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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey

Erstellt von Popeye, 24.12.2007, 03:46 Uhr · 2.971 Antworten · 251.634 Aufrufe

  1. #391
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
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    Beiträge
    16.638
    lang lebe die neue weltmacht Tuerkei!....

  2. #392
    Kelebek
    Börsianer feiern aufstrebende Großmacht Türkei

    Demokratisierung und hohe Wachstumsraten katapultieren Aktien am Bosporus auf Rekordhoch - Experten sehen weiteres Potenzial


    Das Land am Bosporus gilt als großer Aufsteiger der vergangenen Jahre. Während die Mittelmeerländer der Europäischen Union (EU) in eine tiefe wirtschaftliche Krise gestürzt sind, nähert sich die 77-Millionen-Einwohner-Nation im östlichen Mittelmeer mit beachtlicher Geschwindigkeit westlichen Wohlstandsstandards an. Experten sind davon überzeugt, dass die Türkei eine Wirtschaftsmacht ist, mit der in Zukunft gerechnet werden muss.


    Börsianer feiern aufstrebende Großmacht Türkei - Nachrichten welt_print - Finanzen - WELT ONLINE
    EU-Euphorie der Türken sinkt

    Istanbul. In der Türkei wird das lang gehegte Ziel eines EU-Beitritts einer neuen Umfrage zufolge nur noch von 38 Prozent der Wähler unterstützt, so eine Befragung des German Marshall Funds.
    Vor sechs Jahren lag die Zustimmungsrate noch bei 70 Prozent.
    Türkische Regierungspolitiker beklagen seit langem, dass die Probleme bei den seit 2005 laufenden Beitrittsverhandlungen und die offene Ablehnung der türkischen Bewerbung durch EU-Staaten wie Frankreich die Europa-Begeisterung der Türken untergraben.

    EU-Euphorie der Türken sinkt | Politik - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt
    Türkei prosperiert und hat die EU weniger nötig

    "Das Land am Bosporus gilt als großer Aufsteiger der vergangenen Jahre. Während die Mittelmeerländer der Europäischen Union (EU) in eine tiefe wirtschaftliche Krise gestürzt sind, nähert sich die 77-Millionen-Einwohner-Nation im östlichen Mittelmeer mit beachtlicher Geschwindigkeit westlichen Wohlstandsstandards an. Experten sind davon überzeugt, dass die Türkei eine Wirtschaftsmacht ist, mit der in Zukunft gerechnet werden muss."

    Telepolis pnews: Türkei prosperiert und hat die EU weniger nötig

  3. #393
    Avatar von Ottoman

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    5.958
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Du bist im falschen Thread. Der Albanien Bereich befindet sich 2 Etagen höher.
    Kapo kopardin beni birader..

  4. #394

    Registriert seit
    30.04.2010
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    1.780
    Lesenswerter Artikel:

    Türkei: Upgrade auf dem Weg zur regionalen Großmacht

    MOSKAU, 16. September. Das Große Europa muss sich bald entscheiden, ob die Türkei der EU beitreten darf, egal ob sich die Union diese Entscheidung mag oder nicht.

    Diese Frage steht schon am 16. September auf der Tagesordnung eines strategisch wichtigen außenpolitischen EU-Gipfeltreffens in Brüssel, dessen Teilnehmer bestimmen sollen, wie sie mit ihren strategischen Partnern (darunter mit Russland) weiter zu leben wollen. Eine weitere Unbestimmtheit in dieser Frage ist nicht mehr möglich.

    Und zwar nicht nur für Brüssel. Auch in der Türkei rücken große interne Reformen heran, die die regionale und geopolitische Bedeutung Ankaras fördern sollen, genauso wie sein wirtschaftliches Gewicht, das ohnehin ziemlich groß ist.

    Wie das Referendum über eine Novellierung des türkischen Grundgesetzes am 12. September zeigte, haben die Bürger Premier Recep Tayyip Erdogan „grünes Licht“ für die Reformierung der Grundlagen des türkischen Staates gegeben. Übrigens haben sie dafür gestimmt, ohne eine klare Vorstellung zu haben, wofür sie eigentlich stimmen.

