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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.981 Antworten · 252.454 Aufrufe

  1. #1151
    Can

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    Es doch logisch das es kein steilflug nach oben gibt , es gibt immer sachen woran man arbeiten muss ... den Deutschen Bauern ging es vor einigen Jahren auch nicht gut bis man eine Lösung gefunden hat. Die Türkei ist grad im Umbruch , wichtig ist das es mit Wirtschaft weiterhin so gut läuft alles andere wird durch den Wachstum einfacher zu lösen sein ...


    --------------------------------------------

    Riesiger Komplex soll Istanbul zu einem „internationales Finanzzentrum“ machen

    09.02.2012


    Zaman – Das Projekt, die türkische Millionenstadt zu einem internationalen Finanzzentrum zu machen, trägt erste Früchte, da die Planungsphase in die Bauphase übergeht. In dem von der türkischen Regierung vorgegebenen Rahmen soll das Istanbul Financial Center (IFC) die Zentralen der Aufsichtsbehörden des Landes für Finanzmärkte, staatliche Banken und damit zusammenhängende Unternehmen aufnehmen.

    Der Komplex, der größer ist als ähnliche Projekte in New York, London und Dubai, soll auf der asiatischen Seite Istanbuls gebaut werden. Auf über 2.500.000 Quadratmetern sollen Büroräume, Wohneinrichtungen, eine Konferenzhalle, ein Einkaufszentrum und ein Hotel untergebracht werden. Das IFC-Projekt wird rund 30.000 Menschen mit Arbeit versorgen. Die Architektur ist an historische Bauwerke in Istanbul, den Topkapi-Palast und den Großen Basar, angelehnt.

    „Mit diesem Symbol der Größe und Eleganz wird Istanbul seine historische Rolle als weltweites Handelszentrum wieder einnehmen“, so der türkische Minister für Umwelt und Stadtplanung, Erdogan Bayraktar, in einer Bekanntmachung über den Status des Projekts an die Presse. Nach Fertigstellung des Projekts sollen die Zentralen staatlicher Banken wie der Ziraat Bank, der VakifBank und der Halkbank und andere öffentliche Finanzinstitute wie die Bankenaufsichtsbehörde (BDDK), die Kapitalmarktkommission (SPK) und der türkische Bankenverein (TBB) in das IFC umgesiedelt werden. Auch Bereiche für private Banken und Finanzinstitute sind in dem Komplex vorgesehen.

    Istanbul zählt zu den Städten mit dem stärksten Wirtschaftswachstum weltweit und wird mit ihrem florierenden Handel und vielfältigen Finanzmarkt als perfektes Beispiel für eine Finanzhauptstadt in einem Schwellenland angesehen.

  2. #1152
    Avatar von TuAF

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    BP, Chevron, Conoco, RWE Among Interested in Med Drill, BHT Says


    Feb. 17 (Bloomberg) -- BP Plc, Chevron Corp., ConocoPhillips, Genel Energy Plc, OMV AG, Perenco SA, RWE AG and Total SA applied to take part in Turkey’s oil exploration project in eastern Mediterranean, Bloomberg HT reported today, citing Energy Ministry officials who spoke on the condition of anonymity.
    Turkey’s state oil and gas company Turkiye Petrolleri AO, known as TPAO, will “farm out” licences for seismic work and possible exploration in eastern Mediterranean off the cities of Iskenderun and Mersin, TPAO head Uysal said on Nov. 22. TPAO seeks 50-50 percent partnerships in the project, Uysal said.
    About 10 international companies applied for Turkey’s east Mediterranean exploration project off Mersin, Energy Minister Taner Yildiz said at a fuel industry meeting in northwestern Bolu province earlier today.
    BP, Chevron, Conoco, RWE Among Interested in Med Drill, BHT Says - Businessweek

  3. #1153
    Avatar von TuAF

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    Gut für uns schlecht für die Pleitegriechen.

