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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.971 Antworten · 251.603 Aufrufe

  1. #1601

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    523
    Der Nettogewinn der THY ist in den ersten 9 Monaten dieses Jahres um 655 % auf ca 900 mio TL, der Umsatz auf 11 mrd TL bei gleichzeitigem Anstieg der Passagiere um 20 % auf ca 30 mio. gestiegen und das bei einer Auslastung von ca 80 % ihrer Maschinen.......



    THY'nin net karı yüzde 655 arttı

    Türk Hava Yolları (THY), 2012 yılının ilk dokuz ayında net karını, geçen yıla oranla net karını yüzde 655 artırarak 868 milyon liraya çıkardı. Yolcu sayısı yüzde 20 artışla 29,1 milyon kişiye ulaşan THY'nin doluluk oranı 5,3 puan artarak yüzde 77,9'a yükseldi.

    EKONOMİ 18 Kasım 2012, Pazar





    Bir önceki yılın aynı dönemine kıyasla satışlarını yüzde 30 artışla 11,2 Milyar liraya yükselten THY, 1,08 Milyar TL esas faaliyet karı elde etti. Net kar ise geçen yılın aynı dönemine kıyasla yüzde 655 artarak 868 Milyon TL olarak gerçekleşti.

    THY'nin aynı dönemde yolcu sayısı yüzde 20 artışla 29,1 milyon olarak gerçekleşirken, arz edilen koltuk kilometrede yüzde 19, ücretli yolcu kilometrede ise yüzde 27 artış gerçekleşti. Doluluk oranı ise 5,3 puan artarak yüzde 77,9 oldu.

    Geçen yıla göre yüzde 46 artış gösteren dıştan dışa transfer yolcu sayısının toplam yolcu içerisindeki payı yüzde 42'ye ulaştı.

    2012 yılında THY'nin, açılan 21 dış hat nokta ile birlikte uçulan dış hat nokta sayısı 170'e ulaşırken, uçulan ülke sayısı da 90'a yükseldi. Böylece Türk Hava Yolları dünyada en çok ülkeye uçan havayolu unvanına sahip oldu.

    THY'nin net kar

  2. #1602
    Avatar von Salvador

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    3.335
    wenn die schon soviel gewinn machen, warum will THY eine fusion mit lufthansa ?
    blicke da nicht so wirklich durch.

  3. #1603
    Avatar von Toruko-jin

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    15.171
    Zitat Zitat von Salvador Beitrag anzeigen
    wenn die schon soviel gewinn machen, warum will THY eine fusion mit lufthansa ?
    blicke da nicht so wirklich durch.
    Kosten sparen, neue Märkte gewinnen, noch mehr Prestige und Gewinn. Auf der anderen Seite gilt das auch für Lufthansa.

  4. #1604

    Registriert seit
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    523
    Ich glaub das war mehr ein Gedankenspiel, was letztendlich in der Presse breit getreten wurde, als eine feste od. zukünftige Absicht.
    Es ging dabei auch glaub ich hauptsächlich um eine noch engere Kooperation, was ohnehin im moment im Rahmen der Star Alliance stattfindet, vorallem im Bereich des Catering und Technik (beim Warten und Instandhalten der Maschinen). Denn vor allem die Personalkosten der Lufthansa im Vergleich zu ihren direkten Konkurenten sind enorm. So gesehen wäre eine Arbeitsteilung zwischen den Airlines letztendlich im Interesse beider.

  5. #1605

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    56
    Man die Türken haben es echt drauf,kann nur besser werden.Wir müssen uns die Ressourcen noch nutzbar machen der rest kommt von alleine den das nötige Potenzial ist vorhanden,es muss nur richtig genutzt werden.Das Wirtschafftswachstum der Türken sagt alles aus.Wir müssen mehr Produzieren bzw Arbeitsplätze schaffen.Wenn das so weiter geht wird sich die Türkei in einpaar Jahren zu einer Globalen Wirtschafftsmacht entwickeln.Wir brauchen die EU nicht,der Tag wird kommen an dem sie uns brauchen wird wie zb heute mit China usw.Freilich der Weg ist steinig aber die Zeit und die nötige geduld wird den Erfolg bringen.Davon bin ich überzeugt.

  6. #1606
    Avatar von Candaroğlu

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    3.902

  7. #1607
    Kejo
    <br>

    Adamlar gelip bizim projeleri belgesele döküyor, ne kadar geri kalmışız.