    Laut jüngsten Studien konnten mehr als 50 Prozent der Befragten nicht einmal eine von 26 Novellen zum Grundgesetz von 1982 nennen, die Erdogan und seine proislamische und sozial-konservative Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (türkisch: AKP) initiiert hatten. Dafür haben insgesamt 58 Prozent der Türken gestimmt, wobei 77 Prozent (eine beeindruckende Zahl) aller wahlberechtigten Bürger an die Wahlurnen kamen.

    Das bedeutet, dass Erdogan großes Vertrauen bei seinen Bürgern genießt. Angesichts dessen muss er sich de facto keine großen Sorgen um die für das Frühjahr 2011 anberaumte Wahl und seine dritte Amtszeit machen. Die Opposition zeigte sich uneinig und hat verloren und ihre Warnungen, dass es nicht nur um einen Volksentscheid, sondern um die erste Abbauphase des vom „Vater aller Türken“, Mustafa Kemal Atatürk, gegründeten weltlichen Staates geht, hatten die Wähler kaum richtig wahrgenommen.

    An dieser Stelle muss man sagen, dass die Kemalisten, nämlich die oppositionelle Republikanische Partei, diese Gefahr für die „Weltlichkeit“ etwas übertreiben, was allerdings kein Wunder im Kontext des Wahlkampfes ist. Ein gewisser Rückgang ist zwar bemerkbar, aber es gibt keinen offenbaren Trend in Richtung Islamismus und Radikalismus (nach dem iranischen Muster). Die Türken und insbesondere Erdogan wollen immerhin EU-Mitglieder werden, und es wäre riskant, ihr Grundgesetz an islamische Normen anzupassen und Scharia-Gerichte einzuführen.

    Der Gegenstand des Referendums waren 26 Novellen zum Grundgesetz von 1982, das zwei Jahre nach dem Militärputsch von 1980 verabschiedet worden war. Unter anderem handelt es sich um neue Rechte für Frauen, Kinder und Behinderte, um das Streikrecht für Beamte, um zusätzliche Rechte für Gewerkschaften, um die Erweiterung der Menschenrechte, um den Schutz der Persönlichkeitsrechte usw. Das stimmt im Grunde mit den europäischen Normen überein.

    Besonders heftige Kritik übte die Opposition an der von Erdogan initiierten Gerichtsreform. Jetzt wird das Verfassungsgericht, die höchste Justizinstanz in der Türkei, nicht aus elf, sondern aus 17 Richtern bestehen, die von der Regierung und dem Parlament (die voll und ganz von den mäßigen Islamisten aus der regierenden AKP kontrolliert werden) ernannt werden.

    Ähnlich wird auch der Oberste Rat der Richter und Staatsanwälte reformiert (von sieben auf 21 Mitglieder erweitert), der bisher für die Ernennung von Richtern und Staatsanwälten zuständig war: Gegen jeden Kandidaten durften die Mitglieder dieses Gremiums von ihrem Vetorecht Gebrauch machen. Militärgerichte dürfen ab sofort keine zivilen Personen verurteilen, während zivile Gerichte im Gegenteil zur Verurteilung von Militärangehörigen berechtigt sind, falls diese einen Putsch vorbereiten sollten.

    In jedem anderen Land würde die Bevölkerung eine solche „juristische Demilitarisierung“ nur begrüßen. Aber nur nicht in der Türkei.

    Seit den Atatürk-Zeiten galten die Streitkräfte als Garant der türkischen Weltlichkeit und dienten oft als Gegengewicht für die aggressive osmanische Erblichkeit.

    Die Tatsache, dass den Teilnehmern des Militärputsches von 1980 die Immunität gegen gerichtliche Verfolgung aberkannt wurde, war nichts als Erdogans Trick: ausgerechnet am Tag des Referendums lief die 30-jährige Verjährungsfrist für solche Verbrechen ab – der Volksentscheid fand nämlich am 30. Jahrestag des Putsches statt. Insgesamt wurden in den letzten 50 Jahren vier solche Umsturzversuche unternommen, und in allen Fällen roch es jedoch nicht allzu stark nach Demokratie.

    Böse Zungen behaupten, dass die AKP mit all diesen Reformen die Armee endgültig von der Staatsmacht entfernt und nun die letzte unabhängige weltliche Institution, das Gericht, unter Kontrolle bekommen hätte.