    Griechenland: Unternehmen flüchten vor Arbeiterprotesten in die Türkei

    Einer der größten Profiteure der Finanzkrise in Griechenland ist die Türkei. Durch die sinkenden Preise der griechischen Produkte sind die Importe aus dem Nachbarland um knapp 40 Prozent gestiegen. Außerdem siedeln sich viele Firmen in der Türkei an. Der Grund: Hier werden keine Proteste der Arbeitnehmer erwartet
    Griechenland: Unternehmen flüchten vor Arbeiterprotesten in die Türkei | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  4. #1154
    Avatar von kewell

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    China und Türkei schließen Wirtschaftsabkommen

    Von BRIAN SPEGELE und JOE PARKINSON

    ISTANBUL—China und die Türkei haben ihre Differenzen über die Bekämpfung der Gewalt in Syrien ruhen lassen. Priorität hatte beim Besuch des Vizepräsidenten Xi Jinping stattdessen eine Reihe von Geschäfts- und Währungsabkommen.

    Xi, der als Nachfolger für die chinesische Präsidentschaft gehandelt wird, unterzeichnete zusammen mit Präsident Abdullah Gul ein dreijähriges Währungstermingeschäft zwischen der türkischen Zentralbank und der Chinesischen Volksbank.

    Die beiden Staatsmänner unterzeichneten noch fünf weitere Geschäftsabkommen, bevor Xi von Ankara weiter nach Istanbul reiste, um dort Premierminister Recep Tayyip Erdogan zu treffen. Die Sorgen der Türkei über die wachsende Gewalt im benachbarten Syrien sollten auch dort nicht zur Sprache kommen.
    Bild vergrößern

    Agence France-Presse/Getty Images


    Der türkische Präsident Abdullah Gul und Chinas Vizepräsident Xi Jinping in Ankara.

    Aus Ankara war schon mehrfach zu hören, dass die Welt die bereits elf Monate andauernden Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad nicht einfach ignorieren könne. Mittlerweile arten die Proteste dort in einen Bürgerkrieg aus. Wie auch Russland hat China ein Veto gegen den Beschluss des UN-Sicherheitsrats eingelegt, die Arabische Liga beim Schlichten des Konflikts zu unterstützen. Der Beschluss verurteilte auch die blutige Unterdrückung der Proteste, bei denen allein im vergangenen Jahr 5.400 Menschen starben.

    Peking und Moskau schlugen vor, lieber einen Syriengipfel außerhalb des Sicherheitsrates abzuhalten – die Türkei reagierte darauf aufgebracht.

    Syrische Aktivisten berichten, dass Regierungstruppen weiterhin das oppositionelle Bollwerk in Homs bombardieren. Dabei seien jüngst 16 Menschen ums Leben gekommen. Während seiner diplomatischen Reise in die Türkei äußerte sich Xi dazu nicht.

    Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, dass Xi und der türkische Präsident „regionale und internationale Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse" besprochen hätten. Details wurden jedoch nicht bekannt.

    Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, China habe Interesse an Investitionen in türkische Wirtschaftsprojekte angemeldet. Premierminister Erdogan habe außerdem Xis Einladung nach Peking angenommen.

    Das auffällige Schweigen zum Geschehen in Syrien hat türkische Analysten enttäuscht. Sie hatten gehofft, durch das Treffen zweier wachsender Mächte mit Interessen in Nahost mehr darüber zu erfahren, ob China einem Eingreifen in Syrien doch noch zustimmen könnte.

    In den vergangenen Wochen hat China nichts dergleichen verlauten lassen – und das trotz wachsender Kritik aus der Türkei, Europa und den USA. China behindere die Anstrengungen, den Frieden in Syrien wiederherzustellen. Stattdessen haben Politiker und staatliche Medien die chinesische Position klar verteidigt.

    China verfolgt eine strikte Außenpolitik der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Außerdem fürchte China, dass Unruhen gegen autoritäre Regime in der arabischen Welt auch auf Peking übergreifen könnten, wenn der Westen diese unterstützt, sagen Analysten.

    „Unsere Position ist noch dieselbe", sagt Hong Lei, Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Dienstag. China sei bereit, mit der internationalen Gemeinschaft an einer Lösung des Konflikts zu arbeiten, sei aber gegen jede Einmischung oder den Waffeneinsatz durch Nichtbeteiligte.

