstücksflockenwerk in der nordwestlichen türkischen Provinz Bursa darauf aus, neue Märkte zu erschließen. Die Investition in Höhe von 85 Millionen türkischen Lira (ca. 45 Millionen US-Dollar) im Bezirk Karacabey soll nicht nur den Inlandsmarkt beliefern, sondern Nestlé auch dabei helfen, in Länder im Nahen Osten und in Nordafrika vorzudringen. Der dortige Markt umfasst nahezu 200 Millionen Menschen.

    Das Frühstücksflockenwerk wurde offiziell vom türkischen Minister für Lebensmittel, Landwirtschaft und Viehzucht Mehdi Eker und dem Vorstandsvorsitzenden von Nestlé Turkey Hans-Ulrich Mayer eröffnet. Für die Produktion sollen ausschließlich lokal gelieferte Zutaten zum Einsatz kommen. Fast alle derzeit in der Türkei verkauften Produkte aus der umfangreichen Palette von Nestlé werden lokal hergestellt.

    Für die Umsetzung des türkischen Frühstücksflockenwerk-Projekts, das im März 2011 angekündigt wurde, bekam Nestlé Unterstützung von der Agentur für Wirtschafts- und Investitionsförderung der Türkei (ISPAT).

  2. #1102
    Can

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    Honda will Civic-Produktion in Türkei steigern, zieht nordafrikanischen Markt in Betracht

    09.01.2012


    Star – Der japanische Autohersteller Honda plant, seine Exporte nach Nordafrika zu steigern. Dazu wurden zu Investitionskosten von 75 Millionen türkischen Lira (ca. 40 Millionen US-Dollar) ein Umbau der Produktionslinien im türkischen Werk sowie eine Modellüberholung vorgenommen. Für die Herstellung der neuen Version der beliebten Civic-Limousine des Unternehmens in der Türkei hofft Honda auf eine Produktionskapazität von 50.000 Fahrzeugen pro Jahr im Werk Kocaeli. Die Auswirkungen der Naturkatastrophen in Japan und Thailand sowie der weltweiten Finanzkrise sind noch zu spüren.

    Das Unternehmen plant, 2012 in seinem türkischen Werk 25.000 Civics zu produzieren, eine leichte Steigerung gegenüber dem Durchschnitt der letzten drei Jahre von 18–20.000. Es sind jedoch Gespräche mit der Firmenzentrale in Japan über eine Erhöhung der Kapazität im Gange, so der Geschäftsführer von Honda Turkey, Hideto Yamasaki. „Es wird auch über die Möglichkeit nachgedacht, ein weiteres Modell im türkischen Werk herzustellen“, sagte Yamasaki bei der Zeremonie zur Veröffentlichung des neuen Civic. Exporte der neuen Limousine nach Russland, Polen, Israel, Ägypten und Jordanien seien bereits in Vorbereitung. Auch die nordafrikanischen Länder sollen Erwartungen zufolge in die Liste der Lieferländer für in der Türkei hergestellte Civics aufgenommen werden.

    „Die Türkei ist einer der wichtigsten Produzenten der Civic-Limousine, und die Freihandelsabkommen des Landes mit vielen nordafrikanischen Ländern können die Exporte in diese Region für uns sehr vereinfachen“, so Yamasaki.

  3. #1103
    Can

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    Statkraft baut Wasserkraftwerk in der Türkei

    10.01.2012


    Zaman – Das für seine Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien bekannte norwegische Energieunternehmen Statkraft hielt am Montag eine Investitions-Präsentationsveranstaltung für sein Wasserkraftwerk Kargi ab, das derzeit in der türkischen Schwarzmeerprovinz Corum gebaut wird. Der Bau des 102-MW-Wasserkraftwerks wird 250 Millionen Euro kosten, und es wird erwartet, dass das Werk bis 2013 in Betrieb genommen werden kann.

    Der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg, der türkische Energie- und Rohstoffminister Taner Yildiz und der CEO von Statkraft Svein Aaser nahmen per Videozuschaltung an der Präsentationsveranstaltung teil, da die Wetterbedingungen keine Flugreisen von Ankara nach Corum zuließen. Nach der Inbetriebnahme wird das Kraftwerk am Fluss Kizilirmak 470 GWh Energie bereitstellen, genug für 150.000 Wohnstätten, und gleichzeitig direkt und indirekt 500 Arbeitsplätze schaffen.