    Eigentlich muss man einräumen, dass Erdogan allen Grund für die Abneigung zur weltlichen Justiz hat. 1998, als er noch kein gemäßigter, sondern radikaler Islamanhänger war, wurde er bereits für die Verletzung der Prinzipien des weltlichen Staates verhaftet. 2008 wäre die AKP vom Verfassungsgericht beinahe verboten worden – aus den gleichen Gründen. Die Opposition behauptet, dass die AKP jetzt mit dem Grundgesetz und dem ganzen Staat tun könnte, was immer sie wolle.

    Die Umwandlung von gemäßigten Positionen in radikale ist heutzutage keine Seltenheit. Die Radikalisierung der Türkei mit ihren 72 Millionen Einwohnern, die an der Grenze zwischen Europa und Asien liegt und an Armenien, Georgien, Aserbaidschan, Iran, den Irak, Syrien, Griechenland und Bulgarien grenzt und am Schwarzen, dem Ägäischen und dem Mittelmeer liegt, wäre nicht nur ein Problem, sondern eine richtige Katastrophe.

    Die EU muss sich also entscheiden, ob und wann die Türkei in ihre Reihen aufgenommen werden könnte (entsprechende Verhandlungen werden seit 2005 geführt). Die große „Schule“ innerhalb der EU ist daran interessiert, damit die „europäischen Winde“ die Türkei „erfrischen“ und ihren Radikalismus besänftigen könnten. Die Türkei gehört derzeit der G20 an, ihre Wirtschaft wächst jedes Jahr um fünf Prozent.

    Laut einer Prognose der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wird sich die Türkei bis 2050 als zweitstärkste Wirtschaft Europas (nach Deutschland) etablieren. Derzeit kontrollieren türkische Geschäftskreise europäische Unternehmen und Betriebe mit einem Jahresumsatz von 51 Milliarden Dollar und fast 500 000 Mitarbeitern.

    Die Position der protürkisch eingestellten Kräfte in Europa ist im Grunde ganz einfach: die Türkei sollte man in die EU aufnehmen, um selbst davon zu profitieren. Denn niemand kann genau voraussagen, in welcher Richtung sich die Türkei im Fall einer Absage entwickelt. Bezeichnend ist die Erhöhung des Wechselkurses der türkischen Lira und der Aktienkurse von türkischen Unternehmen nach dem Referendum. Das europäische Business habt bereits seine Schlüsse gezogen.


    Türkei: Upgrade auf dem Weg zur regionalen Großmacht | Meinungen | RIA Novosti

  5. #395
    Avatar von Boschwa

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    Wartets ab in 10 Jahre, gibts so ein BOOOOOOOMMMMMMM welches durch Europa gleiten wird ,wie ein Blitz durch die Wolken und dann rasselt die Türkei und paar andere Länder so unten durch, dass glaubt ihr gar nicht

    Dass geht mir alles zu flockig bei euch Türken,dass geht nicht so einfach von heute auf morgen Industriemacht tsts.

  6. #396
    Avatar von esma64

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    Zitat Zitat von Boschwa Beitrag anzeigen
    Wartets ab in 10 Jahre, gibts so ein BOOOOOOOMMMMMMM welches durch Europa gleiten wird ,wie ein Blitz durch die Wolken und dann rasselt die Türkei und paar andere Länder so unten durch, dass glaubt ihr gar nicht

    Dass geht mir alles zu flockig bei euch Türken,dass geht nicht so einfach von heute auf morgen Industriemacht tsts.

    aus dir spricht der pure neid...

  7. #397
    Avatar von Boschwa

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    Ne ,wieso ,aber es kommt immer so mein Freund. Vorallem bei einer so aggressiven Nachbarschaftspolitik. Vergesst eure Probleme nicht. Kurden , Wasserversorgung der südlichen Länder durch Dammbau, Griechenland-Insel Problem , Nord-Zypern ,der nahe osten ...

