BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 196 von 298 ErsteErste ... 96146186192193194195196197198199200206246296 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.951 bis 1.960 von 2972

Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.971 Antworten · 251.363 Aufrufe

  1. #1951

    Registriert seit
    05.04.2013
    Beiträge
    1.589
    Erdo

    Was ist der grund seines plötzlichen sinnes wandels? Jetzt verstehe ich ihn selber nicht mehr!

  2. #1952
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    10.942
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    Auch wenn es viele unsere Tuerkischen usern nicht wahrhaben wollen, und glauben das ich anfangen will zu hetzen.
    Ich werde dir die Antwort dafuer geben, (was ich schon bereits vor jahren hier staendig immer sagte)
    Die Tuerkische wirtschafts basiert sich auf einer blase die noch groesser ist als die in Griechenland.
    Es gibt kein reales geld, schulden werden mit anderen schulden beglichen, fast jedes tuerkisches haushalt besitzt 3-4 kreditkarten.
    irgendwann wird es auch da ein knall geben, und ich befuerte es wird da noch schlimmer sein als wie es bei uns grad ist.
    viele türken die im ausland arbeiten und viel geld gespart haben, und es in der heimat gebracht haben, haben jetzt schon ueber 30% ihres geldes verloren.

    die wirtschaft die in denn letzen jahren so explodiert ist nach oben, ist nur entstanden weil Herr Erdogan es so wolte um die statistiken zu verschönern.
    damit kurzfristig die bevoelkerung ausgesorgt hatt und ihn wieder wählt

    doch alles hat seine zeit..und irgendwann wird ihnen das einhollen.

    Es wurden staendig kredit genommen, und in strassen, flughaefen, gebaeuden etc. direkt investiert..um so kuenstlich die wirtschaft nach oben zu treiben.
    ich selber war ofters in Istanbul und in Izmir...das erste was mit aufgefallen ist, waren Voll-ultra-mega Moderne Hochhäuser in Istanbul, die aber fast leer standen!

    Das ist ein anzeichen von einer großen Immobilien - Blase.

    Ich werde nichts mehr dazu sagen, nicht das wieder einige denken ich will hier hetzen..abwarten und Tee trinken.
    leider hat man von griechenland nicht gelernt.

    keiner braucht mich zu zitieren ich werde eh nicht antworten...
    zitiert

  3. #1953

    Registriert seit
    24.07.2013
    Beiträge
    2.252
    Zitat Zitat von IceCold53 Beitrag anzeigen
    Erdo

    Was ist der grund seines plötzlichen sinnes wandels? Jetzt verstehe ich ihn selber nicht mehr!
    Er kommt am Mittwoch nach Brüssel und seine Nah-Ost Träume sind alle gestorben falls du es noch nicht gemerkt hast er muss jetzt eine Total andere Richtung gehen oder abtreten da kommt nur Asien und Russland ins Spiel aber wir sehen ja aktuell in der Türkei wohin solch ein versuch führt.

  4. #1954
    Avatar von kewell

    Registriert seit
    06.06.2011
    Beiträge
    7.921
    Türkische Zentralbank lässt (trotz Forderungen internationaler Experten und Investoren) Zinskorridor unverändert.
    Türkei: Finanz-Analysten fordern Ende der Niedrigzins-Politik | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

  5. #1955

    Registriert seit
    06.02.2013
    Beiträge
    10.645
    Die alten Laster sind zurückgekehrt

