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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.981 Antworten · 252.323 Aufrufe

  1. #2381
    Avatar von Bacerll

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  2. #2382
    Avatar von Qasr-el-Yahud

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    Geile Quelle!

  3. #2383
    Avatar von Balta

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    Die Wirtschaft ist am arsch die Blase ist geplatzt Erdogan hält sein Korruptes Imperium nur noch mit Gewalt und Festnahmen. Die Armut wächst und auch die AKP Anhänger Fragen sich warum der Hund Erdowahn in einem Palast lebt.

  4. #2384
    Avatar von Bacerll

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    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Die Wirtschaft ist am arsch die Blase ist geplatzt Erdogan hält sein Korruptes Imperium nur noch mit Gewalt und Festnahmen. Die Armut wächst und auch die AKP Anhänger Fragen sich warum der Hund Erdowahn in einem Palast lebt.
    Türkei: Lira erneut auf Talfahrt



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    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Die Wirtschaft ist am arsch die Blase ist geplatzt Erdogan hält sein Korruptes Imperium nur noch mit Gewalt und Festnahmen. Die Armut wächst und auch die AKP Anhänger Fragen sich warum der Hund Erdowahn in einem Palast lebt.
    Wie schaut es eigentlich im Osten aus? Sind die Unterschiede zwischen Westen und Osten groß?

  5. #2385
    Avatar von Qasr-el-Yahud

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    Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Die neue Elite schert sich einen Dreck um ihre, Akhis.

    Der Osten ist der neue wilde Westen.

    In diesem Sommer holen wir und unsere Republik zurück.
    Gasmasken liegen schon im Schrank.

  6. #2386
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von Bacerll Beitrag anzeigen
    Türkei: Lira erneut auf Talfahrt



    - - - Aktualisiert - - -



    Wie schaut es eigentlich im Osten aus? Sind die Unterschiede zwischen Westen und Osten groß?
    Im Osten sieht es aktuell aus wie in den 90er und schlimmer Kurdische Islamisten und PKK töten sich gegenseitig. Die PKK rüstet massiv auf es wird berichtet das über 200 Flugabwehrgeschütze in die Türkei geschmuggelt wurde. Im Juni sind Parlamentswahlen also wird bald die Hölle los sein.

  7. #2387
    Avatar von TuAF

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    Turkish Aerospace Industries to produce new body part for Airbus A320

    Turkish Aerospace Industries (TAI) has reached an agreement with European aeronautics giant Airbus to produce another body part for the jet maker’s A320 planes.

    TAI, which has been manufacturing Section 18 fuselage panels for the A320 family as a single source supplier since 2014, will now produce the body part Section 19 as well.

    The two parts are the significant portions of the fuselage of the family.

    “TAI’s workmanship quality, competitive prices and timely delivery performance paved the way for enhancing our relationship as well as increasing our presence in the Turkish industry with our modern aircraft family,” said Klaus Richter, chief procurement officer of the Airbus Group and Airbus, during a ceremony in Ankara.

    “When we look at the overall Airbus and TAI relationship, we also have to underline the work TAI performs for the A400M and A350 XWB. Both programs are on the serial ramp up phase and deliveries are being performed as per schedule,” he added.

    “All of these activities demonstrate the fact that the Airbus-TAI relationship is beyond a simple supplier-customer relationship – it is rather a strategic partnership which carries potential to grow even further,” said Muharrem Dörtkaşlı, president and CEO of TAI.

    TAI delivered on April 29 the first of an A330 rudder, following a contract signed two years ago. The component is critical for control of A330 aircraft and is made of carbon fiber. With the first delivery, TAI is set to become the single-source supplier for the component for as long as the A330 is manufactured.

    Airbus profits jump

    Airbus Group reported on April 30 an 80 percent increase in first-quarter net profits to 792 million euros ($883 million).

    “We had a good start into 2015, with a solid operational performance and improved cash generation, further supported by asset sales,” Tom Enders, Airbus Group chief executive, said in a statement, adding that the builder of civilian and military aircraft was “on track to achieve our full year targets.”

    The group said revenues of 12.1 billion euros for the first three months of the year remained virtually stable compared to the same period in 2014.

    Airbus said first-quarter orders of aircraft were also level on a year-to-year basis at 21 billion euros. However, it noted that the total value of client orders rose by 11 percent to 954.5 billion euros, thanks in part to the favorable impacts of the euro’s decline on exchange markets.

    It also predicted increased revenue for the remainder of 2015, due to a relatively slow early delivery schedule set to accelerate over the year – particularly for the A350 XWB and A380 families of aircraft.

    In addition to other favorable business factors, group income received a one-off boost from a 697 million-euro profit on the sale of its 17.5 percent stake in Dassault Aviation


    Turkish Aerospace Industries to produce new body part for Airbus A320 - BUSINESS

  8. #2388
    Avatar von TuAF

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    Tschüss Deutschland! Fachkräfte kehren in die Türkei zurück

    Deutsch Türkische Nachrichten | 07.05.15, 15:29
    Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei setzt auch eine Welle der Remigration vieler junger Deutscher-Türken ein. Alleine in den vergangenen Jahren sind mehr als 250.000 junge Menschen in das Land ihrer Großväter zurückgekehrt. Meistens sind sie Fachkräfte mit einem abgeschlossenem Studium oder einer fertigen Ausbildung.