  8. #1608
    Yunan
    Milliarden-Transaktion

    Türkei-Einstieg von Eon steht offenbar kurz bevor


    23.11.2012, 20:16 Uhr

    Eon ist stark am türkischen Energiemarkt interessiert. Dem österreichischen Versorger Verbund will Eon offenbar 50 Prozent am Versorger Enerjisa abkaufen. Der Vertrag könnte schon Anfang Dezember besiegelt werden.




    Der Einstieg von Eon in der Türkei steht offenbar kurz bevor. Quelle: dpa




    Istanbul. Eon-Chef Johannes Teyssen macht Kreisen zufolge Ernst mit seinen Plänen für einen Einstieg in den rasch wachsenden türkischen Energiemarkt: Der Düsseldorfer Energieriese wolle bereits in gut einer Woche einen entsprechenden Vertrag besiegeln, sagte mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Der österreichische Versorger Verbund soll Teyssen dabei die Tür in die Türkei aufstoßen: Verbund wolle seine Beteiligung von 50 Prozent den dem Versorger Enerjisa an Eon abtreten.






    Die Übereinkunft solle am 3. Dezember unterschrieben werden. Eon wolle im Gegenzug Wasserkraftwerke in Deutschland und Österreich an Verbund abgeben. Das Volumen der Transaktion soll laut Insidern bei über eine Milliarde Dollar liegen. Eon und die türkische Sabanci-Holding, die die übrigen Anteile an Enerjisa hält, wollten sich nicht äußern. Verbund bestätigte Gespräche über einen Ausstieg aus dem Türkei-Geschäft mit einem "der größten Wasserkrafterzeuger Europas" ohne weitere Details zu nennen.




    Eon hatte die Türkei bereits als interessanten Markt bezeichnet, den der Konzern genau beobachte. Insider hatten zudem von Verhandlungen um Enerjisa berichtet. Das Unternehmen war 1996 von Sabanci gegründet worden, Verbund war 2007 eingestiegen. Die Österreicher halten die Hälfte der Anteile und wollen sie den Kreisen zufolge an Eon weiterreichen. Enerjisa strebt bis 2015 einen Marktanteil von mindestens zehn Prozent am türkischen Strommarkt an. Das Unternehmen betreibt mehrere Gas- und Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 1650 Megawatt.
    Für die Österreicher passt der Deal gut zu der Strategie, sich auf das Kerngeschäft mit Wasserkraftwerken in Österreich und Deutschland zu konzentrieren.



    Teyssen prüft bereits seit längerer Zeit eine Expansion in die Türkei. Er will Eon unabhängiger vom deutschen Heimatmarkt machen. Der Energiehunger in der Türkei ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die Düsseldorfer hatten dort bereits vor einigen Jahren Projekte, diese aber an den Konkurrenten RWE verkauft und stattdessen den russischen Strommarkt ins Visier genommen. Anfang des Jahres hatte Teyssen den Einstieg in den brasilianischen Markt angekündigt. Eon hat sich dazu an dem Versorger MPX des deutschstämmigen Milliardärs Eike Batista beteiligt.
    Mit der milliardenschweren Ausweitung seiner Geschäfte ins Ausland hatte Eon indes nicht immer gute Erfahrungen gemacht. Wegen der schwächelnden Nachfrage in Teilen Europas hatte Teyssen jüngst seine Geschäftsprognosen für die kommenden Jahre gekippt und die Eon-Aktie auf Tiefststände geschickt.




    "In Europa und mittlerweile auch in Deutschland wächst die Wirtschaft deutlich verlangsamt, manche Teile Europas gehen in Richtung Stagnation oder gar Schrumpfung", beklagte Eon. Der Konzern ist auch in Italien und Spanien vertreten, deren Regierungen mit harten Sparmaßnahmen die nationalen Haushalte sanieren. Die türkische Wirtschaft wies dagegen mit einem Wachstum von 8,5 Prozent im Jahr 2011 das höchste Plus in Europa aus. Eon-Aktien schlossen in einem freundlichen Umfeld 0,11 Prozent im Minus.


    http://www.handelsblatt.com/unterneh...r/7432778.html

    Erdogans Superrezept: Privatisieren bis zum Umfallen.

  9. #1609
    HNA

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    03.01.2012
    Beiträge
    1.662
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Milliarden-Transaktion

    Türkei-Einstieg von Eon steht offenbar kurz bevor


    23.11.2012, 20:16 Uhr

    Eon ist stark am türkischen Energiemarkt interessiert. Dem österreichischen Versorger Verbund will Eon offenbar 50 Prozent am Versorger Enerjisa abkaufen. Der Vertrag könnte schon Anfang Dezember besiegelt werden.