    Vor allem in der lukrativen Istanbuler Baubranche ist die Korruption nach elf Jahren AKP-Alleinregierung eine allseits bekannte Plage. Die AKP war einst angetreten, die Bakschisch-Mentalität auszutreiben. Dass die alten Laster zurückgekehrt sind, das kreischen die Möwen von den Dächern. "Schlimmer als die Korruption ist die demokratische Schwäche des politischen Systems und der politischen Kultur", schrieb die Kommentatorin Nuray Mert am Montag in derHürriyet Daily News. Sie kritisiert, dass sich Erdoğan - aber auch die Opposition - nicht von einem autoritären Politikstil verabschiedet hätten. Auch dies ist ein altes türkisches Übel.
    Von Erdoğan ist bekannt, dass er Kritik nur schwer erträgt. Immer wieder hat er auch seine Berater gewechselt. Auf die Demonstrationen, die sich im vergangenen Juni am Streit um den kleinen Istanbuler Gezi-Park entzündeten, reagierte er ebenfalls mit Wucht: Er ließ die Polizei prügeln. Es war dieser Einsatz der Staatsgewalt, der dann die landesweite Protestwelle in Gang setzte. Die Demonstranten wollten den Sturz des Premiers, und türkische Beobachter glauben, dass Erdoğan die Kraft der überwiegend bürgerlichen, jungen Protestierer eher über- als unterschätzte. Auch der Gezi-Sommer hat wohl dazu beigetragen, dass Erdoğan sich im Angesicht der Korruptionsaffäre mehr denn je vor Kontroll- und Machtverlust fürchtet.
    Türken fürchten neues Poltern

    Zumal die Vorwürfe bis in die eigene Familie reichen. Sohn Bilal soll in intransparente Grundstücksgeschäfte verwickelt sein. Bewiesen ist dies nicht. Bilal Erdoğan wurde eine Aussage vor der Justiz erspart. Vater Tayyip ließ wissen: "Sollte eines meiner Kinder korrupt sein, würde ich keine Sekunde zögern und es verstoßen."
    Wie wird der Premier in Brüssel auftreten? Wird er wieder einen Wutausbruch bekommen oder sich mäßigen, fragen türkische Kommentatoren. Und wie wird er erklären, warum die Regierung einen hochkontroversen Gesetzentwurf durchs Parlament gejagt hat, mit dem sie die Kontrolle über den Obersten Richterrat erhalten will? Ob Staatspräsident Abdullah Gül das Gesetz unterzeichnet, ist offen. Gül hat gerade daran erinnert, die Türkei müsse sich an EU-Standards halten.
    Erdoğan bringt einen neuen EU-Minister mit nach Brüssel. Gegen den bisherigen gab es Korruptionsvorwürfe, er wurde bei einer eiligen Kabinettsumbildung im Dezember nicht mehr berücksichtigt. Der Neue, Mevlüt Çavuşoglu, sagte der Zeitung Milliyet, die Türkei halte an ihrem EU-Ziel fest. Er bedauerte die verlorene Hoffnung vieler Türken, dass ihr Land je EU-Mitglied werden könne. Das hört sich so an, als wünschten sich viele in Ankara, Erdoğan möge in Brüssel nicht poltern. "In unser Region, für Menschen aus dem Nordirak oder aus Syrien, ist die Türkei wie Eurodisney, eine Tür zum europäischen Markt", sagte Emre Gönen, EU-Experte der Istanbuler Bilgi Universität in einem Hürriyet-Interview. Ein Ende der EU-Perspektive wäre für jede türkische Regierung in der Tat ein schwerer Schlag. Vielleicht meint Semih Idiz vom liberalen Blatt Taraf deshalb: Es wäre besser gewesen, wenn Erdoğan gar nicht nach Brüssel gefahren wäre. Dann hätte er nichts falsch machen können.

    Türkei unter Erdoan - Poltergeist vom Bosporus - Politik - Süddeutsche.de

  6. #1956

    Registriert seit
    05.04.2013
    Beiträge
    1.589
    Syrien vor dem Zerfall: Kurden gründen Autonomie-Regierung | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

    Die Kurden haben sich den richtigen moment ausgesucht und eine Autonomie Region ausgerufen! Trotz der Korruptionsaffäre und der Wirtschaftlichen schwächung in der Türkei sollte unsere Armee schon mal einen Einmarsch planen und innerhalb von 2 wochen in Nord-Syrien einmarschieren und dies mit allen Mitteln verhindern!!!

