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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.981 Antworten · 252.188 Aufrufe

  1. #1931
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Und wieso hat man dann vor 2002 keine 30 Marmarays und 25 Flughäfen gebaut,damals war keine akp am regieren.
    Ihr habt beide irgendwie recht. Das ist das verzwickte an der Politik in der Türkei. Als aussenstehender bekommt man nur selten einen richtigen Überblick.

  2. #1932

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    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Und wieso hat man dann vor 2002 keine 30 Marmarays und 25 Flughäfen gebaut,damals war keine akp am regieren.
    Weißt du eigentlich das die Marmaray und die 3 Brücke von Japanern finanziert wird? Frag mich nicht warum der Türkische Staat soviel Geld hat aber nichts macht.

  3. #1933
    Avatar von kewell

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  4. #1934
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Weißt du eigentlich das die Marmaray und die 3 Brücke von Japanern finanziert wird? Frag mich nicht warum der Türkische Staat soviel Geld hat aber nichts macht.
    Angenommen ich will mir ein teures Auto kaufen. Eher lass ich mir das Auto durch ein Kredit finazieren, als daß ich meine finanzielle Unabhängigkeit einschränke.
    Genauso läuft das mit den Großprojekten in der Türkei. Und Japan bietet dazu noch ein zinsgünsigsten Kredit.

  5. #1935
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Weißt du eigentlich das die Marmaray und die 3 Brücke von Japanern finanziert wird? Frag mich nicht warum der Türkische Staat soviel Geld hat aber nichts macht.
    Die Japaner haben für dieses Projekt den Auftrag bekommen.Der Kredit ist nicht umsonst.

  6. #1936
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Sowie die Millionen türckische Gastarbeiter die sich in Deutschland integriert habe. ? Ein Türcke redet über Integration.WAHNSINN

    Erdowahn wollte in Deutschland die Sharia einführen ein Zeichen der Integration. ?

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    Türkei die neue muslimische Schweiz. Frage warum verlassen dann die Türcken Türkei und suchen woanders ihr Glück? warum leben in Deutschland 2,5 Millionen Türcken das für die Mehrheit von denen Integration ein Fremdwort ist.
    In Griechenland leben und arbeiten mehr Türcken als Griechen in Türkei von Integration keine spur.

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    Unser alte Heimat Konstantinopel wird langsam aber sicher zurück erobert. Liebe Landleute, ab alle nach Konstantinopel ( Türkei )
    wo bist du

  7. #1937
    Avatar von Qasr-el-Yahud

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    Kapitalflucht: Investoren wenden sich von der Türkei ab


    Ein Korruptionsskandal um Ministerpräsident Erdogan erschüttert die Türkei. Anleger reagieren besorgt und ziehen Kapital in großem Stil ab. Die türkische Lira gibt kräftig nach. Dabei droht Gefahr noch von anderer Seite.

    Türkei gerät in Teufelskreis


    Die Turbulenzen haben inzwischen die Wirtschaft erfasst. Finanzminister Simsek sprach im Fernsehsender CNN Turk von einer erheblichen Herausforderung, die sich auch auf die Konjunktur auswirken könne. „Es könnte im ersten Quartal zu einer Verlangsamung kommen.“ Das Wachstum könne in diesem Jahr aber immer noch vier Prozent erreichen. Die Türkei braucht ein hohes Wirtschaftswachstum, um Arbeitsplätze für die junge Bevölkerung zu schaffen.
    Im vergangenen Jahrzehnt hatte das Wirtschaftswachstum fünf Prozent oder mehr betragen. In dieser Zeit war viel Kapital von internationalen Investoren in das Land geflossen. Inzwischen haben sich die Kapitalströme umgekehrt.

    Seit Mitte des vergangenen Jahres ziehen Anleger ihr Geld aus der Türkei ab, wie auch aus anderen Schwellenländern. Seitdem die US-Notenbank angekündigt hat, sich von ihrer ultralockeren Geldpolitik nach und nach verabschieden zu wollen, steigen die Zinsen an den US-Anleihemärkten. Das wiederum veranlasst Anleger, ihr Geld im Rest der Welt abzuziehen und in den USA anzulegen. In dieser Situation kann eine politische Krise wie nun in der Türkei die Kapitalflucht noch verschärfen.

    „Sorgen dann noch politische Unsicherheiten über die Zukunft der Regierung Erdogan durch die Korruptionsvorwürfe für zusätzliche Zweifel an der Stabilität des Landes und seiner Währung, gerät die Türkei in einen Teufelskreis“, sagt Jens Klatt, Analyst beim Devisenbroker FXCM. Die politischen Unruhen wirkten wie ein Katalysator.

