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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.979 Antworten · 251.954 Aufrufe

  1. #1301
    Avatar von hirndominanz

    Registriert seit
    16.12.2011
    Beiträge
    5.065
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Auch in der Türkei ist nicht alles Gold, was glänzt:

    Verlangsamung des Wirtschaftswachstums hilft nur bedingt

    Dieses Turbo-Wachstum verlangsamte sich zum Ende des vergangenen Jahres deutlich. Die Anleger wurden nervös und der Verfall der türkischen Lira zwang die Zentralbank die geldpolitischen Zügel anzuziehen. Am 2. April veröffentlichte Zahlen zeigen, dass sich das jährliche BIP-Wachstum im vierten Quartal 2011 auf 5,2 Prozent verlangsamt hat und es gibt erste Hinweise darauf, dass es zu einer weiteren Verzögerung in diesem Jahr kommt. Unglücklicherweise bleibt das Ungleichgewicht dadurch aber bestehen. Selbst mit einem viel langsameren Wachstum, bleibt die Inflation bei über zehn Prozent und auch das Leistungsbilanzdefizit wird weiterhin bei um die acht Prozent des BIP liegen. Mit wenigen ausländischen Direktinvestitionen müsste dieses Defizit über unbeständige Anleihen und Bankgeschäfte finanziert werden.
    Um es kurz zu machen: Die Türkei hat sich nicht nur überhitzt. Das Land hat ein wachsendes Problem und eine gefährliche Abhängigkeit hinsichtlich der riskantesten Arten von ausländischem Kapital. Für den Moment scheinen die ausländischen Anleger noch unbekümmert. Die Lira hat sich seit Jahresbeginn erholt. Doch die scheinbare Wiederbelebung der Kapitalzuflüsse hat wenig zu tun mit einem Vertrauen in die türkische Wirtschaft, sondern mehr damit, dass Zentralbanken weltweit, insbesondere die Europäischen Zentralbank, massiv für Liquidität sorgen. Dieses billige Geld aus der reichen Welt hat es der Türkei erlaubt der unmittelbaren Krise auszuweichen. Wenn diese reichliche Liquidität bleibt, dann kann das Land den Problemen auch noch eine ganze Weile aus dem Weg gehen. Doch die Gefahr eines großen Crashes wächst und wächst.
    Ankara muss eine strengere Finanzpolitik durchsetzen

    Um dieses Risiko zu verringern muss die Türkei dringend ihre Ersparnisse erhöhen und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern (die Türken sparen so wenig wie nie zuvor – mehr hier). Während der private Sektor vor allem am Tropf des Auslands hängt, muss die Regierung das durch größere Einsparungen kompensieren. Doch genau das Gegenteil ist bisher passiert. Obwohl die haushaltspolitische Situation des Landes im Vergleich zu der mancher Schwellenländer gesund ist, wurde der Steuerrate durch einen nicht nachhaltigen Importboom geschmeichelt. Die Folge: Mittlerweile hat sich der einstige Überschuss von rund fünf Prozent des BIP zwischen 2003 und 2006 zu einem Defizit hin verschoben.
    Eine strengere Finanzpolitik würde dazu beitragen, das derzeitge Leistungsbilanzdefizit zu reduzieren. Das allein wird jedoch nicht reichen. Eine dauerhafte strukturelle Verbesserung der Zahlungsbilanz der Türkei ist nur durch eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und durch die Verbesserung der Flexibilität seiner Mitarbeiter zu erreichen (Istanbul will als Finanzplatz New York und London ablösen – mehr hier).
    Türkei braucht mehr Direktinvestitionen aus dem Ausland

    Trotz seiner boomenden Wirtschaft zieht die Türkei kaum Direktinvestitionen an. Ein Grund dafür mag seine Arbeitsgesetzgebung sein, die in vielerlei Hinsicht ebenso rigide wirkt wie in manch europäischen Ländern. Ein weiteres Investitions-Hemmnis ist das unüberschaubare Dickicht an Verordnungen. Um entsprechende Reformen einzuleiten und umzusetzen wird es jedoch einige Zeit brauchen. Für die türkische Regierung ist es daher essentiell, trotz geringem Interesse, die ausländischen Gelder am Fließen zu halten. Und das obwohl viele von ihnen die Notwendigkeit eines solchen Schrittes selbst nicht erkennen: Mit einer Zuversicht, die an Selbstgefälligkeit grenzt, ist die vorherrschende Meinung in Ankara, dass das ausländische Kapital auch weiterhin fließen werde und dass die Türkei eine großartige Zukunft vor sich habe, an der auch das Ausland partizipieren wolle (auf dem Istanbuler Immobilienmarkt ist das so – mehr hier). Diese Hybris, verbunden mit den makroökonomischen Ungleichgewichten, sind gute Gründe, um sich auch um die türkische Wirtschaft langsam Sorgen zu machen.

