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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.981 Antworten · 252.256 Aufrufe

  1. #1731
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Anatolien Beitrag anzeigen
    Aynı ben gibi. Tek fark: Mühendis değil, Mimar olarak çıkacağım.

    Inşallah hedeflerine ulaşırsın. Und welche Stadt reizt dich am meisten?
    Izmir

  2. #1732
    Avatar von Anatolien

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Izmir
    Die einzige Großstadt in der Ägais-Region, in der ich noch nicht war. Ich will nach Istanbul.

  3. #1733
    Avatar von Ts61

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    Cesme ist sehr schön.Alte Erinnerungen werden wach! Von Brindisi mit dem Schiff nach Izmir Cesme ahh wie schön.

  4. #1734
    Avatar von Pholiko

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    deine subjektive Einschätzung entspricht nicht der Wirklichkeit. Es gibt viele, die wieder nach Hause kehren, so wie ich es auch tun werde.
    Darf ich nach deinen Gründen fragen? Ich glaube du hast sie danach irgendwie angeführt, leider hören meine Türkisckenntnisse da aber auf.
    Noch 'ne Frage: fühlst du dich der eher Türkei verbunden (ich gehe mal davon aus dass du hier aufgewachsen bist)?

  5. #1735
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Anatolien Beitrag anzeigen
    Die einzige Großstadt in der Ägais-Region, in der ich noch nicht war. Ich will nach Istanbul.
    Die Stadt sollte man schon sehen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Pholiko Beitrag anzeigen
    Darf ich nach deinen Gründen fragen? Ich glaube du hast sie danach irgendwie angeführt, leider hören meine Türkisckenntnisse da aber auf.
    Noch 'ne Frage: fühlst du dich der eher Türkei verbunden (ich gehe mal davon aus dass du hier aufgewachsen bist)?
    Es gibt viele Gründe.

    1. Die junge Bevölkerung der Türkei.
    2. Die Nächstenliebe der Menschen in der Türkei
    3. Fehlendes Heimatgefühl
    4. Die hübschen Mädchen
    5. Das schöne Leben und Zukunftsperspektiven als deutsche Ingenieur.
    6. Die Dienste, die ich meinem Vaterland schulde


    Es ist so, dass man als Türke geboren wird, lebt und stirbt. Es ist ein irrationales Gefühl, das man nur als Türke versteht.

  6. #1736
    Avatar von TuAF

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    Ägypten hofft: Türkei soll in den Suez Kanal investieren

    Deutsch Türkische Nachrichten | 14.05.13, 12:28
    Ägyptens Ministerpräsident Premierminister sagt: Türkische Unternehmen sollen in Ägypten investieren. Das Land ist das Tor zu Afrika. Am Suez-Kanal sollen Industriezonen entstehen. Türkische Investitionen sind erwünscht.
    Ägypten hofft: Türkei soll in den Suez Kanal investieren | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  7. #1737
    Avatar von Toruko-jin

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    Wirtschaftswachstum in der Türkei Der Bauboom am Bosporus

    Gerd Höhler, 04.05.2013 16:12 Uhr


    In Istanbul wird die Bahn tiefergelegt. Der Bau des Eisenbahntunnels unter dem Bosporus hindurch ist bald abgeschlossen.Foto: dpa