    Der Absturz der türkischen Lira – im vergangenen Jahr hat die türkische Lira bereits 20 Prozent verloren – setzt die Regierung zusätzlich unter Druck. Durch die schwache Währung wird der Import von Gütern wie Öl, von dem es in der Türkei kaum Reserven gibt, noch teurer. Das ohnehin schon deutliche Handelsbilanzdefizit dürfte sich noch vergrößern. Die Zentralbank könnte die Talfahrt der Währung und die Inflation bremsen, indem sie die Zinsen erhöht. Angesichts des politischen Machtkampfs zögern die Notenbanker jedoch eine Entscheidung hinaus.

    Kapitalflucht: Türkei gerät in Teufelskreis - Rohstoffe + Devisen - Finanzen - Handelsblatt


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    Ich frag mich ernsthaft, was die CHP mit den Korruptionsskandal zu tun haben soll...
    Man muss schon ziemlich verblendet sein wenn man Vetternwirtschaft und Betrug im großen Stil verharmlost.

  8. #1938
    Jezersko
    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Angenommen ich will mir ein teures Auto kaufen. Eher lass ich mir das Auto durch ein Kredit finazieren, als daß ich meine finanzielle Unabhängigkeit einschränke.
    Genauso läuft das mit den Großprojekten in der Türkei. Und Japan bietet dazu noch ein zinsgünsigsten Kredit.
    Wenn du Schulden hast, schränkt das natürlich deine finanzielle Unabhängigkeit kein bischen ein... Pardon: Man macht ja keine Schulden mehr, sondern man "finanziert".

    Der Grund ist eher der: Bei derart großen Investitionen machen natürlich die FINANZIERUNGSKOSTEN einen fetten Batzen Geld aus. Noch dazu wenn die Verschuldung über Jahrzehnte läuft. Da macht ein Hundertstel Prozent bei den Zinsen oft schon Millionen aus. Nimmst du einen Kredit, dann machst du nichts anderes als dass du Geld von einer Bank kaufst. Die Bank sagt dir zu welchem Preis sie es dir verkauft.

    Auch für Kredite (Finanzierungen) gibt es sowas wie Geizhals oder ebay (nur umgekehrt). Man nennt das Ausschreibung. Der Billigsbieter gewinnt...

  9. #1939
    Avatar von Mordy

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    WIRTSCHAFTSMINISTER ÜBER FERNOST- UND SÜDOSTASIENREISE


    Die Türkei will den Außenhandel mit Singapur, Malaysia und Japan ankurbeln.

    Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi hat gesagt, dass die Übereinstimmung zur Unterzeichnung von Freihandelsabkommen mit Singapur, Malaysia und Japan dem Außenhandel der Türkei sehr wichtige Beiträge leisten wird. Zeybekçi beantwortete in Denizli die Fragen der Journalisten. Nach Worten von Zeybekçi sei das Ziel, das derzeit bei 3,5 Milliarden US-Dollar liegende Handelsvolumen mit Japan auf 10 Milliarden US-Dollar zu steigern. Der Wirtschaftsminister fügte folgendes hinzu, "Es sind Ziele aufgestellt worden, wonach das Handelsvolumen mit Singapur von 1,2 Milliarden Dollar auf 5-6 Milliarden Dollar und in drei Jahren das Handelsvolumen mit Malaysia von 600 Millionen auf 5 Milliarden Dollar gesteigert werden soll.“

    Wirtschaftsminister über Fernost- und Südostasienreise /TRT - Deutsch


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    Kreditwürdigkeit der Türkei durch Krise derzeit nicht berührt

    Trotz Korruptionsaffäre: Halkbank will Iran-Geschäfte fortsetzen


    Der stellvertretende Premierminister Ali Babacan sieht keine Gefahr eines Ausfalls von Investitionen infolge des Korruptionsskandals. Auch die Geschäfte der Halkbank mit dem Iran seien legal. Ratingagenturen sehen keinen Handlungsbedarf. (Foto: reuters)


