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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.971 Antworten · 251.345 Aufrufe

  1. #2821
    Avatar von Amarok

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    Mit der FDlüchtlingssituation wird Europa auch ohne diese wahnsinnigen Türken fertig. Die EU hat inzwischen bewiesen, dass sie auch in kritischen Situationen und selbst bei großen Dissonanzen nicht auseinander bricht.
    Die EU könnte heute nicht gespaltener sein, vor allem was Rechtsdruck, Autokratien, Meinungsfreiheit, Minderheiten-und Flüchtlingsolitik anbelangt. Mit dem Brexit, hat man dann auch noch das Gesicht der Europäischen Union gesehen, dass sich ätzend und geifernd auf das Referendum stürzt und still und leise sich Neuwahlen erhofft.

    Es gibt Staaten in der Europäischen Union die stehen der Türkei in keiner Frage wirklich anders, dass betrifft auch einen Staat wie Frankreich, Polen und Ungarn. Wie gebrüllt hat man noch in Richtung Orban und heute? Nichts mehr zuhören. Gleiches auch in Polen.

    Wie es aussieht, kann man sich in Europa auf rechtslastige Parlamentarier oder Christ(demokraten) freuen die in ihrer Konservativen Haltung der AKP in nichts unterscheiden und dennoch eine Ausnahme bilden sollen.

    Die Positionierung der Europäer Richtung Türkei war immer negativ, dies betrifft vor allem eben Deutschland, Frankreich und Italien. Es war von uns Türken ein Fehler überhaupt zu denken, man hätte Chancen. Man hat unzweckmäßig unglaubliche Zeit verschwendet und Terroristen Wege eröffnet in Europa als zweite Heimat auszuwählen/missbrauchen. Wie auch immer.

    Was die Türkische Wirtschaft angeht, so denke ich sollte man nicht überstürzt Entscheidungen treffen. Vor allem weiterhin Großprojekte in Raum stehen, diese fortgeführt werden andere wieder aufgenommen wurden. Europa unterschätzt die Türkei was die Wirtschaftliche Lage der Türkei angeht maßlos. Ich lese seitdem ich dieses Forum kenne von einer Türkei-Blase die Platzt. Genau gleiches hört man auch über Deutschland so neben bei. In beide Richtungen geschieht dennoch nichts konkretes eher der Gegenteil ist meistens der Fall. Dennoch muss man einräumen, dass der derzeitige Zustand zwar noch weit höher ist als der Zustand indem sich die Türkei vor 16 Jahren befand. Sie könnte aber wesentlich und mit Abstand besser sein.

    An diesen Tagen wünsche ich mir Toruko.

  2. #2822
    Avatar von Cebrail

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    Foreign investor remains committed: Borsa Istanbul head

    No significant fall in foreign investors' choice on Turkey's main stock exchange after July 15 foiled coup, says Hikmet

    There has been no reduction in foreign investment on Turkey’s main stock exchange since the July 15 coup attempt, the president of Borsa Istanbul said.

    “We have not detected a significant decrease or risk perception in the preference of foreign investors after the July 15 coup attempt,” Hikmet Karadag told Anadolu Agency’s Finance Desk on Monday.

    More than 60 percent of the shares listed on Borsa Istanbul belong to foreigners, he added.
    Karadag said Turkey’s banks and reserves were “very solid” and capable of a quick recovery from disruption. “We saw this after (2013's) Gezi events and then during the terrorist attacks and lastly a week after the coup bid,” he said.
    On the night of the coup attempt, which resulted in more than 230 deaths, pro-coup forces tried to occupy the stock exchange building in Istanbul but were resisted by police and security officers.

    Foreign investor remains committed: Borsa Istanbul head





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    Business as usual!

  3. #2823
    Avatar von hirndominanz

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    Es ist ja wohl vollkommen klar, dass ein Land das sich derart weit ab von Gemäßigtheit und Kanonen der Gemeinschaft bewegt, dass dieses Land sich selbst separiert vom " Zentrum".

    Nochmal : Ihr bzw. Viele Türken wollen einfach blind bleiben und das glauben, was nicht glaubbar ist. Aber das ändert weder Fakten noch Realität.

    Erdogan faucht in Richtung Welt. Welt staunt und zweifelt ob seines Zustands. Erdogan provoziert und droht sogar Welt. Welt formiert sich einem kommenden Fliegenschiss gegenüber.