    Hong bestätigte, dass China zu einem Treffen der „Freunde Syriens" eingeladen sei, das westliche Staaten gemeinsam mit der Arabischen Liga am Freitag in Tunis organisieren. Ob China daran teilnimmt, sagte Hong nicht. Russland hat bereits angekündigt nicht teilzunehmen, da die syrische Regierung bei dem Treffen nicht vertreten sei. Daher bleibt unklar, ob die Vereinigung ausreichend Gewicht hat, um Entscheidungen zu treffen.

    Wenn Xi Ende dieses Jahres die Leitung der Kommunistischen Partei übernimmt, muss er in derart sensiblen Fragen der Außenpolitik zwischen den mächtigen politischen Kräften des Landes vermitteln – darunter staatliche Unternehmen und das Militär.

    Amerikanische Politiker und Analysten halten Xi für unternehmensfreundlich und möglicherweise weniger von der kommunistischen Ideologie geleitet als seine Vorgänger. Trotzdem vermuten sie, dass Xi bei Themen wie Syrien und Nahost kaum von der Parteilinie abweichen wird, um der gegenwärtigen Führungsriege um Präsident Hu Jintao nicht die Show zu stehlen.

    Chinesische Politiker, darunter auch Premierminister Wen Jiabao, sagten, China verteidige das Assad-Regime nicht. Sie argumentieren, dass der Beschluss des UN-Sicherheitsrats, Assad zum Rücktritt zu zwingen, mit der UN-Charta in Konflikt stehe.

    Am Dienstag wurde Xi allerdings noch mit einer anderen sensiblen Angelegenheit konfrontiert, als sich vor seinem Hotel in Ankara Demonstranten versammelten. Sie protestierten der Nachrichtenagentur Anadolu zufolge gegen die Unterdrückung der türkisch sprechenden Uiguren in der nordwestlichen Provinz Xinjiang. Vor zwei Jahren brach dort Gewalt zwischen den muslimischen Uiguren und den Han-Chinesen aus. 200 Menschen starben bei den schlimmsten Unruhen, die es seit mehr als einem Jahrzehnt im Westen des Landes gegeben hatte.

    Der Sprecher des türkischen Parlaments Cemil Cicek sagte scheinbar mit Bezug auf dieses Thema, Ankara respektiere Chinas „Staatshoheit und territoriale Einheit".China und Türkei schließen Wirtschaftsabkommen - Wallstreetjournal.de

  5. #1155
    Avatar von Leonidas300

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Gut für uns schlecht für die Pleitegriechen.
    Muss nicht sein der Hauptsitz wir nach Türkei verlegt und schon kommt man an frisches Geld von türkischen Banken plus neue Kunden und die Firmen können überleben also für beide ein gutes geschäft

  6. #1156

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  7. #1157
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von Leonidas300 Beitrag anzeigen
    Muss nicht sein der Hauptsitz wir nach Türkei verlegt und schon kommt man an frisches Geld von türkischen Banken plus neue Kunden und die Firmen können überleben also für beide ein gutes geschäft
    Solange man in Gr ,die Produktionsstätte nicht schließt ist es für beide Seiten gut.So wie es aussieht wollen immer mehr GR Unternehmen ihre Produktionsorte in die Türkei verlagern.

    Der Grund: Hier werden keine Proteste der Arbeitnehmer erwartet.

  8. #1158
    evropi
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Gut für uns schlecht für die Pleitegriechen.
    Bin mal gespannt wer längerfristig pleite sein wird.