    Achtung Ankara! Darum sollte man sich um die türkische Wirtschaft sorgen | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN


    Ich bin in absoluter Objektivität und Neutralität der Meinung, dass die Türkei wohl noch in diesem Jahrzehnt ihren vernichtenden Crash erleben wird und wir alle ganz tief in die Tasche greifen müssen, damit die Menschen dort nicht Hungers sterben.

    Das System dort ist nicht mit GR zu vergleichen.
    Wenn die Pleite gehen, ist wohl Ende im Gelände.

    Zu den lebensbedrohlichen ökonomischen Problemen stehen immer noch die vielen ungelösten politischen Probleme an.

    Die Türkei stellt ein "Regionalpulverfaß" dar, möchte sich selbst aber als Regionalmacht sehen.

    Die jahre lange Schau-Politik wird sich in kommender Zeit rächen und die bösen Geister mobilisieren sich schon.

    Ich bin sogar der festen Überzeugung, dass diese Entwicklung nicht aufzuhalten ist.

    Im Moment mag noch mit einigen ökonomischen "Amplituden" dazwischengefunkt werden, doch das ganze wird nichts aufhalten.

    Unser Nachbar wird sich in nicht allzulanger Zeit in Schweigen hüllen und die fanatisierten Zahlenposter werden abnehmen und sich verziehen.

    Wir Griechen werden bald keinen Antipoden mehr hier haben, weil die bellenden Hunde sich alle verziehen werden.

    Die Stirn, die die Leute hier von uns kriegen, trotz schlimmster News, haben unsere werten Poster türkischer Herkunft NICHT!
    So werden sie demnächst verstummen.
    Cui bono?
    Da haben wir nichts von!
    Besser wäre, auch dort würde das ganze längerwertig sein.
    Aber das kann so nicht gehen, wenn man so extrovertiert ist, bei totaler Beratungsresistenz und Evidenzallergie.

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    In wenigen Jahren nur, werden ganz sicher deutlich mehr griechische Kaufleute in der Türkei investieren.
    Doch ich meine sogar, das ist jetzt schon der Fall, dass viele ausländische Konzerne und Investoren dort das Sagen haben.

  2. #1302
    leylak
    Turkey breaks new records in exports



    • The 12.6 billion dollar figure announced for March exports came as no surprise to Economy Minister Çağlayan. “This figure is not an April Fool’s Day joke. Our 2012 target is to reach 150 billion dollars in exports.”

    Turkey's Minister of Economy Zafer Çağlayan expressed that the March export figure of 12.6 billion dollars announced by Turkey's Exporters Assembly (TİM) Chairman Mehmet Büyükekşi is the highest figure for March ever seen in the history of the republic and is the second highest figure ever reached on a monthly basis.
    Minister Çağlayan emphasized that this is not an April Fool's Day joke, but that the figure is actually in line with the 2012 target of realizing 150 billion dollars in imports. In addition, Çağlayan pointed out that both figures from the Turkish Statistical Institute and Turkey's Exporters Assembly prove that Turkey's exports continue to break records on a monthly basis.
    Noting that after February's record-breaking export figures, March's exports have continued the trend, Çağlayan states that March export figures show an 8.1 percent increase compared to figures from the same month the year prior and the March total of 12 billion, 608 million dollars is also a seven percent increase compared to the month prior.
    March figures show that 84.3 percent of exports were made in industrial products, which at ten billion, 625 million dollars takes the top spot. Exports of agricultural products came in second with a 17.3 percent share at one billion, 676 million dollars, while exports of mining products came in third with a 2.4 percent share at 307 million dollars.

  3. #1303
    leylak
    Europe’s 6th Biggest Ship Manufacturer

    Turkey has 600 years of history in shipbuilding. Until the 1970s military needs were prominent in shipyard production. It has grown 17 times in the last 10 years. Its share in world ship exports is 2.7%

  4. #1304
    leylak
    Turkish Airlines Maintains Policy of Rapid Expansion

    Which European or Middle Eastern airline flies to the most destinations nonstop from a single airport? If you said Air France or Emirates, you would be wrong. Ditto for British Airways or Etihad. The answer is Turkish Airlines, which offers direct flights to 189 destinations from Istanbul — 15 more than Lufthansa offers from its giant hub in Frankfurt.