  8. #398
    Kelebek
    Türkei und China verzichten auf Dollar-Geschäfte


    ANKARA: Die Türkei und China wollen künftig bei ihren Handelsbeziehungen auf den US-Dollar verzichten. Geschäfte sollten in türkischer Lira und chinesischem Yuan abgewickelt werden, teilte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan nach einem Gespräch mit seinem chinesischen Kollegen Wen Jiabao in Ankara mit. Ähnliche Vereinbarungen hatte die Türkei bereits mit Russland und dem Iran getroffen. Wie Erdogan weiter mitteilte, streben die Türkei und China zudem eine Verdreifachung ihres derzeitigen Handels bis zum Jahr 2015 an. Die Türkei hat zuletzt Waren für etwa 1,3 Milliarden Euro nach China exportiert. China lieferte knapp das Zehnfache. Im vergangenen Monat ließ NATO-Mitglied Türkei erstmals chinesische Kampfpiloten an einem Manöver teilnehmen.


    Türkei und China verzichten auf Dollar-Geschäfte | Nachrichten | Deutsche Welle | 08.10.2010
    Türkische Bonds sind auf dem Weg Rekordwert zu verdoppeln


    Istanbul - Türkische Bonds werden von Investoren immer stärker nachgefragt. Entsprechend steuert das Emissionsvolumen 2010 auf einen Rekordwert zu: Laut Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg ist es auf 7,5 Mrd. Dollar (5,1 Mrd. Euro) geklettert und hat sich damit im Jahresvergleich fast verdoppelt. Die Unternehmen nutzen das niedrigste Renditeniveau seit mindestens sechs Jahren, um sich günstige Finanzierungskosten zu sichern.

    "Die Wachstumsdynamik der Türkei und die robuste Konjunktur haben das Interesse ausländischer Investoren geweckt", sagte Gaurav Arora, Experte für den türkischen Kreditmarkt bei BNP Paribas in London. "Dieser Trend dürfte weitergehen, immer mehr Emittenten werden den Bondmark anzapfen."

    Die Wirtschaftskraft der Türkei ist im zweiten Quartal um 10,3 Prozent gestiegen - womit das Land neben China das wachstumsstärkste der G20-Staaten war. Die Ratingagentur Moody's hat Anfang Oktober den Ausblick für die Türkei von "stabil" auf "positiv" angehoben. Der Internationale Währungsfonds prognostizierte, die türkische Wirtschaft werde in diesem Jahr um 7,8 Prozent wachsen. Dies wäre doppelt so schnell wie die anderen aufstrebenden Märkte in Europa.

    Türkische Bonds sind auf dem Weg Rekordwert zu verdoppeln - Nachrichten Print - DIE WELT - Finanzen - WELT ONLINE
    Die türkische Wirtschaft wächst zweistellig



    Die Türkei hat sich aus dem Loch der Weltwirtschaftskrise herausgezogen und wächst in diesem Jahr schneller als die Volkswirtschaften Europas


    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A...~Scontent.html
    .



  9. #399

    Registriert seit
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    2.811
    Zitat Zitat von Boschwa Beitrag anzeigen
    Ne ,wieso ,aber es kommt immer so mein Freund. Vorallem bei einer so aggressiven Nachbarschaftspolitik. Vergesst eure Probleme nicht. Kurden , Wasserversorgung der südlichen Länder durch Dammbau, Griechenland-Insel Problem , Nord-Zypern ,der nahe osten ...
    Keine Angst wir hauen alle um, Hater.

  10. #400
    Avatar von H3llas

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    18.04.2010
    Beiträge
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    Zitat Zitat von Peace_R Beitrag anzeigen
    Keine Angst wir hauen alle um, Hater.
    ja natuerlich:
    wach mal auf, den scheiss was ihr habt mit kurden, armenier, uns griechen und solche problem, haben wir mit den fyrom, albaner,und euch tuerken..

    das machen die industriestaaten extra damit wir kein kopf heben koennen, die wollen das wir uns hassen und uns gegenseitig fertig machen, weil die wissen das sowol tuerkei und griechenland ohne aussenpolitische und innenpolitische probleme, in kurze zeit sehr viel macht hollen keonnen.

    pass auf bald kommt wieder ne klatsche, so wie wir es erlebt haben in sehr kurze zeit.

    aber wir sind so doof und fallen noch voll drauf rein und machen uns gegenseitig fertig, mit unsere sinlose waffenpolitik und die amis und deutschen verdienen sich dumm und daemlich an uns...

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