    Gut ausgebildete Fachkräfte orientieren sich immer öfter in Richtung Türkei, dem deutschen Arbeitsmarkt gehen sie damit verloren (Foto: Flickr/ travel’s end by Robert Couse-Baker (CC BY 2.0) )

    Seit Jahren wirbt der deutsche Arbeitsmarkt händeringend um Fachkräfte. Der demographische Wandel stellt die deutsche Politik vor große Herausforderungen und zunehmend wird auch um Fachkräfte aus dem Ausland geworben. Doch immer mehr junge Deutsch-Türken kehren in die Türkei zurück, um dort zu arbeiten und ihr Geld zu verdienen.
    Sie sind in der Regel gut qualifiziert und gehen dem deutschen Arbeitsmarkt verloren. Ausschlaggebend dafür ist meist Diskriminierung und Benachteiligung im Heimatland. Viele von ihnen haben einen deutschen Pass und sind auch dort geboren. Eine Studie, die zurzeit von der Türkisch-Europäischen Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung (TAVAK) durchgeführt wird, zeigt nun, dass auch nach Jahrzehnten des Zusammenlebens sich Deutsch-Türken immer wieder benachteiligt fühlen. Das fängt meist schon im Bewerbungsgespräch an, so die Stiftung zu den bisherigen Zwischenergebnissen auf Nachfrage der Deutsch Türkische Nachrichten.
    Türken sind für die deutsche Wirtschaft unentbehrlich

    Nach Angaben der Stiftung leben derzeit 2.950.000 Menschen mit türkischen Wurzeln in Deutschland. Davon besitzen nur 1.020.000 die deutsche Staatsbürgerschaft. 1.930.000 hätten ihre türkische Staatsbürgerschaft ebenso wie ihren Status als Ausländer behalten. Personen türkischer Herkunft machen im Augenblick gut 31 Prozent der knapp neun Millionen Einwanderer in Deutschland. Rund 720.000 von ihnen sind Mieter, während 230.000 in ihren eigenen Häusern leben. Die durchschnittliche Haushaltsgröße beträgt 3,9 Personen und das durchschnittliche Einkommen liegt bei 2.020 Euro, was ein Gesamteinkommen türkischer Mitbürger in Deutschland von 16.5 Milliarden Euro bedeute (mehr hier).
    Die wirtschaftlichen Beziehungen, die so entstehen konnten sind unverzichtbar: Während 92.000 türkeistämmige Unternehmen in Deutschland 450.000 Arbeitnehmer beschäftigen, ist Deutschland der größte Abnehmer türkischer Produkte. Die Länder verbindet traditionell eine gute wirtschaftliche Beziehung zueinander, sagt der Präsident der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer, Rolf Königs, im Gespräch mit den Deutsch-Türkischen Nachrichten (mehr hier).
    Wirtschaftliche Chancen in der Türkei besser

    Viele der von der TAVAK Befragten gaben an, dass Diskriminierung oft schon in Bewerbungsgesprächen anfange: Hat man einen nicht deutsch klingenden Namen, würden die Chancen direkt sinken. Dies geschehe trotz gleicher Qualifizierung. Probleme in Deutschland seien neben der Diskriminierung auch die hohe Arbeitslosigkeit. Weiterhin sei ein entscheidender Faktor, dass die gut ausgebildeten Deutsch-Türken auf dem türkischen Arbeitsmarkt sehr begehrt seien. Viele Rückkehrer seien es auch einfach leid, immer wieder gegen Vorurteile kämpfen zu müssen, auch wenn sie schon lange Teil der deutschen Gesellschaft sind.
    Weiterhin geht aus der Untersuchung hervor, dass die Rückbesinnung auf traditionelle türkische Werte und Religion in derselben Zeit stark zugenommen hat.
    Gleichzeitig seien die „Almanci“, noch an ihre Heimat gebunden. Sie treffen sich unter einander, empfangen deutsches Fernsehen und lassen sich deutsche Lebensmittel in die Türkei schicken.


    Tschüss Deutschland! Fachkräfte kehren in die Türkei zurück | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  9. #2389
    Avatar von TuAF

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    Krisen zum Trotz: Touristen sollen Türkei dieses Jahr 36 Milliarden Dollar einbringen

    Deutsch Türkische Nachrichten | 11.05.15, 17:25
    Die Türkei könnte bald Italien als eines der beliebtesten Urlaubsländer der Europäer ablösen. Branchenfachleute sehen nach einem Rekordjahr 2014 das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Sie rechnen in diesem Jahr mit ganzen 42 Millionen ausländischen Gästen, die 35 Milliarden US-Dollar in türkische Kassen spülen sollen.