  7. #1957
    Avatar von Mordy

    Registriert seit
    23.12.2012
    Beiträge
    273
    Maschinenexporte der Türkei 2013 um 8 Prozent angestiegen

    Dünya – Laut einer Veröffentlichung des Verbandes der Maschinen- und Bauteilexporteure der Türkei (MAIB) stiegen die Maschinenexporte der Türkei im Jahresvergleich um 8 Prozent, erreichten 2013 ein Volumen von 14 Milliarden US-Dollar. Dies besagt eine Veröffentlichung des Verbandes der Maschinen- und Bauteilexporteure der Türkei (MAIB).

    „Der Anstieg der Maschinenexporte verlief 2012 und 2013 ungehindert, trotz der wenig rosigen Aussichten in einigen Exportmärkten,“ gab der MAIB-Vorstandsvorsitzende Adnan Dalgakiran in einer schriftlichen Erklärung bekannt. Dalgakiran unterstrich die Steigerung von 8 Prozent im letzten Jahr und meinte, dass das neue Jahresziel aufgrund des erwarteten Wiederaufschwungs der Weltmärkte auf 16 Mrd. US-Dollar angesetzt wurde. Die Gesamtexporte der Türkei erzielten 2013 insgesamt 151,7 Mrd. US-Dollar.

    „Letztes Jahr haben die Maschinenexporte nach Deutschland und in die USA jeweils um 10 und 15 Prozent zugenommen. Es ist sehr ermutigend, dass wir in einer Zeit weltweiter Unsicherheit einen Anstieg im Export von Maschinen verzeichnen konnten,” merkte Dalgakiran an.

    Europäische Länder sind nach wie vor die Hauptziele der türkischen Maschinenexporte. Die Branche zählt insgesamt mehr als 200 Exportländer. Zu den Produktgruppen, die von der Türkei exportiert werden, gehören: Klima- und Kühlanlagen, Bau- und Bergbaumaschinen, Motoren und Erstatzteile sowie Werkzeugmaschinen. Die Branche möchte bis 2023, dem hundersten Geburtstag der Türkischen Republik, Produkte im Wert von 100 Mrd. US-Dollar exportieren.

    Maschinenexporte der Türkei 2013 um 8 Prozent angestiegen - Invest in Turkey

  8. #1958
    Avatar von Mordy

    Registriert seit
    23.12.2012
    Beiträge
    273
    Auslandsinvestoren stehen Schlange für Riesenkohleprojekte der Türkei

    Sabah – Die Türkei, die alles daran setzt, ihre Binnenressourcen zum Decken der rasant steigenden Energienachfrage ihrer schnell wachsenden Wirtschaft aufzuwenden, befindet sich in Gesprächen mit globalen Energieunternehmen, um das Afsin-Elbistan Kohlerevier in der südöstlichen Region Anatolien zu fördern.

    Man erwartet innerhalb des nächsten Monats eine Vereinbarung zum Projekt, die zu Investitionskosten von 10-12 Mrd. US-Dollar die Entwicklung von Kohleminen und den Bau von mehreren Wärmekraftwerken am Standort vorsieht, dessen Reserven auf 4 Milliarden Braunkohle geschätzt werden.

    Bereits Anfang 2013 kam es zur Unterzeichnung eines zwischenstaatlichen Abkommens zwischen der Türkei und Abu Dhabi zur Förderung des Afsin-Elbistan-Kohlereviers, aber diese Pläne mussten verschoben werden aufgrund von sich ändernden Ausgabeprioritäten für TAQA, das emiratische Unternehmen, das das Projekt übernehmen sollte.

    Der Energieminister der Türkei arbeitet auch an der Förderung eines anderen, umfangreichen Kohlereviers, das sich wiederum im Bezirk Konya in der Region Zentralanatolien befindet. Der Standort Karapinar, der ebenfalls Interesse unter ausländischen Energiefirmen erweckt hat, wird Investitionskosten von 7-8 Millionen US-Dollar veranschlagen.

    Die türkische Regierung hat Schritte unternommen, um mit Hilfe von Änderungen im Schema für Investitionsanreize die Aufmerksamkeit ausländischer Energieunternehmen auf die umfangreichen Kohlereserven des Landes zu lenken. Mit den Änderungen sollen einheimische fossile Brennstoffe für Wärmekraftwerke attraktiver gemacht werden.
    Wenn all ihre Binnenreserven an Kohle eingesetzt werden, geht die Türkei davon aus, bis 2023 eine Gesamtkapazität von 120.000 MW zu erreichen.