    Statkraft sei das größte Unternehmen für erneuerbare Energien in Europa und eines der größten der Welt, so der CEO von Statkraft, Svein Aaser, bei der Veranstaltung. „Wir arbeiten hart daran, einer der führenden Energieproduzenten in der Türkei zu werden. Hier werden im Bau von Wasserkraftwerken durch das riesige Potenzial des Landes große Fortschritte gemacht“, gab Aaser an. Weiter betonte er das konsistente Wachstum des Landes, das mit den Zielen übereinstimmt.

    „Unser Hauptbereich sind Wasserkraftprojekte in der Türkei, in die wir langfristig investiert haben. Statkraft hat aber auch mit Windenergie Erfahrung. Wir werden über Investitionen im Windkraftsektor der Türkei nachdenken, wenn sich eine entsprechende Gelegenheit ergibt“, sagte der CEO von Statkraft.

    Statkraft verfügt in der Türkei über ein betriebenes und zwei im Bau befindliche Wasserkraftwerke. Das 20-MW-Wasserkraftwerk Cakit in Adana wurde im Juni 2010 in das Stromnetzaufgenommen, und der Bau am Wasserkraftwerk Cetin in der südöstlichen Provinz Siirt begann Ende 2011. Insgesamt hat Statkraft mit drei Wasserkraftwerken, die jährlich fast 2 TWh generieren sollen, in der Türkei bereits 1,2 Milliarden US-Dollar investiert.

    Der türkische Energiemarkt ist einer der wachstumsstärksten in Europa, und es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten fünf Jahren 20 Milliarden US-Dollar an Investitionen anfallen werden.

  4. #1104
    Can

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    Ford erwägt Pkw-Produktion in Türkei

    11.01.2012


    Hürriyet – Die Ford Motor Company zieht derzeit in Erwägung, den Autofertigungsbetrieb in der Türkei im Pkw zu erweitern. Dies gab William Clay Ford Jr., der Vorsitzende des Unternehmens, bekannt. Das Unternehmen erzielte im letzten Jahr mit mehr als 141.000 verkauften Fahrzeugen den größten Absatz von Kraftfahrzeugen in der Türkei. Es handelte sich in Absätzen und Exporten um eines der erfolgreichsten Jahre für die türkische Automobilindustrie.

    „Für Ford ist die Türkei eine Produktionsbasis für Nutzfahrzeuge und ein ständig wachsender Markt“, so Ford Jr. bei der Detroit Motor Show. Dabei berief er sich auf die Produktion von leichten Nutzfahrzeugen im türkischen Ford-Werk. Auf die Frage nach der Wahrscheinlichkeit eines Neustarts der Produktionslinie antwortete der Ford-Vorsitzende, dies werde derzeit erörtert und sei durchaus möglich. Ford stellt seit 1999 in der Türkei keine Pkw mehr her und konzentriert sich seitdem auf die Produktion von Nutzfahrzeugen.

    Der Präsident und CEO der Ford Motor Company, Alan Mulally, schloss sich den Kommentaren von Ford Jr. über die Pkw-Produktion in der Türkei an. „Ford denkt ernsthaft über die Produktion von Pkw in der Türkei nach. Zurzeit wägen wir alle Möglichkeiten ab“, betonte er.

    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte Ford nach einem Treffen mit Alan Mulally auf der letztjährigen Cebit in Hannover dazu aufgerufen, stärker in der Türkei zu investieren.

    Die türkische Niederlassung von Ford, Ford Otosan, ein Joint Venture zwischen der türkischen Koc-Gruppe und der Ford Motor Company, entwickelt und fertigt mehrere Arten von leichten Nutzfahrzeugen. Diese werden derzeit in rund 50 Ländern vermarktet, darunter auch im Heimatland von Ford, den USA.

  5. #1105
    Avatar von kewell

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    Türkisches Leistungsbilanzdefizit schrumpft zum ersten Mal seit zwei Jahren

    Deutsch Türkische Nachrichten | 13.01.12, 20:14


    Kurzes Aufatmen in der Türkei: Die Differenz zwischen den Exporten und den Importen des Landes ist kleiner geworden. Trotzdem kaufen noch viele Türken importierte Produkte auf Kredit und das Land bleibt abhängig von Energieimporten.