    Die Türkei ist keinesfalls mit GR vergleichbar. Niemals kann man das vergleichen und denken, GR ist seit Jahren in der Krise, das können wir auch. NEIN, das könnt ihr nicht!!
    Wenn bei euch die Krise kriselt, ist der Arsch ab. Da helfen weder Mechanismen, noch sonstwas und auch keine Schönredner oder und Luftblasen.

    Das was helfen könnte ist undiskutabel, weil dafür müßte man unheimlich viele Hirnoperateure haben, die mit Unmengen Zauberstaub antreten müßten. Also NIX

  4. #2824
    Avatar von Cebrail

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    Wenn wir wollen könnten wir Europa sehr wohl das Genick brechen. Nur, was hätten wir davon? Wir sind Wirtschaftspartner. Nicht mehr und nicht weniger. Auf dieser Grundlage sollten wir auch zukünftige Gespräche führen. Ihr werdet doch einsehen das sich niemand auch nur ein Dreck darum schert was ihr über die politische oder die Menschrenrechtslage in der Türkei denkt. Nehmt euch nicht wichtiger als ihr seid. Letztendlich ist Europa auch nur die Summe seiner Teile. Ein Standbein habt ihr bereits verloren. Großbritannien. Bleiben noch zwei.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Es ist ja wohl vollkommen klar, dass ein Land das sich derart weit ab von Gemäßigtheit und Kanonen der Gemeinschaft bewegt, dass dieses Land sich selbst separiert vom " Zentrum".

    Nochmal : Ihr bzw. Viele Türken wollen einfach blind bleiben und das glauben, was nicht glaubbar ist. Aber das ändert weder Fakten noch Realität.

    Erdogan faucht in Richtung Welt. Welt staunt und zweifelt ob seines Zustands. Erdogan provoziert und droht sogar Welt. Welt formiert sich einem kommenden Fliegenschiss gegenüber.

    Die Türkei ist keinesfalls mit GR vergleichbar. Niemals kann man das vergleichen und denken, GR ist seit Jahren in der Krise, das können wir auch. NEIN, das könnt ihr nicht!!
    Wenn bei euch die Krise kriselt, ist der Arsch ab. Da helfen weder Mechanismen, noch sonstwas und auch keine Schönredner oder und Luftblasen.

    Das was helfen könnte ist undiskutabel, weil dafür müßte man unheimlich viele Hirnoperateure haben, die mit Unmengen Zauberstaub antreten müßten. Also NIX
    Ihr werdet einzig und allein durch Deutschland am Leben gehalten! Mitnichten ist das euer Verdienst. So viel zu den Fakten.

  5. #2825
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Cebrail Beitrag anzeigen
    Wenn wir wollen könnten wir Europa sehr wohl das Genick brechen. Nur, was hätten wir davon? Wir sind Wirtschaftspartner. Nicht mehr und nicht weniger. Auf dieser Grundlage sollten wir auch zukünftige Gespräche führen. Ihr werdet doch einsehen das sich niemand auch nur ein Dreck darum schert was ihr über die politische oder die Menschrenrechtslage in der Türkei denkt. Nehmt euch nicht wichtiger als ihr seid. Letztendlich ist Europa auch nur die Summe seiner Teile. Ein Standbein habt ihr bereits verloren. Großbritannien. Bleiben noch zwei.

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    Ihr werdet einzig und allein durch Deutschland am Leben gehalten! Mitnichten ist das euer Verdienst. So viel zu den Fakten.

    Du willst das auf die persönliche Ebene bringen, ich Grieche, du Türke usw.usw.

    Ich lasse mich grundsätzlich nicht von solchen Emotionen leiten, weil das immer nur den wahren und sachlichen Blick täuscht und trübt. Alleine dass du dich wie zitiert gibst und argumentativ abgrenzt, ist schon deutliches Zeichen für Unobjektivität.

    Natürlich sind die meisten Türken , wie mehrfach erwähnt, bei der Einschätzung der Türkei zu "patriotisch". Eure Probleme lassen sich aber nicht damit lösen, sondern es erschwert und distanziert das nur.
    Die "Regionalmacht" geht den Bach runter, weil sie an sich selbst erstickt, nicht von aussen. Europa aber wird nicht zerbrechen.
    Am Ende lohnt es sich für unsereinen gar nicht, sich mit euch zu unterhalten, da euer überzogener und unangepaßter -falscher- Stolz , euch als gute Diskussionspartner mit allem was dazu gehört disqualifiziert.
    Ja ich weiß, solche Griechen gibt es, Kroaten, Albaner usw.usw.......