    Die türkische Tourismusbranche blickt mittlerweile optimistisch in die anstehende Sommersaison. (Foto: Flickr/ ND6_6446.jpg by Artis Pupins CC BY 2.0)

    Başaran Ulusoy, Leiter der Vereinigung der türkischen Reisebüros (TÜRSAB), blickt optimistisch in das Reisejahr 2015. Trotz Krisen in den türkischen Nachbarländern und ökonomischen Schwierigkeiten in den europäischen Staaten, prognostiziert er der Türkei eine florierende Urlaubssaison. Das Land könnte demnach schon bald klassische Urlaubsdestinationen überholen.
    „Die Branche ist um zwei bis drei Prozent gewachsen. Und das trotz der Krisen rund herum, einschließlich Sicherheitsbedenken in Syrien, Irak und Libyen sowie wirtschaftlicher Probleme in der Eurozone“, zitiert die türkische Zeitung Hürriyet Ulusoy. „Ich glaube, dass die Türkei dieses Jahr mit mehr als 42 Millionen Touristen und mehr als 36 Milliarden US-Dollar Jahreseinkommen beschließen wird.“ Auch umgekehrt seien seine Landsleute äußerst reisefreudig: Acht Millionen Türken würden das Ausland besuchen und ihren Urlaub in 78 verschiedenen Ländern verbringen.
    In Sachen touristischer Entwicklung sei nach Ansicht des Branchenfachmanns noch Luft nach oben – etwa was den Winter-Tourismus angeht. Einrichtungen wie das Erciyes Ski-Center in der Provinz Kayseri seien hier erste Wegmarken. „Wir sollten solche Einrichtungen 365 Tage im Jahr evaluieren. (…) Unser Ziel ist es, diese [neu gebauten] Destinationen zu unterstützten sowohl lokale als auch ausländische Touristen anzuziehen, im Sommer als auch im Winter.“
    Die Zahl der Touristen, die die Türkei besuchten, erreichte im Jahr 2014 einen Höchststand von rund 37 Millionen Personen. Mit diesem Zuwachs von gut 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr rückte die Türkei ein Stück näher an Italien heran. Das Land führt derzeit die Top-Urlaubs-Destinationen an, so die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Wie aus dem World Tourism Organization Report 2014 hervor gehe, rangiere die Türkei hier an sechster Stelle hinter Italien, welches sich mit 47 Millionen Gästen auf Rang fünf befinde. Deutschland rangierte übrigens direkt dahinter auf Platz sieben. Auf Position eins landete Frankreich, gefolgt von den USA, Spanien und China.
    Noch vor kurzem klangen die Töne aus der Türkei jedoch alles andere als optimistisch. Die türkische Regierung hatte sich wenige Monate vor Start der Haupturlaubssaison über neue Anreize für Reiseveranstalter und Fluggesellschaften beraten. Ziel war es, die hiesigen Tourismus-Einnahmen trotz der Probleme in den Nachbarländern anzukurbeln. Besondere Sorgen macht der Türkei dabei die Wirtschaftskrise in Russland und die damit einhergehende Abwertung des Rubel. Zu den Maßnahmen, die die Touristenströme ankurbeln sollten, zählte damals auch das Bezahlen der Kerosinrechnungen russischer und iranischer Flugzeuge für einen bestimmten Zeitraum (mehr hier).


    Krisen zum Trotz: Touristen sollen Türkei dieses Jahr 36 Milliarden Dollar einbringen | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  10. #2390
    Avatar von TuAF

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    Azeri oil firm to invest $10 billion in Turkey's Petkim


    12 May 2015 22:08 (Last updated 12 May 2015 22:10)
    SOCAR president says the national oil company is planning to invest $10 billion in Petkim petrochemical company in the next 7-8 years

    ANKARA
    Azerbaijan's national oil company SOCAR is planning to invest $10 billion in Turkey's petrochemical firm Petkim in the next seven to eight years, SOCAR said Tuesday.
    "SOCAR invested $2.2 billion in Petkim between 2008-2014. We plan to invest $10 billion in the next 7-8 years," SOCAR president Rovnag Abdullayev was quoted as saying by the Azerbaijan Press-Release Agency, APA.
    Speaking at the B20 Azerbaijan Regional Consultation Forum, Abdullayev also took the opportunity to sign a protocol agreement for strategic cooperation with Rifat Hisarcilkioglu, the president of the Union of Chambers and Commodity Exchanges of Turkey, TOBB.
    Meanwhile, also at the forum, Turkish Deputy Prime Minister Ali Babacan said Tuesday the trade volume between Turkey and Azerbaijan had surpassed $5 billion in 2014.
    "We now aim $15 billion in trade by 2023," he said.
    B20, also known as the Business 20, is an outreach platform to bring business leaders from G20 economies together.
    The Group of 20, or G20, is composed of the 19 largest economies in the world, in addition to the EU.
    Turkey holds the G20 presidency in 2015. The tenth annual meeting of the group will be held in Turkey's southern city Antalya near the Mediterranean Sea in Nov. 15-16.



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