    Zum ersten Mal seit zwei Jahren ist das türkische Leistungsbilanzdefizit wieder geschrumpft (und dieses Defizit bereitet auch 2012 Unsicherheit – mehr dazu hier). Die Leistungsbilanz umfasst alle Exporte und Importe von Gütern und Dienstleistungen. Der Saldo daraus ist eine wichtige volkswirtschaftliche Größe, um die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft eines Landes zu beurteilen.

    Im November 2011 hatten die türkischen Importe an Waren und Dienstleistungen die Exporte um 5,2 Milliarden Dollar übertroffen. Im November 2010 lag dieser Wert noch bei 6 Milliarden Dollar.

    Länder wie China, Deutschland, Japan, Russland, Norwegen oder die Schweiz erwirtschaften regelmäßig einen kräftigen Leistungsbilanzüberschuss. Die Türkei findet sich im internationalen Vergleich eher am unteren Ende der Skala mit Ländern wie den USA, Spanien, Italien oder Griechenland wieder.

    Ein Grund dafür, dass die Türkei viel mehr importiert als exportiert, liegt an der Energiewirtschaft: Die Türkei muss fast ihren gesamten Bedarf an Energie aus dem Ausland beziehen (das soll aber nicht immer so bleiben – mehr dazu hier). Gleichzeitig werden importierte Konsumgüter immer beliebter. All das habe das Leistungsbilanzdefizit in die Höhe getrieben, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg. Zentralbank-Gouverneur Erdem Basci sieht die auf Kredit finanzierte Nachfrage nach importierten Gütern als Hauptgrund für das hohe Leistungsbilanzdefizit. Die Zentralbank habe deshalb schon in der Vergangenheit die Möglichkeiten der Banken, Geld zu verleihen, deutlich eingeschränkt.

    „Die Türkei müsste das Schlimmste nun überstanden haben. Aber es geht zu langsam voran“, sagte Manik Narain, ein Stratege bei der Bank UBS in London. „Die schlimmsten Nachrichten sind Geschichte, aber die Lage ist deshalb noch lange nicht nachhaltig.“


    Türkisches Leistungsbilanzdefizit schrumpft zum ersten Mal seit zwei Jahren | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  6. #1106
    Can

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    Türkisch-Griechische investition ...



    İzmir'de 61.5 milyon TL'lik yatırımla çamur kurutma tesisi açılacak



    A.A
    14 Ocak 2012










    Türk-Yunan ortak girişimi İzmir'de çamur kurutacak projeyi imzaladı.Yatırımın toplam maliyetinin 61.5 milyon dolar olacağı belirtildi.





    İzmir Büyükşehir Belediyesi'nin arıtma tesislerinden çıkan çamurları kurutarak 6 kat azaltacak ve tarım alanlarında kullanılmasını sağlayacak “Çamur Çürütme ve Kurutma Tesisi”nin yapımını üstlenen Türk-Yunan iş ortaklığı firması ile protokol imzalandı.

    İzmir Büyükşehir Belediye Başkanı Aziz Kocaoğlu, Tarihi Havagazı Fabrikası'nda düzenlenen protokol imza töreninde yaptığı konuşmada, İzmir halkının talepleri doğrultusunda, daha iyi bir çevre, daha yeşil bir İzmir yaratmak için çeşitli projeler gerçekleştirdiklerini belirtti.

    İzmir'deki çöp konusunun en kısa sürede halledileceğini, projeyle ilgili en küçük bir tereddüt bulunmadığını dile getiren Kocaoğlu, “Araziyi bulur bulmaz onu da 24 ay gibi bir sürede gerçekleştirecek durumdayız. Bu İzmir'in çöpü, bu çöpü biz halletmek zorundayız” diye konuştu.

    Kocaoğlu, İZSU'nun çalışmaları hakkında da bilgi vererek, İzmir'in “çanak” şeklinde bir kent olduğunu ve 1 saat süren bir yoğun yağışta derelerden sular geldiğine işaret ederek, su baskınlarını önlemek için çeşitli çalışmalar yaptıklarını, su baskını ve afetlerle sürekli mücadele edeceklerini söyledi.
    İzmir Körfezi'nin temizlenmesi için hayata geçirilen Büyük Kanal Projesi'nin çok önemli olduğunu ifade ederek, “Körfezde yüzmek bugün için bir hayal gibi görünse de 20 yıl önce yüzülüyorsa neden olmasın” dedi.