    Ich bin platt............Nacht.

  6. #2826
    Avatar von Zakkum

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    Rating-Agentur: Standard &Poor's bezeichnet Türkei jetzt als «Hochrisiko»-Land - NZZ Wirtschaft











    (dpa) Die Rating-Agentur Standard & Poor's bezeichnet die Türkei jetzt als ein «Hochrisiko»-Land. Zuvor waren Anleger vor einem «moderat hohem Risiko» gewarnt worden. Diese Entscheidung teilte S&P am Montag in London mit. Bei der Risikobeurteilung eines Landes werden Gefahren berücksichtigt, die die Geschäftstätigkeit in dem Land beeinträchtigen können. Diese Gefahren können wirtschaftlicher, institutioneller oder rechtlicher Art sein oder von den Finanzmärkten herrühren.
    Die Entscheidung dürfte den Konflikt der Ratingagentur mit der türkischen Führung weiter anheizen. S&P hatte nach dem gescheiterten Putsch die Bonitätsnote des Landes um eine Stufe auf «BB» gesenkt und mit einer weiteren Herabstufung gedroht. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sprach damals von einer «politisch motivierten» Entscheidung und von «Türkenfeindlichkeit».

    Einschätzungen der Ratingagenturen können Einfluss auf die Konditionen haben, zu denen sich Staaten an den internationalen Finanzmärkten Geld leihen. Je schlechter die Bonität, desto höher ist in der Regel der Zins, der gezahlt werden muss.

    -------------------

    Wie eine Mücke verhalten sich diese "gekauften" Rating-Agenturen. Direkte Wirtschaftskontakte sind viel wichtiger als diese Rating Agenturen. Die Türkei muss im Hochtempo mit Russland, Iran, Irak, Georgien, China, Aserbaidschan sowie mit Zentralasien die Wirtschaftsbeziehungen schnell vertiefen.

  7. #2827
    Avatar von Jezersko

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Die EU könnte heute nicht gespaltener sein, vor allem was Rechtsdruck, Autokratien, Meinungsfreiheit, Minderheiten-und Flüchtlingsolitik anbelangt. Mit dem Brexit, hat man dann auch noch das Gesicht der Europäischen Union gesehen, dass sich ätzend und geifernd auf das Referendum stürzt und still und leise sich Neuwahlen erhofft.

    Es gibt Staaten in der Europäischen Union die stehen der Türkei in keiner Frage wirklich anders, dass betrifft auch einen Staat wie Frankreich, Polen und Ungarn. Wie gebrüllt hat man noch in Richtung Orban und heute? Nichts mehr zuhören. Gleiches auch in Polen.

    Wie es aussieht, kann man sich in Europa auf rechtslastige Parlamentarier oder Christ(demokraten) freuen die in ihrer Konservativen Haltung der AKP in nichts unterscheiden und dennoch eine Ausnahme bilden sollen.

    Die Positionierung der Europäer Richtung Türkei war immer negativ, dies betrifft vor allem eben Deutschland, Frankreich und Italien. Es war von uns Türken ein Fehler überhaupt zu denken, man hätte Chancen. Man hat unzweckmäßig unglaubliche Zeit verschwendet und Terroristen Wege eröffnet in Europa als zweite Heimat auszuwählen/missbrauchen. Wie auch immer.

    Was die Türkische Wirtschaft angeht, so denke ich sollte man nicht überstürzt Entscheidungen treffen. Vor allem weiterhin Großprojekte in Raum stehen, diese fortgeführt werden andere wieder aufgenommen wurden. Europa unterschätzt die Türkei was die Wirtschaftliche Lage der Türkei angeht maßlos. Ich lese seitdem ich dieses Forum kenne von einer Türkei-Blase die Platzt. Genau gleiches hört man auch über Deutschland so neben bei. In beide Richtungen geschieht dennoch nichts konkretes eher der Gegenteil ist meistens der Fall. Dennoch muss man einräumen, dass der derzeitige Zustand zwar noch weit höher ist als der Zustand indem sich die Türkei vor 16 Jahren befand. Sie könnte aber wesentlich und mit Abstand besser sein.