  9. #1159
    evropi
    Türkei: Mindestlöhne steigen in 2012

    In der Türkei gelten im neuen Jahr höhere Mindestlöhne.
    In der Türkei gelten im neuen Jahr höhere Mindestlöhne. Im ersten Halbjahr 2012 beträgt der Mindestlohn für volljährige Beschäftigte 886,50 TL brutto. Im zweiten Halbjahr steigt der Betrag auf 940,50 TL brutto. Beim Nettolohn sind das 701,14 TL bzw. 739,80 TL. Für Arbeitnehmer unter 18 Jahren gibt es 760,50 TL bzw. 805,50 TL brutto, was netto 610,94 TL bzw. 643,15 TL ergibt. Damit steigen die Mindestlöhne im ersten Halbjahr 2012 um 5,91 Prozent und im zweiten Halbjahr dann nochmals um 6,09 Prozent. Mit diesen Steigerungen wird in etwa die Inflation ausgeglichen. Die Mindestlöhne werden von einer Kommission beim Arbeitsministerium festgelegt. Der Kommission gehören jeweils fünf Vertreter der Regierung, der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer an.
    Die Arbeitgeber halten den Mindestlohn für viel zu hoch. In Bulgarien würden gerade mal Löhne von 300 TL gezahlt. Durch den hohen Mindestlohn komme es zu Wettbewerbsnachteilen im Grenzgebiet zu Bulgarien.
    Insbesondere in der Landwirtschaft werden selten die Mindestlöhne gezahlt. In vielen Provinzen der Türkei werden noch immer rund ein Drittel aller Arbeitnehmer schwarz und ohne jegliche Sozialversicherung beschäftigt. In den "besseren" Betrieben ist es üblich, dass nur vom Mindestlohn Steuern und Sozialversicherung gezahlt werden und es den Rest schwarz gibt. Türkei Zeitung


    Werden ca.eur 400 euro sein nach jetzigem Stand....hey bald habt ihr die Griechen eingeholt....waren mal bei 700... sind jetzt bei 590...und ab sommer 2012...wird es nochmal auf rund 530 euro gesenkt
    willkommen in der armut

  10. #1160
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von evropi Beitrag anzeigen
    Türkei: Mindestlöhne steigen in 2012

    In der Türkei gelten im neuen Jahr höhere Mindestlöhne.
    In der Türkei gelten im neuen Jahr höhere Mindestlöhne. Im ersten Halbjahr 2012 beträgt der Mindestlohn für volljährige Beschäftigte 886,50 TL brutto. Im zweiten Halbjahr steigt der Betrag auf 940,50 TL brutto. Beim Nettolohn sind das 701,14 TL bzw. 739,80 TL. Für Arbeitnehmer unter 18 Jahren gibt es 760,50 TL bzw. 805,50 TL brutto, was netto 610,94 TL bzw. 643,15 TL ergibt. Damit steigen die Mindestlöhne im ersten Halbjahr 2012 um 5,91 Prozent und im zweiten Halbjahr dann nochmals um 6,09 Prozent. Mit diesen Steigerungen wird in etwa die Inflation ausgeglichen. Die Mindestlöhne werden von einer Kommission beim Arbeitsministerium festgelegt. Der Kommission gehören jeweils fünf Vertreter der Regierung, der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer an.
    Die Arbeitgeber halten den Mindestlohn für viel zu hoch. In Bulgarien würden gerade mal Löhne von 300 TL gezahlt. Durch den hohen Mindestlohn komme es zu Wettbewerbsnachteilen im Grenzgebiet zu Bulgarien.
    Insbesondere in der Landwirtschaft werden selten die Mindestlöhne gezahlt. In vielen Provinzen der Türkei werden noch immer rund ein Drittel aller Arbeitnehmer schwarz und ohne jegliche Sozialversicherung beschäftigt. In den "besseren" Betrieben ist es üblich, dass nur vom Mindestlohn Steuern und Sozialversicherung gezahlt werden und es den Rest schwarz gibt. Türkei Zeitung


    Werden ca.eur 400 euro sein nach jetzigem Stand....hey bald habt ihr die Griechen eingeholt....waren mal bei 700... sind jetzt bei 590...und ab sommer 2012...wird es nochmal auf rund 530 euro gesenkt
    willkommen in der armut
    Wir haben euch schon eingeholt,du bedenkst und rechnest nicht mit ein ,das die Lebensunterhaltkosten in der Türkei viel niedriger sind als bei euch in Griechenland.

    Kauf du mal für 100 Euro in einem türkischen und griechischen Supermarkt ein,dann siehst du was ich meine.

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