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    Ankara/Istanbul - Für kapitalstarke Investoren, kompetente Konstrukteure und leistungsfähige Baukonzerne gibt es zurzeit viel zu tun in der Türkei. Am Freitag schrieb die Regierung in Ankara gleich zwei Megaprojekte aus. Zum einen soll der Bau des weltgrößten Flughafens westlich von Istanbul in Angriff genommen werden – rund sieben Milliarden Euro wird das Projekt kosten. Zum anderen wird ein neues Atomkraftwerk gebaut. Es wird auf 17 Milliarden Euro veranschlagt. Doch das sind nur zwei von einem Dutzend Jahrhundertvorhaben, mit denen Ministerpräsident Tayyip Erdogan sein Land bis 2023, wenn sich die Gründung der Republik zum 100. Mal jährt, unter die zehn größten Wirtschaftsnationen der Erde führen will. Derzeit liegt die Türkei global auf Rang 17.
    Aber beim Wirtschaftswachstum wird die Türkei nicht an europäischen Maßstäben gemessen: 2010 und 2011 lag sie mit Wachstumsraten von neun und 8,5 Prozent gleichauf mit China. Und wenn, wie 2012, das Bruttoinlandsprodukt nur um 2,2 Prozent zulegt, dann spricht man bereits von einer Rezession. In diesem Jahr soll die Wirtschaftsleistung aber wieder um mehr als fünf Prozent zulegen. Um diesen Prozentsatz ist die türkische Wirtschaft in den vergangenen zehn Jahren im jährlichen Durchschnitt gewachsen, und dabei soll es auch im kommenden Jahrzehnt bleiben.
    Infrastrukturprojekte im Volumen von umgerechnet 200 Milliarden Euro sind in der Planung. Zu ihrer Verwirklichung setzt die Regierung in Ankara vor allem auf privates Kapital. „Ich lade sie ein, im Zentrum der Welt zu investieren“, sagte Verkehrsminister Binali Yildirim Ende März selbstbewusst auf einer Konferenz in London. Der wichtigste Wachstumsmotor des Landes wird die 15-Millionen-Metropole Istanbul sein. Hier geht eines der ehrgeizigen Großprojekte bereits seiner Vollendung entgegen: Marmaray, ein fast 14 Kilometer langer Eisenbahntunnel, der den Bosporus unterquert und die bisher getrennten Schienennetze im europäischen und asiatischen Teil der Metropole miteinander verknüpft. Damit entsteht zugleich eine durchgängige Eisenbahnverbindung vom Balkan in den Nahen Osten.
    Die meisten Projekte werden in Istanbul realisiert
    Auch überirdisch soll es in Zukunft reibungsloser laufen zwischen den beiden Kontinenten. In Kürze beginnt der Bau einer dritten Hängebrücke über den Bosporus. Das auf 3,5 Milliarden Euro bezifferte Brückenprojekt ist Teil der geplanten Marmara-Autobahn, die als Europastraße 80 von Lissabon in Portugal über Istanbul bis zur iranischen Grenze führen soll. Die Fernstraße wird auch an den geplanten Istanbuler Großflughafen angebunden. Er soll 2017 in Betrieb gehen und anfangs für 70 Millionen Passagiere im Jahr ausgelegt sein. In der zweiten Ausbaustufe wird der riesige Airport mit sechs Start-und-Lande-Bahnen sogar 150 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen können. Er wäre damit nach heutigen Maßstäben der größte der Welt. Neben dem türkischen Flughafenbetreiber TAV hat auch die Frankfurter Flughafengesellschaft Fraport Interesse an dem Projekt angemeldet. Der deutsche Betreiber Fraport ging bei der am Freitag durchgeführten Auktion für den Betrieb des neuen Flughafens aber leer aus. Die Frankfurter sind von einem Konsortium türkischer Bauunternehmen überboten worden, das mit einer Offerte von 22,15 Milliarden Euro den Zuschlag bekam.
    Unweit des Flughafens in Istanbul soll ein weiteres Milliardenprojekt entstehen, der Istanbul-Kanal, eine künstliche Wasserstraße vom Schwarzen Meer zum Marmarameer. Ein japanisch-französisches Konsortium gilt als Favorit für den Bau des zweiten türkischen Atomkraftwerks bei Sinop an der Schwarzmeerküste. Bis 2023 will die Türkei insgesamt drei Atommeiler ans Netz bringen. Auch die verheerende Katastrophe im japanischen Fuku­shima hat den Glauben der islamisch-konservativen Regierung an die Atomenergie nicht erschüttern können.
    Erdogan wird das Jubiläumsjahr 2023 zwar nicht mehr als Regierungschef erleben, denn nach den Statuten seiner Partei darf er bei den Wahlen im Juni 2015 nicht ein viertes Mal kandidieren. Deshalb dürfte Tayyip Erdogan versuchen, im kommenden Jahr die Nachfolge von Staatspräsident Abdullah Gül anzutreten. Erdogan könnte dann den 100. Geburtstag der Republik im höchsten Staatsamt feiern. Bis zu jenem Zeitpunkt soll auch ein weiteres Großprojekt fertig sein, das dem frommen Premierminister besonders am Herzen liegt. Vergangenen Monat begannen auf dem Camlica-Hügel über Istanbul die Arbeiten zum Bau einer Moschee. Das gigantische Gotteshaus soll 30 000 Gläubigen Platz bieten und sechs Minarette haben, „die höchsten der Welt“, wie Erdogan verspricht.