    An diesen Tagen wünsche ich mir Toruko.
    Welches Europa willst du eigentlich?
    So eines, welches der Türkei gleicht? - Vergiss es gleich wieder! Wenn Du so ein Land willst, dann weißt Du ja, wo es zu finden ist.

    Eine wirtschaftlich starke Türkei wäre niemandes Schaden und allen Türken zu gönnen. Alle Länder, die mit einem guten Volkswirtschaft und einer gesunden Industrie wirtschaftliche Beziehungen pflegen, können davon profitieren. Es geht überhaupt nicht darum, wer der "Stärkere" ist. Du brauchst dir einfach nur die Frage stellen: Will ich an jemandem meine Waren verkaufen, bei dem ich mir sicher sein kann, dass er den Kaufpreis auch pünktlich und zur Gänze bezahlen kann, oder mache ich "Geschäfte" mit jemandem, der NACH der Lieferung mitteilt, dass er gerade kein Geld hat und überhaupt nur die Hälfte des Preises zu bezahlen gedenkt.
    Willst du lieber in einem Betrieb arbeiten, der Gewinn macht, oder in einem Pleitekandidaten?

    Wenn sich jemand die Schwächung oder gar "Blase" irgend eines Handelspartners wünscht, der verliert seinen Geschäftspartner und schadet sich selbst. Wer irgend etwas anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung oder ist ein Scharlatan.
    Es ist derzeit leider so, dass es von Scharlatanen nur so wimmelt. Beiderseits des Bosporus!

    Noch ein paar Sätze zur "Positionierung" der Europäer Richtung Türkei: Es ist schlicht falsch, zu behaupten, Türken hätten keine Chancen in Deutschland oder Westeuropa. Unzählige Unternehmer mit türkischem Namen im Gewwerbeschein beweisen das Gegenteil. Vom Imbisstandbetreiber bis hin zu Öger-Tours und Do&Co. Also hör auf mit der ewigen Opferrolle!
    Wenn "die Türken" irgendwo einen schlechten Ruf haben, dann haben sie sich diesen AUSSCHLIESSLICH selbst "erarbeitet"!

  8. #2828
    Avatar von liberitas

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    Na ja, bei Bewerbungen sieht es schon anders aus. Vornamen wie Muhammed, Mehmet od. Yusuf erschweren das noch zusätzlich.
    Dazu kommt noch, dass der Druck auf schlecht ausgebildete Schichten und hier sind (ausgenommen der Flüchtlinge seit vorigen Jahr) Türken federführend.

  9. #2829
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Na ja, bei Bewerbungen sieht es schon anders aus. Vornamen wie Muhammed, Mehmet od. Yusuf erschweren das noch zusätzlich.
    Dazu kommt noch, dass der Druck auf schlecht ausgebildete Schichten und hier sind (ausgenommen der Flüchtlinge seit vorigen Jahr) Türken federführend.

    stimmt!!
    bei uns im unternehmen ist das so.
    liegt daran, der Chef einen türkischen Schwiegersohn hat, welcher seine teuren trainingsanzüge trägt und sich an seinem teueren Whisky bedient.
    und jetzt kommt das schlimmste für ihn.
    er hat nichts zu sagen.
    seine frau sagt: was willst du, die trainingsanzüge hast du seit jahren nicht mehr angehabt.

    haha, fast täglich erzählt er mir, welche qualen er zu hause erleiden muss.

    aber bald hat er ihn los.
    er will ihnen jetzt eine Wohnung kaufen.



    Vorsicht viel Ironie.

  10. #2830
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    stimmt!!
    bei uns im unternehmen ist das so.
    liegt daran, der Chef einen türkischen Schwiegersohn hat, welcher seine teuren trainingsanzüge trägt und sich an seinem teueren Whisky bedient.
    und jetzt kommt das schlimmste für ihn.
    er hat nichts zu sagen.
    seine frau sagt: was willst du, die trainingsanzüge hast du seit jahren nicht mehr angehabt.

    haha, fast täglich erzählt er mir, welche qualen er zu hause erleiden muss.

    aber bald hat er ihn los.
    er will ihnen jetzt eine Wohnung kaufen.



    Vorsicht viel Ironie.

    ....oder mal massiv den freien Medien länger aussetzen. Das scheint ein probates Geheim-Mittel zu sein gegen zuviel Mackickkeit im Dönerkopf

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