    Auslandsinvestoren stehen Schlange für Riesenkohleprojekte der Türkei - Invest in Turkey

  9. #1959

    Registriert seit
    06.02.2013
    Beiträge
    10.645
    Türkische Unternehmer: "Die Stimmung wendet sich immer mehr gegen Erdogan"


    Es ging immer nur nach oben für die türkische Wirtschaft, jahrelang. Jetzt gefährdet der andauernde politische Machtkampf den Erfolg. Die Lira stürzt von einem Rekordtief zum nächsten. Selbst Unternehmer stellen sich nun gegen Regierungschef Erdogan.

    Als die türkische Zentralbank vor zwei Jahren das neue Währungszeichen für die Lira vorstellte, waren die Türken begeistert: ein Symbol, das wie ein Anker aussieht und Stabilität darstellen soll. Dazu zwei nach oben geneigte Striche, die die Richtung der wirtschaftlichen Entwicklung andeuten sollen: nach oben. T und L zu einem Zeichen verschmolzen, für türkische Lira. Eine junge Geologin hatte den Entwurf bei einem Wettbewerb eingereicht.

    Die zwei Aussagen, die dieses Symbol beinhaltet, stimmen jedoch mittlerweile nicht mehr: Die türkische Lira ist nicht mehr stabil und die wirtschaftliche Entwicklung keineswegs so steil nach oben gerichtet, wie es die Türken seit Jahren gewohnt sind. Die Währung, die Premierminister Recep Tayyip Erdogan als "eine der stabilsten der Welt" und als "sicheren Hafen" bezeichnete, hat in den vergangenen zwölf Monaten gegenüber dem Euro rund 20 Prozent an Wert verloren.Grund für den erneuten Absturz diese Woche ist die Weigerung der Zentralbank, den Leitzins zum Schutz der Währung zu erhöhen. Beobachter berichten, Notenbankchef Erdem Basci sei von Erdogan unter Druck gesetzt worden, den Zins zu erhöhen, habe sich aber mit Verweis auf die Unabhängigkeit der Bank geweigert. Analysten lobten die Entscheidung trotz der Gefahr einer wachsenden Inflation, weil eine Zinserhöhung in der jetzigen turbulenten politischen Situation verpuffen würde.
    Auch die Wirtschaft insgesamt hat an Dynamik verloren. In den vergangenen Jahren fiel das Wachstum im Schnitt beinahe zweistellig aus, derzeit liegt es bei etwa fünf Prozent.

    Die Gründe dafür sind vielschichtig. Als die US-Notenbank im vergangenen Mai ankündigte, ihre Politik des lockeren Geldes zu zügeln, zogen Investoren Kapital aus Schwellenländern ab. Es wurde deutlich, wie sehr die Türkei von ausländischen Financiers abhängig ist und dass die vor allem an kurzfristigen Investments und schnellen Gewinnen interessiert sind, nicht an langfristigem Engagement in der Türkei. Die Gezi-Proteste, die Korruptionsaffäre und die autoritäre Art, mit der die Regierung in Ankara auf all diese Vorgänge reagiert, verschärfen die Probleme.


    Die Gülen-Bewegung kontrolliert die Wirtschaft


    Erdogan scheint diese Entwicklung nicht wahrhaben zu wollen. In seiner zehnjährigen Regierungszeit wuchs die Wirtschaft enorm, seine Politik bescherte Millionen Türken wachsenden Wohlstand. Strukturelle Probleme wie das Handelsbilanzdefizit, das sich von 2004 bis 2012 auf 84 Milliarden Dollar mehr als verfünffachte, ging Erdogan nicht an.


    Anstatt jetzt die Fehler zu sehen, wirft er der "internationalen Zinslobby" vor, die Proteste angefacht und finanziert zu haben. Fahnder durchsuchten daraufhin mehrere ausländische Banken und suchten nach Beweisen für Erdogans Theorie - und verprellten damit ausgerechnet diejenigen, die das türkische Wachstum mitfinanziert haben.

