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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.971 Antworten · 251.594 Aufrufe

  1. #2511
    Avatar von Iron

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Mit Israel laufen die Geschäfte seit eh und je rund. Merkst du das erst jetzt?.

    So eine 500 jährige Koexistenz lässt sich von heute auf Morgen nicht einfach wegwischen.
    Fünf Jahre nach "Mavi Marmara" - Türkisch-israelische Eiszeit
    ...

  2. #2512
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Iron Beitrag anzeigen
    Boaaaahhh Bitte beantworte mir, wie lange existiert das Land Israel!?
    Ich komme mit der Jahreszahl immer durcheinander. Entweder 1952 oder 1948...

  3. #2513
    Avatar von Iron

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Mit dem Koexistenz meine ich das Zusammenleben der Türken und Juden noch aus den Zeiten des OR, die wegen der spanischen Inquisition Zuflucht bei den Türken fanden. Noch heute ist diese historische Tatsache bei vielen Israelis bewusst.


    Ps: Erst fragen , dann schießen. Nicht andersrum.
    Auf dein "Ps." finde ich gerade keine Antwort. Keine Ahnung von was du sprichst..

  4. #2514
    Avatar von TuAF

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    der iran ist bereit sein gas ueber die turkei nach europa zu verkaufen..

    Iran willing to sell its gas to Europe via Turkey

    Iran willing to sell its gas to Europe via Turkey - Daily Sabah

  5. #2515
    Avatar von Damien

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    Nach Jet-Abschuss: Selbst Freunde kehren Türkei den Rücken



    Der Abschuss des russischen Su-24-Kampfjets durch die Türkei hat nicht nur negative Folgen für die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara, sondern kann den türkischen Interessen auch weltweit schaden, schreibt die türkische Zeitung „Today's Zaman“.

    Russland besitzt den Militärstützpunkt Gjumri in Armenien unweit der türkischen Grenze. Außerdem hat Russland Kampfhubschrauber vom Typ Mi-24 und Mi-8 auf der russischen Luftwaffenbasis Erebuni stationiert. Wenn Russland die Gaslieferung an die Türkei einstellt, so könnte Ankara zwar mit Aserbaidschan rechnen, aber das steht unter russischem Einfluss. Die Erdgaseinkäufe im Iran, Israel oder Ägypten werden auch schwieriger. Nach dem Su-24-Abschuss hat selbst Kirgisien erklärt, es könne möglicherweise den visafreien Reiseverkehr mit der Türkei aufheben.

    „Nach den Handlungen Russlands und den Erklärungen der Länder, die Russland unterstützen, kann die Türkei auf Probleme in bilateralen Beziehungen nicht nur mit Moskau, sondern auch mit den meisten anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stoßen, zu denen Ankara immer gute Beziehungen hatte. Sogar einige zentralasiatische Länder, die ethnisch mit dem Land verbunden sind, könnten ihren Standpunkt aus Angst vor russischer Empörung verändern“, so der Artikel.

    Nach Jet-Abschuss: Selbst Freunde kehren Türkei den Rücken

  6. #2516
    Avatar von Iron

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    Zaman ist wie das DTJ. Beide gehören der Hizmet-Bewegung.

  7. #2517
    Avatar von Tigerfish

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    Wunschdenker- Verein Spuck- Nicht News.

    Im Namen der Unterhaltung bitte mehr davon.

  8. #2518

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    Beitrag

    Erdogan expandiert: Türkei kauft sich in irakische Gasfelder ein

    DWN-Erdogan-Barzani-Kurden-Türkei-Gas-600x388.jpg


    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 13.12.15 09:37 Uhr
    Die Türkei hat sich in mehrere Gasfelder im kurdischen Nordirak eingekauft. Das Land will sich unabhängiger von Energieimporten machen. Zu diesem Zweck kooperiert sie mit der kurdischen Autonomie-Regierung.


    Ankara und die Autonome Region Kurdistan im Nordirak (KRG) haben sich darauf geeinigt, gemeinsam Gas zu fördern. Der staatliche türkische Öl-Riese TPAO hat 80 Prozent der Gasfelder in Soman, Hindren und Arbat erworben, berichtet die Zeitung Vatan. Zudem wird die TPAO 40 Prozent des Gases, das in Pulkana, Jebel Kand und Halakan gefördert wird, erhalten. TPAO wird in den kommenden zwei Jahren 1,5 Milliarden Dollar in die Gasindustrie des kurdischen Irak investieren. Die ersten Gaslieferungen werden ab Ende des kommenden Jahres starten. Die Türkei will sich mit diesem großangelegten Projekt unabhängiger von Energie-Importen machen und ihren Energieträgerzustrom weitgehend selbst kontrollieren.

    IRAQ-600x510.jpg

    Unsere jährlichen Ausgaben für Energieträger aus dem Ausland betragen 50 Milliarden Dollar.

    Die Türkei möchte bis zum Jahr 2023 unter die ersten zehn Industriestaaten aufsteigen.

    Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir angemessene Energiepreise ansetzen (…) Stabile Märkte sind nicht nur aus wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch aus Sicht der nationalen Sicherheit wichtig“, zitiert der staatliche türkische Sender TRT den Vorsitzenden des Energie-Clubs der renommierten Bosporus-Universität, Mehmet Öğütçü.