    Aziz Kocaoğlu, İzmir'de çevre konusunda önemli projeleri hayata geçirdiğini dile getirerek, “İzmir kenti, çevre konusunda dünyanın en önemli kentlerinden biri haline gelecektir. Bununla hem iftihar edeceğiz hem saygınlık kazanacağız hem de somut projelerle kentimizi tanıtmış olacağız. Sürdürülebilir bir çalışmayla kentin kalkınmasında önemli bir rol oynayacağız” diye konuştu.

    Çiğli Atıksu Arıtma Tesisi'nden çıkan çamurun çevreye zarar vermeden değerlendirilmesi için inşa edilecek “Çamur Çürütme ve Kurutma Tesisi”nin Türk-Yunan ortaklığındaki bir konsorsiyumla yapılacağını hatırlatan Kocaoğlu, “Bu çalışmanın, Türkiye-Yunanistan ilişkilerini geliştirmesini, Ege, Akdeniz barışına, dünya barışına bir damla da olsa katkı koymasını diliyorum” ifadelerini kullandı.

    Konsorsiyumun Türk ortağı Arbiogaz Yönetim Kurulu Başkanı Mehmet İzolluoğlu da Türkiye'nin en büyük çamur çürütme ve kurutma tesisi olacak bu projeyi, Yunanistan'da inşaat sektöründe faaliyet gösteren Aktor firmasıyla ortak gerçekleştirecek olmaktan duyduğu memnuniyeti dile getirdi.
    Konuşmaların ardından, taraflar arasında protokol imzalandı.

    61,5 milyon liralık yatırım

    Tesisle ilgili verilen bilgiye göre, Çiğli Atıksu Arıtma Tesisi içinde yaklaşık 30 bin metrekarelik alanda kurulacak yeni tesisin, kurutma ünitesi 16 ayda, çürütme ünitesi ise 2 yılda tamamlanacak.

    Yatırımın hayata geçirilmesiyle halen Çiğli Atıksu Arıtma Tesisi sahasında yapılan çamur depolama işlemi sona erdirilecek ve bu alanlar rehabilite edilecek.
    Çamurda kokuya neden olan organik bileşikler çamur çürütme işlemi sonrasında biogaz olarak tanımlanan ve yanabilen gaz bileşenine dönüşeceği için kalan çamurda koku problemi olmayacak. Ayrıca tesis içinde kurutma işlemi yapılırken kokuyu önlemek için ikili kimyasal ve biyolojik koku kontrol sistemi kurulacak.
    “Çamur Çürütme ve Kurutma Tesisi”nde, Çiğli'nin yanı sıra Aliağa, Foça, Menemen, Kemalpaşa, Güneybatı, Urla, Seferihisar, Ayrancılar-Yazıbaşı, Torbalı, Havza ve Bayındır atıksu arıtma tesisleriyle yapımı devam eden Doğanbey-Payamlı ve Özdere-Gümüldür atıksu arıtma tesislerinde oluşan çamurlar da bertaraf edilecek.

    Tesis hizmete girdiğinde, diğer arıtma tesisleriyle birlikte günlük 800 tona oluşan çamur miktarı, yaklaşık 6 kat azaltılarak 120 tona düşürülecek. Ayrıca yüzde 90 oranında kurutulmuş hale getirilen çamurlar “toprak iyileştirici” olarak yeşil alanlarda, arazi rehabilitasyonunda ve tarım alanlarında veya ek yakıt olarak çimento fabrikalarında kullanılabilecek.

    Tesis, yaklaşık 61,5 milyon liraya mal olacak.

    zmir'de 61.5 milyon TL'lik yatrmla amur kurutma tesisi alacak - Hrriyet Gndem

  7. #1107
    Can

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    Autoverkäufe 2011 brechen Rekord mit Wachstum von 13,61 %

    12.01.2012


    Today’s Zaman – Der Präsident des Verbands der Automobildistributoren (ODD) Mustafa Bayraktar sagte am Montag, dass die Automobilverkäufe 2011 um 13,61 % gestiegen seien und mit insgesamt 864.439 verkauften Modellen die höchste Absatzzahl in der Geschichte der Industrie erreicht haben.

    Laut Bayraktar handelte es sich bei 270.920 der verkauften Autos um leichte Nutzfahrzeuge. Werden die 45.000 schweren Nutzfahrzeuge mit eingerechnet, wurden insgesamt knapp 910.000 Einheiten verkauft.
    „2011 waren 84 % der Verkäufe Autos in den Kategorien A, B und C, die geringen Steuersätzen unterliegen“, so Bayraktar. Weiter gab er an, dass die Umsätze im ersten Quartal um 76,6 % und im zweiten Quartal um 36,9 % gestiegen seien. Nach Prognosen eines Einbruchs im dritten Quartal fand in den letzten drei Monaten des Jahres ein Wachstum von 11,7 % statt.