    Die im Staatsbesitz befindliche türkische Volksbank (Halkbank), deren Generaldirektor im Zuge der Korruptionsermittlungen derzeit in Untersuchungshaft sitzt, will ihre bestehenden Geschäftsbeziehungen mit dem Iran aufrechterhalten. Dies betreffe in erster Linie den Zahlungsverkehr für türkische Öl- und Gasimporte, betonte der stellvertretende türkische Premierminister Ali Babacan.„Der iranische Staat hält einen aufrechten Kontenverkehr mit der Halkbank und wir verwahren Zahlungen, deren Ursprung in Gas- und Öllieferverträgen zu finden sind. […] Die Halkbank wird diesen Kontenverkehr weiterhin betreiben“, betonte Babacan gegenüber dem Fernsehsender Bloomberg HT.Der Generaldirektor de Halkbank, Süleyman Aslan, war einer von mehreren Geschäftsleuten, die im Zusammenhang mit den Korruptionsermittlungen im Umfeld der Regierung Recep Tayyip Erdoğans verhört worden waren. Die Ermittlungen richteten sich auch gegen drei Söhne inzwischen zurückgetretener Kabinettsmitglieder. Die meisten Verdächtigen befinden sich lokalen Medien zufolge mittlerweile wieder auf freien Fuß, allerdings sitzen noch 24 Personen, darunter Aslan und zwei Söhne ehemaliger Minister, in U-Haft.
    Indirekte Geschäfte mit iranischen Kunden
    Die Halkbank betonte stets, ihre Geschäftsbeziehungen zum Iran seien in vollem Umfang gesetzeskonform, im Westen wurde aber Kritik an diesen Verbindungen vor dem Hintergrund der Versuche der USA laut, das iranische Atomwaffenprogramm einzudämmen. Die Türkei kauft Erdgas und Öl aus dem Iran derzeit über ein indirektes System. Iranische Exporteure erhalten türkische Lira auf Halkbank-Konten und kaufen davon Gold. Ein großer Teil des Goldes wird daraufhin aus der Türkei nach Dubai verschifft, von wo aus der Iran es importieren oder gegen Fremdwährung eintauschen kann. Im Zusammenhang mit einem Verbot dieses Goldverkaufs seien diese Transaktionen im Juni letzten Jahres gestoppt worden. Seither habe der Iran von dem Geld meist Nahrung und Medizin erworben.Babacan erklärte zudem, die Regierung wolle die Halkbank dazu ermächtigen, Transaktionen durchzuführen, die im Zusammenhang mit Rohölimporten aus Nordirak stehen. Er versicherte Investoren angesichts verbreiteter Ängste im Zusammenhang mit den Korruptionsermittlungen und daraus möglichen Risikoprämienaufschlägen, die Regierung werde allen Vorwürfen sorgfältig nachgehen. Die Investoren sollten die Nachrichten über die Bestechungsaktionen allerdings mit Vorsicht genießen. „Wir rufen unsere Investoren auf, weiterhin ihr Vertrauen in unseren Markt beizubehalten. Die Justiz wird im Zusammenhang mit den laufenden Ermittlungen zu einem Ergebnis kommen und dieses werden wir respektieren“, so der stellvertretende Premierminister.
    Moody’s sieht Krisen bereits als eingepreist an
    Während Babacan auch den jahrzehntealten Wunsch der Türkei, der EU beizutreten, noch einmal unterstrich, betonte Babacan auch, die Regierung bekenne sich zu politischer und ökonomischer Stabilität. Die Äußerungen Babacans stehen im Zusammenhang mit Befürchtungen internationaler Geldgeber, die derzeitigen Korruptionsermittlungen würden der Wirtschaft schaden.Die Einstufung auf „Baa3/stabile Aussichten“ bei der Ratingagentur Moody’s, die im letzten Mai die Kreditwürdigkeit der Türkei angehoben hatte, kommentierte in einer E-Mail-Nachricht an die Agentur Reuters, inländische politische Risiken innerhalb der Türkei wären in dem Rating bereits berücksichtigt. Fitch warnte zwar vor potenziellen Auswirkungen von Regierungskrisen oder Korruptionsermittlungen auf die Kreditwürdigkeit, rechnete aber nicht mit einer Änderung des derzeitigen „BBB-“-Ratings.Zu Gerüchten, die Krise, eine schwache Lira und politische Instabilität könnten die Inflationsgefahr erhöhen, äußerte sich Babacan nicht. Er gab zu bedenken, dass die Volatilität des internationalen Geldmarktes derzeit zu groß sei, um irgendein verfrühtes Statement zu erlauben.
    http://dtj-online.de/tuerkei-korrupt...ank-iran-17942

  10. #1940
    Avatar von Mordy

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    Rosige Aussichten für Windenergieindustrie der Türkei

    Dünya – Ihr riesiges Wind- und Sonnenenergiepotenzial kann die Türkei, die die Verwendung einheimischer Ressourcen zur Stromerzeugung nach und nach steigert, in den nächsten 10 Jahren in ein wahres regionales Kraftpaket für erneuerbare Energien verwandeln.