    Der kurdische KRG-Präsident Massoud Barzani ist am Mittwoch nach Ankara gereist, um sich mit seinem Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan zu treffen. Barzani will mit der Türkei kooperieren, um das kurdische Gas über die Türkei auf den Weltmarkt zu bringen, berichtet die kurdische Nachrichtenagentur Rudaw.


  9. #2519
    Avatar von Zakkum

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    Belectric erhält Zuschlag für größtes ausgeschriebenes Solarprojekt in der Türkei

    Kolitzheim/Istanbul – Der Joint-Venture-Partner von Belectric in der Türkei, Belectric Kuloğlu, hat sich den Zuschlag für das größte ausgeschriebene Freiflächen-Solarkraftwerk mit 45 Megawatt (MW) gesichert. Zusätzlich hat Belectric Kuloğlu noch weitere Projekte in der Pipeline.

    Das oben genannte Freiflächen-Solarkraftwerk ist eines von insgesamt drei Projekten, die von Belectric Kuloğlu betreut werden. Sie kommen insgesamt auf eine Kapazität von 77,4 MW.

    Belectric Kuloğlu sichert sich den größten Anteil der Ausschreibung in der Türkei
    Der Joint Venture Partner von Belectric in der Türkei, Belectric Kuloğlu, hat sich den Zuschlag für das größte ausgeschriebene Freiflächen-Solarkraftwerk gesichert. Dieses und noch zwei weitere Projekte werden von Belectric Kuloğlu in der Türkei betreut. Insgesamt ist das Unternehmen für die Kapazität von 77,4 MW verantwortlich, das sind 14 Prozent der ausgeschriebenen Gesamtkapazität (545 MW). Nach eigenen Angaben ist Belectric Kuloğlu somit der größte Gewinner der ersten Ausschreibungsrunde. Cenap Kuloğlu, Mitbegründer und Geschäftsführer von Belectric Kuloğlu: „Wir sind stolz die Vorlizenz für das größte PV Solarkraftwerk der Türkei mit 45 MW gewonnen zu haben. Dank unserer fokussierten Strategie mit wenigen ausgewählten Partnern zusammenzuarbeiten, stärken wir unsere Marktführerschaft in der Projektentwicklung und dem Erhalt von Vorlizenzen in dieser ersten Ausschreibungsrunde.“

    Belectric bringt sein Knowhow auch in der Türkei erfolgreich ein
    Belectric zählt sich zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und im Bau von Solarkraftwerken und Energiespeichersystemen. Das Knowhow kommt nun auch zunehmend auf dem türkischen Energiemarkt zur Anwendung. Bernhard Beck, Executive Chairman von Belectric, betont: „Wir freuen uns darauf, unsere neueste Generation von Freiflächen-Solarkraftwerken mit netzstabilisierender Kraftwerkstechnik im Rahmen dieser Projekte einzusetzen. Dank unserer bewährten Betriebs- und Wartungsdienstleistungen sind wir in der Lage das Türkische Stromnetz zuverlässig mit Solarstrom zu versorgen und damit vor Netzschwankungen zu schützen. Der nächste Schritt in diese Richtung ist der Einsatz der Belectric Energy Buffer Unit (EBU), die eine der wichtigsten Netzdienstleistungen im Hochspannungsnetz bereitstellt: Die Erbringung von Primärregelleistung durch Frequenzregelung.“

    Quelle: IWR Online
    © IWR, 2015

    Belectric erhält Zuschlag für größtes ausgeschriebenes Solarprojekt in der Türkei


    Ich frage mich warum man nicht eher im Süden der Türkei Solarkraftwerke installiert wie z.B. in Adana, Mersin, Antalya, Gaziantep oder Urfa. Auch im Winter gibt es dort genug Sonne um
    effizient Energie zu gewinnen. In Südspanien wurde der grösste Solarkraftwerk Europas installiert. Hoffe nun dass die Türkei im Süden den grössten Solarkraftwerk der Welt installiert.

  10. #2520
    Avatar von Damien

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    Anonymous startet Cyberkrieg gegen Ankara wegen Hilfe für IS



    Anonymous hat sich zu den massiven Hackerangriffen auf die türkischen Server bekannt. Die Attacken, die gleichzeitig 40.000 Webseiten lahmgelegt haben, seien Teil der Kampagne gegen die türkische Regierung wegen deren Hilfe für die Terrororganisation Daesh (Islamischer Staat). Nun droht die Hackergruppe mit „vernichtenden Angriffen“ auf Banken.

    „Geehrte Regierung der Türkei. Wenn Ihr nicht aufhört, Daesh zu unterstützen, werden wir eure Netzwerke, eure DNS und eure Banken angreifen und eure Regierungsseiten zerstören“, erklärte die Hackergruppe am Dienstag. „Nach den DNS werden wir eure Flughäfen, militärische Assets und private staatliche Kommunikation attackieren. Wir werden eure Bankeninfrastruktur vernichten.“


    Im November hatte die davor wenig bekannte Hacker-Gruppe Anonymous Daesh den „totalen Krieg“ erklärt und gedroht, jeden Anhänger der Dschihadisten-Bewegung auf WWW-Ebene zur Strecke zu bringen. Die Türkei ist mit den Vorwürfen konfrontiert, von Daesh im großen Stil Rohöl zu kaufen, das die Terroristen von syrischen Lagerstätten stehlen.

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