    Wirtschaftswachstum in der Türkei: Der Bauboom am Bosporus - Politik - Stuttgarter Zeitung

  8. #1738
    Avatar von Mordy

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    Moody's entdeckt die Türkei
    Der Boom am Bosporus ist aufmerksamen Anlegern nicht entgangen: Seit Jahren zählt die Türkei nicht nur als regionaler Wirtschaftsriese, sondern auch als Brückenstaat mit exzellenten Handelsbeziehungen bis tief hinein nach Asien. Mit einer neuen Note könnten Rating-Analysten jetzt womöglich eine zweite Welle auslösen.
    Charts


    Der jahrelange Wirtschaftsboom macht sich für die Türkei bezahlt: Mit den Analysten von Moody's bescheinigt nun bereits die zweite große Ratingagentur dem aufstrebende Schwellenland eine solide Anlagebonität. Moody's nahm die bis zuletzt geltende Ramsch-Bewertung zurück und stufte die Kreditwürdigkeit des Landes höher ein. Die Märkte reagierten umgehend: Die Zinsen für türkische Staatsanleihen fielen vor dem Wochenende auf ein neues Rekordtief.
    Die Experten von Moody's hoben die Bonitätsnote für Staatsanleihen der Türkei um eine Stufe auf "Baa3" an. Damit gehen die Papiere bei Fonds und Anlagestrategen als "durchschnittlich gute Anlage" durch. Konkurrent Fitch hatte sich bereits im November 2012 zu einer solchen Aufwertung entschlossen. Damit werden die Schuldpapiere für viele institutionelle Investoren wie etwa Pensionskassen interessant, die gemäß ihrer eigenen Anlageregeln nur Wertpapiere mit einem sogenannten "Investmentgrade"-Rating kaufen dürfen.
    "Seit Anfang 2009 ist die Schuldenlast der Türkei um zehn Punkte auf verkraftbare 36 Prozent des Bruttoinlandsproduktes gefallen", konstatierten die Rating-Experten. "Moody's geht davon aus, dass dieser Rückgang sich in den kommenden Jahren fortsetzen wird." Der Ausblick sei stabil. Zum Vergleich: Deutschland sitzt auf einem Schuldenberg von rund 80 Prozent.
    Ein Hebel, der Milliardenströme umlenkt

    Die Türkei kann darauf hoffen, sich künftig billiger Geld am Kapitalmarkt zu leihen. Die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen fielen auf das Rekordtief von 4,64 Prozent. "Nach der Heraufstufung dürfte mehr Kapital ins Land fließen", sagten die Analysten der türkischen Finansbank voraus.
    Mit ihren 75 Millionen Einwohnern gehört die Türkei nach wie vor zu den schnell wachsenden Schwellenländern. Das Bruttoinlandsprodukt kletterte 2011 um mehr als acht Prozent. Im vergangenen Jahr schwächte sich diese Dynamik allerdings deutlich ab: 2012 waren es - auch wegen der Schuldenkrise in Europa - nur noch 2,2 Prozent.
    Um die Wirtschaft anzuschieben, hat die türkische Zentralbank erst am Vortag ihren Leitzins von 5,0 auf 4,5 Prozent gesenkt. Die Weltbank erwartet für dieses und kommendes Jahr Wachstumsraten von mehr als vier Prozent.
    "Mehr Kapital fließt ins Land": Moody's entdeckt die Türkei - n-tv.de

  9. #1739
    Avatar von TuAF

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    Entschuldigung zeigt Wirkung: 111 Prozent mehr israelische Touristen in der Türkei

    Der Zahl der israelischen Urlauber in der Türkei steigt wieder. Dieser Trend wird in direktem Zusammenhang mit der kürzlichen Entschuldigung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu für den Überfall auf die Mavi Marmara im Jahr 2010 gesehen. Für die kommenden Monate wird noch einmal ein deutlicher Schub erwartet.