    Autos mit einem Hubraum bis 1600 Kubikzentimeter führten mit 529.135 verkauften Einheiten über das Jahr und damit einem Anteil von 89 % am Gesamtumsatz die Liste an. Am zweitbeliebtesten waren Fahrzeuge mit einem Hubraum zwischen 1600 und 2000 Kubikzentimeter, die einen Anteil von 9 % hatten.

  8. #1108
    Can

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    Türkei plant, Anreize für High-Tech-Investoren zu schaffen, so ISPAT-Präsident

    12.01.2012


    Milliyet – Die türkische Politik, ausländische Investitionen in das Land zu ziehen, wandelt sich in ein sektorspezifischeres Konzept, das direkt auf High-Tech- und Exportprojekte abzielt. Dies sagte der Leiter der offiziellen Investitionsagentur des Landes.

    Die ADI-Zuflüsse in die Türkei 2011 werden auf 13 Milliarden US-Dollar geschätzt, so der Präsident der Agentur für Wirtschafts- und Investitionsförderung der Türkei (ISPAT) Ilker Ayci gegenüber Reportern bei einer Presseveranstaltung zu den jüngsten Erfolgen und den zukünftigen Zielen der Organisation. Ayci sagte, er sei „vorsichtig optimistisch“ über die Situation in Europa, von wo die Türkei beträchtliche ADI-Beträge bezieht. „Aufgrund der wechselhaften wirtschaftlichen Umgebung in Europa ist unser Ziel für 2012, mindestens den Gesamtbetrag des letzten Jahres zu erreichen“, betonte er, ohne sich zu einer genauen ADI-Prognose zu äußern.
    Über die Bemühungen der Agentur, Investitionsprojekte mit Mehrwert und High-Tech in das Land zu bringen, sagte Ayci, ein stärker sektororientiertes Konzept sei übernommen werden, das sich mehr auf Technologietransfer und das Verringern von Importen konzentriere.

    „Wir haben Kontakt zu Unternehmen mit High-Tech-Produkten aufgenommen, die dem Exportportfolio der Türkei zuträglich sein können. Wir arbeiten darauf hin, Investitionen anzuziehen, die die lokale Produktion von zuvor importierten Waren und Materialien einschließen. Die Agentur hat Automobil- und Petrochemieproduzenten zu den Hauptzielen erklärt und wird bald auch den Bergbausektor dazu zählen“, merkte Ayci an. 35 ausländische Unternehmen in den Bereichen Automobile, Ersatzteile und Petrochemie seien als mögliche Investoren gelistet.

    Zu den jüngsten Erfolgen der Agentur sagte der ISPAT-Präsident, die gemeinsame Investition von Dow Chemical mit Aksa Akrilik zur Herstellung von Kohlefasern in der Türkei sei ein wichtiger Beitrag zur Petrochemieindustrie des Landes. Insgesamt soll im Rahmen der im letzten Monat bekannt gegebenen Partnerschaft in den nächsten fünf Jahren 1 Milliarde US-Dollar investiert werden. Die Agentur gab auch das Investitionsprojekt im Wert von 500 Millionen US-Dollar des indischen Textilherstellers Aditya Birla bekannt, das die Einrichtung eines integrierten Greenfield-VSF-Werks (Viscose Staple Fibre) in Adana vorsieht.

    Der ISPAT-Präsident sagte, das letzte von der Agentur bearbeitete Investitionsprojekt sei ein Greenfield-Produktionswerk eines deutschen Autoteileherstellers in der Ägäisprovinz Manisa im Wert von 20 Millionen Euro.

  9. #1109
    Can

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    Türkei wird Versorgungsbasis für internationale Einzelhandelsriesen

    13.01.2012


    Dünya – Mehrere internationale Einzelhändler gehen zunehmend dazu über, ihren Bestand mit türkischen Waren aufzufüllen. Durch seine vorteilhafte Lage und ihre Produktionsmöglichkeiten ist das Land eine ideale Versorgungsbasis für Einzelhändler mit regionalen Niederlassungen. Neben ihren Geschäften Filialen in der Türkei tragen Unternehmen wie Tesco, IKEA und die Metro-Gruppe auch zu den Exporten des Landes bei, indem sie Waren von lokalen Produzenten kaufen und in ihren Filialen in anderen Ländern anbieten.