  5. #1305
    leylak
    Express- und Logistikmarkt der Türkei boomt

    Istanbul. Der Geschäftsführer von TNT Express Türkei Turgut Yildiz sieht die wirtschaftliche Zukunft des Landes positiv: „Die türkische Wirtschaft wächst stark und schneller als die vieler anderer Länder. Ich bin optimistisch, da die Türkei eine junge und dynamische Bevölkerung besitzt und die geografische Lage perfekt ist. Das Land hat einen kulturellen Vorteil beim Handel mit dem Nahen Osten, Afrika und den früheren USSR-Republiken Georgien, Aserbaidschan, Usbeki stan, u.a.. Der Logistikmarkt der Türkei (inklusive Luftfracht, Seeschifffahrt, Straßen- und Eisenbahntransport sowie verbundene Infrastruktur und Dienstleistungen) wächst laut Yildiz um 12-13 Prozent pro Jahr.
    Rund 85 Prozent des Logistikumsatzes der Türkei wird über den Straßentransport von Gütern erzielt. Danach folgt die Seefracht mit rund sieben Prozent. Bisher existieren allerdings noch keine verkehrstechnisch gut angebundenen Logistikzentren mit Freihandelszonen.
    „Als Teil des Logistikmarktes wächst natürlich auch der inländische und der internationale Expressmarkt. Im lokalen Markt agieren hauptsächlich kleinere türkische Unternehmen. Der internationale Markt wird durch die großen Integratoren bestimmt.
    Trotz der europäischen Schuldenkrise und dem arabischen Frühling ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Türkei laut Turkstat um 8,8 Prozent im zweiten Halbjahr 2011 gewachsen. Das Land gilt unter Kennern als „kleines China“, da die Produktionskosten vergleichbar niedrig liegen. (rup)



  6. #1306

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    2.811
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Ich bin in absoluter Objektivität und Neutralität der Meinung, dass die Türkei wohl noch in diesem Jahrzehnt ihren vernichtenden Crash erleben wird und wir alle ganz tief in die Tasche greifen müssen, damit die Menschen dort nicht Hungers sterben.

    Das System dort ist nicht mit GR zu vergleichen.
    Wenn die Pleite gehen, ist wohl Ende im Gelände.

    Zu den lebensbedrohlichen ökonomischen Problemen stehen immer noch die vielen ungelösten politischen Probleme an.

    Die Türkei stellt ein "Regionalpulverfaß" dar, möchte sich selbst aber als Regionalmacht sehen.

    Die jahre lange Schau-Politik wird sich in kommender Zeit rächen und die bösen Geister mobilisieren sich schon.

    Ich bin sogar der festen Überzeugung, dass diese Entwicklung nicht aufzuhalten ist.

    Im Moment mag noch mit einigen ökonomischen "Amplituden" dazwischengefunkt werden, doch das ganze wird nichts aufhalten.

    Unser Nachbar wird sich in nicht allzulanger Zeit in Schweigen hüllen und die fanatisierten Zahlenposter werden abnehmen und sich verziehen.

    Wir Griechen werden bald keinen Antipoden mehr hier haben, weil die bellenden Hunde sich alle verziehen werden.

    Die Stirn, die die Leute hier von uns kriegen, trotz schlimmster News, haben unsere werten Poster türkischer Herkunft NICHT!
    So werden sie demnächst verstummen.
    Cui bono?
    Da haben wir nichts von!
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    Aber das kann so nicht gehen, wenn man so extrovertiert ist, bei totaler Beratungsresistenz und Evidenzallergie.

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    In wenigen Jahren nur, werden ganz sicher deutlich mehr griechische Kaufleute in der Türkei investieren.


  7. #1307
    Avatar von Salvador

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    3.335
    An der Grenze zu Türkei wurde Brennbaresfossil ( ÖL ) gefunden.

    Die menge ist gering destotroz würde es denn Türkischen Haushalt 9/100 % bedarf decken.



    Türkiye sınırında petrol bulundu!

    Türkiye'nin bir türlü bulamadığı dev rezervler sınırın hemen ötesinde birbiri ardına keşfediliyor.


    Petrol şirketi Afren PLC, Kuzey Irak Kürt Bölgesi'nde açtığı Simrit-2 petrol arama kuyusunda büyük miktarda petrol tespit ettiğini ve kuyu açma çalışmalarına devam edeceğini bildirdi. Yapılan açıklamaya göre 3.700 metre derine inilen kuyuda, 409 metre petrole rastlandı.
    Şirket, bu petrolün 312 metresinin ise hafif petrol olduğu tahminini de açıkladı.
    Afren CEO'su Osman Şahinşah, Nijerya bu yıl içinde yaptıkları keşfin ardından Kuzey Irak'taki keşfin en büyük ikinci keşif olduğunu bildirdi.
    Kuzey Irak'taki petrol arama operasyonları için kurulan şirkette Afren yüzde 20, Hunt Oil Mideast yüzde 60 (Aynı zamanda operatör) ve Kürt Bölgesel Yönetimi ise yüzde 20 paya sahip.
    Keşif bölgesi, Erbil'in 70 km doğusunda yer alıyor. (Habertürk)

    Türkiye s?n?r?nda petrol bulundu! 17 Nisan 2012 Sal? 16:15

  8. #1308

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Ich bin in absoluter Objektivität und Neutralität der Meinung, dass die Türkei wohl noch in diesem Jahrzehnt ihren vernichtenden Crash erleben wird und wir alle ganz tief in die Tasche greifen müssen, damit die Menschen dort nicht Hungers sterben.