    Die Windenergie wird bis 2023 20.000 Megawatt (MW) der 120.000 MW Gesamtstromleistung des Landes ausmachen. Im Gegensatz zu Europa, wo der Großteil der leicht zugänglichen Formen der erneuerbaren Energien bereits fast vollständig ausgeschöpft ist, stellt die Türkei und ihr weitestgehend unausgenutztes Windpotenzial eine lukrative Möglichkeit für Energieunternehmen dar, die langfristiges Wachstum suchen.

    „Das Windpotenzial der Türkei ist 25-30 Prozent höher als das von Europa,“ so der Präsident des Türkischen Windenergieverbandes (TÜREB) Mustafa Serdar Ataseven. Ataseven meinte bei einer Zusammenfassung des letzten Jahres aus Sicht der Windenergie, dass 2013 aufgrund von Kapazitätssteigerungen und neuen Investitionen ein gutes Jahr gewesen sei.

    „700 MW wurden letztes Jahr neu in das Stromnetz eingespeist, die installierte Stromleistung aus Windenergie hat 3000 MW erreicht und 1000 MW befinden sich in Bau,“ merkte Ataseven an.

    „2014 werden Windfarmen mit einer kombinierten Kapazität von 800-1000 MW an das Netz angeschlossen und die Gesamtkapazität auf 3800-4000 MW gesteigert,“ sagte er in Bezug auf das Branchenziel im neuen Jahr.

    Die installierte Stromleistung des Landes in Höhe von 62.000 MW zum Jahresende 2013 wird 2023 voraussichtlich 120.000 MW erreichen, wobei ein Drittel davon aus erneuerbaren Quellen erzeugt wurde.

    Rosige Aussichten für Windenergieindustrie der Türkei - Invest in Turkey




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    Türkische Autobranche bereitet sich auf neue Investitionen und Kapazitätssteigerung vor


    Sabah – Die Autoindustrie der Türkei bereitet sich auf den Erhalt neuer Investitionen von weltweit führenden Automobil- und Ersatzteilherstellern vor. Laut den Investitionszertifikaten, die in dieser Branche tätigen Unternehmen erteilt wurden, wird die Autoindustrie in den nächsten 2 Jahren Investitionen in Höhe von 5,8 Mrd. TRY (ungef. 2,6 Mrd. US-Dollar) erhalten, die in Aktivitäten die Kapazitätssteigerung, die Hinzufügung neuer Modelle und die Forschung und Entwicklung fließen werden.
    Die vom Verband der Automobilhersteller (OSD) gesammelten Daten zeigen, dass Automobilherstellern und Ersatzteilzulieferern seit dem Inkrafttreten des neuen Programms für Investitionsanreize im Juni 2012 insgesamt 142 Investitionsanreize zuerkannt wurden.

    Eine Analyse der Investitionsanreize zeigt, dass die größten Kraftfahrzeughersteller in der Türkei 3,2 Mrd. TRY investieren und 2400 Arbeitsplätze schaffen und Ersatzteilhersteller 2,5 Mrd. TRY investieren und 6700 Arbeitsplätze schaffen werden. Infolge von Werksverbesserungen, der Eröffnung von neuen Montagereihen und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sollen insgesamt 9000 Arbeitsplätze in den nächsten 2 Jahren geschaffen werden. Mit der Umsetzung der geplanten Investitionen wird die gesamte Automobilproduktionskapazität in der Türkei 1,7 Millionen pro Jahr erreichen.

    Das Volumen der Automobilproduktion der Türkei, die die Heimat von Produktionsstätten von globalen Automobilherstellern wie Ford, Fiat, Toyota, Honda, Renault and Hyundai ist, wird 2013 insgesamt 1,13 Millionen Fahrzeuge erreichen, eine Steigerung von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2013 wurden 853.000 Automobile im Land verkauft, eine Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

    Der extrem wichtige Sektor führte mit Lieferungen im Wert von 21,3 Milliarden US-Dollar von insgesamt 151,7 Mrd. US-Dollar auch die Exporte der Türkei an.

    Türkische Autobranche bereitet sich auf neue Investitionen und Kapazitätssteigerung vor - Invest in Turkey

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