    Seit diesen Januar, so berichtet derzeit die türkische Zeitung Zaman, sei die Anzahl der israelischen Touristen, die zu einem Urlaub in der Türkei reisen, um ganze 111 Prozent nach oben geklettert. Das gehe aus aktuellen Zahlen des türkischen Kultur-und Tourismus-Ministeriums hervor. Exakt seien es im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2012 in der Zeit von Januar bis März 2013 111.2 Prozent mehr israelische Touristen gewesen. Insgesamt seien 20,268 Besucher aus Israel gekommen.

    Wie TÜRSAB-Vorsitzender Başaran Ulusoy im Gespräch mit der Zeitung signalisierte, hoffe er, dass sich diese Zahlen in den kommenden Tagen noch weiter steigern werden. Bis Ende 2014, so seine Prognose, sollte die Zahl der israelischen Touristen in der Türkei dann sogar die Eine-Million-Marke überschreiten.
    Israelische Touristen fühlen sich in der Türkei sicher

    Befürchtungen von Seiten der israelischen Besucher, nach den angespannten diplomatischen Beziehungen nun mit Anfeindungen im Land rechnen zu müssen, versucht der Tourismus-Fachmann zu zerstreuen. Seines Wissens würden die israelischen Gäste in der Türkei keine feindliche Behandlung erleben und sich auch sicher fühlen.
    Seit diesen März gibt es auf politischer Ebene wieder zaghafte Annäherungen zwischen Israel und der Türkei (mehr hier). Nachdem die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten bereits seit Davos 2009 und nicht zuletzt durch den Vorfall auf der Mavi Marmara so gut wie zum Erliegen kamen.
    Dementsprechend waren in den vergangenen Jahren die Touristenzahlen stark rückläufig (mehr hier). 2008 kamen noch rund 600,000 Israelis in die Türkei. 2012 waren es schließlich nur noch gut 30.000 Besucher, die den Weg in die türkischen Urlaubsgebiete fanden. Netanjahus jüngster Schritt sowie die aktuellen Bemühungen um die Lösung des Kurdenproblems rücken die Türkei nun allerdings wieder in eine Position als sicheres und bequemes Urlaubsziel für israelische Touristen

    Entschuldigung zeigt Wirkung: 111 Prozent mehr israelische Touristen in der Türkei | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  10. #1740

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    Türkei: Schweiz möchte vom Wirtschaftsboom des Landes profitieren

    Die Schweiz möchte vom Wirtschaftsboom der Türkei profitieren. Diesbezüglich hat nun in Istanbul die Exportförderorganisation Switzerland Global Enterprise einen Stützpunkt eröffnet.

    Nach Angaben von Daniel Küng, Chef der Aussenwirtschaftsförderorganisation, sei aus Sicht der Schweizer die Türkei eine sehr wichtige Exportdestination mit viel Potenzial. Aufgrund der Abkühlung des Wachstums in der Türkei im Jahr 2012 war der Export der Schweiz in die Türkei zusammengebrochen.

    "Besonders interessant ist auch die Rolle der Türkei als Drehscheibe für Geschäfte nach Nordafrika, den mittleren Osten und Asien", so Daniel Küng. Die Türkei hat seit 2003 beim Bruttoinlandprodukt (BIP) um über 40 Prozent zugelegt. Der Handel hat sich verdreifacht.


    http://www.shortnews.de/id/1027698/tuerkei-schweiz-moechte-vom-wirtschaftsboom-des-landes-profitieren

    - - - Aktualisiert - - -

    Weltgoldreserven: Türkei erneut im Rang der größten Gold-Nationen aufgestiegen

    Die türkische Zentralbank hat für den Monat März erneut eine starke Zunahme ihrer Goldreserven bekannt gegeben.

    Mit der erneuten Zunahmen der Goldreserven ist das Land in der Rangliste der größten Gold-Nationen erneut einen Rang nach oben vorgerückt.

    Im vergangenen März hatte das Land ihre Goldreserven um 33,1 Tonnen Gold erhöht. Das Land hat nun insgesamt 408,9 Tonnen Gold und stieg damit auf Platz 14 der größten Gold-Nationen.


    http://www.shortnews.de/id/1028004/weltgoldreserven-tuerkei-erneut-im-rang-der-groessten-gold-nationen-aufgestiegen

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