    Das System dort ist nicht mit GR zu vergleichen.
    Wenn die Pleite gehen, ist wohl Ende im Gelände.

    Zu den lebensbedrohlichen ökonomischen Problemen stehen immer noch die vielen ungelösten politischen Probleme an.

    Die Türkei stellt ein "Regionalpulverfaß" dar, möchte sich selbst aber als Regionalmacht sehen.

    Die jahre lange Schau-Politik wird sich in kommender Zeit rächen und die bösen Geister mobilisieren sich schon.

    Ich bin sogar der festen Überzeugung, dass diese Entwicklung nicht aufzuhalten ist.

    Im Moment mag noch mit einigen ökonomischen "Amplituden" dazwischengefunkt werden, doch das ganze wird nichts aufhalten.

    Unser Nachbar wird sich in nicht allzulanger Zeit in Schweigen hüllen und die fanatisierten Zahlenposter werden abnehmen und sich verziehen.

    Wir Griechen werden bald keinen Antipoden mehr hier haben, weil die bellenden Hunde sich alle verziehen werden.

    Die Stirn, die die Leute hier von uns kriegen, trotz schlimmster News, haben unsere werten Poster türkischer Herkunft NICHT!
    So werden sie demnächst verstummen.
    Cui bono?
    Da haben wir nichts von!
    Besser wäre, auch dort würde das ganze längerwertig sein.
    Aber das kann so nicht gehen, wenn man so extrovertiert ist, bei totaler Beratungsresistenz und Evidenzallergie.

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    In wenigen Jahren nur, werden ganz sicher deutlich mehr griechische Kaufleute in der Türkei investieren.
    Doch ich meine sogar, das ist jetzt schon der Fall, dass viele ausländische Konzerne und Investoren dort das Sagen haben.

    Religionspulverfass find ich übertrieben die Türkei ist in sachen Religion Europa weit voraus und gegen Ende des Jahres kommen ja neue Reformen raus bis jetzt weiß ich nur das im Ausweis statt zwangsweise Türke und Islam steht nun endlich nur noch Türkischer Staatsbürger steht.

  9. #1309
    leylak
    Turkey Prepares to Send Water to Turkish Cyprus
    Saturday, 24 March 2012

    Turkey plans to complete a drinking-water pipeline to tackle water shortages in Turkish Cyprus by March 2014, Waterworks Minister Veysel Eroğlu has said.

    The underwater pipeline may even be extended to the Middle East, to Gaza in particular, he said, referring to a never-realized “Peace Water” project dating back to the second half of the 1980s, daily Akşam reported on March 23.

    The four-phase project kicked off with the groundbreaking of the Anamur Alaköprü Dam in the southern province of Mersin, which is directly across from Cyprus on the Mediterranean coast.

    The Geçitköy Dam groundbreaking ceremony, the second phase of the project at the other end of the pipeline in Kyrenia, will be held March 30, the minister said. The other two phases involve the construction of land facilities and the 80-kilometer pipeline. The total pipeline will measure 107 kilometers from one dam to the other.

    The pipeline will provide 75 million cubic meters of water per year to Turkish Cyprus, while the cost of the project will be 850 million Turkish Liras, the minister said.

    With this project Turkish Cyprus will not have a water shortage problem until 2060, he said.

    “We have plenty of water. If there is peace on the island, we can transfer enough water to the Greek side as well. Do not worry, we [will] transfer to Greek Cyprus,” he said.

    “We have other [water] projects. We do not want the Middle East, Gaza to stay without water,” he said.

    The idea of extending water pipelines to the water-poor Middle East was first floated in 1986 by then-Prime Minister Turgut Özal. Pre-feasibility studies envisaged water transportation from Turkey’s southern Seyhan and Ceyhan rivers to Arab countries. The idea was to build two water pipelines on land through Syria, Jordan, Saudi Arabia and Kuwait, even reaching the Gulf countries of Bahrain and Qatar.

    In another push to realize the Peace Water project, facilities were built in the southern province of Antalya in 1998 to sell water from the Manavgat River to Israel, Jordan and Lebanon. The project, however, was not activated due to a lack of demand.


    Saturday, 24 March 2012


  10. #1310
    Avatar von hirndominanz

    Registriert seit
    16.12.2011
    Beiträge
    5.065
    Zitat Zitat von Wetli Beitrag anzeigen


    Hättest Du eine gesunde Empathie für zukünftige Ereignisse, würdest Du heulen statt lachen.

    Man kennt das aber aus dem RL : sowas nennt man das "Pfeifen im Walde"....google mal...

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