    Der Einstieg von Eon in der Türkei steht offenbar kurz bevor. Quelle: dpa




    Istanbul. Eon-Chef Johannes Teyssen macht Kreisen zufolge Ernst mit seinen Plänen für einen Einstieg in den rasch wachsenden türkischen Energiemarkt: Der Düsseldorfer Energieriese wolle bereits in gut einer Woche einen entsprechenden Vertrag besiegeln, sagte mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Der österreichische Versorger Verbund soll Teyssen dabei die Tür in die Türkei aufstoßen: Verbund wolle seine Beteiligung von 50 Prozent den dem Versorger Enerjisa an Eon abtreten.






    Die Übereinkunft solle am 3. Dezember unterschrieben werden. Eon wolle im Gegenzug Wasserkraftwerke in Deutschland und Österreich an Verbund abgeben. Das Volumen der Transaktion soll laut Insidern bei über eine Milliarde Dollar liegen. Eon und die türkische Sabanci-Holding, die die übrigen Anteile an Enerjisa hält, wollten sich nicht äußern. Verbund bestätigte Gespräche über einen Ausstieg aus dem Türkei-Geschäft mit einem "der größten Wasserkrafterzeuger Europas" ohne weitere Details zu nennen.




    Eon hatte die Türkei bereits als interessanten Markt bezeichnet, den der Konzern genau beobachte. Insider hatten zudem von Verhandlungen um Enerjisa berichtet. Das Unternehmen war 1996 von Sabanci gegründet worden, Verbund war 2007 eingestiegen. Die Österreicher halten die Hälfte der Anteile und wollen sie den Kreisen zufolge an Eon weiterreichen. Enerjisa strebt bis 2015 einen Marktanteil von mindestens zehn Prozent am türkischen Strommarkt an. Das Unternehmen betreibt mehrere Gas- und Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 1650 Megawatt.
    Für die Österreicher passt der Deal gut zu der Strategie, sich auf das Kerngeschäft mit Wasserkraftwerken in Österreich und Deutschland zu konzentrieren.



    Teyssen prüft bereits seit längerer Zeit eine Expansion in die Türkei. Er will Eon unabhängiger vom deutschen Heimatmarkt machen. Der Energiehunger in der Türkei ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die Düsseldorfer hatten dort bereits vor einigen Jahren Projekte, diese aber an den Konkurrenten RWE verkauft und stattdessen den russischen Strommarkt ins Visier genommen. Anfang des Jahres hatte Teyssen den Einstieg in den brasilianischen Markt angekündigt. Eon hat sich dazu an dem Versorger MPX des deutschstämmigen Milliardärs Eike Batista beteiligt.
    Mit der milliardenschweren Ausweitung seiner Geschäfte ins Ausland hatte Eon indes nicht immer gute Erfahrungen gemacht. Wegen der schwächelnden Nachfrage in Teilen Europas hatte Teyssen jüngst seine Geschäftsprognosen für die kommenden Jahre gekippt und die Eon-Aktie auf Tiefststände geschickt.




    "In Europa und mittlerweile auch in Deutschland wächst die Wirtschaft deutlich verlangsamt, manche Teile Europas gehen in Richtung Stagnation oder gar Schrumpfung", beklagte Eon. Der Konzern ist auch in Italien und Spanien vertreten, deren Regierungen mit harten Sparmaßnahmen die nationalen Haushalte sanieren. Die türkische Wirtschaft wies dagegen mit einem Wachstum von 8,5 Prozent im Jahr 2011 das höchste Plus in Europa aus. Eon-Aktien schlossen in einem freundlichen Umfeld 0,11 Prozent im Minus.


    Milliarden-Transaktion: Türkei-Einstieg von Eon steht offenbar kurz bevor - Industrie - Unternehmen - Handelsblatt

    Erdogans Superrezept: Privatisieren bis zum Umfallen.
    Die Energieversorgung zumindest Strom ist im hohen maße viel früher Privtisiert worden.

    Ausserdem steht dort das E-ON bei EnerjiSA einsteigen will das ist ein Privat Unternehmen der SAbanci Gruppe

  10. #1610
    Yunan
    Wenn ich mich nicht täusche, wurde der türkische Energiesektor schon Ende der '90er Privatisiert. Ich halte es für keine gute Idee, den Energiesektor eines Landes zu privatisieren. Energie gehört zu den Bereichen, zusammen mit dem Eisenbahn- und Straßennetz, dass einen Staat am Leben erhält und den Staat auch Unsummen gekostet hat. So etwas darf nicht privatisiert werden.

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