    Der deutsche Groß- und Einzelhändler Metro hat als eine der bekannten Einzelhandelsmarken in der Türkei eine seiner fünf Versorgungszentralen für Lebensmittel und Agrarprodukte in der türkischen Mittelmeerprovinz Antalya eingerichtet. Die Metro-Gruppe erwarb im letzten Jahr Agrarprodukte im Wert von 35 Millionen US-Dollar aus der Türkei, die in ihren Geschäften in anderen Ländern verkauft werden sollen.

    Das britische Unternehmen Tesco, das in der Türkei unter dem Markennamen Tesco-Kipa tätig ist, bezieht von türkischen Lieferanten ebenfalls Produkte in Kategorien außerhalb von Lebensmitteln. Das Unternehmen führte im letzten Monat Gespräche mit dem türkischen Exportverband (TIM), in denen es darum ging, seine Produktbandbreite um in der Türkei hergestellte Textilien, Weißwaren und Haushaltsmöbel zu erweitern. Die Einkäufe von Tesco-Kipa bei türkischen Lieferanten erreichten 2011 300 Millionen US-Dollar.

    Auch der Wohnmöbeleinzelhändler IKEA ist eine internationale Marke mit Plänen, sich mehr auf die Türkei als Versorgungsland zu berufen. Mit fünf Filialen in der Türkei erreichten die Exporte von IKEA aus dem Land 2011 eine halbe Milliarde UD-Dollar. In den nächsten fünf Jahren möchte das Unternehmen die Menge der aus der Türkei bezogenen Waren verdoppeln.

  10. #1110
    Can

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    Türkiye ve Rusya ortak banka kuracak

    • yeni haber<LI class=haberci>AA
    • Giriş Saati : 17.01.2012 11:06
      Güncelleme : 17.01.2012 11:07
    Türkiye ve Rusya'nın ortak yatırım bankası kurmaya hazırlandığı bildirildi.
    ''Rusya'nın Sesi'' radyosunun Türkçe bölümünün internet sitesinde yer alan haberde Dışişleri Bakanı Ahmet Davutoğlu'nun bu ay sonuna doğru Moskova'ya yapacağı ziyaret sırasında uluslararası ve ikili işbirliği konularının yanı sıra ortak bir yatırım bankası kurulmasının da ele alınacağı ifade edildi.

    Radyo, adını açıklamadığı diplomatik kaynaklara dayandırarak yayımladığı haberde, ortak yatırım bankası kurulması fikrinin daha önce Rusya Başbakanı Vladimir Putin ve Başbakan Recep Tayyip Erdoğan'ın yaptığı bir telefon görüşmesinde gündeme geldiğini kaydetti.

    Haberde, dünyanın rezerv parası olan doların statüsünden kaynaklanan risklerden korunmak için ülkelerin çeşitli önlemler aldığı hatırlatılarak, kurulacak ortak bir yatırım bankasının iki ülke arasındaki projelerin mali kaynağını çözeceği gibi üçüncü ülkelerde de ortak projelerin aktif şekilde yürütülmesine katkıda bulanacağı vurgulandı.

    Yatırım bankasının iki ülke arasındaki ticarette yerel para birimlerinin kullanılmasına da katkıda bulunarak ekonomik ilişkilere ivme kazandırabileceği ifade edilen haberde, şu görüşlere yer verildi:

    ''İki ülke arasındaki ekonomik ilişkiler 2011'de kriz öncesi hacimlere ulaştı. 2009'da ikili ticaret hacmi 19,6 milyar dolar civarında seyrederken bu rakam 2010'da 25,3 milyar dolara, 2011 yılının ocak-eylül döneminde ise 22 milyar dolar civarında gerçekleşti. İki ülke başbakanlarının 2015 yılına kadar ticaret hacminin 100 milyar dolara çıkarma hedefleri de göz önünde bulundurulduğunda, bu hedefe ulaşmak için yeni olanakların araştırılması gerektiği ortaya çıkıyor. İki ülke arasındaki en büyük yatırım projesi Rus Alfa Grubu ile Çukurova Grubu arasındaki Turkcell GSM şirketinin hissesinin alımıyla ilgili paket oluşturuyor.''


    Türkiye ve Rusya ortak banka kuracak - Sabah#

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