    Immer mehr Unternehmer sehen in Erdogan persönlich den Schuldigen für die missliche Lage. Das dürfte darauf zurückzuführen sein, dass weite Teile der türkischen Wirtschaft von der Gülen-Bewegung beeinflusst werden, einem undurchsichtigen Netzwerk des islamischen Predigers Fethullah Gülen, der im selbstauferlegten Exil in den USA lebt.

    Gülen war einst ein Verbündeter Erdogans und Unterstützer der regierenden AKP. Die Regierungskrise ist in weiten Teilen auf einen Machtkampf zwischen diesen beiden Männern zurückzuführen. Viele Unternehmer ergreifen dabei immer offener Partei für Gülen, weil der bei aller Frömmigkeit für eine Trennung von Religion und Staat eintritt. Und weil die Kontakte über das Gülen-Netzwerk hilfreich sind fürs Geschäft.


    Die Stimmung wendet sich von Tag zu Tag mehr gegen Erdogan


    Umgekehrt geht Erdogan mit aller Härte gegen Gülen-nahe Firmen vor. Besonders abgesehen hat Erdogan es auf die mächtige Koc-Gruppe, den größten türkischen Konzern mit weltweit 85.000 Mitarbeitern. Ihr gehören unter anderem Auto-, Bau- und Energieunternehmen, Werften, ein Elektrogerätehersteller, eine Lebensmittelkette und eine Bank.Erdogan war offensichtlich verärgert, als Demonstranten in dem zu Koc gehörenden Divan-Hotel in Istanbul Unterschlupf fanden, während die Polizei mit Tränengas gegen sie vorging. Erdogan warf Koc daraufhin vor, "mit dem Terror zu kooperieren". Kurz darauf, im Juli, wurden landesweit 77 Büros von Koc-Firmen durchsucht. Innerhalb von nur drei Tagen verlor die Holding mehr als eine Milliarde Euro an Börsenwert. Vergangene Woche wurde eine Koc-Tochter, das Ölunternehmen Tüpras, zu einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 133 Millionen Euro wegen Wettbewerbsverstößen verdonnert.

    "Man kann nicht beziffern, wie viele Unternehmer inzwischen verärgert sind über Erdogans Verhalten", sagt ein Industrieller, der aus Sorge vor Ärger mit der Regierung seinen Namen nicht genannt wissen will. "Aber ganz klar ist, dass die Stimmung sich von Tag zu Tag mehr gegen Erdogan wendet." Aus Sicht der Wirtschaft gebe es nur zwei Lösungen: "Entweder tritt Erdogan sehr bald ab, oder wir alle gehen etwas später zusammen mit ihm unter."



    Türkei: Die Lira stürzt von einem Rekordtief zum nächsten - SPIEGEL ONLINE

  10. #1960
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
    29.04.2012
    Beiträge
    9.656
    Zitat Zitat von IceCold53 Beitrag anzeigen
    Syrien vor dem Zerfall: Kurden gründen Autonomie-Regierung | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

    Die Kurden haben sich den richtigen moment ausgesucht und eine Autonomie Region ausgerufen! Trotz der Korruptionsaffäre und der Wirtschaftlichen schwächung in der Türkei sollte unsere Armee schon mal einen Einmarsch planen und innerhalb von 2 wochen in Nord-Syrien einmarschieren und dies mit allen Mitteln verhindern!!!

    Erst wenn es deinen amerikanischen herren in den Kram passt düerft ihr krieg spielen.

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 5295
    Letzter Beitrag: Gestern, 16:33
  2. Antworten: 158
    Letzter Beitrag: 08.11.2016, 16:46
  3. Antworten: 207
    Letzter Beitrag: 07.08.2016, 20:11
  4. Antworten: 1125
    Letzter Beitrag: 13.07.2016, 01:21
  5. Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey
    Von Kelebek im Forum Die Wirtschaftskrise
    Antworten: 680
    Letzter Beitrag: 29.05.2011, 15:16